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Beiträge von audiobo

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • audiobo
    • 27. Februar 2007 um 14:30

    Hast du den Thread komplett gelesen? Kein Mensch hat gesagt dass hier für 2 Endstufen und Controller 20HE herausgegeben werden sollen. Vielmehr 6HE (eine der geplanten Haubengrössen von Tamaris)+ etwas "Holzhöhe", die man aber auch mit einzel-19"-Racks hätte, welche dann vom Dorf-DJ vor Ort verkabelt werden müssten. In das 2HE-Rase des Controllers kann noch ein Anschlussfeld mit NF-IN und Speaker-out. Alles vom Verleih aus spielfertig verdrahtet.

    Wenn du auch noch anfängst, die Brücken nach vorne zu legen, kann das voll in die Hose gehen, wenn nämlich dein Dorf-DJ 4Ohm-Doppelbässe dran anschliesst und sich wundert warum entweder nichts rauskommt, oder die Endstufe dauernd in "Protect" übergeht (denn viele wissen so etwas def. nicht).

    Hast du bei deiner "Alternativ-Lösung" auch überlegt, wie gross das Patchfeld ausfallen müsste? Und der "Amp zuviel" hat ebenfalls Höhe und Gewicht, wird ausserdem nicht bezahlt. Benutzt du eigentlich bei 2-Weg-Systemen gleich starke Amps für Tops und Bässe? Willst du immer den Controller mit dir rumschleppen (OK, nicht schwer, aber HE und unbezahlt) wenn du nur 6 Kanäle reines Amping z.B. für Monitor oder dezentrale Beschallung brauchst? Spätestens hier hast du ein höheres Transportvolumen, weil 6HE-Rack + 2. Endstufen-Rack.

    Aber der wichtigste Punkt ist: Immer ein spielfertiges System für den Kunden zu haben (Strom, Mixer (selbst den kann man als 19"-Variante noch mit einbeziehen), Lautsprecher - das war´s). Ich kenne genug System-Racks, die auseinander gepflückt worden oder flexible Einzelracks (Kunde: kein Problem, ich hab schon mal `ne Anlage verkabelt) zu denen man kurz vor der VA hinfahren musste, weil jemand (der Freund von der Halbschwester des Kunden (der ja angeblich Ahnung hat) seiner Nichte) die vorne liegenden (und daher auf jeden Fall zu freien Verfügung stehenden) Patchkabel umgesteckt hat, obwohl lediglich die Endstufe noch zu gedreht war.

    Wenn man jedoch bei Tamaris´ Variante doch mal grössere Ampracks mit vorn liegenden grosszügigen Patchfeldern braucht, so wird einfach ein solches in einem (vielleicht extrem leichtgebauten) Holz-Rack mit reingepackt.

    Der einzige "Nachteil" ist, das man sich 5min (max.) Zeit nehmen muss, um die Kiste zusammenzustellen. Aber schlimmer ist es 45min durch die Gegend fahren zu müssen, weil das "feste", einfach in den Transporter gerollte Amprack doch wieder umgesteckt war. Und der Kunde wird´s einem danken.

  • Alterung von Kondensatormikrofonen, ja oder nein ?

    • audiobo
    • 27. Februar 2007 um 13:33

    Na ja, um ehrlich zu sein, ich hab selber letztes Jahr beim Hafenfest in Ddorf nicht schlecht gestaunt, als neben dem Stapel VM-44 von TonArt der Techniker einer Band noch mal seinen eigenen Haufen der gleichen Mics aus der Tasche zog, um das Schlagzeug schon mal vorzubereiten. Aber klar, die meisten schreiben natürlich KM184 auf ihre Rider, zu den Dingern muss man einfach nichts mehr sagen (Standard halt - und zu Schoeps sagt natürlich auch keiner nein :D ).

  • Alterung von Kondensatormikrofonen, ja oder nein ?

    • audiobo
    • 26. Februar 2007 um 14:17

    Hört sich schwer nach Milab an, schöne Mic´s. Vom VM-44 schwirrern hier in der Gegend doch schon ein paar rum, auch z.B. bei TonArt. Also eigentlich gar nicht mal so schlecht von der Akzeptanz. Obenrum richtig fein, ohne aufdringlich zu werden.
    Das DC kommt da glaube ich (bin mir nicht mehr sicher, erst 2x im Einsatz gehabt) nicht ganz mit, ist aber durch die Bauweise (seitliche Einsprache) gut geeignet, wenn´s mal etwas enger am Schlagzeug (Becken, HiHat) zugeht.

    Sind nicht gerade Billigmics, wenn du also den Verdacht hast, dass irgendwas nicht stimmt oder sicher sein willst, könnte sich ein Check schon lohnen.

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • audiobo
    • 21. Februar 2007 um 19:10

    Hi, ich wieder.

    Beim Haubencase kannst du am Unterteil eine Öse einlassen und bei Bedarf die Racks daran mit einem Spanngurt festziehen, falls die Haube zu hoch gebaut ist. Aber wie gesagt, ich steh eh nicht so auf Habencases, daher der Vorschlag mit dem DD (weil die Hauben auch immer noch extra Platz brauchen).

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • audiobo
    • 20. Februar 2007 um 21:12

    Stell dir das Case aus dem Link (denkt dir das am besten noch als DD-Variante) gedanklich aufrecht hin, stapel deine Racks rein und schiebe direkt über dem obersten die Zwischenwand als Begrenzung rein (sollte natürlich wenig Spiel haben, was beim fertigen bedacht werden muss) . Darüber hättest du dann evtl. sogar noch Platz für Kleinkram wie Kabel, Aktenkoffer, etc.

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • audiobo
    • 20. Februar 2007 um 20:44

    Genau in der Höhe meinte ich. Dann kann das Case auch mal etwas zu "lang" sein, ohne das was verrutscht.

    Hier kannst du mal schauen wie ich das in etwa mit den Zwischenbrettern meine:

    http://www.amptown-cases.co.uk/German/layout/…p?dir=transflex

    Habe sonst leider kein aussagekräftiges Bild.


    Die Kosten hängen natürlich davon ab, wieviel Cases und in welchen Grössen (je grösser desto weniger -> dann nicht so viele Griffe & Rollen nötig) du baust, daher kann man das nicht pauschal festlegen.

  • Amprack Haubencase + Multiplex Einsätze

    • audiobo
    • 20. Februar 2007 um 19:43

    Mahlzeit:

    Ich habe solche Systeme (allerdings nicht im reinen Materialverleih, sondern auf betreuten Baustellen) mittlerweile zu schätzen gelernt, da man echt flexibel ist. Z.B. für Nummern wie Handfunke/Headset (Empfänger + Schublade in 1 Rack), EQ (im 2ten Rack) und Endstufe (3. Rack alles in einem Case). Da werden auf einer Tagung dann mal eben die Kisten in sagen wir mal 5 versch. Räume gestellt, an Strom und Lsp gehangen und es spielt. 1Tag später stellt man sich an `ner Stadtfest-Bühne einfach einen Turm aus 5 Racks mit Empfängern und einen mit EQ´s für´s Monitoring auf, die Amps werden für `ne Zeltbeschallung im anderen Stadtteil verwendet.

    Für den kompletten Umbau musste nicht eine einzige Schraube gelöst werden.

    Auch kenne ich wirklich genug "fest konfigurierte" Amp-Racks, die dann doch wieder umgefrickelt werden müssen und nachher so auf `nem anderen Job landen, weil man nicht dran gedacht hat alles wieder in den Original-Zustand zu versetzen (man sieht es ja von aussen nicht). Das kann dann wieder zu Stress.... :x

    Ausserdem ist die Schock-Absorption im Falle eines Falles höher (es sei denn man leistet sich Racks mit entsprechend gelagerten Rackschienen=teuer).

    Allerdings finde ich eine Ausführung als Haubencase nicht so gelungen, da grössere Hauben schwer alleine zu handhaben sind (Ausserdem: schon mal von `nem 1,3m hohem Haubencase den Deckel abgenommen wenn die Decke nur 1,9m hoch ist :D ). Lieber die Variante mit Deckel vorn und hinten.

    Gewicht:

    Ja es wird schwerer. Allerdings musste ich auch schon "feste" Ampracks mit 4 Crown Macrotech irgendwas auf eine 1,6m hohe Bühne hieven. Da hätte ich doch lieber mal eben ein paar stecker abgezogen und jew. 1 od. 2 plus 1,5kg Holz hochgehoben und das Case hinterher. Und für den Rest gibt es Blue-Wheels.

    Volumen:

    Das Case wird etwas breiter, ca. 60cm, hat also Standart-Truck-Maße (man kann dafür übrigens auch die grossen Std.-Kabelkisten nehmen). Und ob ich die HE jetzt für mehrere Patchfelder oder für Rackböden benötige, ist auch egal.

    Das einzig problematische ist wirklich die Verfügbarkeit genau passender Cases. Dem kann man allerdings entgegenwirken, indem man (genau wie bei den Kabelkisten) Nuten für Zwischenbretter einfräst (in der Deckel vorne/hinten Variante), die dann die Kisten in Position halten. Oder man hat eine Halterung mit Hilfe von Spanngurten mit im Case.


    Aber ein schönes Thema, anscheinend hat da jeder seine eigenen Vorlieben, bin mal gespannt was hier noch kommt. Allerdings hab ich den Eindruck, du bist dir deiner Sache eh schon sicher?! 8) :o

    P.S.: Ich glaube, die Kosten im Selbstbau sind in etwa gleich. In beiden Fällen braucht man Rackschienen, Ecken, Kanten, Griffe und Verschlüsse (ach ja: Rollen). Hinzu kommt bei "FlexoRack"-Lösung etwas Mpx und Farbe, dafür spart man aber ein paar Griffe und Rollen ein.

  • 8 Bassgitarren gleichzeitig

    • audiobo
    • 17. Februar 2007 um 14:21

    Mit was für `nem Pult denn? Vielleicht ist es einfach in die Knie gegangen, wg. des hohen Energiegehalts der Basssignale. Die Sache mit der Phasenlage ist keine Konstante, daher schwer vorstellbar. (die Phasenlage hängt u.a. mit dem Zeitpunkt des Anschlag, dem Aufbau des Basses (Hals mit stehenden o. liegenden Jahresringen, geschraubt o. geleimt, Holzsorten, Ausführung des Steges, etc.) und der Stimmung bzw. des gespielten Tones zusammen. Zu viele Variable also um den ganzen Basssound konstant zu beeinflussen, besonders inkl. der Obertöne.

    P.S.: Hattest du vielleicht noch einen Kompressor/Limiter drauf?

  • Routingplan für Digitalpulte (01v96 etc.)

    • audiobo
    • 15. Februar 2007 um 21:44

    Kurze Frage: heissen die Inputs beim Behringer wirklich ANAL-IN??? :D

    sorry, der musste jetzt sein

  • Routingplan für Digitalpulte (01v96 etc.)

    • audiobo
    • 14. Februar 2007 um 16:19

    So, gerade mal an OpenOffice 2.0 aus probiert: Gehe zu

    Daten->Gültigkeit->Zulassen: Liste und setze die auszuwählenden Einträge ins Eintrag-Fenster -> bestätigen

    -> as easy as possible

    ach ja: ich meinte das mit der nicht vorhandenen Mehrfachanzeige und der Dropdown-Box nicht zusammenhängend, hätte ich vielleicht `nen Absatz machen sollen. :?

  • Routingplan für Digitalpulte (01v96 etc.)

    • audiobo
    • 11. Februar 2007 um 13:18

    Fehlt nur der "Send to Mixer" - Button ( :D ).

    Ansonsten vielleicht noch eine Spalte für Fader-Groups und eine für I/O-Delays. Das Routing auf ST kann man auch in der Bus-Spalte eintragen. Dann hat man alles eigentlich abgedeckt, über das man sich im Vorfeld Gedanken machen sollte, für mehr sollte man dann aber doch den Yamaha-Editor zu Hilfe nehmen.

    Ach ja: bei Kanalsplit zeigt Seite 3 natürlich immer nur einen Kanal an. Wenn SRC jeweils als Auswahlfenster vorhanden wäre, perfekt (bei Excel unter Daten->Gültigkeit->Einstellungen-> Zulassen: Liste; dann Bereich markieren in dem die Anschlüsse aufgelistet sind und bestätigen).

  • I don´t need THAT!!!

    • audiobo
    • 11. Februar 2007 um 12:13

    Jop, das nervt. Und dann muss man doch wieder selbst zum Lötkolben greifen. Zum Glück ist´s meist nur `ne Kleinigkeit, wie das Netzteil, etc.

    (wie war das letztens: 1 popliger Widerstand im SNT vom MPX500 (daraufhin falschen Widerstand von C..rad bekommen (ohne k) und das komplette Netzteil zur Hölle gejagt :oops: ), 1 lächerlicher Spannungsstabilisator im Voicemaster, 1 kalte Lötstelle im MIDI-Switcher, 1 aufgeblähter Standard-Transistor im Joemeek, 1 dusseliger, weil kaum zu bekommender Japan-Transistor im Netzteil eines Tascam M2600,..............................)

    Aber vielleicht hast du ja noch Glück, dass sich die Sache anders klärt.

  • Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

    • audiobo
    • 11. Februar 2007 um 11:41

    Ne, haut nicht hin. Bei einem grösseren Konzertflügel werden die schon mal über 2cm breit. Ausserdem kriegst du mit der Halterung den Deckel nicht zu und kommst nicht mit dem Mikro von der Strebe weg, falls nötig. Was allerdings gut funktionieren müsste, sind die beiden Sachen:

    http://www.k-m.de/Tischklemme.3+M5d226c8ec72.0.html (aber bitte mit Gummi- oder Filzunterlage :wink: ) + kurzen Schwanenhals

    oder direkt

    http://www.k-m.de/Mikrofonhalterung.3+M5e21f09a7a6.0.html , wobei ich hier nicht weiß, ob die grosse Feststellschraube wiederum dem Deckel im Weg sein könnte.

    @klauston: sieht auch gut aus die Ultraclamp. Wär mir, glaube ich, aber auch etwas zu hoch. Wenn das Gewinde allerdings zur Seite (also längs) rausgehen würde...

  • Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

    • audiobo
    • 10. Februar 2007 um 15:20

    Mach ich mal die Tage. Ist im Prinzip ein passend gebogenes längliches Alublech mit Schaumgummipolster an der entsprechenden Stelle und angesetztem Gewindestück an der anderen Seite (Aldi hatte vor einiger Zeit einen Gewindeschneidsatz mit 3/8"). Wurde natürlich alles schwarz lackiert :lol: .

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • audiobo
    • 10. Februar 2007 um 15:14

    Ehrlich währt am längsten... :D

  • Overhead-Mikrofonie

    • audiobo
    • 10. Februar 2007 um 14:15

    Ähm, erstmal, nur um Missverständnisse vorzubeugen, mit UH meint ihr doch sicherlich alle die Beckenabnahme von unten, oder?!

    Schön dann meinen Senf dazu. Im Prinzip schöne Sache (vor allem optisch), jedoch ist der Aufnahmebereich doch um einiges eingeschränkter, da die ganzen Trommeln und Becken dazwischen liegen, d.h. es führt schneller zu mehr Mikrofonen (schlecht für meine 1 Mikrofon-Taktik :D ). Klanglich allerdings völlig legitim, gerade bei Crash-Becken. Beim Ride fehlt mir allerdings subjektiv je nach Spielweise/Musikrichtung/Becken schon mal der feine Anschlag-Tick des Sticks auf dem Metall, bei der HiHat (wie Wora bereits andeutete) noch viel eher.

  • Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

    • audiobo
    • 10. Februar 2007 um 13:58

    So, ich hab mir jetzt, passend zum Thema, einfach Halterungen gebaut, an die man Kleinmembranen dranschrauben und das ganze an die Streben im Flügel klemmen kann. Funktioniert auch hevorragend bei geschlossenem Deckel. Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, aber vielleicht gibt es ja etwas ähnliches z.B. bei K&M.

    Der Hauptgrund dafür war übrigens, das ich nicht überall mit Gaffa drangehen will/darf.

  • Club-FOH

    • audiobo
    • 10. Februar 2007 um 13:51

    Mit den FXen seh ich persönlich kein Problem. Nimm doch einfach ein 960er... :D


    duckundweg

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • audiobo
    • 10. Februar 2007 um 13:48

    guma:

    Sag mal, was für einen Mixer benutzt du dafür? Hast du was besseres gefunden als den damals hier im Forum erwähnten (nicht unbedingt vertrauenserweckend scheinenden) B...inger, oder ist dir das für die Anwendung egal?

    Back-to-topic:

    Ich habe damals überlegt, ob ich meine DirectOuts für Mitschnitte auf Prefade-Abgriff umbaue, hab´s mir jedoch anders überlegt und greif statt dessen am Insert ab, also direkt hinterm Preamp. Damit habe ich auch die Klangregelung aussen vor, d.h. alle Möglichkeiten offen für den späteren Mix.

    Allerdings bin ich Insertseitig eigentlich eher ein Fan von Post-EQ-Inserts, da ich mir z.B. lieber erst Grundklang einer BD zurechtschiebe und dann komprimiere, damit die Dynamics nicht zu stark auf Frequenzen reagieren , die eh kaum zu hören sein sollen. (Ausserdem rauschen auch Rackgeräte, was man mit `nem HiShelf (HardRock-BD :D ) auch sehr schön anheben kann)

  • Overhead-Mikrofonie

    • audiobo
    • 6. Februar 2007 um 13:12

    Rock/Pop (ausgehend von mir unbekannten Band´s u. Drumsets):

    1 - Kanalknappheit :D : 1 OH in der Nähe des Ridebeckens, auf Verdacht mit geinsertetem Kompressor den ich bei Bedarf etwas reindrehe (keine zu kurzen Regelzeiten, wg. der Snare, sonst fängt´s fürchterlich an zu pumpen) - nur für den Fall allzu komischer (lauter) Crashbecken - ein EQ im Sidechain kann auch nicht schaden, ist allerdings meist eh nicht vorhanden.

    2 - kleine Clubs (<250pax): garnicht oder direkt ans Ride

    3 - ansonsten: A/B (warscheinlich ahnlich wie bei wora) oder wieder nur 1, jeweils allerdings plus 1xRidemikro.

    Kleine Anekdote am Rande: Bei einem Konzert (bei dem ich allerdings Schlagzeuger wie (gut klingendes) Drumset kannte, bin ich mit 2 Kanälen OH +BD +SN ausgekommen und es klang verdammt geil. War allerdings nicht OVER-Head, sondern eher BESIDE-Head (Gross A/B in Kopfhöhe auf die Toms ausgerichtet), so wie es manche Studio-Leute auch machen. Musik war eher rockiger HipHop.

    Zu heftige Pegelstereophonie versuche ich übrigens generell nach Möglichkeit zu vermeiden, da (bei üblichen PA-Aufbauten) meist nur recht wenig Leute was davon haben, andere, seitwärts stehende Menschen evtl. aber z.B. die Hi Tom nicht hören würden. (schade dass es in den Digi-Pulten noch keinen Laufzeit-Pan gibt (oder hab ich was verpasst?))

    Eher akustischer klingende Sachen (z.B. Jazz), die evtl. auch noch aufgezeichnet werden, dann allerdings gerne mit XY oder ORTF-ähnlich, um Mono-Kompatibel zu bleiben. BTW: `ne 8er Kapsel hätte ich auch gerne. :wink:

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