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Beiträge von audiobo

  • L‘Acoustics Soundvision, d&b Array Calc Surface Generator

    • audiobo
    • 16. August 2026 um 18:29

    Ist eh schon wieder gelöscht... ^^

  • L‘Acoustics Soundvision, d&b Array Calc Surface Generator

    • audiobo
    • 16. August 2026 um 16:11

    hat noch leichte Rotationsprobleme - war eigentlich gerade ausgerichtet, hatte vor der dbacv-Integration schon mal funktioniert:


    dafür mag mein Konverter wohl keine nicht perfekten Trapeze im dbacv-Export:

    kleiner Bug bei "Size": wenn man dort aus versehen (z.B. per Mausrad) verstellt, bekommt man das nicht mehr gefixt, weil nur nach oben skaliert wird.

  • YAMAHA DM7

    • audiobo
    • 16. August 2026 um 14:35

    Man kann übrigens auch einen der InsertSend-Wege im Main als „DirectOut“ nutzen. Man muss nur darauf achten wo der Insert im Signalweg liegt.

    Weiterhin kann man einen Matrix-Abgriff im Main Pre-Fade = PreFilter definieren.

    Es gibt also überhaupt keinen Grund an der Stelle für eine (quantitative) Routingschlacht.

  • Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

    • audiobo
    • 14. August 2026 um 10:36
    Zitat von zegi

    ...ungeübte Sprecherinnen und Sprecher...

    &

    Zitat von zegi

    ...weil es schon vor dem Rauschen des Mikrofons andere Störgeräusche hörbar würden (der Raum für dieses Projekt ist nicht speziell optimiert oder "studioartig").

    Ist schon ein Worstcase-Szenario für das es nicht DIE Empfehlung geben kann.

    Geübte Sprecher können nah am Mikro sprechen, da funktioniert im Prinzip jedes normale dynamische Gesangsmikrofon (Rode M1 finde ich relativ nah am CloseMic-Broadcast-Klangbild)

    Wenn die Entfernung gross ist (>20-30cm), braucht es unbedingt eine ruhige, dämpfende Umgebung, keine nennenswerten Reflexionsflächen (Tisch & Bildschirm !!!).

    Mittlere Entfernungen, besonders mit viel Bewegung beim Redner sind dann gerne schon mal mit Färbung durch nahe Reflexionen, Einsprechwinkel und Abstandsänderung (Nahbesprechungseffekt) verbunden. Gleichmässige, aber in nicht optimierter Umgebung enger Richtcharakteristik ist zu empfehlen. Klangänderungen durch Nahbesprechungseffekt bekommt man mit Processing ganz gut in den Griff.

    Spinne und Poppschutz ist ein Muss.

  • Dry / Wet Gitarren Setups im Mix

    • audiobo
    • 12. August 2026 um 17:51

    Weitere Variante:

    Dry in die Mitte, Wet als S Signal (MS-Matrix, S = L+,R-),

    Wenn "Wet" noch gar kein "Wet" ist (also FX), dann soviel Delay drauf (ab 5ms aufwärts) so, dass es zur Musik passt, Bandbreite begrenzen (HiCut/LoCut) damit es nicht matscht aber auch nicht zu präsent im Seitensignal wird, Pegel muss unterhalb des Dry-Signales liegen, sonst gibt das Kammfilter für diejenigen die nur vor L oder R sitzen.

    Über den M-Pegel lässt sich die Git bei Bedarf dann auch klanglich schön nach vorne schieben (direkter), z.B. beim Solo.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 9. August 2026 um 13:34

    Ich versuche mitnichten irgendjemanden in eine Ecke zu schieben - ich finde nur, dass die Art deiner Meinungsäusserung in dieser Fachrichtung nicht deinen grundsätzlichen Kompetenzen gerecht wird.

    Die Verlinkung des Artikels war auch nicht als Herabwertung gedacht sondern als Ergänzung.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 9. August 2026 um 13:04

    guma
    Mir ist einfach aufgefallen wie du eine in der heutigen Zeit sehr verbreiteten Art der Meinungsverbreitung in Erziehungsfragen hier wiederholt mit stützt. Kernaussagen sind:

    Meinung A: "Tu dies nicht, sonst passiert das und das ist schlimm/verwerflich."

    An der nächsten Ecke heisst es dann:

    Meinung B: "Tu jenes nicht, sonst passiert das, was A schon gesagt hat."
    (Wobei die Aussage von B nicht selten diametral entgegengesetzt liegt. Was i.d.R. zu Unsicherheit führt.)

    Dabei wird gerne verbal mithilfe einer gewissen Resolutheit die komplette Zukunft des Nachwuchses in die Abhängigkeit der Erziehung gelegt. Mit der Suggestivaussage "Alle Kinder sind gleich, man muss sie nur richtig formen."

    Klar kann man es auch einfach verkacken. Man muss den Menschen aber auch zugestehen, dass sie u.U. unter besonders schwierigen Umständen handeln müssen und dann lieber helfen.
    Problematisch an dem Ganzen ist der Druck, der dadurch bei Eltern entstehen kann: Im Grunde schafft die Gesellschaft damit schon eine vorauseilende Schuldzuweisung (darin sind wir ja eh besonders versiert), falls es dann nicht gut kommen sollte. Druck hat man in so einer Situation meist eh schon genug und zu viel Druck führt irgendwann zu Überforderung und Gleichgültigkeit.

    Auch ADHS wurde lange Zeit als Erziehungsdefizit gedeutet - von so manchem Zeitgenossen noch heute.


    Die öffentliche Anerkennung des genetischen Einflusses kann dabei helfen den Druck zu reduzieren. Deswegen sollte man diesen nicht einfach herunterspielen, ausblenden oder gar negieren.

    (Und natürlich trägt jede Anerkennung einer genetischen Ursache auch immer die Gefahr, dass diese als Begründung/Sündenbock für negatives Verhalten o.ä. herhalten muss - genauso wie eigentlich positive gedachte Regeln z.B. beim Thema "Awareness" von manchen schamlos ausgenutzt werden.)

    Ich gebe zu, ich habe noch nicht die ganze Studie mit allen Details durch - bin da nicht genug versiert um das in einem Rutsch durchzuarbeiten. Aber zu dem o.g. möchte ich auf folgenden Abschnitt verweisen:

    Zitat von Narcissism Runs in Families Due to Genetics: An Extended Twin Family Analysis / Introduction (Abschnitt übersetzt mittels Google Translate)

    Diese unterschiedlichen Erziehungsansätze zur Entwicklung von Narzissmus sind nicht nur wissenschaftlich die relevantesten, sondern prägen auch die allgemeine Meinung und den öffentlichen Diskurs über Narzissmus ( Koepernik et al., 2022 ). Sie basieren auf der unbewiesenen Annahme, dass der Erziehungsstil (in welcher Form auch immer) die Hauptursache für die Entwicklung von Narzissmus ist. Es ist jedoch keineswegs klar, ob dieser Zusammenhang – falls er überhaupt besteht – tatsächlich umweltbedingt ist.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 9. August 2026 um 11:14
    Zitat von guma

    ist für mich ebenfalls ein Zeichen von Nicht-Erziehung durch Familie, Lehrer aber auch die Gesellschaft als Ganzes.

    'Loben und sich selbst überlassen' führt halt zu nichts außer Narzissmus und sozialer Inkompetenz.

    Narzissmus in Familien wird vererbt und nicht anerzogen
    Ein Narzisst kommt selten allein: Innerhalb von Familien treten narzisstische Persönlichkeitszüge nachweislich gehäuft auf. Aber woran liegt das? Bisher nahm…
    www.mdr.de
  • I want more of...

    • audiobo
    • 7. August 2026 um 12:42

    Pfälzer

    Deine Meinung sei dir ungenommen.

    Mein Problem mit deiner Aussage lag lediglich in der Satzfolge und des sich dadurch ergebenden Kontexts, der die Aussage „Auto mit E-Antrieb = Überwachungsgerät“ suggeriert, welche in anderen Kreisen wieder aufgenommen und weitergeführt wird.

  • I want more of...

    • audiobo
    • 7. August 2026 um 09:52
    Zitat von Pfälzer

    Außerdem hadere ich damit mich überwachen zu lassen.

    🙄

    Es wäre wünschenswert, wenn man diese fehlerhaften Argumentationsketten der Spritlobby mal unterbrechen könnte. Vernetzt oder nicht hat nichts mit dem Antrieb zu tun.

    Vernetzt oder nicht ist eher eine Frage von neu oder alt. Es geht ja u.a. auch um rechtliche Vorgaben wie automatisierte Notrufsysteme

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 6. August 2026 um 16:28

    Du hast beim SQalt krasse EQ-Kurven eingestellt um bei Sonnenschein das Display besser ablesen zu können?
    (sorry aber ich habe keine Ahnung von SQ+ und auch nicht was "draussen" mit einem bestimmten Notch + Präsenzboost in Kombination mit einer Pultgeneration zu tun haben soll... oder produziert die alte SQ draussen einen zu hoch gestimmten Kammerton den du weg filtern musstest um die Musiker beim Gitarre stimmen nicht zu verwirren?)

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • audiobo
    • 6. August 2026 um 14:00

    marce

    Das ist weder ein firmen-, noch ein brancheneigenes Problem: ich beobachte das seit vielen Jahren bei vielen Kunden diverser Branchen, ob Venue, Industrie oder Finanzwelt.

    Wir hatten letztens eine Schulung von einem Vertrieb von Konferenzsystemen. Die konnten uns keine Test-Lizenz auf einen USB-Stick kopieren, das ging dann nur per Mail und kopieren auf unseren Rechnern.

    Bei uns ist halt der Hang zur Selbsthilfe viel grösser, weil sich unsere IT-Herausforderungen innerhalb von kurzer Zeit an ganz verschiedenen Orten eines Landes befinden können und dabei von verschiedenen Personen innerhalb kürzester Zeit in den Griff zu bekommen sein müssen.

    „Lös‘ mal ein Ticket, morgen habe ich vielleicht Zeit“ ist da einfach keine Option.

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • audiobo
    • 6. August 2026 um 11:47
    Zitat von pivo@45rpm

    Der Wunsch nach Spezialisierung zieht die Existenz von Spezialisten nach sich.

    wenn sich nun aber der Eventonspezialist permanent mit IT beschäftigen muss, weil der IT-Spezialist die Anforderungen von Eventton nicht nachvollziehen kann und teilweise kontraproduktiv gegensteuert, dann bleibt weniger Kapazität für die eigentliche spezifische Kernaufgabe.

    Was einfach viel zu oft (auch bei der genannten Vertragswerkstatt) viel zu oft auf der Strecke bleibt ist der Dienstleistungsgedanke - ob das jetzt firmenintern oder extern ist.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 6. August 2026 um 08:59
    Zitat

    Marktveränderungen belasten Leyendecker

    Als Gründe für die wirtschaftliche Situation nennt Leyendecker die schwache Konjunktur, die Abhängigkeit von Kunden aus der Automobilbranche sowie rückläufige Veranstaltungen in Bereichen wie Messen, Kundenevents und Festivals.

    Tja, wenn der vermeintliche Goldesel halt nur noch rostiges Blech kackt…

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • audiobo
    • 6. August 2026 um 07:35
    Zitat von lisa f.

    PA Forum. Aber wer sich nicht mit IT beschäftigen mag hat noch max 10 Jahre. Heutzutage läuft alles über Netzwerke, die meisten Pulte sind glorifizierte Computer Bedienoberflächen, überall muß man Soft- und Firmware updates machen etc., und Großveranstaltungen haben schon eine Weile IT Abteilungen. Manche hier sind da mehr drin, diverse Leute sogar hauptberuflich, manche weniger. Ich weniger, lese dennoch mit Interesse und Faszination. Ich weiß, dass ich hier und da echten Aufholbedarf habe. Noch beeinträchtigt es meine Geld-Verdien-Fähigkeit nicht, bzw ich weiß, wen ich anrufen kann, aber ich muß dran bleiben. Mein guter Ehemann ist hauptberuflich ITler im Server / Infrastruktur Bereich, da bekomme ich noch etwas Input. Wir merken in unserem Austausch über unsere Arbeit wieviel sich unsere Branchen inzwischen überlappen.

    Wobei ich mich immer häufiger frage, wie viel Selbstzweck da drin steckt.

    Viele Jobs (nicht alle) könnte man heute noch mit dem Material von damals machen - auch da klang es mal besser, mal schlechter, aber nichts davon verallgemeinernd.

    Damals hatte man den Wartungsaufwand zum grossen Teil dadurch im Griff, wie man mit dem Material umgegangen ist.

    Der ganze Updaterei-Aufwand hingegen ist, solange man kein Inselsystem betreibt, von den Herstellern ferngelenkt. Nicht jedes Update-Konzept ist dabei im Sinne der Umsetzbarkeit ausgereift. Um die Hardware muss man sich weiterhin noch kümmern.

    Dann der Umgang mit Netzwerkkomponenten, eigenes Material für eigene Anwendungen, eigenes Material für DryHire und DryHire-Material: Fix-IP oder LinkLocal/DHCP? Was macht am meisten Sinn?

    Dies nur mal zu unseren eigentlichen Kern-Arbeitsmaterial. Hinzu kommt die rechnerverantwortliche IT-Abteilung, die manchmal vllt. keine Ahnung davon hat, was wir mit unseren Geräten überhaupt machen müssen. Weshalb man dann am Ende mit 3 Laptops auf dem Job steht, auch wenn das ein sauber gepflegter Rechner genauso könnte. D.h. 3 Geräte die eingerichtet/transportiert/gepflegt/zurückgesetzt werden müssen

    Nur weil der persönliche, mehr als Bürorechner vorgesehene Laptop immer wieder was anders macht/einem Updates im laufenden Betrieb aufzwingt/migriert werden muss/usw.

    Nicht falsch verstehen: ich liebe Technik.

    Die prinzipiellen Möglichkeiten heutzutage sind grandios. Nur habe ich das Gefühl, dass der Mensch immer mehr für die Technik da ist als umgekehrt. Und das bei den Spezialisten in dem Bereich unbedingt ein paar Tellerränder überwunden und Scheuklappen zur Seite geschoben werden müssen.

    Nicht jeder Mensch ist ITler und wie langweilig wäre diese Welt wenn es jeder sein müsste?

  • Was ist das für eine Sub-Anwendung?

    • audiobo
    • 5. August 2026 um 10:28

    Pegelverteilung in de Tiefe ist auch noch ein Thema:
    Die lauteste Art Bass zu erzeugen ist alles auf einen Haufen zu rühren.

    wenn jetzt allerdings die erste Reihe direkt davor sitzt wird's heikel: Während der FoHler im hinteren Drittel des Saals immer noch unzufrieden ist, bläst es der Omma vorne die Rübe weg.

    Jetzt gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten - in die Breite verteilen oder in die Tiefe:

    • In der Breite ist der gängigste Weg (Zahnlücke) - direkt vor dem Sub wirkt nur dessen Schalldruck, weiter hinten summiert er sich - Nachteil: Je breiter man verteilt, desto enger wird der Abstrahlwinkel (frequenzabhängig), der potentiellen Bildung von sidelobes (Nebenkeulen) muss man mittels Delay entgegensteuern
    • Ist es nicht möglich (oder sinnvoll) die Bässe nebeneinander zu stellen, dann geht auch hintereinander (mit Delay = Endfire) - hier gilt das Entfernungsgesetz (auf Achse): während der erste (am weitesten entfernte, folgend "hinten" genannt) Lautsprecher für die erste Reihe weit weg ist (also viel leiser als der vordere), macht es für den FoHler fast keinen Unterschied - damit ergeben sich für die beiden verschieden entfernten Hörpositionen auch unterschiedliche Summierungen

    Wenn man jetzt beide Ansätze kombiniert hat kann man die Pegelverteilung von vorne bis hinten und von links nach rechts sehr gleichmässig gestalten, vorausgesetzt man weiss was man tut.

    Wenn es nur darum geht möglichst viel Krach mit möglichst wenig Material zu generieren ist das der falsche Ansatz. Auch wenn solche Bilder ob der Materialschlacht sehr danach (viel "krach") aussehen.

  • Was ist das für eine Sub-Anwendung?

    • audiobo
    • 5. August 2026 um 09:37
    Zitat von zegi

    Manchmal frage ich mich, was die Motivation für solche Setups ist. Geht es darum, Anwohner auf der anderen Seite möglichst zu schonen? Will man möglichst wenig PA-Noise auf der Bühne wegen einer Band (und vielen Mikrofonen, die das potentiell auch wieder aufnehmen)?

    Mal das eine, mal das andere, mal alles davon. Klanglich bestmögliche Verteilung auf dem Platz fehlt noch.

    Bau mal eine kleine Centerstage 4x4m und stell an jeder Ecke einen Sub auf. Mach Musik. Lauf ein wenig herum...
    Und dann machst du das gleiche mit Cardioidbässen.

    Wenn es grösser wird, wird's auch nicht einfacher.

  • Touchscreen schräg stellen (flache Lösung / steiler Winkel möglich)

    • audiobo
    • 4. August 2026 um 16:43

    MIDI!

  • Touchscreen schräg stellen (flache Lösung / steiler Winkel möglich)

    • audiobo
    • 2. August 2026 um 16:09

    Ich bin sicher hier ergeben sich auch noch viele tolle Ideen:

    https://klickbricks.ch/?category=technic-pneumatik
    https://klickbricks.ch/?category=technic-power-functions

    iron

  • Mixing Station: Allgemeine Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 31. Juli 2026 um 16:48

    Hast du die Einstellungen in deinem Default-Setup gespeichert? Ist schon wieder eine Weile her, bin mir daher nicht sicher, aber vllt. hat es deine Einstellungen bei Neustart rausgeschmissen und durch eine Standardsetting ersetzt.

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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