Ich verstehe die Frage offenbar nicht - du kannst doch unter Devices jedem Ampkanal einen eigenen Eingang zuweisen…
Oder geht es um Link-Optionen? Die findest du auch da.
Ich verstehe die Frage offenbar nicht - du kannst doch unter Devices jedem Ampkanal einen eigenen Eingang zuweisen…
Oder geht es um Link-Optionen? Die findest du auch da.
als die hauptberuflichen Eventmanager, die jede Woche Events machen und den Kram am Ende sogar studiert haben.
Meinst du solche, die einem nicht zuhören weil sie ja mindestens 1000 Dinge zu erledigen haben, die gerade wichtiger sind, und bei Problemen aufgrund mangelnder Absprache nachher nur sagen, für Technik seien sie nicht zuständig, dafür haben sie ja einen Dienstleister beauftragt...? ![]()
Mein Fehler: Ich dachte die Kapsel sässe noch etwas weiter hinten. Hab das Ding ja selber schon knapp 10 Jahre lang nicht mehr zwischen den Fingern gehabt.
Ich habe eh keine Sorge, dass das mal jemand ernsthaft ausprobiert. 😉
Btw.: KSM9 ist auch in meinem Umfeld bei allen grossen Firmen die Standardkapsel für sowas - völlig ohne einen Ritt auf der Messerschneide.
Kondensatormikros bekommen bei mir bei Sprache aus Prinzip einen 10kHz HiCut, das Geboller der Mikrofonfresser unten rum wird entweder mit DyEQ oder schnellem Limiter mit Tiefpass im Sidechain gezügelt.
Breite Niere haben die vom Fernsehen manchmal dabei. Ist teilweise relativ unlustig wenn sie damit den Bauchredner machen und man das auf der Beschallung laut bekommen muss.
Ja, aber das 421 hat ja auch diesen fetten Steg der da über die Kapsel geht - da KANN ja gar kein Ton durch gehen, also muss es so wie bei diesen Studiomikros sein:
Google-Ergebnis für http://news.danrudin.com/DIYU87/img/Mic1.jpg
Wie wär's mit 'nem Klassiker:
Wer da von der Seite reinschnauft ist halt selber schuld. Und jede falsche Haltung ist so auffällig, dass niemand die Schuld beim Tönler sucht ![]()
https://rode.com/de/microphones/360-ambisonic/nt-sf1
Sind knapp 300g genehm?
Das sieht mit dem Windschutz halt nicht so schön wie das Sennheiser aus.
4 Kanäle Automix für ein Handmikro? 😁
(Ansonsten viel Spass beim manuellen Nachkorrigieren der Richtwirkung)
Ist es dann zuviel verlangt, wenn sich Redner ein ganz klein wenig Gedanken zu den Möglichkeiten der Technik machen?
Ja. Erstens sind das ja die Kunden, zweitens sind für einen Grossteil der Menschheit Naturwissenschaften abstrakter als die Buchführungsideen der Italiener im 16. Jahrhundert.
(muss ich jetzt echt den Smiley hier anhängen?)
das andere ist ja das ganz normale tagesgeschäft im bereich sprachbeschallung. und für krasse fehlbedienungen am mikro kann weder das pult noch der bediener etwas.
Eben darum geht es aber: Wie viel Fehlbedienung kann ich mit moderneren Mitteln kompensieren (die Erwartungshaltung ist da in meinem Umfeld tatsächlich relativ hoch) und wie viel entspanntes Arbeiten erlauben mir meine Arbeitsmittel.
wenn du geschrieben hättest: "am verrutschten nierenheadset"... dann wäre ich beeindruckt gewesen
Naja, unterm Kinn ist‘s immer scheisse 😁
wenn man gute lautsprcher und gute mikros benutzt, kann man mit der Qu16 definitiv so gute ergebnisse
Wenn man gewillt ist teilweise 4-5 Tage hintereinander, je 8h lang aktiv die Unterschiede zwischen Bauchredner- und HipHopper-Mikrofonhaltung im Wechsel zum zarten Nachwuchsmoderatorinstimmchen am verrutschten Kugelheadset in direkter Nähe zum für die schwerhörige erste Reihe notwendigen Nahfeldlautsprecher zu kompensieren, bitteschön...
(Achtung Ironie!)
Das ist ja schön und gut, dass man hier immer wieder einer Branche, die an Unterbeschäftigung leidend so sehr am Rande unserer Gesellschaft steht, unter die Arme greifen möchte. (= Steuerberater)
(Ironie Ende)
Aber: Zu grundsätzlichen, wenig komplexen Fragen kann man auch das örtliche Finanzamt konsultieren - oft telefonisch und Achtung!! unverbindlich oder so:
Nur um noch eine Alternative aufzuzeigen.
Alternative Lösung (vllt. für den ein oder anderen etwas eingängiger):
Funktioniert dann halt nicht über die Mute-Taste. Ganz findige Kollegen könnten sich aber per MIDI die Funktion auf einen Softkey legen.
Ich habe aber gerade vergessen, ob MS dem CH SEL am Pult folgen kann (bei irgend einem Pult ging das nämlich glaube ich nicht)
Mach einfach ne schicke Website, poste ein paar Selfies von ein paar dicken Jobs an dicken Pulten mit ganz vielen Bildschirmen drumherum und biete dann über nen Webshop deine Templates im Abo an.
Dann ist das Interesse da und der Umsatz kommt auch - hilft zwar nicht beim Einkommen, geht ja alles für IT-und Marketing-Dienstleistungen drauf, aber gibt ein gutes Gefühl endlich wichtig genommen zu werden...

(ps: das ADHS-lastige YouTube-Erklärvideo nicht vergessen)
Vorschlag für A&H (wer möchte darf es gerne weiterleiten, ich hab keinen Bock mehr):
Man konnte ja eine Art Shortcut einführen, [SEL] + [MUTE] oder so ähnlich.
Dann wird’s halt zum Layer 8 - Problem, erspart uns aber zumindest an der Stelle die leidige Diskutiererei, warum man sich bei A&H so sträubt etwas so zu machen wie andere Pulthersteller 😁
ich mache mir schon immer grundsätzlich erstmal zwei große mutegruppen (bei A&H per DCA):
- alle Instrumente
- alle Vocals
Das ist ja quasi normal. Ich bin letztens z.B. drauf reingefallen, als der Basser erst kurz vor Beginn ankam und ich mit ihm auf der Bühne mit dem Ipad einen schnellen Monitor Linecheck machen musste.
Oder am Ende kommt ein einzelner Musiker und schnappt sich die Akustikgitarre, während die anderen im Hintergrund schon lustig Kabel rausrupfen.
Klar kann man auch den Kanal aus der Gruppe rausnehmen - dauert dann einfach länger.
Kann mir aber mit Workarounds helfen.
Wie sehen die denn aus?
Der Affe will dein Bier, das ist eher ein i.d.n. 😉
Vor 3 Wochen, als eine Lampe wg. eines Netzteilfehler nach einem Softwareupdate gerufen hat, meinten wir schon spasseshalber „Betriebsstunden gibt’s demnächst auch nur noch im Abo“ 😉
Theoretisch hätte das den Vorteil, dass sich Hersteller bei Auslegung der Bauteile wieder mehr auf die Langzeithaltbarkeit fokussieren könnten, weil man den Druck Neuware verkaufen oder Geräte serviceanfällig konstruieren zu müssen reduzieren könnte.
Allerdings glaube ich da nicht dran.
In der Hifi-DIY-Ecke sind einige unterwegs. Gute Dokumentationen sind aber kaum zu finden.
Der Donhighend hat mal 2-3 Blogeinträge zur Nutzung des Diffraktionstools und zum mergen der Daten verfasst.
An der Stelle bin ich auch noch nicht richtig weiter, mir fehlt da aktuell das konkrete Projekt mit entsprechenden Messdaten. (spiele z.Z. eher mit möglichen Cardiodvarianten, der Raumkurve etc. herum).
Nebenbei gibt es auch Dinge die Vituixcad nicht kann, z.B. die Position des Ports bestimmen. Man kann zwar über „six-pack-export“ oder so ähnlich eine Datei erstellen in der auch die SPL-Daten nur vom Port vorhanden sind, die man dann tendenziell importieren könnte.; die Phase aber gibt es nur als Totale (Treiber + Port).
Dabei wäre das z.B. für passive Cardiodlautsprecher mit kontrollierter Undichtigkeit interessant. Boxsim z.B. kann das. (Was ich bei Zeiten noch auf die Probe stellen möchte).