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Beiträge von audiobo

  • Ulme im Kaminzimmer? - Ein Boxenbaubericht

    • audiobo
    • 13. Juni 2025 um 09:32

    Es geht mir halt darum, wenn man nicht genau weiss wie die Messungen entstanden sind (aka selber durchgeführt hat) und u.U. sogar Daten aus unterschiedlichen Quellen nutzt, dann ist die Chance m.M.n recht hoch dass die Phasenlagen nicht zueinander passen.

    Selber nachmessen ist ja für einen Gewohnheitsentwickler wie dich nicht schwierig und es muss ja nicht einmal eine perfekte Messung sein - hauptsache beide Chassis in der selben Situation.

    Aber ja, VituixCad muss man erst mal lernen, bin auch gerade dran. Vor allem, dass man oldschoolmässig immer wieder erst eine Sachen bearbeiten, exportieren und wieder importieren muss nervt heutzutage schon etwas 😁

  • Ulme im Kaminzimmer? - Ein Boxenbaubericht

    • audiobo
    • 13. Juni 2025 um 07:38

    Fux

    Danke für den Bericht.

    Kurze Frage zur Simulation:

    Du hast dafür bis zum Schluss nur die Herstellerangaben genutzt, keine Messungen auf der fertig montierten Schallwand, richtig? Vllt liegt da irgendwo der Hase im Pfeffer (Einflüsse durch Bafflestep (schon klar den hast du im Diffractionmodul simuliert) Reflexionen usw.)…

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 12. Juni 2025 um 11:18
    Zitat von guma

    ...dass wir vor längerer Zeit schon mal darüber diskutiert haben...

    wenn das so ist, dann muss das zu der Zeit gewesen sein, als mein Gedächtnis mind. 3x pro Woche gelöscht wurde :/

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 12. Juni 2025 um 08:00

    Genau.

  • Pre-Alignment Delay

    • audiobo
    • 12. Juni 2025 um 07:27

    Haas und Gesetz erster Wellenfront zählt an der Stelle nicht - es geht nicht um Ortung, sondern darum mehrere Systemteile möglichst unhörbar ohne Frequenzgsngeinbrüche an der Übergangsfrequenz zu einem zu verschmelzen.

    Dafür muss letzten Endes gar nicht die „Zeit“ stimmen, sondern die Phasenlage der angepassten Komponenten in einem definierten Bereich (sagen wir mal mind. eine Oktave bei einer akustischen Flankensteilheit von 12dB/Okt)

    Nur wenn die Zeiten auseinander liegen, dann stimmt auch die Phaselage nicht breitbandig genug überein.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 12. Juni 2025 um 07:15

    Ne, gar kein „Typ“. Die IDCAs werden von Mixingstation kreiert, also werden die Kanalmutes alle einzeln von MS gesetzt und sind somit auch einzeln am Pult „entmutebar“.

    Wie sich das sonst noch verhält, weiss ich aber gerade nicht mehr.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 12. Juni 2025 um 06:07

    Stimmt, IDCAs wären auch eine Möglichkeit Mutegruppen von extern zu realisieren.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 12. Juni 2025 um 05:49
    Zitat von guma

    weil man seit > 10 Jahren in ihrer gesamten Produktpalette nicht in der Lage ist, die bei den meisten Herstellern gängige Option 'soft mute' einzubauen,

    Workaround:

    du gönnst dir ein TheatreMix-Abo und nutzt statt der Mutegruppen dort die Szenen - jeder Kanal, der keinem DCA zugewiesen ist wird automatisch gemutet, kann aber bei Bedarf eingeschaltet werden. Einfach im Edit-Modus aufpassen, wenn du da DCA-zugewiesene, bereits offene Kanäle mutest werden sie aus der DCA-Gruppe entfernt…

    iron

  • Pre-Alignment Delay

    • audiobo
    • 11. Juni 2025 um 22:30
    Zitat von zegi

    Meine Frage ist aber, wieso sie in der Skizze den Abstand aus den Schallquellen am Boden messen?

    Weil man dort ohne die Bodenreflexion (Grenzflächeneffekt) sauberer messen kann, das rührt dir die Phasenlage weniger durcheinander

  • I want more of...

    • audiobo
    • 11. Juni 2025 um 14:40

    Ich glaube ThoSchu testet heimlich eine KI - die verdreht erst mal die Sätze beim abschicken und hat dann die Aufgabe aus den Korrekturen zu lernen …

    iron

    Edit: Da… schon wieder

    :D

  • Beyerdynamic an chinesiche Firma "Cosonic" verkauft!

    • audiobo
    • 9. Juni 2025 um 10:53

    Ich persönlich habe es aufgegeben, Teppichetagenentscheidungen in einen sinnvollen/nachhaltigen Kontext bringen zu wollen.

    Da gelten oft ganz eigene Denkmuster, die mit den Produkten / der ursprünglichen Firmenphilosophie nicht mehr viel zu tun haben.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 8. Juni 2025 um 17:31
    Zitat von robert müller

    Was bei jedem Pult gehen sollte: Kanäle aus dem Pult ausspielen und dann per Loopbackkabel wieder auf zwei Monokanäle reinholen.

    Das mache ich jetzt seit mehr als 20 Jahren. Früher weil in der Jutze das Siderack/die Anschlusspeitsche vergessen wurde und ich mir so mit Hilfe des DirectOut und abgeklebtem Routing einen rudimentären MasterEQ schaffen konnte - heute bei Pulten in denen man nicht per internem Patch/Rack zurück auf einen Kanal kommt um weitergehende Gruppenbearbeitungsmöglichkeiten (z.B. FloorDucking bei Simultanübersetzungen)/Routings zu realisieren.

    Irgendwann muss das doch mal aufhören... ^^

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 8. Juni 2025 um 14:12

    Beispiele:

    • Main LS klingen aufgrund ihrer Positionierung völlig verschieden und müssen individuell bearbeitet werden - 2x Stereomatrix und davon nur eine Seite nutzen geht, ist aber gaga und grundsätzlich (wenn Stereo/Mono für die Menge an Bussen nicht egal ist wie z.B. bei Wing) Ressourcenverschwendung
    • Filllautsprecher die, um eine möglichst natürliche Ortung/Klangbild zu generieren, ihre Signale mit individuellen Verzögerungszeiten von der linken/rechten Seite (nur hart gepannte Signale von einem eigenen Bus natürlich) bekommen
      (klar man kann dafür auch das Geld für ne Lisa oder ein soundscape, Timax usw. ausgeben)
    • über-Kreuz-Panning einzelner Gruppen
    • einengen der Stereobreite einer Gruppe

    Die letzten 2 Punkte werden vor allem dann interessant, wenn man mehrere Feeds mit unterschiedlichen Anforderungen diesbezüglich ausspielen muss. Macht vom Arbeitsaufwand schon einen Unterschied, ob man dafür in jedem Kanal einen Aux-Pan anfassen muss oder einfach den ganzen Bus enger/weiter macht.

    Wer jetzt übrigens mal eben sagt "Schick dir das doch auf 2 Monobusse, die kannst du dann wieder mit dem gewünschten Panning verteilen" - DAS geht ja eben nicht, weil auf die Monobusse immer stumpf L+R summiert wird!

    Nur weil man bei 90-95% der Jobs mit "stumpf Mono" oder "stumpf Stereo" durchkommt, heisst das ja nicht, dass die Beispiele nicht legitim wären.

    Für mich als Freelancer mit vielen daily jobs zählt in den allermeisten Fällen auch der Punkt "falsches Pult ausgewählt" nicht, weil ich mit dem arbeiten muss was da steht.

    Ab einer gewissen Preiskategorie (spätestens ab 10k) muss man sich als Hersteller halt schon die Frage gefallen lassen, ob man in Sachen Routing alles gegeben hat um den Anforderungen in den beworbenen Einsatzbereichen gerecht zu werden. Das mit den notwendigen Workarounds sollte eigentlich der Geschichte angehören - vor 10 Jahren hat das noch irgendwo Spass gemacht, mittlerweile sollte Otto-Normal-Pulthersteller genug auf dem Kasten haben, dass das nicht mehr notwendig sein sollte.

  • Meterware Mikrofonkabel - welche Bedeutung haben verschiedene Eigenschaften?

    • audiobo
    • 7. Juni 2025 um 12:27
    Zitat von Hanseat

    laut Anwenderbericht bei sehr langen Kabeln (die auf der Bühne kaum vorkommen werden) in gewissem Maß auch auf die Signalstärke.

    Vernachlässigbar:

    Leitungswiderstand berechnen

    Da kommst di bei 100m auf 7,7ohm@0,22mm^2 (0,4% @2kohm Senke / -0,03dB) bzw.

    5ohm@0,34mm^2 (0,25% / -0,02dB)

  • Meterware Mikrofonkabel - welche Bedeutung haben verschiedene Eigenschaften?

    • audiobo
    • 7. Juni 2025 um 10:53
    Zitat von audiobo

    Der Skineffekt kann nur verringert werden, wenn die Einzellitzen gegeneinander isoliert werden, z.B. durch eine Lackschicht

    Zitat von floger

    Das gilt nur für HF-Litzen, bei der die einzelnen Drähtchen isoliert sind.

    Zitat von HenrySalayne

    Daher ist es elektrisch (für den Skineffekt) egal, ob es ein blankes Litzenbündel oder ein massiver Leiter ist.

    Ich glaube das ist jetzt soweit geklärt… 🤣

  • Meterware Mikrofonkabel - welche Bedeutung haben verschiedene Eigenschaften?

    • audiobo
    • 7. Juni 2025 um 10:09
    Zitat von floger

    Speziell Kondensatormikrofone haben auch kein Problem ein paar pF mehr zu treiben. Das ist wirklich nur bei passiven Abnehmern ein problem. Aber da sollte eh eine aktive DI dazwischen.

    Bei den paar metern bis zur digitalen Stagebox ist das Kabel auch nicht mehr so kritisch.

    Habe vor 10 Jahren mal einen Kabelvergleich gemacht:

    3 oder 6m Vovox vs. Standardware vs 60m Sommercable Quantum

    Durchgemessen und Re-Recordet

    Quelle: Interface Line Out, 2 verschiedene Passiv-DIs, 1x Aktiv DI

    Die einzige Kombination, die zu einem hör- und messbaren Unterschied geführt hat war die Kombination Aktiv DI + 60m Quantum - hier ist im Hochton eine leichte Resonanz entstanden.

    Seitdem bin ich mit dem Thema Kabelklang eigentlich komplett durch, solange nicht besondere Umstände (z.B. besonders hochohmige Impedanzen wie bei Gitarren oder u.U. auch alten Synthies etc.) eintreten. Für Live sowieso.

    Besonders wenn‘s gegen Ende der Kette noch durch 30-50m 2,5mm^2 muss und man beim Testen von Delaylautsprechern, Outfills etc. klar hören kann, dass an der Stelle kein Wert auf einen TwistedPair-Aufbau gelegt wurde.

  • Meterware Mikrofonkabel - welche Bedeutung haben verschiedene Eigenschaften?

    • audiobo
    • 7. Juni 2025 um 08:05

    Ich denke auch, Hauptpunkte sind Isolations-/Mantelmaterial (Temperaturbeständigkeit, Flexibilität, Alterungsbeständigkeit, bei langen Kabeln für die dielektrischen Eigenschaften verantwortlich) und vllt. die Art, wie die Verseilung, gerade auch von der Abschirmung gestaltet wurde. Manch billige Kabel werfen schon aus eigenem Antrieb nach relativ kurzer Zeit Wellen, während andere nach Jahren der Misshandlung immer noch gerade liegen.

    Auf den Kupferquerschnitt würde ich vor allem dann achten, wenn ich nicht weiss was so alles mit dem Kabel angestellt wird, z.b. im DryHire. (So ein XLR-Kabel gibt schliesslich einen prima Seilersatz zum Hochziehen von Kabelbäumen ab, wenn man kein richtiges Seil zur Verfügung hat.🙄)

    Für die eigentliche Verwendung reicht 2x0.22 locker.

    In der Summe bekommt man idR also viel zu wenig Informationen auf einem Datenblatt um danach gescheit seine Meterware auszusuchen und muss sich auf Erfahrungswerte verlassen.

  • Meterware Mikrofonkabel - welche Bedeutung haben verschiedene Eigenschaften?

    • audiobo
    • 7. Juni 2025 um 07:36
    Zitat von skyper

    Je feiner das Kupfer, desto besser in der Theorie die Übertragung höher Frequenzen, da durch den Skin-effekt der Strom Frequenzabhängig verschieden tief ins Material eindringt.

    Der Skineffekt kann nur verringert werden, wenn die Einzellitzen gegeneinander isoliert werden, z.B. durch eine Lackschicht. Aber das will niemand, das überlassen wir lieber den HiFi-Esoterikern… 😉

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 6. Juni 2025 um 22:20

    BühnenOrchester-Probe

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • audiobo
    • 6. Juni 2025 um 21:55
    Zitat von steffen r

    War das nicht über 10k€?

    K.A. Was das zuletzt gekostet hat, war über sehr lange Zeit <10k (ich glaube früher mal QL1 ~5k, QL5 ~8k)

    Die Avantis war gemietet, Dlive hätte von der Aufteilung/Oberflächengrösse usw. nicht so gut gepasst. Ausserdem wäre es doch strukturell das gleiche Dilemma gewesen wenn ich das richtig sehe…?

    EDIT: gerade mal im dLive-Director geschaut, ist da genauso.

    Zitat von steffen r

    In der dLive und der Avantis kann man den Master auf zwei Fader (oder mehr) aufteilen. Dann erscheint jeder Kanal als eigener Send.

    Richtig, aber nur da.

    Ein Kollege (selber überzeugter dlive-Besitzer und mittlerweile TL in einem grösseren Lehrinstitut) sagte mal: "Die denken halt in Musik, nicht in Corporate usw."

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