Beiträge von audiobo
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In den Kanaldisplays kann man sich die Sources anzeigen lassen, so dass man sehr schnell auch der Bühne mitteilen kann wo welcher Kanal gepatcht ist.
Den Inputpatch kann aber z.B. A&H auch dort anzeigen, ganz ohne Sources…
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Ich hab bisher nur mit dem Editor spielen können, ne echte Wing hatte ich noch nicht unter den Fingern.
So ganz hat sich mir der Vorteil mit den Sources noch nicht erschlossen. Scheint mir eher mehr Arbeit zu machen als vorher. Was übersehe ich hier gerade?
Das hier:
In einem beliebigen Kanal auf "NONE" drücken und bestätigen, dann hat man seinen gewohnten Patchworkflow, ohne dass Beschriftungen und Farben plötzlich nicht mehr so sind wie ursprünglich gewollt.
Wenn man will kann man immer noch die "Copy Customization"-Funktion nutzen.
Vorteil der "Sources"? Hier ist irgendwann einmal die Frage aufgetaucht ob die Benennungen/Farben bei einem Digitalsplit zwischen den Pulten kommuniziert wird. Leider weiss ich die Antwort nicht mehr...
Dann gab es auch noch die Idee, dass der Bühnentonmensch am ipad die Sources benamsen kann, wenn er die Mikros aufsteckt und der Pultmensch dann anhand dessen sehen kann was wohin gepatcht werden muss. Inwieweit das der Arbeitsrealität entspricht muss jeder für sich beantworten.
Weiterer Vorteil: Man kann im Bereich Input Settings (2. "Tab" im "Routing"-Fenster) neben der Mono/Stereo/MS und Name/Farben-Sache direkt 48V und Gain bedienen, des weiteren gibt es einen Input Mute und einen Polaritätschalter, der unabhängig von dem im Kanalzug ist. Alles recht praktisch für Tielines oder mehrfach gesplittete Kanäle. (Da findet man auch die Option "receive customization")
Eine Source kann ein Stereosignal sein, das dann nur einen Fader belegt.
Dafür braucht man aber keine Source. Die Festlegung der Stereoverknüpfung in der "Source" hat sogar den Nachteil, dass man vom Stereo- oder M/S-Input nicht zusätzlich eine Seite als Monoquelle auf einen zusätzlichen Kanal auflegen kann - zumindest nicht ohne den Mehraufwand "User Patches".
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kleine Aufforderung in die Runde: Wer mag "Äquidistant" ins Lexikon einpflegen?

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Auch wenn die 3%/10%-Übersicht klasse ist
Na ja... im Grunde sagt die Grafik für das Hörerlebnis aber auch nichts so richtig sinnvolles aus, da die Wahrnehmung von Klirr ja u.a. frequenzabhängig ist.
Klirrfaktor - wie viel ist zu viel?
Und interessant sind tatsächlich die Harmonischen ab K4 aufwärts... erst da schafft es das Gehör bei optimaler Lautstärker (80-90dBSPL) Werte unter 0.1% wahrzunehmen.
(Vergleichsbeispiel: K2@100dBSPL - Minimum 4%@1.5kHz , K4@100dBSPL - Minimum 0.03% @1kHz)
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Kalibrieren ist einfach:
oben mittig findest du das SPL-Meter - das öffnest du und gehst dann auf "Calibrate". Dann öffnet sich das nächste Fenster, dort wählst du "Use an external Signal". Eingeben auf welchen Wertz du den Kalibrator eingestellt hast, Kalibrator aufsetzen und auf finished drücken. Danach sagt dir das Programm welches der höchste messbare SPL-Wert ist.
Einfach jedes mal neu machen wenn du den Gain anfasst, aber das ist, denke ich, eh klar.
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Fest definierte Frequenzabstände - normalerweise (im analogen UHF) versucht man dies zu vermeiden, da hierdurch starke Nebenbänder erzeugt werden
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- There are two protection mechanisms for sweep measurements. Abort if heavy input clipping occurs will abort the measurement if more than 30% of the samples in an input block are clipped. Abort above SPL limit will abort the measurement if the SPL exceeds the limit that has been set. Note that if the limit set is higher than the input can measure before clipping occurs it will not offer any protection, but in that case the first mechanism might be triggered.
Klingt nach Soundkartenclipping
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Bei Arta gibt es das Zusatzprogramm "Steps" welches dafür ausgelegt ist Klirrmessungen über mehrere Pegelstufen durchzuführen. Dort kann man - wenn ich mich richtig erinnere - auch einen Klirr-Grenzwert angeben.
Bei REW kann man zumindest das hier im Messfenster aktivieren/einstellen:
Aber wie man dort eine maxSPL-Kurve bei einem definierten Klirrfaktor erstellen kann sehe ich gerade nicht...
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stimmt, da war was...

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chris216 Das ist (mir) sowieso klar...

btw. ich finde, wenn wir schon ein Lexikon haben, dann sollten wir das auch ab sofort ein wenig beackern - Wikipediaartikel sind, wie ich finde, für viele ein wenig überfrachtet:
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Meines Wissens ist (historisch gesehen) dBu damals aus dBm abgeleitet worden, bei den wohl im Fernmeldeverkehr üblichen Anschlusswerten von 600Ohm. Daher auch die krumme Referenzspannung von 0.775V.
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Ein Wählscheibentelefon ist auch einfacher zu bedienen, als ein Smartphone.
Gewagte These. Schreib' mal ne SMS damit...

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naja, so unfassbar viel ist +24dBm halt auch nicht - entspricht gerade mal 13,2dBu oder 3,54Vrms. Da kommt man schnell in die Nähe oder drüber...
Rechenweg...? An welcher Last?
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Ich denke mal, die Beschaltung auf der Primärseite dient dem Zweck, den Einfluss des Ausgangswiderstandes der Quelle (Verlust im Tiefton) entgegen zu wirken, das RC-Glied auf der Sekundärseite um eine potenzielle Resonanzneigung bei sehr hochohmigen Senken im Hochton kontrolliert zu bedämpfen.
Letzteres würde ich versuchshalber drin lassen und das Zeug auf der Primärseite erst mal weg lassen. Da solltest du bei üblichen Linequellen (50-100Ohm) keine Probleme mit haben.
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Nur den Trafo nehmen. Aber dann wird halt der Frequenzgang lastabhängig.
Oder mal mit Zwischenwerten experimentieren. Kommt auch auf deine Anwendung an.
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Also die Dateien, die ich auf der neutrik-seite https://www.neutrik.com/de/produkt/ntl1 Finde geben da nix her. Oder mein Handy kann irgendwelche Objekte innerhalb der pdf-Dateien nicht anzeigen.
Tatsächlich sieht das „Datenblatt“ ziemlich leer aus…
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Wo hast du denn die Zeichnung für „Typical application“ her?
Deine Vorwiderstände entsprechen zusammen dem 3fachen DC-Widerstand der Primärwicklung, da wundert mich nicht wenn es einen Pegelverlust gibt.