Wenn der Flügel sich so schnell verstimmt muss der in die Revision. Dann ist der Stimmstock durch.
extreme Temperatur ist natürlich ein Sonderfall.
Wenn der Flügel sich so schnell verstimmt muss der in die Revision. Dann ist der Stimmstock durch.
extreme Temperatur ist natürlich ein Sonderfall.
Keine Info, keine Rider, keine Mikros

Fällt unter den Sammelbegriff „Triple K“-Production -> ke Ahnig, ke Budget, ke Zyt
Besonders dann immer gut wenn der PL mit Vorname Kai heisst 😁
Scherzkeks! Deswegen gibt es doch diesen Thread.
Falls du dazu Links hast, gerne her damit. Weil mehr als ein paar Einzeiler in Forenposts, dass das funktionieren könne, habe ich nicht gefunden.
die Welt dreht sich halt nicht nur ums PAforum 😉
Links habe ich keine, bin nur drüber geflogen. Bei YouTube gibt es einen längeren Laberbeitrag zu dem Thema, da hatte ich dann aber keine Zeit und keine Nerven für.
Ich würde vermutlich in DE mal bei Kölnton anfragen ob die da Erfahrungen haben. Oder einer Bude die regelmässig Grossevents umsetzt.
Oder einem IT-Dienstleister der so was im Portfolio hat, zu Testzwecken…
Oder mal beim Felusch anfragen, der dürfte doch auch mit der Frage schon konfrontiert worden sein.
Spoiler anzeigen
Dante über eine 802.11ay 60 GHz Funkverbindung. Transceiver können ohne Abschattungen durch Equipment oder Bühnenbildteile installiert werden.
Funktioniert das überhaupt und hat das jemand schon einmal ausprobiert? Gibt es andere Multi-Channel Funklösungen?
Noch mal zu dem Thema:
Warum nicht einen Spezialisten fragen? Es gibt einige Firmen, die bieten solche Bridgesysteme zur Miete oder als Installationsdienstleistung an. Für Signalübertragung bewegter Quellen/Senken ist Funk heutzutage eine sehr potente und auch sichere Übertragungsform wenn es richtig gemacht wird. Da würde ich gar nicht mehr gross mit Schleifkontakten und deren mechanischer Anfälligkeit herumdoktern wollen...
Wenn man mal ein wenig im Netz sucht findet man schnell auch positive Beiträge zu dem Thema Dante über "AirBridge". (Da ich nicht weiter ins Detail gegangen bin, spare ich mir jetzt mal die Links dazu)
Wobei der pragmatische Ansatz "Mixer-auf-der-Bühne" wäre, aber es gibt ja immer Situationen für die dieser Ansatz halt nicht passt.
Mir erscheint die Messung etwas zweifelhaft, bei 50Hz scheint es eine Raummode gegeben zu haben, die dazu führt, dass dort bei allen Mikrofonen keine Richtwirkung mehr vorhanden ist. Das ist schlicht falsch dargestellt. Außerdem kann ich mir nciht erklären, warum die off-axis Frequenzgänge so zackig sind. Da waren doch Reflexionen im Messraum vorhanden, die nicht ordentlich unterdrückt wurden.
Pult (Stage-Rack) mit auf die Bühne stellen und per Remote mischen.
Würg' doch diese durchaus interessante Brainstorming - HiTech vs. LowTech - Spezialfall Diskussion nicht jetzt schon mit solch profanem Pragmatismus ab.

Ich dachte, dass DANTE über Funk grundsätzlich nicht geht.
Dante über Wifi funktioniert nicht - zu hohe Latenz und Beschränkung der Broadcast- und Multicastübertragungen.
Eine transparente Bridge, die für das Netzwerk aussieht wie ein Switch und nicht eine unbestimmte Anzahl an Clients verwalten muss könnte theoretisch funktionieren. Hatte aber auch noch nie Gelegenheit dem nachzugehen...
Zu Spoiler 1: Ich kenne mich mit diesen spezifischen Schleifkontakten nicht aus, muss dabei aber immer an kratzende Potis denken. Könnte evtl. auf das Digitalsignale fatale Folgen haben, würde ich nicht ohne Redundanzkonzept machen wollen, was es für den Ansatz aber nicht fertig gibt
Zu Spoiler 2: Falls das grundsätzlich funktionieren sollte - bei der Frequenz unbedingt die Fresnelzone im Blick behalten (ach, hattest du ja angedeutet - Guten Morgen Kaffeetasse...
)
Für kurzzeitig würde ich auf klassische Funklösung setzen - mit Adaptern bekommt man Line und dynamische Mikrofone auf Taschensender oder man nimmt direkt Aufstecksender (schwieriger in der Zumiete, vllt. im Broadcast/Filmtonrental)
In (hoffentlich nicht allzu ferner) Zukunft rechne ich ja damit, das man bei Spectera oder ähnlichen Produkten auch 2 Basisstationen miteinander koppeln kann... aber noch scheint das leider nicht der Fall zu sein.
Es kommt wie immer drauf an. Ein Gespann ist halt grundsätzlich länger (Parkplatzsuche) und weniger wendig. Also genau wie beim PKW. Wer oft Kleinkram bis mittelgrosses Zeug transportiert kauft sich auch eher einen Caddy oder VW-Bus als einen Golf mit Anhänger.
Hatte gehofft, dass das SC 16-I komplett mit Mic-Preamps ausgestattet sein würde. Das folgende Video weist nun allerdings darauf hin, dass nur die ersten 8 Kanäle Mic-Preamps besitzen und die weiteren 8 Kanäle dagegen als Line-Inputs ausgeführt sein werden. Schade...
Wenn youtube ungefragt die deutsche KI-Übersetzung abspielt... "Ich bin Angel (deutsche Aussprache)" ![]()
Bei 170kg Gesamtgewicht komme ich auf 130kg Zuladung incl. Fahrer - bei mir also ca. 40kg für Kinder/Gepäck.
![]()
Tragfähigkeit
170 kg Nutzlast: davon max. 80 kg Hecklast und max. 10 kg Frontlast
Hmm, hat die mal jemand verglichen alt/neu? Als die damals rauskamen gab es in irgendeinem Magazin einen grossen Kleinmembranvergleichstest mit recht guten Messungen, da waren die von der Richtkonsistenz gleichauf mit den Neumännern. Damals hatten wir uns wie viele andere in unserer Umgebung einen Schwung zugelegt und waren nie unzufrieden damit.
Auch guma hatte damals mal ausgeführt, dass er sie live neben seinen Schoepsen verwendet hätte.
Später haben sie ja die Produktion umgestellt und es ist eh alles marketinglastiger geworden…
Ich hatte halt immer die alten, in den letzten Jahren dann gar nicht mehr.
arthworks Audio FlexWand FW730 - das sei die teure und beste Lösung für Chöre (https://earthworksaudio.com/choir-overhead-microphones/fw730/) einen Preis in Euro oder Franken habe ich nicht gefunden, kostet wohl so um die 1500 Euro das Stück
Wenn du so viel Geld ausgeben möchtest, dann kauf Schoeps. Das Geld bleibt in Europa, es gibt einen ordentlichen Vertrieb gleich um's Eck, super Service wenn nötig, gute Dokumentation und viel Wissen rund um's Thema Mikrofone, wer sich damit beschäftigen möchte.
Bekommt man auch zugemietet.
Etwas darunter der Klassiker KM184/KM185, aufgrund der vorhandenen Menge in den Vermietpools mit sehr guter Zumietchance, aber dann auch eher mit der Gefahr das mal eins nicht mehr so ganz frisch/i.O. ist.
Wenn es sehr schlank aussehen soll, geht auch DPA 4099 mit Stativadapter, allerdings ist das vom Grundrauschen höher, also nichts für besonders feinsinnige Abnahmen.
Budget- bis Mittelklasse kann man ruhig beim Rode bleiben, das macht einen soliden Job für das Geld. KSM137 geht auch gut. Irgend jemand sagt bestimmt auch noch SE8.
Es gibt mittlerweile viele tolle Mikrofone.
Allerdings verstehe ich dein Bedürfnis nicht, nachdem du dir erst vor kurzem einen Stapel CM4 zugelegt hast...
Allzu viele Hersteller mischen würde ich innerhalb eines Chores nicht. Vllt. eine Sorte Hauptmikrofon, eine Sorte Stützmikrofone. Evtl. etwas mit einer engeren Richtcharakteristik dazu nehmen (z.B. KM185) um bestimmte Stimmen fokussierter herauspicken zu können.
Die Liste ist jedenfalls Blödsinn und wohl kaum bedarfsorientiert zusammengestellt.
...vielleicht ist sie dann auch besser reguliert.
so wie (anti)social media und Tabakwerbung...?

Und übrigens ärgere ich mich überhaupt nicht damit - weil ich damit Sachen machen kann, die ich ohne niemals könnte. Ganz im Gegensatz zu anderen Software-Steinzeit-Monopolistenprodukten die ich gezwungenermassen verwenden muss. Mit teils absurd komplizierten Vorgängen und UIs und ständigen potenziellen Abofallen für Dinge, die ich auf dem Mac out-of-the-box einfach machen kann bzw. wo mir die KI gerade im 3-4-Tagesrhythmus ein neues, intuitiver verwendbares Tool rauswirft.
Rückschläge gehören einfach dazu, das war schon immer so.
Ich bin in der Vergangenheit ja viel öfter an der Borniertheit der mich umgebenden Menschen gescheitert, weil es dort an Vorstellungskraft fehlte... da war ein potenzielles Projekt schon im Keim erstickt bevor man es überhaupt angegangen ist.
Wie lange fahrt ihr das schon? Hat es sich bewährt? Gibt es spezifische Mängel?
Das Gute ist, dass man beim Fahren kaum einen Unterschied zum normalen Velo merkt.
Und klar kann es nicht so viel Last (80kg hinten plus Fahrer), aber das ist an der Stelle auch nicht Ziel des Ganzen.
Und im spezifischen Fall sollte auch klar sein, dass man für 3000,- keine Wunder erwarten darf und gerade bei uns wurde das mit 3 Jungs hintendrauf plus vollem Rucksack an der ein oder anderen Steigung etwas zu heftig. Bin aber auch schon 35km voll über Acker und Hügel damit (einfach nicht vollgepackt) und dabei noch in der gemütlichsten Sitzhaltung bergauf übern Kiesweg an 2 Mountainbikern vorbei gebrettert
.
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Bremsscheiben sind gefühlt etwas klein für das Gesamtgewicht, haben aber nie versagt.
Pflege ist teilweise etwas schwierig, weil man wg. der Abdeckung nicht überall gut ran kommt.
Aktuell hat die Maschine bei mir mal wieder die Mono-/Stereoanforderungen durcheinander gewürfelt - schon zum 2. Mal bei dem Projekt... ![]()
ZitatProblem 2 (L/R-Split): Das habe ich reingebaut obwohl du es explizit nicht wolltest.
Gut, das ich danach beim Lösungsansatz (alles Mono summieren obwohl Stereo als Anforderung) mitgelesen habe.
Ist eigentlich so ähnlich wie mit Waves usw.: Wer nicht mischen kann, dem hilft es auch nicht wirklich weiter... ![]()
Es ist aber auch immer die Frage was man erreichen möchte:
Autofahrer sind im allgemeinen mit den ganzen Fahrunterstützungssystemen nicht aufmerksamer geworden* - doch der Unfallstatistik hat's geholfen
*(wobei das man das nicht pauschal darauf schieben kann, zumindest jedoch in Einzelfällen)
Ich finde es mitunter ganz praktisch, man kann auch mal mitten in der Nacht die Maschine über einen längeren Text drüber lesen lassen, um potentiellen Redundanzen o.ä. zu finden, Inhalte zu verifizieren, mal eben eine Kurzform zusammenstellen lassen, usw., einfach auch um seinen eigenen Blickwinkel zu überprüfen. Irgend etwas findet sich fast immer.
Bei menschlichen Korrekturlesern habe ich tendenziell eher schlechtere Erfahrungen gemacht, würde aber bei wirklich wichtigen Sachen (zusätzlich) auch immer darauf zurückkommen.
Programmieren kann ich gar nicht - da ist das Gute, dass ich dem Ding sagen kann was ich haben möchte und dann einfach verfeinern, in einem Tempo, das einfach wahnsinnig schnell ist. Besonders für Hobbykram ohne Budget.
Wenn ich jetzt allerdings selber einen hartnäckigen Denkfehler drin habe, macht die Machine einen nicht so darauf aufmerksam, wie dies z.B. ein Mensch machen würde, sondern das Ding versucht auf Teufel komm raus das vermeintliche "Problem" zu lösen. Was dann schon mal zu einigen Leerrunden führen kann.
Spannend finde ich dabei, dass ich dadurch ganz nebenbei viel über viele kleine Dinge wie Sicherheitskonzepte von Browsern (speziell iOS Webkit) etc. gelernt habe, was ich mir sonst niemals angeschaut hätte.
Insofern sehe ich da auch einen Mehrwert, den man aber für sich nutzen muss, indem man da mitliest.
Womit man einfach aufhören sollte, ist diese Erwartungshaltung von Perfektion. Das schafft weder Mensch noch Maschine und nährt nur weitere Unzufriedenheit, egal ob jetzt Mensch oder Maschine etwas umsetzt.
Ich sehe das teilweise gerade schon als Nebensätze in der Kundenkommunkation, in denen (unbewusst) wir Techniker mit KIs als im Grunde unterlegen verglichen werden, wenn etwas nicht so rund lief - ganz böse Falle m.M.n.
Du wirfst da sehr viel in einen Topf (andere Band, anderer Mischer, subjektives Lautstärkeempfinden), dadurch, dass du immer von "dem Amp" sprichst, vermute ich mal eine recht kleine Veranstaltung - was machst da der Bühnensound noch aus? Schon das richtig Timing/Zusammenspiel der Band kann da einen ziemlichen Unterschied ausmachen.
Meine Vermutung ist, dass du eher versuchst einen druckvollen Sound mit vielen/tiefen Bassanteilen zu produzieren (das geht bei vielen oft Hand-in-Hand bei dem Wunsch einen "modernen" Sound zu kreieren), da sind dem Ganzen sehr schnell Grenzen gesetzt.
Zusammenhang:
Bei einer Halbierung der Frequenz muss die bewegte Luftmenge (also bei identischem Lautsprecher der Hub) vervierfacht werden. 4facher Hub entspricht (verluste etc. mal weggelassen) der 4fachen Spannung, die Leistung dazu steigt quadratisch, also...
1/2 Frequenz = 16fache Leistung
Und da ist die geringere Empfindlichkeit des Gehörs für tiefere Töne noch nicht eingerechnet
Geht es nur um den Basspegel, dann gilt:
Doppelte Lautstärke (+6dB) = 4fache Leistung
U.U. nutzt der andere Kollege/die andere Band ja den Residualeffekt besser aus - Obertöne, durch die das Gehör psychoakustisch die leisen Bassfrequenzen rekonstruiert.
Aber der tiefe Druck in der Magengegend kommt dadurch natürlich nicht zustande.
Also das Komprimieren von Signalen, hat zur Folge, das ich auch die „Energie intensiven“ tiefen Frequenzen „gebündelt“ an den Amp schicke.
Nein, nicht zwangsläufig. An der Stelle hilft keine Pauschalantwort, nur das genaue Betrachten des spezifischen Mixverhältnisses.
Aber ganz ehrlich: Wenn dein Amp deswegen die Segel streckt hast du eh den falschen Amp.
Das wiederum verlangt, impuls ist denke ich hier das Stichwort, mehr Leistung vom Amp ab…?!
Richtig???
Auch das kann nicht pauschal beantwortet werden. Man unterscheidet grob zwischen RMS- und Peak-Leistung.
In den Verstärkertests von Anselm Goertz findet man viele interessante Messdiagramme mit u.a. Sinusburst unterschiedlicher Frequenz und Länge.
Wenn es da eine für alle Amps gültige Pauschalaussage gäbe, wäre das wohl kaum notwendig.
Wenn meine Pegelanzeige bei LR Out (vom Pult) zum Amp z.b 0dB anzeigt, ist es völlig egal was ich da raus schicke?
Also egal ob ich 10 Sinustöne oder 10 signale von einem z.b Schlagzeug, die nochmals parallel komprimiert werden usw.?
Achtung: Pegelanzeigen haben Integrationszeiten, in Mischpulten meist kurze Attack/längere Release, um Pegelspitzenzuverlässig anzeigen zu können - das entspricht nicht dem energetischen Mittelwert.