mich würde sehr interessieren, ob es in LV1 dafür eine Lösung gibt.
ja: man lädt einfach die beiden Kompressoren, die man vergleichen möchte, in die Slots und schaltet diese abwechselnd ein/aus.
mich würde sehr interessieren, ob es in LV1 dafür eine Lösung gibt.
ja: man lädt einfach die beiden Kompressoren, die man vergleichen möchte, in die Slots und schaltet diese abwechselnd ein/aus.
Wenn du alles intern machen möchtest ist ein SQ definitiv das falsche Pult.
Liveprofessor oder Waves Lösung wären prinzipiell möglich (Dante Karte + schnelles Interface sind vorhanden, Waves Software seitig auch und Hardware Lösung würde ich dran kommen - bin aber skeptisch das einfach auf einem Rechner "so nebenher" laufen zu lassen) und würde da gerne "sparsam"bleiben.
Tatsächlich würde ich genau diese Variante vorschlagen, so kannst du am besten (und am wenigsten fehleranfällige) eine „szenische“ und „statische“ Trennung der FXe vornehmen.
Solange du taugliche Hardware verwendest und mit der Auslastung in einem vernünftigen Bereich (max. 50-70%%) bleibst gibt es normalerweise keine Probleme.
Havariekonzept schadet trotzdem nicht. (Z.B. interner Parallelbus, der im Fehlerfall aufgezogen werden kann).
Nach den ersten praktischen Erfahrungen mit dem Gerät:
Schönes Pult, für mein Empfinden allgemein übersichtlicher als eine Dlive.
Einige nette Features, die ich jetzt erst seit kurzem auf dem Schirm habe, wie z.B.
Die verschiedenen Kanal-Kompressoren habe ich jetzt nicht so gut ausprobieren können - was mich einfach immer massiv stört (auch an anderen Pulten) bei dieser Art von "PlugIn-Auswahl" ist, dass man mit den Einstellungen bei jedem Wechsel wieder von vorne beginnen muss. Wenn wenigstens Threshold, Ratio und Gain da bleiben würden wo sie sind...
Was ich etwas schade finde:
Alles in allem ein Pult auf dem ich mich wohl fühlen kann und bei normalen Anwendungen kein Bedürfnis für irgendwelche Anbauten (ausser einer Lampe und einer Ablagefläche) habe.
Wie ich schon am Anfang meinte, sollte man die Künstlerin hier nicht aus dem Blick lassen. Adele ist seit einiger Zeit ausschließlich in Las Vegas live zu sehen gewesen. Adele hat mehrfach gesagt, dass sie Touring nicht gut findet und das nicht mehr machen wird.
Es macht noch einen Unterschied ob jemand dauerhaft bzw. regelmässig über einen längeren Zeitraum an einem bestimmten Ort auftritt oder ob es ein zeitlich begrenztes „einmaliges“ Event darstellt.
Im ersteren Fall kann man langfristig planen und den Besuch zu einem günstig gelegenen Zeitpunkt mit einer Woche Urlaub o.ä. verbinden. So wie das hier gelaufen ist hat garantiert der ein oder andere das einfach noch irgendwie in seinen Terminkalender reingequetscht - Hauptsache man war da.
Ist aber im Grunde die gleiche Thematik wie bei den grossen internationalen Sportevents.
Zum Thema Nachhaltigkeit:
Zu schade, daß sich das nicht durchgesetzt hat. So komplex kann es ja nicht sein. Interessieren sich die Mischpult-Hersteller nicht für Stereo? Ist es den Käufern egal? Ist es den Anwendern egal?
Meiner bescheidenen Meinung nach orientiert man sich in vielen Punkten immer noch zu sehr an Analogkonsolen.
Entweder aufgrund von fehlender Weitsicht (Scheuklappen/Tellerrand-Symptom) oder genau umgekehrt: als Masterplan, damit man die nächsten 20 Jahre immer mal wieder was neues zu bieten hat. Man muss sich nur das Thema M/S-Matrizierung anschauen.
Gerne unter dem Vorwand, dass mehr Funktionen das Gerät ja nur komplizierter machen würden.
Aber als nächstes wird natürlich erst einmal die KI-Kuh durch's Dorf getrieben...
Umweltschutz im Bezug auf den Verbrauch von Gaffa ja. Die Diskussion über die klimaerwärmung etc. nein
In einer Zeit, in der die grossen der Branche sich gerne mit irgendwelchen grünen Labels und Zertifikaten schmücken während gleichzeitig weiterhin Unmengen an Treibstoffen für den Transport von Mensch und Material in Luft geblasen werden?
Doch, für die Diskussion muss der Platz da sein.
Das bedeutet nicht, dass sich jeder daran beteiligen muss.
Das halte ich sehr pragmatisch und mache das mit Mixing Station parallel.
Nicht schön, aber geht ohne Probleme.
ah ok. Mit den alten Yamaha-Mixern habe ich das mal so gelöst, dass die Werte der MIDI-Fader in passende OSC-Befehle umgewandelt wurden. Dachte das geht da vllt. ähnlich.
MiFa1969 wie hast du eigentlich die Preamp-Steuerung realisiert?
Wurst Werner wie wär’s mit einer SAC-Installation auf der Livebox? 😁
Midifighter ist ja USB, also über den Rechner - Ich empfehle die Anbindung über Mixingstation (siehe Thread in diesem Forum)
Oder halt wirklich wie Du schreibst 2x im Jahr (wahrscheinlich reicht auch 1x im Jahr) neue Akkus
Es geht nicht nur darum was technisch möglich ist, sondern wie man auf einfache Weise das Vertrauen ins Material fördert. So hätte man das grundsätzliche Problem der Alterung (welche sich durch Fehlverhalten erheblich verschlimmert) schon mal aussen vor. Als Mietkunde bzw. Freelancer hat man schliesslich keine Kontrolle darüber wie gut die Dinger wirklich gepflegt werden.
Ähnlich wie bei Lebensmitteln, wo sich das Mindesthaltbarkeitsdatum durchgesetzt hat. Auch wenn manche Lebensmittel bei anständiger Lagerung noch viel länger haltbar sind.
Aber ja, im Pro-Sektor sind ja mittlerweile eh Systemakkus an der Tagesordnung - ein geschlossenes System ist in Sachen Einfachheit in der Anwendung grundsätzlich zu begrüssen.
Mein Anspruch ist, daß ein Akkusatz/Akkupack nicht vorzeitig versagt. Ich finde nicht, daß dieser Anspruch zu hoch ist.
Das ist schon klar. Ausfälle hatte ich aber genauso schon bei neuen Alkalines und Shure Akkus.
Wenn ich dann im DryHire AA-NiMH sehe die schon 2 Jahre alt sind frage ich mich ja auch was das soll.
Um dann zu hören, dass man die Dinger jedes halbe Jahr mal ins Büro holt und in die tollen Super-Refresh-Lader steckt, auf dem Job aber teilweise noch die alten 19“-Fischer-Lader stehen.
Jedes halbe Jahr könnte man auch in Neue investieren und hätte immer noch was für die Umwelt getan. Und auf jeden Fall ausschliesslich Einzellader verwenden!!!
Was hab ich mich vorher geärgert über Paare, die dann doch nicht die erwünschte Laufzeit gebracht haben, weil ein Akku abgefallen ist, der andere aber noch Top war. Also akribisch die Paare zusammengehalten, regelmäßig Kapazitäten gemessen und frühzeitig aussortiert.
Vllt. ist dann aber auch einfach der Anspruch an das Material zu hoch:
Die Kosten für AA-NiMH hat man doch je nach Einkaufsituation nach ca. 10 Einsätzen gegenüber Alkaline wieder drin.
Das schaffen die also locker. Danach sollte ein fragwürdiges Pärchen auch schon mal einfach in die Sommer-/Weihnachtspausenservice- bzw."KostenlosZumMitnehmen"-Tonne fallen dürfen.
Wobei DVB-Antennen vermutlich 75 Ohm haben. Funkmikrofone haben meist 50 Ohm. Sollte beim Empfang nicht soo tragisch sein, aber man sollte es im Hinterkopf behalten.
Das Thema hatten wir vor ein paar Jahren mal:
Abhängig von Frequenz UND Kabellänge entsteht halt eine Teilreflexion (= weniger Leistung am Empfängereingang). Kann man sich ausrechnen, Formel habe ich aber gerade nicht mehr im Kopf.
Aktuell versuche ich theatremix dazu zu bewegen einem anderen Programm als Qlab Kommandos mitzuteilen... irgendein OSC-Spezi hier an Bord? Laut Wireshark wird da nichts geschickt solange Qlab kein Lebenssignal von sich gibt.
Anders herum ist das ja kein Problem aber in dem Fall halt nicht so praktisch.