Mein Vorschlag: wir lassen es einfach.
Ja, bitte.
Mein Vorschlag: wir lassen es einfach.
Ja, bitte.
Ich bin überzeugt, dass Du die bei genauerer Betrachtung bereits aus Kitas Deiner Wahl kennst.
Nein.
Und zu deiner These bzgl. des "Auswilderns":
Es gibt da eine alte Bauernweisheit, die mir auch schon bei der Familienplanung um die Ohren geworfen wurde: "Einzelkinder sind asozial."
Dieses "soziale Trainingscamp", die Auseinandersetzung mit den Geschwistern, fehle Einzelkindern zwar – durch Kontakte in Kita und Kindergarten werde das aber in gewissem Maße kompensiert, erklärt Kasten. "Das führt dazu, dass sie durchaus sozial sind. Sie sind sogar etwas beliebter als Geschwisterkinder, weil sie besser teilen und abgeben können."
...
Die Kinder, die vor hundert Jahren allein in einer Familie aufwuchsen, hatten es in den meisten Fällen wohl tatsächlich schwieriger. "Vor drei bis vier Generationen waren Einzelkinder wirklich sozial isoliert", erklärt Hartmut Kasten. "Da gab es nicht flächendeckend Kindergärten und die Kinder wuchsen unter Umständen mit zwei übermächtigen Erwachsenen auf, auf welche sie sich dann auch sehr zentriert haben."
So und so ähnlich ist das an vielen Stellen zu lesen.
Nebenbei spielen auch externe Faktoren wie weiterhin bestehende Lohnungleichheit zzgl. der Angst im Beruf nicht wieder richtig Fuss fassen zu können, weiterhin viele Arbeitgeber für die Teilzeitbeschäftigung nur ein mühsamer Extraaufwand ist, sowie der zunehmende Unabhängigkeitswunsch der Grosseltern eine wichtige Rolle bei der Entscheidung "Elternzeit oder Kita".
Und du darfst mir gerne glauben, dass das keine theoretisch herbei phantasierten Probleme sind, sondern auf vielen Gesprächen und eigenen Erfahrungen fusst.
Was ich dagegen ebenfalls schlimm finde, ist gut erkennbare Erziehungsfehler mit Allgemeinplätzen wie 'Zeitgeist' zu erklären oder anachronistische Gegenmodelle (Gürtel aus dem Schrank) zur Exkulpation zu bemühen.
(Mir fehlt in letzter Zeit immer öfter der Facepalm Smiley)
Nein Gunther, die Pauschalverurteilung „Moderne Erziehung“ hast du aus dem Hut gezogen. Ich habe überhaupt nichts gegen inhaltlich relevante Kritik an Einzelmassnahmen.
Wir können das aber gerne mal in einem Eltern-/Erziehungsforum deiner Wahl im Detail besprechen.
Kann man eigentlich am Router Tablet/Remote und Laptop/X32 Edit parallel laufen lassen?
Editor, Remote, Mixingstation, theatermix,…
Ich stelle aber in den letzten Jahrzehnten auch eine deutliche Zunahme der Unverbindlichkeit fest.
Das - wie auch die Nichteinhaltung von Zusagen - kenne ich aber auch von genügend Menschen die teils merklich älter sind als ich. Sowohl im Job wie auf privater Ebene.
Womit ich tatsächlich ein Problem habe, im Sinne von IDN: Diesen Zeitgeist ganz banal der Erziehung zuzuordnen. Dafür gibt es viel zu viele Faktoren die in die geistige Entwicklung eines Menschen einfliessen. (Schule, Medien, Erwartungshaltung der Erwachsenen, usw.)
Es war noch nie hilfreich einzelne Faktoren pauschal zu verunglimpfen. Und wer will denn ernsthaft zurück zu einer Erziehungsstruktur von 1900? Ich hol schon mal den Gürtel aus dem Schrank… ![]()
Doof… dabei wären eigentlich die mittleren überflüssig
DPA hat leider nur kleine und mittlere Größen für seine Headsets (z.B. 4066)
Eine Firma für die ich ab und an arbeite hat definitiv grosse Bügel für 4066. Witzigerweise sind die in der kleinsten Einstellung nicht grösser als die mittleren, können dann aber viel weiter aufgehen.
Hallo, hat von euch schon mal jemand die Erfahrung gemacht und seine Pa an einem leichten Hang stehen gehabt und quasi weiter Berg auf beschallt?
Kann das Unterschiede im Vergleich zu einer ebenen Fläche mit sich bringen?
Konkrete Situationen bringen konkrete Ergebnisse, die sich voneinander unterscheiden können.
(Wink mit dem Zaunpfahl: mehr Infos zur Ausgangslage = mehr Infos zum zu erwartenden Resultat)
Leider nein.
Ich hab Zwillinge...
Ich weiss GANZ GENAU was du meinst... ![]()
selbst wenn er Recht hätte würde der Präzedenz oder Haas Effekt das Hörerlebnis nicht beeinträchtigen da man nur die erste Wellenfront verortet. Das Ohr lässt sich leicht belügen.
Das wiederum ist Quatsch: Es geht nicht um Ortung, sondern um die „Verschmierung“ des Signalimpulses. (…und Haas hat damit noch gar nix zu tun 😉)
Finde ich ja toll, dass ihm das wichtig ist - aber seine Darstellung, die gerade mal auf breit abstrahlende Breitbänder oder Kalotten zutrifft ist in Bezug auf richtige, durchentwickelte Linearrays einfach falsch.
Schade, wenn wieder ein Prinzip schlecht geredet wird um sein eigenes, bevorzugtes anzupreisen. 🫤
Habt ihr keine Hobbys…? 😁
(Duckundweg)
ich meine das das der einzige arbeitsauftrag ist und gerade niemand anderes verfügbar. das kommt ja in hallen auch mal vor.
Ich habe NOCH NIE erlebt, dass 100qm Bühne in einer Halle vom gerade anwesenden Haustechniker aufgebaut werden. Entweder hat die Halle dann fest angestelltes Bühnenpersonal oder man greift auf entsprechende Personaldienstleistungsunternehmen zurück.
Es gehört aber auch zum Job mal 50 nivtec Platten aufzubauen. Das meine ich mit körperlich fordernder Arbeit. Von diesen schnackenberger Scheren rede ich mal nicht sondern denke nur dran.
Also in meiner Welt scheut sich keiner davor mal mit anzupacken, wenn es sein muss und die körperliche Verfassung (Gesundheitszustand/Alter) es zulässt. Egal ob alt oder jung.
Für Audio/Video/Licht/etc.-Techniker/Operator bedeutet dies allerdings nicht „Grossbühne bauen“ - dafür gibt es Helfer - sondern Regie/Kamerapodest/vllt mal Minibühne 3x4mx0.4 auf Hallenboden/etc. oder einfach mal kurz irgendwo mit anpacken.
Alles andere würde unseren grundsätzlichen Auftrag als Techniker/Operator schlichtweg gefährden. Verdrehter Rücken vor der Show oder unkonzentriertes Arbeiten weil man gleichzeitig im Kopf das Redundanzkonzept durchgeht ist einfach keine gute Ausgangslage für eine gelungene Show.
Nebenbei verlaufen solche (grösseren) Mischarbeitsaktionen auch meist diametral zu den erlaubten Arbeitszeiten.
ja, du hattest meinen smiley übersehen
Nein, habe ich nicht. Aber der Smiley verrät nicht ob du dich damit auf die Installationsspezialisten oder auf den Gerätehersteller beziehst.
Zum Glück ist das jetzt keine offizielle Begründung von A&H.
Es kommt einfach schon viel zu oft vor, dass mit der eingeschränkten Fachkenntnis der Anwender des einrichtenden Fachpersonals argumentiert wird.
Ich finde auch, solche „Argumente“ sagen grundsätzlich mehr über den Hersteller aus als über die Anwender.
Akzeptieren kann ich:
Bezüglich der Übersichtlichkeit meinte ich natürlich die Konfigurationsebene (nicht die Steueroberfläche für Endanwender), wo die AHM-Software in Konkurrenz zu so illustren Programmen wie z.B. DME-Designer stehen.
„Delaymatrix integriert“ bedeutet ja nicht zwangsläufig „vollmodularer Bastelkasten“. Einfach die vorhandene Matrix nutzen, Delays integrieren, Ansicht zwischen Pegel/Delay umschaltbar machen und das Ganze mit einem grossen On/Off-Schalter für die Delays versehen. (etwas salopp formuliert).
Ich würde vermuten das in der Aussage leichter Sarkasmus mitschwingt.
In welcher genau?
Tatsächlich meine ich alles genau so wie ich es geschrieben habe. Nicht mehr und nicht weniger.
Schade, wäre eine schöne Erweiterung innerhalb des A&H-Universums.
dass man sich da nicht zu viele installationskunden mit zu komplexen möglichkeiten vergraulen wollte
Ehrlich gesagt, kann ich derlei Argumentationen schlicht nicht mehr hören.
Die digitale Welt bietet schliesslich genug Möglichkeiten Features nicht nutzen zu müssen. Vom einfachen An/Aus bis zu unterschiedlichen Userlevels aka D.A.U.-Mode vs.Expert-Mode oder gar optional zu erwerbenden Zusatzpaketen.
Gerade aufgrund der verhältnismässig übersichtlichen Bedienstruktur wäre dies doch für Theater und Klanginstallationen eine schicke Sache.
Funktionieren tut das , das ähnelt dem Freischwinger
aus der Anfangszeit des Radios .
Freischwinger hatte den Antrieb ausserhalb der Membran
manger wandler
Manger hat klassisch angeordnete Schwingspule
Die Idee, die Schwingspule in die Membran zu integrieren fand ich im ersten Moment auch spannend, aber:
Damit das Konzept der Dame funktioniert muss das Magnetfeld von innen nach aussen verlaufen - bei der Wicklungsbreite muss das also über einen recht langen Weg aufrechterhalten werden und bei rückseitiger Magnetanordnung nimmt man lediglich den Randbereich des Magnetfeldes mit. Weiterhin wird sich der Antrieb dabei stark unsymmetrisch verhalten. (Hub nach vorne = schwächeres Magnetfeld, Hub nach hinten = stärkeres Magnetfeld)
Dafür kann man dank optimaler Kühlung vermutlich recht viel Leistung da rein pumpen. Kostet ja nix mehr so eine 300W-Platine.
Als Kunstobjekt steht es natürlich ausserhalb objektiver Bewertungskriterien und dürfte sicherlich seine Interessenten finden.
Gibt es darin eigentlich auch eine Delaymatrix? Habe bis jetzt nichts dazu gefunden…
Ähem…:
Gestern entdeckt: Mit neuen, nachhaltigen Konstruktionsmerkmalen (100% recyclingfähig), made in Germany. Nur das mit den Richtwirkungen von Strom, Magnetfeld und Bewegung bekomme ich noch nicht so ganz ins Hirn… ![]()
