Naja, wer weiss… von BSS dachte ich auch da kommt nix mehr, die bauen nur noch die AR133 um irgendeinen Existenzgrund zu haben. Und jetzt gibt’s n neues (scheinbar recht mächtiges) Soundweb.
Beiträge von audiobo
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meines wissens nach laufen alle AVIO adapter mit max. 48kHz.
Nein, nur der USB-Schlonk. Der Dante Ultimo-Chip macht bis 96kHz. die Analog/AES-Adapter ebenfalls. Muss also am USB-Chip liegen.
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Ziemlich doof aus cleveren Funktionen ein Geheimnis zu machen. So wird das nix mehr mit der Reputation.
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Sagen wir, es gibt auf jeden Fall Exemplare, auf die deine Beschreibung 100% zutrifft 😁
Glücklicherweise (zur Ehrenrettung und um nicht nur zu stänkern) gibt es da draussen ein paar, die‘s richtig drauf haben und vor denen ich - schaut man sich einmal an mit was für Kunden, Situationen (z.B. Locationmanagement, Helfer) aber auch (teils im Sinne der Aufgabe absolut inkompetenten) Technikern - die umgehen müssen nur den Hut ziehen kann.
Aber die Pandemie hat die Situation ja leider eher verschlimmert, zumal viele gute Leute (in allen Positionen) jetzt einfach weg sind.
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Nun ist die Frage wie das zu verstehen ist.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Kompressionsverfahren auf einem ähnlichen Ansatz zu diesem hier beruht:
https://www.izotope.com/en/products/rx/features/phase.html
Hiesse, die Phasenlagen der Frequenzen zueinander werden durcheinander gewürfelt um eine signalabhängig bestmögliche Aussteuerung/SNR (oder wie auch immer man das auf die Schnelle formulieren möchte) zu erzielen.
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Kann labern, es sieht gerne auch alles schlüssig aus, das Programm hat aber keinerlei inhaltliche Idee und halluziniert manchmal einfach Fakten herbei.
Hat eigentlich schon mal jemand versucht ChatGPT als Projektleiter einzusetzen?

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gert Zur ULXD-Serie gab es mal eine Aussage von Shure (ich weiss leider nicht mehr ob hier im Forum oder irgendwo auf der eigenen Seite), dass sich die Strecken aufgrund des Datenreduktionsverfahrens zwar für Frequenzgangmessungen, aber nicht für Phasenmessungen eignen. Denke mal bei den SLXD hat sich diesbezüglich nicht viel verändert.
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Richtig, aber das alles wäre, vor allem bei einer Festinstallation, ja „vorauseilender Vorsatz“ und bedingt schon ein gewisses Mass an krimineller Energie.
Hingegen „mal eben 2-3dB“ am Gain korrigieren (am Ende sind es dann aber natürlich wieder mehr) damit‘s noch eben passt dürfte in der Praxis eher mal passieren.
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Auch andere Systeme lassen sich durchaus manipulieren, z.B. bei der Kalibrierung oder der Bestimmung der Korrekturfaktoren oder mit einem -20dB Abschwächer im XLR Kabel zum Mikrofon etc.
NTI hat m.W.n. eine Mikrofon-/Dämpfungsgliederkennung eingebaut und der Korrekturfaktor sollte doch im Protokoll festgehalten werden (habe mir das nie im nachhinein angeschaut, da die Geräte immer vom Auftraggeber gestellt wurden).
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Nun ja, man kann ja mal fragen ...
Spontan fällt mir noch 10EaZy, smaart SPL oder LevelCheck ein.
Hallo Thomas. Kann mann man Softwarelösungen wie Levelcheck oder SmaartSPL überhaupt rechtssicher verwenden?
Da müsste man doch eigentlich mindestens VOR und NACH jedem Messvorgang den Kalibrator ansetzen um Gain-Manipulationen auszuschliessen, was je nach Positionierung des Messmikros eher umständlich sein dürfte. Oder geht das, indem man Rechner und Interface in eine amtlich verplombte Kiste steckt?
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Ja ich denke mal, im Detail gibt’s wie immer bei jedem Produkt Vor- und Nachteile.
Einzig beim DLZ hatte ich jetzt zum ersten Mal den Eindruck, dass der auch für Live taugen könnte, daher habe ich das hier mal gepostet.
In meinem Fall wird es aber nun ein Tascam Mixcast, einfach wg dem dazugehörigen Softwarebundle und dem „Mark“-Button für‘s Recording. Muss halt u.a. von einem 80jährigen Nichttechniker bedient werden, der ca. 10h Inhalt daheim aufzeichnen möchte
(die ipad-Lösung scheiterte schon an der Verkabelung mit dem CameraConnectionKit). -
Ja, der RCP2 ist auch ganz nett. Mir würden da aber tatsächlich analoge StereoIns fehlen. Gute Idee ist die Aufteilung zwischen physische und virtuelle Fader.
Der RCP1 hatte wenigstens noch 1x TRRS (was im Grunde schon zu wenig ist), den habe ich aber damals wieder verkauft, weil die Eingänge noch zu noisy (und die Features für mich nicht ausreichend) waren.
Btw.:
Man kann zwei Rechner per USB an das Teil anschließen.
Also von einem Rechner Musik und Co. Mit dem anderen z.B. OBS zum abgreifen vom Ton.
Das DLZ kann dafür dank Update auch NDI.
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Einziger Nachteil an diesem Pult sind die Klinken EIn/Ausgänge. Da muss man halt ein Set Adapter mitkaufen. Wenn die beim T clever sind, bieten sie das gleich als Bundle an

Ja, unsereins würde sich natürlich noch etwas andere Buchsenformate wünschen.
Aber bei Mackie könnte ich mir tatsächlich vorstellen, dass man da auch noch Potential für eine grössere Version sieht, wenn man schon solche Entwicklungsarbeit leistet. Bei Rodecaster habe ich da z.B. weniger Hoffnung.
Und der Podwing lässt ja auch noch auf sich warten… wenn‘s schon was von Mackie gibt „muss“ der Uli ja hinterherziehen

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Bei der Suche nach einem Gerät dieser Art bin ich auf das hier gestossen:
DLZ Creator Content Creation Studio with Mix Agent™ Technology | MACKIEDLZ Creator Content Creation Studio with Mix Agent Technology for podcasting and live streamingmackie.comGanz nette Erklärung dazu hier:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Meiner Meinung nach durchbricht Mackie damit bei dieser Gerätegattung eine "Schallmauer" zum professionellen Anwender, dadurch dass die Inputs (bei Bedarf !!) über einen 3-Band-Vollparametrik-EQ und weitere frei einstellbare Processingmöglichkeiten (Comp, Gate, Deesser) verfügen und die 3 "Gäste" eigene Pre- oder Postfade-Mixe bekommen können.
Dazu noch Automix, Ducking und 2x analoger Stereoinput, Reverb & Delay, Speicherplätze und natürlich klassentypisch Recording sowie USB-/Bluetooth-Verbindungen.
Was ich bis jetzt nicht gesehen habe, ob es auch einen Master-EQ gibt.
Klar reicht das nicht für die ambitionierte Musikcombo aber - wenn das Thema Master-EQ geklärt ist - bestimmt ganz cool für kleine Sprachsachen oder auch mal so was wie Gesang+Gitarre. Gerade auch mit den Jingle Pads womöglich ganz interessant für Künstler oder kleine Theater.
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BTW: KLANG Derivat kommt demnächst auch von Waves.
"NX Stage"?

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Sonoma plus MBP M1.
Btw.: Any issues? Um Ventura habe ich bis jetzt einen Bogen gemacht…
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Sehr vielseitig einsetzbar sind GUTE Kugel-Lavaliers mit Speiseadapter oder Taschensender.
zB 4060, MKE1, MKE2, AKG CK77 - kann man eigentlich nicht genug haben.
Zu dem Thema noch ein Mikrofontip (ich dachte das gibt‘s gar nicht mehr):
JTS CX-500
Habe vor >10 Jahren mal ein Set mitbestellt.
Das lebt noch heute, bei gelegentlichem Einsatz (Wandertrommel an ULXD-Taschensender, div. Saiteninstrumente, im Flügel als Grenzfläche angeklebt, verstecktes Recordingatmo, Glücksradabnahme vor‘m PA…)
Den Frequenzgang habe ich damals mal mit einem 4060 im Vergleich messen können, der war identisch. Rauschen und Grenzschalldruck schien bis jetzt klassentypisch und unauffällig.
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Hast du das Problem denn nur mit dem Superrack oder auch mit anderer Software (= Interface/Treiber/Dante-Problem)?
P.S. USB-Kabel mal getauscht?
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Midas Cobalt vielleicht? Wurde heute um 18.00 präsentiert...
ZitatUsers can record and virtual soundcheck up to 192 channels all through a single Neutrik™ locking USB C connection, direct into PC or Mac.
Ich glaube nicht...

iConnectivity Audio4c
Ja, wär schick, auch etwas komfortabler in der Gesamtanbindung, aber eindeutig drüber...
Soundwire von Sonnect mit dem entsprechendem Adapter?
Falsche Richtung.
Die Kombination der Wünsche mit der Budget Vorstellung ist leider schwierig.
Ja, ich weiss...
Ich hatte gehofft, da gibt's vllt. was aus der Consumerecke - aber scheinbar ist da alles immer nur mit Stereo-Ausgängen oder für Headsets.Also so wie das bisher aussieht, wird's wohl einfach das hier noch herumliegende UCA202 mit dem grossen CameraConnectionKit, das noch irgendwo herumvagabundiert... ich probiere dann einfach mal ein Lightning-Verlängerungskabel aus, damit der Adapterwust nicht offen auf dem Tisch herumliegen muss.
es sei denn dein Analyzer kann mit mehr Kanälen umgehen...
Das wiederum wäre kein Problem, der ist bis auf 5.1 ausgelegt, mit entsprechenden Routing-Optionen.