Ich möchte nur vermeiden etwas übersehen zu haben und mich dann zu ärgern. Ausserdem ist ein möglicher ipad-Betrieb immer noch nicht bei allen Interfaces gut ausgeschildert…
Beiträge von audiobo
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Aktuell bin ich auf der Suche nach einem Audiointerface für mein altes ipad (ClassCompliant). Dieses soll stationär einfach als Analyzer mitlaufen.
Folgende Eigenschaften sind gesucht:
MUSS
- 2Ch (Stereo) LineInput
- einigermassen günstig (<~ 100,-)
WÜNSCHENSWERT
- Ipad laden (also Betrieb ohne zusätzlichen Zwischenadapter)
- Spdif In
- kompakte Abmessungen
WENIGER WICHTIG
- SNR - 60dB Rauschabstand würden dafür schon reichen
- Linearität - muss auch nicht ausserordentlich sein. Nur frei von groben Artefakten.
EHER UNERWÜNSCHT
- grosse, leicht verstellbare Gainregler
Schon mal danke für‘s mitdenken.
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Nix 😂
Es geht mir nur um eine Übersicht.
Will heissen, bei RnR/Pop käme es mir eher darauf an ob mir das Mikro klanglich zusagt. Das bedeutet dann selber testen, testen, testen…
Beispiel Overhead: Wenn ich damit ein kompliziert gebautes Set mit vielen Splashes, Schellenkranz, Chimes, etc. oder aber das Set als gesamtes (Jazz 😁) abnehmen will, würde ich Mikros mit einer sehr gleichmässigen Richtcharakteristik bis zum 16kHz-Bereich wählen.
Wenn es allerdings immer nur um 2 Becken links + 1-2 Becken rechts geht gibt mir ein Grossmembran mit der richtigen Ausrichtung evtl. den besseren Fokus im Brillianzbereich bei einer angenehmen Färbung.
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Mir fehlt im Kontext immer noch ein wenig, mit welchen Instrumenten-/Musikrichtungen du rechnest. Bisher liest sich alles als RnR-Situation, da hängt halt auch viel vom persönlichen Geschmack ab.
Wenn es jedoch auch schon mal um klassische/akustische Instrumente geht wird die Richtcharakteristik relevanter. Gerade bei Grossmembranern muss man dann schon sehr genau schauen ob das geht.
Auch XY- Anordnungen würde ich mittlerweile mit Grossmembranern vermeiden wenn es eine sinnvolle Stereoabbildung ergeben soll.
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Es gibt bei DiGiCo KoaxMadi, MadiTP und Optocore. Finde doch einfach mal heraus womit das Pult ausgestattet ist.
Masseverbindung bei Koax ist halt systemimmanent und Koax war früher verbreiteter.
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- emfohlene Trittschallklemme (http://www.velvetsound.net/en/line-audio-…ine-audio-cmeh/) macht die dezente Erscheinung zu Nichte.
Die aktuelle Empfehlung ist ja das hier:
Als Hauptmicro Anordnung (ORTF oder EBS) bei geg. Abstand und Höhe zu wenig Pegel bzw. etwas Rauschen in leisen Passagen.
Das kenne ich auch - ist aber vor allem ein Preamp-"Problem" aufgrund der geringeren Empfindlichkeit. Vor allem dann, wenn man dann doch noch ein kleinen Höhenboost haben möchte und damit das Rauschen noch etwas hochzieht. Aber ja, gegen die Schoepse kann man einfach nichts einwenden...

Um zum Thema zurückzukommen: Als MuFu im Sinne des Threadstarters (Bandkontext) würde ich die CM4 nicht sehen - da lieber etwas kompaktes dynamisches oder halt pegelfeste Clip-Condenser mit Stativoption. Verstehe in dem Zusammenhang auch oTons Ansicht, dass nicht jedes Mikro nach oben offen sein muss, andererseits findet man heutzutage in wirklich jedem aktuellen Pult ein HiCut-Filter im Kanalzug (halt leider noch nicht überall zusätzlich zum 4-Band-PEQ).
Und es stellt sich schon die Frage: Wie viel Mufu muss überhaupt drin sein? Trommeln, EGit, Bläser, Leslie, u.ä. wäre schon schick mit einem Mikrofontyp abfrühstücken zu können. Ein paar Stäbchen braucht es aber eigentlich eh immer, preislich macht das nicht so den Unterschied.
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hab mir das jetzt mal angesehen. die charakteristik ist eine breite niere,
Das sieht mit der Skalierung "breiter" aus als es ist:
CM4
KM184
MK4
Also eher "Offene Niere". Beim Vorgänger CM3 war das tatsächlich eine breite Niere (ca. -10dB@180°).
Aber ja, eine Superniere von LineAudio wär' noch was. z.B. auch für Hauptmikrofonanwendungen:
Die meisten Surround-/3D-Anordungen von Schoeps nutzen ja z.B. Supernieren für eine verbesserte Dekorrelation.
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Vielleicht sollte man mal ein Punktesystem einführen und wenn die Liste voll ist diese Leute sperren....
Du kannst Mitglieder ignorieren, dann werden ihre Beiträge ausgeblendet. Die Antworten bleiben aber natürlich stehen, das macht es nicht immer übersichtlicher.
Sperren aufgrund inhaltlicher Differenzen (auch gegenüber der Masse, wie das mit einem „Punktesystem“ der Fall wäre) halte ich grundsätzlich für schwierig. Im Sinne der freien Meinungsäusserung müssen wir da einfach durch.
(Wenn Personen wiederholt persönlich angegriffen werden sieht das natürlich anders aus.)
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@ Oli Thiel
Kannst Du was zur Robustheit der CM4 sagen? Da Du ja viel mehr “Betriebsstunden” CM4 hast als ich wäre interessant, ob Du jemals Ausfälle damit hattest?
Ach ja: Mir ist mal wg der laschen Originalklemme ein CM3 vom Stativ runter (ca. 1,8m). Keine Auffälligkeiten im Anschluss. Aber neue Klemmen 😉
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aber das ist doch überall normal. die gerichte werden tonnenweise mit vollgekritzeltem papier zugeschissen, nicht selten von rechtsanwälten, die sich auf irgendetwas "spezialisiert" haben. das ist doch schon seit jahrzehnten ein problem.
So weit wird das gar nicht kommen. Die wissen ganz genau, dass sie sich mit ihrem „Verzugsschaden“-Anspruch den Hintern abwischen können.
Ich habe einfach den Fehler gemacht und da angerufen statt eine email zu schicken… 🙄 Bei so viel (gespielter) Doofheit wird man echt anders.
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Ohne die akustischen Verhältnisse zu kennen, schwierig zu sagen. 4080 funktioniert in der Regel ganz gut. Oder die Sennheiser Tonne, die ist aber etwas auffälliger.
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Habe mit den DPA (4066/6066) bis jetzt eigentlich keine Reklamationen. Man muss sich halt trauen die Dinger an‘s Ohr anzupassen, die Grundeinstellung/Biegung bei den 4066 ist in den meisten Fällen viel zu gross.
(Btw.: Ich habe bis heute nicht verstanden wofür der mittelgrosse Bügel (4066) gut sein soll - in der kleinsten Einstellung ist der genauso lang wie der grosse Bügel)
(P.S. - Für jüngere Mitleser: Biegen, nicht knicken!!!)
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IDN:
Auslegungstoleranz der Gesetzgebung bei Inkasso-Firmen. Das nervt.
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Der von dir zitierte Text beschreibt aber die Reaktion auf äusserliche (physische) Stimuli wie Sehen, Hören, Schmecken und Fühlen, nicht auf intellektuelle.
Deine Interpretation passt meiner Meinung nach auch nicht zu diesem Abschnitt hier:
ZitatDa die Begriffe Augmenter und Reducer in versch. Ansätzen jedoch zeitweise nicht konsistent verwendet wurden, schlugen Davis et al. (1983) einen Integrationsversuch vor, nach dem letztlich zwei Persönlichkeitstypen unterschieden werden können: (1) Personen, die empfindlich gegenüber Reizen und eher introvertiert sind, die eine geringe Toleranz gegenüber steigender Reiz-Intensität haben und somit starke Stimulation vermeiden. (2) Personen, die relativ unempfindlich gegenüber Reizen und eher extravertiert sind, eine hohe Toleranz gegenüber steigender Reiz-Intensität haben und somit starke Stimulation suchen.