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  1. PA-Forum
  2. stefan-1

Beiträge von stefan-1

  • Schaummaschine eigenentwicklung?

    • stefan-1
    • 16. August 2006 um 19:35

    Bin zwar Laie in Sachen Partyschaum, aber wie wäre es, sich mal die Konstruktion von Leichtschaumgeräten aus dem Feuerwehrbereich anzusehen? Sicher, Löschschaum ist definitiv nicht für Parties geeignet, da er zu stabil ist (Erstickungsgefahr), aber das Prinzip der Anlage (Zumischer, Düsen und Lüfter (Propeller/Ventilator)) dürfte sich wohl für einen partyschaumtauglichen Schaumgenerator anpassen lassen (Drücke, Mischverhältnis usw.).

    MfG Stefan

  • Was soll man damit machen?

    • stefan-1
    • 1. August 2006 um 13:43

    Die billigen weißen 3er (bspw. von Lidl) sind bei geringer Belastung und schonender Behandlung durchaus brauchbar. Bei höherer Last hat bei einem Exemplar der Stecker erst Rauch aus- und dann seinen Geist aufgegeben. Fazit: um mal Laptop, Handylader o.ä. dranzuhängen o.k. Für Heizlüfter, PAR und Amps: NO.

    Evtl. eignet sich das Zeug ja als Pyro-Effekt ;) , wenn man Ölradiatoren oder Heizlüfter als Last verwendet - der Einschaltstrom von PAR-Kannen ist unfair :D

    Im Zweifel lieber etwas Selbstverkabeltes. Da weiß man, was man hat: H07RN-F 3x 2,5², Aderendhülsen, funktionierende PE mit etwas längerer Ader usw.

  • Zündung von Pryrotechnik

    • stefan-1
    • 13. Juli 2006 um 14:57

    Ja. Es muß aber durch jeden Zünder der nötige Strom fließen können. Bei Typ A also 0,8 A. Lichtkabel dürfte kein Problem sein, Ton evtl. schon. Also Querschnitt in Erfahrung bringen und ausrechnen.

    Mein Problem (an dem ich selber noch kaue): Verwechslungsgefahr mit Steckern von Licht und Ton. Nicht das jemand den 'losen Stecker' an einen Dimmer stöpselt und zisch wumm puff...

  • Einschaltstrombegrenzer

    • stefan-1
    • 12. Juli 2006 um 20:08

    Meint ihr den hier? ELV 68-612-44

  • Trenntransformator 19" 230V / 110V

    • stefan-1
    • 3. Juli 2006 um 14:38

    Bitte gib uns mehr Informationen. Welche Leistung, welcher Verwendungszweck usw.

    Ich vermute jetzt mal US-Geräte... Und ein Spartrafo ist dir (imho zu Recht) etwas suspekt?!

    Wie hoch ist denn das Budget?

    Sowas vielleicht? Solche Firmen (such dir eine aus) bauen auch Sonderwünsche, also 19" usw.

    Persönlich würde ich einen alten Amp schlachten und einen passenden Ringkern-Trenntrafo (Beispiele) reinsetzen. Platz für Sicherungen, Einschaltstrombegrenzung und Anschlüsse ist da auch reichlich vorhanden. Dann vom Elektriker durchchecken lassen.

    MfG Stefan

  • Truss queer über Feuerwehrzufahrt?

    • stefan-1
    • 13. Juni 2006 um 13:57

    Die Höhe 3,5 m würde ich mit der Feuerwehr unbedingt absprechen. Nicht jede Fw hat eine Drehleiter 'niedriger Bauart'...

    Damit es im Ernstfall flutscht sollte man mind. 3,5 m Breite und über 4 m Höhe haben. Dann wird die Durchfahrt keine Aktion mit 'Einweiser absitzen' und so. Außerdem wirkt das Portal dann nicht so klein.

    MfG Stefan

  • Kaltgerätebuchsen und VDE sowie Sicherungen in Reihe

    • stefan-1
    • 2. Juni 2006 um 22:11

    zu 1: wenn der Anschluß des 19"-Verteilers 'eindeutig' ist, gibt es 'nur' das Problem, daß sich die Sicherungen im Ernstfall nicht entscheiden können, welche zuerst auslöst. Nach Murphy's Law löst die aus, an die man schlechter rankommt bzw. weiter laufen muß.

    zu 2: unter der Annahme, daß sowohl die 16 A-Dose als auch alle CEE-Kabel und Verteiler richtig verdrahtet sind, liegen die Automaten im 32 A-Verteiler immer in der Phase (aka Außenleiter). Also daß gleiche Problem wie oben.

    Nehmen wir mal einen eingangsseitig verpolbaren Verteiler mit 16 A-Automat. Steckt man den verkehrt, liegt der Automat im Neutralleiter, der bauseits vorhandene Automat liegt aber (hoffentlich) im Außenleiter. Bei einem Erdschluß wird also (FI, wo bist du? ;) ) der Automat in der Festinstallation auslösen, bei einem Schluß L auf N oder Überlast einer oder beide nach Laune...

  • Welcher Kabeltyp, H05RR oder H07RN?

    • stefan-1
    • 29. Mai 2006 um 17:56

    Rein aus praktischer Erfahrung ist RN (mit Neopren außen) besser als RR. Nebenbei ist 07 spannungsfester als 05. Anders formuliert: H07RN-F ist amtlich.

    Hier ein Link, den Google auf die Schnelle gefunden hat:

    http://www.klering.de/technik/gummileitung/

    Demnach ist H05RR besseres Büromaschinenkabel...

  • Lehrgänge

    • stefan-1
    • 28. Mai 2006 um 21:43

    Exakt. Da werden sie geholfen ;) .

    Speziell fuer den Bereich Buehne entwickelte pyrotechnische Gegenstaende fallen in die Klasse T (zusammen mit z.B. Airbags, Notsignalmitteln usw., 'technische Zwecke' eben). Diese Klasse unterteilt sich in die Unterklasse T1 (kleinere Sachen, die Menge an pyrotechnischen Inhaltsstoffen, die Brenndauer und die Hoehe/Ausdehnung), welche ohne spezielle Erlaubnis oder Befaehigungsschein erworben und verwendet werden kann und die Unterklasse T2 mit den 'dicken Dingern', welche eine Erlaubnis nach Paragraph 7 und eine Befaehigung nach Paragraph 20 Sprengstoffgesetz erfordern (Erlaubnis u. Befaehigung koennen in einem Dokument zusammengefasst sein, sie koennen aber auch auf zwei Personen verteilt sein...).

    Fuer T1 sollte man, wenn man eigenverantwortlich abbrennt, eine Versicherung haben, die das mit abdeckt. Anmeldung und Erprobung, ggf. mit der Feuerwehr, Abnahmen usw. laufen, zumindest wenn es um VersStaett geht, aehnlich wie bei allen Feuersachen.

    Soweit eine krampfhaft einfach gehaltene Kurzinfo, ausfuehrliche Erklaerungen finden sich im Feuerwerk-Forum.

    MfG Stefan

    PS: wer einen Sack Umlaute fuer Damn Small Linux rumliegen hat, her damit ;) .

  • Anschluss einer Schukosteckdose

    • stefan-1
    • 19. Mai 2006 um 16:51

    Lustisch - über das Thema habe ich mich heute mit einem Kollegen unterhalten...

    Das Einzige, was mir dazu einfiel, war die Kompatibilität mit CZ bzw. FR/Benelux-Schuko bzw. UK-Adaptern. Und daß nach Möglichkeit innerhalb eines Gebäudes immer gleich angeschlossen werden sollte.

    Ach ja: bei Schraubfassungen soll der Außenleiter in der Mitte angeschlossen sein, dto. bei Schraubsicherungen die kommende Leitung. Das ist Vorschrift. Bleibt für mich die Frage, ob jeder Mensch brav seine Nachttischlampe oder PAR 20/30/38-Kannen 'richtigrum' einstöpselt...

  • Welcher Laser?

    • stefan-1
    • 4. Mai 2006 um 21:41

    root: ein DPSS (hier: NdYAG) ist ein richtiger Laser insofern, daß er einen Strahl wesentlich besserer Qualität liefert als eine Diode. Ob er nun mit IR-Dioden gepumpt wird ist für das Ergebnis egal.

    Dioden liefern ja schonmal ein eher rechteckiges Strahlprofil (VCSEL ausgenommen), Polarisation ist auch nicht ihre Stärke usw.

    Soweit zur Theorie. Was letzlich im Handel auftaucht, ist ein anderes Thema... Für Showzwecke taugen sie jedenfalls.

  • Welcher Laser?

    • stefan-1
    • 2. Mai 2006 um 21:41

    Soweit ich weiß, gibt es (noch) keine grünen Laserdioden. Es handelt sich bei grünen 'Diodenlasern' um diodengepumpte NdYAG-Laser (Frequenzverdopplung). Nachteil: teuer, Kühlkörper. Vorteil: sehr gute Strahlqualität im Vergleich mit Dioden, eben ein 'echter' Laser.

    Solche sog. DPSS (Diode Pumped Solid State)-Laser mit 532 nm-grün gibt von 1 mW (als Laserpointer mit Zulassung, aber grell gegenüber 660 nm Billigschrott) bis zu mehreren Watt (!, Peltier-Kühler...).

    Nebenbei bemerkt: wenn man 'rote' Diodenlaser (um-)baut, nehme man Dioden gleicher Leistung mit 635 nm Wellenlänge. Dieses Rot entspricht farblich dem Licht von HeNe-Lasern (ca. 632 nm) und wird vom Auge schon wesentlich besser wahrgenommen als Billigschrott mit 660 oder gar 670 dunkelroten nm ;) . 635 Dioden sind zudem immer noch um Größenordnungen billiger als grüne DPSS...

    Bitte alle Vorschriften bezüglich Lasersicherheit beachten! Der Mensch hat nur zwei Augen!

  • probleme mit cd-player-schublade

    • stefan-1
    • 12. April 2006 um 11:06

    Ersatzriemen: bitte unbedingt darauf achten, keine zu kleinen Riemen zu verwenden. Diese führen zu erhöhtem Verschleiß an den Lagern. Die meisten einschlägigen Werkstätten sollten über Nedis oder Aswo geeignete Riemen besorgen können.

    An die Werkstätten: bestellt gleich noch klleinere und größere dazu, der Kunde hat meistens falsch gemessen, man kann sie anderweitig auch brauchen und kosten fast nix (Nedis) ;) .

    Die Riemenscheiben reinigen (Klopapier oder Q-Tip, Isopropylalk.) und trocknen lassen, bevor der neue Riemen reinkommt.

  • Die lustigsten Schlamassel @ RTL

    • stefan-1
    • 31. März 2006 um 12:57

    Wenn man etwas vorhat, daß seitens Dritter als Brand o.ä. mißverstanden werden kann, einfach rechtzeitig die Feuerwehr informieren (Fax, Fon). Rufnummer für Rückfragen angeben und Erreichbarkeit sicherstellen.

    Eine Urban Legend sind auch Fehlalarme durch Kaminfeuer im Nachtprogramm (war das schön, als nachts noch nicht ständig 0900-stöhnline lief ;) ).

  • PAR einfach in die Steckdose stecken?

    • stefan-1
    • 30. März 2006 um 13:46

    hell&dunkel: hallo Lampenkiller ;) . Ne, ursprünglich ging es in dem Fred wohl um Dauerbeleuchtung. Und eine optimale Lebensdauer üblicher Halogenleuchtmittel wird eben nur bei ausreichender Kolbentemperatur, sprich funktionierendem Kreislauf, bei gleichzeitig geringfügig verringerter Spannung erzielt. Wenn Lampen bei 30 % auf Temperatur kommen, warum nicht.

    Wegen E27-Raylight: es soll eine dicke Kanne sein. Also 56 oder 64... Wenn es nur darum ginge, energiesparend Licht auf die Uhr zu bringen, könnte ich auch ein paar Luxeon versteckt montieren. Die verknoteten Kompaktleuchtstoffdinger - na ja... Das mit der Kopfspiegellampe habe ich hier oder im PA-Forum aufgeschnappt. Frage ist nur, ob die E27-Reflektoren unterschiedliche Eigenschaften haben oder ob alle Fabrikate gleich konstruiert sind.

  • Vereinsversammlungen... (Verein will Ela/kleine PA kaufen)

    • stefan-1
    • 24. März 2006 um 22:20

    Eliminator: das Set besteht nur aus dem Powermixer, den beiden LS und zwei LS-Kabeln. Kein Mike, keine Ständer.

    Beim Überfliegen der Stative bin ich (Sicherheitsfanatiker) bei den günstigsten mit GS hängengeblieben - K&M... (21436 dürfte die 18 kg je Box locker stemmen, das wären 50 % Nennlast).

    Das TG-X 58 passt vom Preis gut zum Rest, dazu dürfte es als Superniere problemlos funktionieren, ohne das der Sprecher am Mikro lutscht ;) .

    @-Schrecki-: die Opera mit dem Notepad und ein Paar Shure wären ein nettes kleines Set für mich wenn mal jemand was bräuchte, aber für den gegebenen finanziellen Rahmen und für die geringe Nutzungshäufigkeit ist es zuviel des guten. Wenn mal ein Wirt was für seinen Saal sucht, werde ich deine Empfehlung berücksichtigen.

    Es geht um sehr wenige VA/Jahr, ein Mitglied ist wohl bereit, auch etwas mehr als 600,- springen zu lassen, aber wie gesagt - im schlimmsten Fall liegt das Zeug 364 Tage im Jahr im Vereinsbüro. Mieten wollen sie nicht und ich will keinem Tonler eine typische Vereins-Hauptversammlung zumuten ;) .

    Stative und Mikrofon sind jetzt mal in der engeren Wahl, bei LS und Mixer/Amp habe ich noch nicht genug Kandidaten... Danke für die Tips und bitte weitere Vorschläge!

  • Vereinsversammlungen... (Verein will Ela/kleine PA kaufen)

    • stefan-1
    • 24. März 2006 um 14:54

    Bin Pyro, kein Tonmensch ;) ...

    Also am unteren Ende der Skala bspw. das 'PA-SET 1' von Thomann zzgl. Stative und Mikrofon(e)? Gibt es evtl. besseres/sinnvolleres?

  • Vereinsversammlungen... (Verein will Ela/kleine PA kaufen)

    • stefan-1
    • 24. März 2006 um 13:28

    Folgender Wunsch wurde an mich herangetragen: Vereinsversammlung, ca 130 ältere Leute (mit teilweise eingeschränktem Hörvermögen) in einem Saal (Gaststätte) mit Tischen. Bisher reichte wohl die Stimme der Sprecher, aber jetzt wollen die eine Anlage kaufen(!).

    Folgende Varianten (jeweils zzgl. Mikrofon, Kabel usw.) fallen mir spontan ein:

    Ela-Technik (100 V - Autsch ;) ) mit einem Mischverstärker (bspw. Monacor), zwei Tonsäulen nebst Stativen.

    Aktivboxen (Fullrange) auf Stativen, Kleinmischpult (so ein 802-Dingens Behringer, Phonic o.ä.).

    Passivboxen (Fullrange) auf Stativen, Amp, Kleinmischpult, Mikrofon.

    Persönlich gefällt mir die Lösung mit Aktivboxen besser, weil der, der die Sachen dann aufbaut und bedient damit wohl am besten klarkommt und man doch bei Bedarf ein zweites Mike und/oder Konservenmusik draufgeben kann (Musik wird aber nicht verlangt). Leider habe ich keine genauen Informationen zur derzeitigen Räumlichkeit, aber die kann sich ja mal ändern und deshalb schadet eine etwas flexiblere Lösung nicht.

    Budget ca. EUR 500,- bis 600,-

  • PAR einfach in die Steckdose stecken?

    • stefan-1
    • 21. März 2006 um 15:31

    Erstmal zu mir, da ich im Forum neu bin. Radio-Fernsehtechniker in PA, 38, Interessenschwerpunkt Bühnenpyrotechnik (T1; noch ohne Schein).

    Frage (mehr privat): die erwähnten E27-Raylights - sind die alle gleich gebaut oder gibt es welche, die sich besser oder schlechter für eine Kopfspiegellampe eignen, von wegen Brennpunkt usw. (es soll eine ca. 35 cm durchmessende Wanduhr mit etwas Wand drumherum beleuchtet werden; die dicke PAR64-Kanne ist erwünscht, Abstand verhandelbar ;) ).

    Zum Thema Steckdose: bei getrennten Stromkreisen (üppig dimensionierte Installation) kann es funktionieren. In typischen Altbauten gibt es aber manchmal schon Probleme mit dem Einschaltstromstoß von dicken Schaltnetzteilen. Wir hatten eine Kundschaft mit so 'einfacher' Installation, daß man den TV nicht einschalten konnte, während die Waschmaschine heizte (an einem B-Automaten...). Ein Extremfall, trotzdem lehrreich...

    Dazu kommt die Schonung des Leuchtmittels. Glühlicht stirbt in den meisten Fällen beim Einschalten. Ein Softstart schont sowohl die Lampe als auch das Stromnetz. Will/muß man häufig schalten, so funktionieren manche einfache Sanftanlaufschaltungen nicht richtig (die müssen erst abkühlen bzw. ein C muß sich entladen) -> vorheizen.

    Halogenlampen sollte man (wie es schon gesagt wurde) wegen des Kreislaufs nicht großartig dimmen (Kolbenschwärzung). Eine Unterspannung von nur etwa 4 bis 8 % (üblich 5) erhöht die Lebensdauer dagegen enorm (es geht ja in diesem Fred um Dauerlicht).

  • Lastmulticore / Zündleitung

    • stefan-1
    • 15. März 2006 um 11:01

    Harting 'Staf' (die, welche nach mutierten Centronics aussehen) - elektrisch völlig ausreichend und vor allem: keine Fundstellen mit der Suchfunktion, also wohl kaum Verwechslungsgefahr.

    Elektrisch interessant wäre noch die DIN 41622 (Siemens Messerleiste), die, wenn ich mich hier richtig eingelesen habe, mehr im Ton verwendet wird. Wie wird es dort gehandhabt - Kabel beidseitig Messer oder Federn?

    skyper: klingt recht interessant... den Verteiler also weiblich (Licht: Dimmer) und das Pult männlich/Stifte (Licht: Lampen)? Darf nur keiner mein ZündMC für Licht verwenden, von wegen 0,5² ;) .

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