Also bei den Pulten Deiner Wahl würde ich das A&H vorziehen. Bei dem Yamaha kann ich mich an schlechtes Handling erinnern. Man sieht schlecht welche Kanäle gemutet sind. In meiner Erinnerung hat es ziemlich wenig Headroom. Wenn du es allerdings für Monitoranwendungen brauchst, dann kann es mit mehr Aux-Sends aufwarten. Allerdings haben die nicht alle die Möglichkeit einen EQ zu insertieren. Also wenn es mal Monitorpult sein muss, es aber nicht über sechs Wege hinausgeht, dann auf jeden Fall A&H. Obwohl ich nicht verschweigen will, dass wir bei unseren GL2200 eine Schwachstelle lokalisieren konnten. Die Verbindung zwischen Eingangsplatine und Kanalzug. Ist ein ziemlicher Nerv. Den originalen Steckverbinder tauschen wir jetzt Kanal für Kanal gegen Flachbandkabel.
Es hat aber hier im Forum noch keiner über solche Probleme geklagt, also haben wir vielleicht einfach ein Montagspult erwischt. ![]()
Beiträge von Mister.Lange
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Was mir noch einfällt:
Wer macht eigentlich mal Lobbyarbeit für unsere Arbeitsbedingungen?
Hat nahezu jede Branche!
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Ein sinnvolles arbeiten gegen die von Monithor geschilderten Probleme, wird wohl für uns alle mehr Vorbereitungsarbeit einzelner VA´s bedeuten. Mehr telefonieren, besichtigen, absprechen, diskutieren . . . :cry:
Allerdings wird es sicher mit stressfreierem Arbeiten belohnt.

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Sicher kann man hier an allen Ecken irgendwie mit der Diskussion ansetzen und wird definitiv im Recht sein. Und es wird auch immer eine andere Seite geben. Ohne das allzubreit zu ziehen, es wird nur eins helfen: Kopf einschalten und bitte auch benutzen. Dies gilt für alle beteiligten.
Ich hatte kürzlich für ein Konzert in einem Club erst eine Woche vorher den Rider in der Hand. Er enthielt so Dinge wie:
-24 Kanalpult (Midas o. gleichwertig)
-4Wege PA
-Klark EQ für jeden PA-Output
-mehre Gates (Drawmer o.ä.)
-hochwertige BSS-Comps
-PCM80/90
-Eventide H3000 (sollte mitgebracht werden glaube ich)
-9Wege Monitormix mit Sidefills und allem nötigen Dynamics/FX/EQ
-4 Beta87 UHFIch will es gar nicht weiter ausbreiten. In den Club gehen vielleicht 300 Leute rein und die Bühne ist ca. 6x4m.
Logischerweise war der Veranstalter etwas geschockt. Er kannte ja den gebuchten Act und konnte das aber nicht mit dem Rider in Verbindung bringen. Also die Band angerufen und herausgefunden:
-sie hatten von technischen Dingen keinen Plan
-sie hatten kein eigenen Tonman
-sie brauchten 2x Funk SHURE Beta
-einen Monitorweg mit 2 WedgesFazit: Es ließ sich alles streßfrei und angenehm abwickeln - und das zu einem Preis, der auch für einen Club vertretbar war.
Der Vorwurf meinerseits gilt hier warscheinlich eher der Agentur, die Rider verschickt, welche im ungünstigsten Fall dazu führen, dass ein Veranstalter diese Band doch nicht bucht (Es war wohl ein Standartrider der Agentur, der eigentlich nichts mit der Band zu tun hatte - wobei Band hier DJ plus 2x Vocal bedeutet)Also wenn alle ihr Hirn einschalten würden, dann würden sich Situationen wie diese und andere hier schon beschriebene sicher ganz entspannt lösen lassen.
Und zum Schluß ich noch mal die GRETCHENFRAGE:
Wie man dass schaffen?
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@ SMPTE
Wenn Du den Verdacht hast, dass der von Euch sein könnte, dann fahr doch mal direkt zu EBAY. Offensichtlich reagieren sie ja nicht auf den Versuch des ADMIN.
Da Du in Berlin wohnst liegt es doch eigentlich nahe.Karsten Lange
Andréstr. 11
09112 Chemnitz -
Wir haben auch noch ein paar WMS81 Anlagen. Sie haben das gleiche Problem. Ich kann mich noch an ein Konzert erinnern, bei dem ich quasi die ganze Zeit auf dem Bühnenaufgang saß, und jeweils den Sender, der im aktuellen Titel gerade nicht gebraucht wurde, repariert habe. Dass Problem sind die Kontakte zwischen Kapsel und Handsender. Das erklärt auch das Knacken bei einer Kondensatorkapsel. Aus meiner Erfahrung tritt es besonders bei nass-feuchtem Wetter auf. Wir haben schon mit verschiedenen Maßnahmen versucht den Anpressdruck der Kontakte auf die Kapsel zu erhöhen. Aber ohne nennenswerten Erfolg. Erst kürzlich ergab es sich wieder einen Handsender komplett zu zerlegen. Dabei zeigte sich, das die Kontakte des Handsenders nur auf die Platine auf eine verzinnte Stelle aufgesteckt sind. Das Grundproblem ist warscheinlich, dass die Kontakte korrodieren. Eventuell hilft also das Teil komplett auseinandernehmen und alle Kontakte zu reinigen.
Bei uns half letztendlich nur der Umstieg auf andere Funksysteme, da mir die Betriebssicherheit der AKG´s nicht mehr ausreichend war. Wir haben sie zwar noch, aber sie gehen echt nur noch zu "unwichtigen" VA´s.
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Also ich würde meinen, die Frage ist doch wo du leihen gehst. Bei uns ist der Verleih ein fester Bestandteil. Natürlich sollte man das so gestalten das man nicht unnötigen Aufwand betreiben muss. Im Falle DJ-JAJA´s z.B., natürlich ist es nicht interessant für den Verleih einer Endstufe 20min Arbeitszeit einsetzen zu müssen. Unsere Ampracks sehen also auch dementsprechend aus. Die von uns verwendeten PA-Systeme brauchen keine Systemamps, sondern sie arbeiten mit Systemcontrollern. Diese sind nat. in sep. Cases. Die Ampracks selber bieten eine vernünftige Patchbay an der alle Ein- und Ausgänge jeder Endstufe anliegen. Dazu kommen noch Ausgänge welche spezifisch für unsere PA-Systeme sind und in diesem Fall einfach nicht zu beachten sind. Schon kann man seine Ampracks einzeln rausgeben ohne Umbaustress. Mal schnell ein paar Endstufen vermieten bringt auch ´n paar Euro in die Kasse, für die man nicht viel machen muss.
Aber die entscheidende Frage ist wie man zum Verleih steht. Sieht man sich als Verleiher (hat dementsprechend ein breites Sortiment und auch mal eine Endstufe mehr als man selbst braucht) und nimmt also auch den Abiturienten ernst der seine zwei selbst gebauten Boxen anschieben will (vielleicht kauft er ja auch bei einem oder er findet Gefallen am Veranstalterdasein und es entwickelt sich eine neue Kundenbeziehung), oder hat man seinen festen Materialbestand mit dem man seine Veranstaltung abwickelt. Die Antwort auf diese Frage bestimmt natürlich auch die Investitionen mit.
Im speziellen Fall eine Enstufe zu verleihen, wird es durch oben beschriebenen Aufbau wesentlich einfacher auch wenn man sonst eigentlich nicht verleiht. Schwierig wird es natürlich, wenn es Ampracks mit drei oder mehr Endstufen sind. Wir beißen auch manchmal in den sauren Apfel und geben jemandem zwei Amps mit, obwohl er nur einen mietet. Immernoch besser als alles auseinanderzureißen. - Das geht nat. nur, wenn das Material frei ist - -
Bei den verschiedenen Einstellungen des Driverack EQ geht es nicht darum den Frequengang deiner Boxen nachzuempfinden, sondern darum einen einzustellen, mit dem Du arbeiten möchtest. Zum Beispiel für Sprachanwendung oder ein Dj-Set usw.
Zur Autofunktion selbst kann ich nur sagen, ich finde sie nicht ausreichend gut. Für mich macht sie also keinen Sinn. Ich habe einige Versuche mit ihr gemacht und war eigentlich nie wirklich zufrieden. Es gab beispielsweise immer viel zu wenig Bass (er hat weite Frequenzbereiche maximal abgesenkt - auch Open Air). Allerdings muss ich sagen, wer nicht in der Lage ist nach Gehör eine PA einzustellen und diese von Haus aus schlecht klingt, dann führt der Auto-EQ immerhin zu einer Verbesserung wenn man hinterher noch nachkorrigiert (z.B. im Bassbereich).
Also ich nutze ihn im Grunde nicht, nur manchmal lasse ich ihn durchrauschen um störende Raumeinflüsse aufzuspüren. -
Das sehe ich auch so. Wenn man den Zustand gekannt hätte, dann hätte ich lieber erst mal noch mit der 2.1 weitergemacht. Aber dummerweise ist ja nach dem Update die Standortdatenbank nicht mehr richtig mit Version 2 kompatibel. Nach dem letzten Update für Version 3 lief sie dann bei uns gar nicht mehr. Ich habe zwei Tage versucht mit dem Support an der Telefonstrippe das Ding wieder zum laufen zu bringen. Es hat nicht geklappt und es herrschte allgemeine Ratlosigkeit. Am Ende des zweiten Tages voll mit Portnummern kontrollieren, Server konfigurieren und mehrmaligem neu Installieren hatte ich wieder die gleiche Fehlermeldung mit der alles begann. :cry:
Das alles unter WIN98SE. Ich habe dann XP aufgespielt und danach lief alles dann super. Mein Fazit, EJ3.0 ist in der aktuellen Variante nicht mehr wirklich kompatibel mit WIN98SE.Ein gutes hatte das aber. Ich habe meinen persönlichen minimal "WIN XP Rechner" Record aufgestellt:
PII 333MHz
320 MB RAM
4GB FestplatteUnd wider Erwarten läuft dad Dingen ganz gut. Man kann auch relativ akzeptabel damit arbeiten.

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Hab massivst mit ähnlichen Problemen gekämpft. Hast du auch wirklich die ZWEI Updates eingespielt, die es mittlerweile gibt. Ich bin wärend dem ganzen Stress (bei uns lief die Serverversion fast eine Woche nicht) zu der Erkenntnis gelangt, dass es doch nicht unter WIN98 SE funktioniert. Der Server läuft jetzt auch mit XP und seitdem ist eigentlich alles schön.
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Wir arbeiten damit. Was willst Du denn genau wissen?
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Der beauftragte "Messer" hat im Auftrag der Veranstalters gemessen, damit dieser sich selbst ein Bild über den Pegel machen kann und "Argumente" vor Gericht hat. Das angestrengte Schnellverfahren for Gericht lief ja schon. Der Mensch, der sich durch die Veranstaltung so gestört fühlte hat auch versucht heimlich zu messen. War echt ein lustiges Bild, wie er aus seinem Fenster eine Mikrofonangel herausstreckte und immer hoffte, dass es keiner bemerkt. In der Etage über ihm stand dann der Ingenieur. Sah echt aus wie Kleinkrieg.
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Also ich stand beim Messen nicht neben ihm. Aber da es sich um ein Ingenieurbüro handelt, denke ich, wissen die was sie tun.
Das Problem bei der Band war sicher eher die gigantische Percussion- und Bläsersektion.
Ich habe beim FOH (ca. 25m) noch teilweise über 90dB gemessen. Und da geh ich mal davon aus, dass mein Messgerät für die richtigen Peaks eh zu träge ist. -
Ich habe es schon einige Male gehört. Es geht auf jeden Fall gut Laut. Bei Deiner Konfiguration hast du ja blos ein Top pro Seite. Das ist gut, da ich noch keinen Fall gehört habe, in dem es einer geschafft hat zwei der Würfel nebeneiander so aufzubauen, dass es keine größeren Phasenschweinereien gab.
Insgesamt finde ich es vom Sound her eher Agressiv. Aber da lässt sich eventuell noch was mit dem EQ machen, und es ist ja auch Geschmackssache. -
Ein Anwalt in seiner Dienstwohnung. Der Veranstalter hatte zur Einhaltung der TA-Lärm übrigens selbst einen Ingenieur beauftragt, von dem die oben beschriebenen Werte stammen.
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In dem von mir geschilderten Fall finde ich es einfach schade um die Veranstaltung. War echt eine nette Idee, die unserer stark "überalterten" Stadt sicher gut zu Gesicht gestanden hätte.
Die Person welche den ganzen Tanz um die Lärmbelästigung eingeleitet hat, ist übrigens keiner dieser extrem ruhebedürftigen Rentner die sich sonst mitten in der Innenstadt einer 250000 Einwohner "Metropole" eine Wohnung mieten um in RUHE ihren Lebensabend zu verbringen. :wink:
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Was mir ja insbesondere aufgefallen war, ist der geringe Unterschied zwischen der "normalen" Lärmschutzsituation und einer von 10 möglichen Außnahmen.
Das "Problem" Ta-Lärm ist für mich jetzt speziell bei oben geschildertem Fall aufgetreten. Es ist nicht so, dass ich jedes Wochenende wegen ihr graue Haare bekommen.
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Das war für mich jetzt ein relativ zweckfreier Beitrag. Immerhin liegt Chemnitz östlicher als Halle, oder?
Und ich glaube auch nicht, dass ein Wachtmeister bei einem laut knatternden Moped an die TA-Lärm denkt.
Abgesehen davon war ich auch schon mit Bands in Halle. Z.B. auf der Freilichtbühne Peißnitzinsel, oder so ähnlich. Dort hat der Veranstalter sehr genau auf das Einhalten der Vorschriften geachtet. -
Also ich kann Dir nur zu OHM raten. Klanglich sind die Produkte auf jeden Fall vorn. Ich würde allerdings überlegen, gleich in der TRS Serie einzusteigen. Die ist nach oben besser ausbaubar als die BR Serie. Die TRS115 lässt sich z.B. auch als Moitor verwenden, was mit der BR15 nicht geht.