24 XLR Muttis auf einen Vati gelötet und dann mit einem y-Adapter in die PA.
:o :wink: :wink: :wink: :wink: :wink:
24 XLR Muttis auf einen Vati gelötet und dann mit einem y-Adapter in die PA.
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@ Noah
Danke für die Antworten, ich habe heute erfahren, dass wir am Dienstag eh zu einer Vorführung fahren. Das trifft sich natürlich. Ich bin sehr gespannt und werde berichten.
Aber Vorsicht! EasyJob übernimmt nur neu angelegte Jobs in die Standortdatenbank.
Ich weis nicht einmal, ob auf der mobilen Datenbank erstellte Rechnungen übernommen werden. Wahrscheinlich nicht. Da gibt es auf jeden Fall noch verbesserungsbedarf.
Auf jeden Fall muss ich Dir recht geben: Das Formulare erstellen im EasyJob ist ein absolutes und einziges Grauen. Klar kann der Formular Designer sehr viel leisten - aber bis man da durchgestiegen ist. Da wünscht man sich eine größere Auswahl an Vorlagen von Protonic. Ansonsten ist die Fakturierung schon etwas hackelig, aber ich finde den Fluß vom Projekt anlegen - Materialliste und Resourcen einfügen - Kostenplan erstellen - Angebot ausdrucken - Lieferschein ausdrucken - Rechnung ausdrucken ziemlich gut. Ich muss halt keine Daten doppelt eingeben oder zwischen zwei Programmen austauschen. Nur am Warenverkauf muss noch was getan werden. Angeblich soll man in der V3.0 auch einen "Blinartikel" anlegen können.
@ nightzoom
Das ist vielleicht der falsche Gedankenansatz. Du verdienst Dein Geld als Grafiker - Dein Arbeitsmittel ist Dein Rechner + entsprechende Software. Wir verdienen unser Geld mit Beschallung/Beleuchtung/Bühne etc. - unsere Arbeitsmittel kann man hier an dieser Stelle sicher gar nicht alle Aufzählen.
Diese Software dient "lediglich" dem Verwalten der Aufträge sowie deren Abwicklung.
Vergleichbar für Dich mit der Anschaffung einer Software in der Du Deine Angebote, Rechnungen, Auftragsabwicklung, Projektkosten usw. verwaltest. Ich könnte mir vorstellen, dass man als Grafiker nicht mal auf die Idee kommt für diese Dinge ein Software in dem finanz. Umfang anzuschaffen.
@ mistebass
Das mit dem Hall ist sicher (zum Teil) Geschmacksache. Es ist ja davon auszugehen, dass das Orchester auch ohne PA spielen würde, wenn es die Anzahl der Zuschauer zuließe. Da gäbe es nat auch keinen Hall. Ansonsten denke ich, dass die entstehende Räumlichkeit durch den Einsatz vieler Kondensatormics, die alle gleichzeitig Offen sind, ausreichend sein sollte.
@ Noah
Danke für den Tip. Der Kontakt zu Ohm ist eigentlich da, wir sind schon seit längerem Händler. Allerdings ist alles ein wenig eingeschlafen als der Vertrieb umgestellt wurde.
Vielleicht ergibt sich ja mal die Möglichkeit für einen Test. Welche Chancen würdest Du denn dem Lunarray einräumen sich durchzusetzen. Hat es Potenzial? Kann es wirklich überzeugen oder ist es "OK"? Bis zu welcher Größe kann es R´n´R bedienen. (Nach Deinen bisherigen Erfahrungen nat.)
Hinzu kommt natürlich, dass EASY JOB von der Entwicklung her noch im "Fluss" ist. Es bekommt also regelmäßig neue Funktionen, welche natürlich auch Branchenspezifisch sind wie die ganze Software. Bei einer übergreifenden Lösung fällt natürlich von einer Veränderung auch nur ein Teil für spezifische Branchenprobleme ab.
Wer an EasyJob interessiert ist, sollte sich vielleicht jemand suchen der sie schon nutzt, um bei ihm die Software im Laufenden Betrieb anzuschauen. Schließlich ist die Testversion zwar voll funktionsfähig, aber wer hat denn Lust einen Monat lang Datensätze einzugeben, nur um ein Software mal richtig zu testen.
Den Molton wirst Du Dir wahrscheinlich kaufen müssen. Ich vermute einfach mal dass niemand Lust hat seinen Molton für einen sehr niedrigen erzielbaren Verleihpreis zu zerschneiden. ![]()
Für den Fall lieber eine Linebox nehmen.
EasyJob kostet zwar erstmal eine ganze Stange. Ich halte das aber für eine echt gängige Software - wenn man erstmal alle Datensätze eingegeben hat. Da hätte ich echt noch eine Dienstleistungsempfehlung für Protonic. Man könnte seine alte Software hinschicken zusammen mit einer Inventarliste und ein paar Infos, und dann bekommt man eine fertig konfigurierte Datenbank wieder.
Ansonsten kann ich EasyJob nur empfehlen. Wenn man den Preis nicht bezahlen kann, dann braucht man Sie vielleicht auch nicht wirklich. Besonders zu schätzen ist die Möglichkeit unterwegs auf dem Notebook zu arbeiten und das ganze dann zu syncronisieren mit dem Server im Büro. Die Software denkt quasi an alles, wenn man eine Projekt/Job ordentlich angelegt hat, dann fällt da echt alles hinten raus was man braucht Personalplan, Angebot, Rechnung, Lieferschein, Zumietbestellung, Fahrzeugübersicht usw.
Wer so eine komplexe Software braucht, dessen Firma hat sicher eine Größe erreicht bei der man sich diese Software auch leisten kann.
Schau doch mal bei EVENT. Da gibt es eine PS8 und eine PS6. Die liegen vielleicht in dem Preisniveau. Wenn Du etwas mehr geld hättest würde ich Dir die EVENT 20/20bas empfehlen. Ich glaub die haben sogar schon einen Nachfolger - vielleicht lässt sich da gebraucht was machen.
Zum Thema Lunaray würde mich allerdings mal ein Test interessieren. Die scheinen ziemlich überzeugt zu sein dass dat Ding funktioniert. Wir haben erst neulich wieder Werbung von diesem System bekommen. Und da Sie ja ansonsten funktionierende Systeme haben und der Entwickler vom Ohm sein Handwerk zu verstehen scheint, kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie ein System so bewerben würden das nicht funktionert. Nur verstehen tu ich es halt nicht - 90° x 60° ohne Waveguide. ![]()
Ich betreibe das Tascam auch an einem Dell (8200) und habe dieses Problem nicht. Also normal sollte das nicht sein. Arbeitest Du mit XP
?
Also wir haben mehrere klassische Konzerte in Jahr.
Die Geigen sitzen eh immer paarweise - geht also gut mit einem OH pro Paar. Größtes Orchester bisher hatte ca. 80 Mann. Da haben wir die 1. und 2. Stimme auf der Bühne schon mal zusammengemischt.
Ansonsten gut durchmikrofonieren mit Kondenser OH´s. Ist halt eine ziemliche mat. Schlacht. Ganz wichtig, ist die Mikrofone so aufzubauen, dass kein Musiker überhaupt auf die Idee kommt sich gestört zu fühlen. Auch gut wenn du es schaffst einen Draht zu ihnen zu bekommen, dass Sie dich "unwürdigen" und Deine Arbeit respektieren. Ohne das Mitwirken der Musiker kannst Du dass quasi vergessen. Die fangen teilweise an sich wie Kinder zu benehmen - Mikro zum Nachbarn drehen usw. Wichtig ist Sie ernst zu nehmen und ein offenes Ohr für alle Belange, vor allen Dingen klang techn. Bedenken, zu haben.
Fazit: Extrem anstrengend - hoffentlich mit gutem Resultat enschädigt.
Wenn Du schon weist, dass es 16 Musiker sind, dann plane einfach 16 gute Kondensermics ein und ein gutes Sortiment an verschiedenen Mikro-Stativen. Dynamics und FX kannst Du wahrscheinlich eh zu hause lassen.
Ganz wichtig, falls es Dich betrifft, ist dass Licht. Falls das Orchester keine beleuchteten Notenpulte hat, dann nicht sparen mit Licht für deren Noten. Nat. Blend und Schattenfrei. :wink:
Das kann ich so gar nicht nachvollziehen. Was sich manchmal als Problem darstellt ist dass man manchmal mehrmals einschalten muss, bis er korrekt läuft.
Also wir haben mehrere Racks mit je zwei Stück übereinander (6HE Case). Gab bisher keine Probleme. Auch eine Seitenöffnung zum Lüften scheint mir unnötig.
Stell Dir doch einfach mal vor, einer Deiner besten Kunden kommt mit einem Auftrag und sagt dass muss so gehen da nicht mehr Budget da ist. Du wirst Ihn sicher nicht weg schicken. Mann kann auch mit "zu wenig" Material einen guten Job machen. Der einzige Kritikpunkt der am Ende bleiben könnte: Es war zu leise.
Und wenn Du darauf spekulierst dass potentiellen Kunden im Publikum sind kannst Du denen dann mit dieser Begründung dass nächste mal mehr Mat. verleihen. :wink:
Ich will damit natürlich nicht sagen, dass man nicht die Pflicht haben sollte, das vorher zu vermeiden und mit dem Kunden zu besprechen. Sicher gibt es auch Situationen in denen man vielleicht auf eigene Kappe mal eine Box mehr mitnehmen sollte.
Aber bitte nicht solche pauschalen feststellungen mit Auftrag nicht annehmen. Obwohl es natürlich Fälle gibt in denen man dass machen sollte.
So dass war jetzt aber ziemlich Off Topic :cry:
@ Pille666
Kann mir nicht vorstellen, dass Du einen Job ablehnst nur weil das Material welches angefordert wird, nicht der von Dir gewünschten Menge entspricht. Schließlich geht es ums Geld verdienen.
ZitatYep, das ist der TRS-218. Ich zitiere:
"Die neue Technologie dieses Subwoofersystems erlaubt es erstmals, die Vorteile von Hornsystemen, Direktstrahlern- und Bandpass-systemen miteinander zu kombinieren. Schalldruck und Reichweite wie bei einer Exponential-Box, die Impulsantwort eines guten Direktstrahlers bei einer unteren Grenzfrequenz wie bei Bandpässen in einem System vereint waren schon immer der Wunschtraum eines jeden Anwenders. "
106dB übrigens...
Inwieweit sich die einzelnen Eigenschaften tatsächlich auf die Funktionsweise auswirken, kann ich schlecht beurteilen. Fakt ist, dass die TRS218 sehr gut funktionert und sehr gut klingt.
Als Alternative das TASCAM US-122.