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thorsten
ma
ch mal
weniger
Ab
sätze das ge
ht
nicht auf m
einen 17"
Bildsch
irm
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Wir könnten ja mal "Ich bin blöd" - Schilder malen und bei ebay versteigern...
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Kauf die PSE, ist eine andere Liga, reichen tut sie auch!
Bei meinen S200 habe ich zwei Löcher gebohrt und eine Gewindestange komplett durchgeschoben. und dann noch eine Ringschraube zum Winkeln, die aber keine Last trägt. TÜV gibts da natürlich keinen drauf.
Ich kenne nur die alten Graphischen EQs von White, die waren gar nicht übel, durchaus mit Klark zu vergleichen!
Der 360er ist mit und ohne Trafooption erhältlich, die Option ist aber sinnlos teuer. Kauf dir lieber zwei Lundahl- Jensen- o.ä. Übertrager, im 360 ist genug Platz dafür. Der 360 ohne Option hat eine etwas eigenartige Ausgangsschaltung, da gibt es div. Kondensatoren, aber bei normaler Beschaltung muss man garnix drehen. Auch wenn 90 % der Leute glauben, dass sei anders. Ich selbst habe es auch erst geglaubt, als mein Kollege es mir mit dem Osci vorgeführt hat.
So, Generalschelte für diverse Poster hier:
- Das Venice wird zwar bei Dynacord gebaut, die Entwicklung kommt aber von Midas; außerdem war das Dynacord Interface ja auch kein schlechtes Pult;
- Das Venice 320 hat nicht 24 sondern 28 Monokanäle + 4 Stereokanäle
- Die Preamps im Venice sind guter Standard, die EQs relativ einfach ausgestattet, klingen aber besser als viele größere Tische.
- Der Abgriff der Auxe lässt sich ohne Kosten selbst per Jumper ändern. ist übrigens bei sehr vielen Pulten so.
- Zu dan A&H Konsolen: Die MLs sind in Ordnung, das GL4000 auch. Das GL3300 kann viel, hat aber schlechte EQs. Die funktionieren halbwegs, machen aber wenig Spaß, insbesondere im Bass. Das GL2200 ist eine Katastrophe. Klingt richtig besch..., und taugt höchstens als Pyroeffekt.
- Das Venice hat folgende Nachteile:
- kurze Fader (60mm)
- nur 6 Auxe
- kein Phase reverse
- komische Anordnung der Mastersektion, etwas gewöhnungsbedürftig
- unsymm. Aux - Sends (bin ich mir aber nicht sicher)
ich würde ganz klar die C1000 verkaufen, und mit noch C391 kaufen, das pro 37R ist gar nicht schlecht für den Preis. Aber 391 ist natürlich eine andere Liga. (Ich habe alle drei Mikros im Verleih, die C1000 sind immer dann im einsatz, wenn ich mit Diebstählen, Biersiff, etc. rechne, sonst nicht!)
SPL wäre auch nicht schlecht! Zum Tascam: Das alte Tascam . Zeug klingt um Welten besser und druckvoller als das ganze Mackie- Behringer- und Yamaha 01v - Zeug, das alle so rumstehen haben. selbst die 2 - Band EQs der ganz alten Tascam Portastudios (hatte letztens eins in der Hand) klingen mindestens vernünftig!
CEEblau ist an sich schon das beste System, aber braucht halt immer 2 HE für Rackpanels. Also doch PowerCon
Die meisten Datenblätter sagen recht wenig, weil oft nur irgendwie xxxWatt und ein winziger handgemalter Frequenzschrieb draufsteht. Und der sagt nicht viel aus, wenn man sich mal den gemessenen Frequenzgang von einer alten Turbosound, Limmer, SA, etc. anschaut. Ist ja alles nicht das schlechteste Holz, und für eigenartige Frequenzgänge hat der Herrgott den EQ vom Himmel fallen lassen... Fazit: Anhören statt Datenblätter sammeln!
Viele Mikros sind immer nur ein Kompromiss, wenn der Raum schlecht klingt. Ist gerade mit preiswerterem Equipment sehr schwierig, dass sich eine Aufnahme mit Einzelmikros am Ende nach einem homogenen Klangkörper anhört.
@ kai: Dann weißt du ja jetzt auch, was ich immer noch mit mir rumschleppe, auch wenn sie sackschwer ist. klingt einfach gut, genauso die 2002 und die 2602.
Überlege dir, wie dein Standartjob aussieht. Wenn das Venice von der Ausstattung her ausreicht, kauf es. Wenn eher nicht, schau dich auf dem Gebrauchtmarkt um.
evtl. ein Symmetrix 528, vom enVoice rate ich ab, der ist gut für Instrumente, aber nicht so sehr für Vocals
Ich kenne das Ding nicht, aber die anderen Endstufen der PC - Serie waren excellent!
der K240 ist ein amtlicher Kopfhörer, auch für Sänger. Da gibts nichts auszusetzen.