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  2. hawkeye

Beiträge von hawkeye

  • welche Kamera für kleines Theater ?

    • hawkeye
    • 5. September 2006 um 04:54
    Zitat von "hans-jakob100"

    das alles ist einerseits sehr informativ, anderseits weiß ich nun immer noch nicht was ich mit dem Geld nun machen kann, welches die sinnvollste Variante für mich ist .
    das Budget ist absolut begrenzt und gebraucht ist nicht so recht möglich.
    Ein Kompromiss ist unumgänglich, das ist mir durchaus klar !


    Ich sag da nix mehr zu. Sind bereits mehr als genug Infos geschrieben worden....und er begreift's doch nicht. NUr noch eins: Ein Kompromiss würde dann so aussehen, um ein einigermaßen taugliches Bild zu bekommen: Gleichmäßigere Bühnenausleuchtung = weniger Kontrast ->günstigste Lösung.

    Zitat von "hans-jakob100"

    anderseits weiß ich nun immer noch nicht was ich mit dem Geld nun machen kann, welches die sinnvollste Variante für mich ist .


    Vllt liest du dir die Postings einfach nochmal durch, event. sogar 3-4 mal...alternativ meinen Kommentar 3 Zeilen höher.

    Zitat von "Maxit"

    Hi!
    Ich mach für ein amateur Freilichttheater Filmaufnahmen


    Also Tageslicht und manchmal Tageslicht-Dämmernug? Davon träumt der Kollege hans-jakob100 doch.....

    Zitat von "Maxit"

    Hi!
    Is OK aber hat Probleme wenn es zu dunkel wird.
    Ist wohl demnächst ne neue Kamera fällig. Denke da auch an die gennanten xm1 xm2 oder die sony.


    Die Sony DSR-PD150 ist da wirklich noch Lichtempfindlicher als die XM2, obwohl die XM2 auch schon mit dunkelen Verhältnissen recht gut klar kommt.

  • FOH Schweinereien

    • hawkeye
    • 4. September 2006 um 14:54
    Zitat von "Jeremy"

    Als bitterböse Rache an lästigen "Künstlern": Ein gaaanz klein wenig Pitch-Shifting auf dem Monitor. Bei Sängern ist das tödlich ... und niemand merkts. Selbstverständlich ist das absolut unverzeihlich, unprofessionell, nicht zur Nachahmung empfohlen, etc. p.p. ...

    --
    Jeremy

    Da ist aber wirklich bitter, bitter bööööse.

  • Gema + gebrannte CD#s

    • hawkeye
    • 4. September 2006 um 14:46
    Zitat von "DJ_Uwe"

    Hallo!
    Ein wort noch zu den richterlichen beschlüssen. Wenn ein gema mitarbeiter mit so einem wisch vor einem steht kann er ja gerne die staatsgewalt beauftragen das ding durchzusetzen. er selbst hat trotz dem wisch keinerlei befugnisse da er nicht zur exekutive des staates gehört.

    Da hast du Recht, hätte ich vllt auch noch mit reinschreiben können. Allerdings dachte ich, das würde aus meinem Posting hervor gehen.Im Übrigen sollte das auch jedem selber klar sein, daß ein Quiruland einer privanten Abzocker-Mafia selber keine exekutiven Rechte durchführen, sondern lediglich veranlassen kann.

    P.S. mit dem Begriff Abzocker-Mafia möchte ich nicht den Eindruck vermitteln, daß ich gegen eine gerechte Bezahlung der Rechtinhaber geschützter Werke und der Künstler bin. Ich bin lediglich gegen die Methodik gewisser Verwertungsgesellschaften, die für mich in ihrer Art, Form und Weise einer Mafia-Strukturierung ähneln.

  • Gema + gebrannte CD#s

    • hawkeye
    • 4. September 2006 um 04:38
    Zitat von "DJ_Uwe"


    Normaler aufschlag bei der GEMA für den einsatz von kopierten tonträgern ist so weit ich weiß immer noch 50% auf 30% aufschlag kommt man wohl wenn man mitglied in der DEHOGA oder anderen verbänden mit pauschlavertzrägen mit der GEMA ist.

    MenschMenschMensch
    Wenn sich so manche Poster hier auch nurmal ansatzweise die Mühe machen würden, Links, die vorher gepostet wurden auch mal an zu klicken, und auch durch zu lesen.......Lesen kann bilden.
    @ DJ Uwe
    Du verwechselst da glaub ich etwas.Was du wohl meinst ist der 'Rabatt', den es bei der GEMA durchaus gibt. Man könnte ihn auch als 'Stammkundenrabtt' bezeichnen. Das sind dann deine ober erwähnten Pauschalvertäge.

    Zudem finde ich es traurig, das sich so manche DJ's damit immer noch nicht auskennen, wenn ich jetzt mal vorraussetzte, das so ziemlich alle DJs, die mit CDs arbeiten, auch mindestens eine gebrannte/kopierte CD dabei haben. Dann sollte man sich mittlerweile darüber schon mal schlau gemacht haben. Die Situation ist ja nicht erst seit einer Woche akut.
    @ dj-mossel
    Also gegen gebrannte CDs hat die GEMA erst einmal prinzipell nichts ein zu wenden. Ihr geht es nur darum, ob welche vorhanden sind oder nicht. Wenn ja, 30% Aufschlag. Gleiches gild für Festplatte/Computer. Auch ob die die Kopien legal od. illegal sind, interessiert die zunächst einmal nicht.
    Als DJ ist man gegenüber der GEMA auch generell nicht Auskunftspflichtig. Auch der Veranst. ist nicht weiter Auskunftspflichtig, wenn er die VA im Vorfeld angemeldet hat. Er kann sogar dem GEMA-Mitarbieter den Zutritt verwehren. Auch der CD-Bestand des DJs darf, ohne Zustimmung diesen, nicht durchsucht werden. Ausnahme: Er hat nen richterlichen Durchsuchungsbeschluß. Aber selbst wenn dieser vorliegt, sollte man sich diesen vorher genau Ansehen. Es soll schon vorgekommen sein, daß die GEMA mit 'blanko'-Beschlüssen Vorgesprochen hat. (ich persönl. glaubs zwar nicht, aber nichts ist unmöglich). Dieses wäre natürlich nicht zulässig, allerdings müsste man ihn wohl vorläufig stattgeben.

  • welche Kamera für kleines Theater ?

    • hawkeye
    • 31. August 2006 um 07:33

    Also ich würd mal sagen: die richtige Bedienung der Kamera und den korrekten Umgang bei verschiedenen Lichtsituationen lernen. Das macht schon viel aus, und kostet nicht viel.
    Denn auch eine Profikamera wird dir kein gescheites Bild liefern können, wenn der Aktuer auf der Bühne vorne im Dunkel steht, und der Background hell erleutet ist. Passt man da die Blende dem Akteur an, ist der Hintergrund halt übersteuert, passt man die Blende dem Hintergrund an, steht der Aktuer halt im dunkelen. So ist das nunmal mit Kamera und dem Licht. Eine gleichmäßige Ausleuchtung der gesamten Bühne incl. Aktueren ist das A&O für ein vernünftiges Bild.
    Falls du aber allgemeine Probleme mit Hell&Dunkel-Situationen hast, dann liegts in diesem Fall entweder halt an der Bedienung der Kamera, (da muß man halt mal die Blende manuell einstellen, falls der Automatik-Modus nichts taugt), oder aber an der Kamera selber (nicht Lichtempfindlich genug).
    Ansonsten empfehle ich dir hier jetzt mal die Canon XM2, liegt zwar über deinem angegebenem Budget, aber die taugt schon mal ganz gut. Die XM1 tuts zwar auch, ist aber nicht so Lichtempfindlich, und gerade das ist ja wichtig bei Innenaufnahmen, vor allem, wenns um Bühne & Co geht.

  • computerstörgeräusche in audiokette

    • hawkeye
    • 27. August 2006 um 22:20
    Zitat von "Gast"

    hi,
    die DI muss zwischen laptop und Pult in der Summe bringt sie dir nichts,

    Und deshalb hab ich erstmal nachgefragt, weil ich mir das schon gedacht hatte. (DI-Box i.d. Summe)
    Du musst halt den Signalweg zw. Läppi und MP galvanisch trennen. Passende Trennfilter gibts z.B. bei Monacor,
    in der einfachen Stereo-Chinch-Ausführung für ca. 20€ hier: http://www.monacor.de/de/produktseite_suche.php?artid=1868&spr=DE&typ=full,
    etwas bessere Ausführung für 30€ hier http://www.monacor.de/de/produktseite_suche.php?artid=4635&spr=DE&typ=full.
    Oder von Oehlbach den -- Oehlbach NB 2000 H -- als Miniklinke-Chinch Ausführung.
    z.B. hier http://shop.meinberlin.de/P0x305441x1100…-NB-2000-H.html
    Wenns dann immer noch i.d. Summe brummt, halt noch die DI-Box i.d. Summe. Fertig.

  • computerstörgeräusche in audiokette

    • hawkeye
    • 26. August 2006 um 01:18

    Mal ne Frage: Wo genau hastn die Di-Boxen zwischen gesteckt, bzw. angeschlossen?

  • DVD-Player

    • hawkeye
    • 26. August 2006 um 01:06

    ist aber wieder leider kein 19 zöller.......

  • 3xin auf 1xout Lösung gesucht

    • hawkeye
    • 24. August 2006 um 18:01
    Zitat von "planaplatscha"

    Meinst Du nicht eher einen DVD Player mit einem sRGB bzw. RGsB Ausgang (was ja in den meisten SCART-Buchsen vorhanden ist)...

    Ne, ich meinte schon nen DVD-Player mit nem echten RGB/HV Ausgang. Unglaublich aber wahr...nen Billig-DVDplayer für 30-40€ mit 5 BNC + FBas (VideoChinc), S.Video und Scart.

  • Delayen von DJ-Monitoren

    • hawkeye
    • 23. August 2006 um 07:54
    Zitat von "f8274"

    djgolle: dachte das ja schon ne weile, aber jetzt muss ich es mal sagen: beim lesen deiner posts nicke ich meistens bejahend, und ich habe hier im forum schon ähnliches geschrieben wie im obigen post, sehe das also genauso. wir scheinen einige gemeinsamkeiten zu haben :wink: Und: Da dieses Forum nach meiner auffassung vielmehr von techs als von bands, sängern und discjockeys genutzt wird, ist es gut, dass die dinge auch mal aus sicht des akteurs geschildert werden. ich empfinde deinen beitrag oben nicht als hart, sondern sachlich und auf den punkt kommend.
    gruß f8274


    Danke an f8274, das du mir die Arbeit abgenommen hast, denn:
    Genau so eine Antwort lag mir auch im Sinn, war nur zu Faul, es selbst zu schreiben, weil schien mir eh Sinnlos. Zumindest in Bezug zu marcoboy, ohne das ich ihn jetzt angreifen will.

  • Hat jemand erfahrung mit Stage Line DJ Pulten

    • hawkeye
    • 23. August 2006 um 07:46

    Also das dieser Thread noch nicht geschlossen wurde...?!?

    Zitat von "DJ Detto"


    Ich glaub ich hab 2 mal alle Fader mit Spray gereinigt und mehr nicht!

    Ist übrigens das Dümmste was man machen kann.....

  • 3xin auf 1xout Lösung gesucht

    • hawkeye
    • 23. August 2006 um 07:40
    Zitat von "Markus Verza"

    Das was du machen möchtest ist Möglich kostet aber im 4stelligen Bereich.

    Trotzdem wird es Qualitätseinbußen geben. Ist beim scalieren nunmal so.
    Egal ob nun heruf- oder herunterscaliert wird.
    Einfachste und beste Lösung ist quasi die von da_user.
    Noch etwas günstiger:
    Wenn das umschalten mit der FB des Beamers kein Problem darstellt: Alle Geräte direkt am Beamer anschleißen, falls dieser die mögl. bietet. DVD über RGB/HV (da gibts wirklich nen billig DVD-Player, der RGB/HV hat. Aber wie hieß der doch gleich.....)
    VCR über Video, und Laptop über RGB. Wenn man ein qualitativ gutes RGB-Kabel benützt, und der Laptop nen guten Grafikausgang hat, kann man damit durchaus 30m machen.

  • DVD-Player

    • hawkeye
    • 23. August 2006 um 07:21

    Anscheinend wohl immer noch nicht. Obwohl ich die von Denon noch nicht kenne. Taugen die nichts, oder ists wie mit dem von Marantz: Hi-Fi Gerät im 19" Mantel?
    Als Alternative gibts noch von Numark nen Doppel 19" DVD-Player. Ist aber halt von Numark= LowBudgetQuality.
    Einziges derzeitiges taugliches ProfiLW ist wohl der von Pioneer DVJ-X1.
    Aber der ist ja mehr für die Disco. Vielleicht baut Pio ja mal ein taugliches 19" Gerät....ich glaube, auf sowas warten viele.
    Und dann gibts da noch LW von ??? Baugleich ähnlich den Beta-Video Geräten. Die können aber auch nicht alle Formate. Von daher auch eher untauglich.

  • Delayen von DJ-Monitoren

    • hawkeye
    • 19. August 2006 um 17:04
    Zitat von "marcoboy"

    Leider sehe ichalle zu häufig das Eqs nach einen gewissen schema gestellt werden. Beispiel alle Regler auf 11 Uhr :?
    es gibt noch bessere einstellungen.


    Jo. Im Idealfall 12 Uhr bzw. 'flat', also gar keine Veränderung. Aber das sollte aus meinem Beitrag vorher eigentlich ersichtlich geworden sein.

    Zitat von "marcoboy"

    und grade dazu wie du beschrieben hast wird die klangreglung nicht benutzt


    Das bleibt jedem DJ selbst überlassen, wann und wie er die Klangregelung nutzt. Der Normalfall, bzw. die übliche Nutzung ist es aber, die Klangregelung bei den Übergängen zu benützten. Ist z.T. aber auch Musikrichtungsabhängig. Je schneller, desto weniger braucht man sie, z.B. im Hardstyle- od. Gabber-Bereich. Wer aber etwas langsameren Soung auflegt, und feine Übergänge machen will, z.B. im House-Tempo (125-132bpm) wird sie genau dafür i.d.R. oft benutzten. Denn dafür ist sie gedacht. Glaube mir, ich mache das selbst seit über 16 Jahren so (und nicht nur ich).
    Was glaubst du denn, warum aktuelle Pulte heutzutage solch enorme db-Reduzierung (-25db und mehr), in der Anhebung dann aber nur z.B. +10db in den Potis haben? Weil sie nicht benützt würde? Oder warum wird die 3-fach Regelung der 4-fachen vorgezogen? Weil die Absenkung der Höhen und der Bässe ausreicht, (und viele sich über Jahre hinweg daran gewöhnt haben). [Ausnahmen bestätigen die Regel.]

  • I don´t need THAT!!!

    • hawkeye
    • 19. August 2006 um 04:12
    Zitat von "Micromann"


    aber nicht auf umsonst und draußen festivals wenn es heißt werkzeug haben wir alles da ja aber leider keinen einzigen 17er maulschlüssel und nein auch keinen einzigen ringschlüssel und nen kleines werkzeugset hatte ich ja noch im auto aber eben auch nur 13. 19, 22 und 24 ring und maulschlüssel und halt eben keinen 17er. zumal mir niemand gesagt hat das ich auch den bauzaunstellen soll. und sonen bischen tudelüd wie schraubendreher und hammer etc.

    I don't need....Forenbeiträge, in denen es keine Groß-Kleinschreibung gibt, und wo die Kommasatzzeichen auch vernachlässigt werden. Und wenn jetzt der Spruch kommt: 'Dann lies den Beitrag halt nicht', dann raste ich gleich ganz aus.

  • Delayen von DJ-Monitoren

    • hawkeye
    • 19. August 2006 um 03:56

    O.K., dann will ich mal versuchen, dir ein bischen Grundverständnis für's DJ'ing zu vermitteln.

    Zitat von "marcoboy"


    Wenn jemand einen möglichst unverzögertes Signal will soll er in der tat den Kopfhörer benutzen. Ich betrachte den Monitor nur als Hilfe um zu Hören wie es auf der Tanzfläche klingt.


    Also wie vorher bereits geschrieben, will ich es mal noch deutlicher ausdrücken:
    Ein DJ braucht den Moni in erster Linie, um den Takt zweier Quellen anzupassen. Das wiederum funktioniert logischerweise nur sinnvoll, wenn er das direkte, unverzögerte Signal über den Moni bekommt (setzt kurze Wege vorraus, deswegen sollten sich Monitor und die Endstufe (gerne auch noch nen EQ) für diesen, sich i.d. Nähe des DJ-Pultes befinden), denn er bekommt auf dem einen Ohr das direkte Signal (Quelle B) vom Kopfhörer, mit dem anderen Ohr wird der Mainoutput=Monitoroutput (Quelle A) gehört und abgeglichen. Wenn dann im Moni ne Verzögerung drin ist, macht er wenig Sinn. Kapiert?
    Erst in zweiter Linie wird der Moni benützt, um das Ergebnis 'live' zu hören, und das nur, wenn die Main-PA am DJ-Platz nicht ausreichend gut zu hören ist. Falls also die PA aber auch den DJ erreicht, braucht er dafür nicht mal den Monitor.
    Am wenigsten aber wird der Monitor für den klanglichen Abgleich für die Tanzfläche gebraucht/benutzt. Da beim Monitor andere Frequenszgänge bevorzugt werden als für die Main-PA, ist es auch schwer möglich. Leider ist es aber oft genau umgekehrt: Der Monitor oft ist so popelig, daß er nicht das volle Frequenzspektrum wieder gibt. Siehe auch:

    Zitat von "marcoboy"


    Mal im erst in welchen Club oder Veranstaltungen habt ihr einen guten monitor zu verfügung? Meisten steht der irrgentwas was nur brüllt wenn überhaupt und nicht das wiederspiegelt mit was euer Publikum berieselt wird.

    Von daher ist lediglich bei extremen Klangunterschieden zw. den Quellen ein anpassen mit dem Monitor möglich/sinnvoll.
    Und weiter:

    Zitat von "marcoboy"

    Aber leider wird er dazu selten benutzen ...


    Kein Wunder, wenn eine Verzögreung drin ist, benutze ich den Moni auch selten bis gar nicht, und zum klanglichen Abgleich noch weniger...dafür tuts der Kopfhörer während des vorhörens besser.

    Zitat von "marcoboy"


    Ich habe eine menge DJ erlebt die den sinn einer Klanreglung nicht verstanden haben...


    Hab ich dich da denn jetzt richtig verstanden?
    Oder du hast den Sinn einer Klangregelung am DJ-Mischpult nicht verstanden. Denn die hat im Gegensatzt zu den Studiomischpulten hier eine andere Funktion: Beim DJ-Mischer dient sie dem DJ dazu, ihm kurzzeitig die Möglichkeit zu geben, das Klangbild der Quelle so zu verändern, daß man a) den Übergang weniger deutlich wahrnimmt, b) event. den Klang der einzelnen Quelle in Zusammenhang mit div. Effekten zu ändern, c) ungleich klingende Stücke aneinander anzupassen, d)...... .
    Die Klangregelung am DJ-Mischer wird nicht dazu benutzt, um den Grundklang der Main-PA auf dauer ein zu stellen. Dies hat hinter dem Mischpult mit geeigneten Gerätschaften zu geschenen, wie bei jeder PA (aber das brauchte ich ja hier eigentlich nicht erwähnen, oder?).

    Und was lernen wir nun daraus?
    Ein DJ-Monitor macht nur Sinn, wenn er 1. ein direktes, unverzögertes Signal wiedergibt, und 2. sich in unmittelbarer Nähe zum DJ befindet (optimal 1 bis max. 2m Entfernung). Dann reicht manchal sogar schon ein 12"3/4", oder 2x 10"3/4".....je nach Größe und Situation/Einsatz, und Taubheitsgrad des DJ's. Optimaler ist oft natürlich ein Vernünftiger 3-Wege mit 15Zöller (Tipp @ marcoboy: passt so einer nicht auf den Boden gelegt od. gestellt mit in die DJ-Kanzel? Ich behaupte jetzt mal, das macht wahrsch. mehr Sinn, ohne euren Aufbau jetzt gesehen und gehört zu haben). Und bei großen 'krach'-VA's á la Mayday brauchts natürlich noch was anderes.
    Hab ich noch was vergessen?
    Ach ja. Oben geschriebenes braucht natürlich nur beachtet werden, wenn man dem DJ optimale Arbeitbedingungen geben möchte. Solche Sachen wie nen eigenen gefüllten Kühlschrank und ein paar süße Blasehasen etc, lass ich jetzt mal hier weg, weil Grundvorraussetztung für nen guten Job und selbstverständlich.

    Wenn moch Fragen sind, frag doch.

    Übrigens: diese Info erhälst du aus 1. Hand von einem praktizierenden DJ, der heuer mal frei hat (deshalb hab ich auch Zeit, und Sitzte hier im Büro (und arbeite eigentlich doch)).

  • aus eigener Dummheit ...

    • hawkeye
    • 18. August 2006 um 00:41
    Zitat von "Manuela"


    Was mir an diesem Unfall zu denken gibt ist mein eigenes Verhalten: ich diskutiere mit anderen oft und gern über sicherheit beim arbeiten und mach dann selber so eine Scheiße !

    Was mal wieder beweist: Nobody is perfect.

    Gute Besserung auch aus dem Münsterland.

    Gruß Ingo

  • Delayen von DJ-Monitoren

    • hawkeye
    • 18. August 2006 um 00:09
    Zitat von "marcoboy"


    So wurde das Problem an der Wurzel gelöst.

    Das sieht bei mir aber anders aus, als du es nun gemacht zu haben scheinst.
    Gegen die Verzögerung vom Speaker zum DJ lässt sich nur durch bauliche Maßnahmen was ändern, sprich PA anders anbringen. Da dies aber nicht immer möglich ist, so wie hier anscheinend, muß man halt drauf verzichten. Und genau dafür gibts ja die Monirore. Aber :So wurde das Problem an der Wurzel gelöst. würde dann bei mir so aussehen: Die Signalverzögerung vom Mischpult bis zu den Speakern möglichst gering zu halten. Schon mal daran gedacht, nen anderen Controller zu verwenden, der u.U. weniger lang das Signal für sich behält? Das es nicht ganz zu unterdrücken ist, ist ja klar, dafür gibts ja dann auch die Monitore. Aber du scheinst den Zweck solcher Monitore nicht ganz begriffen zu haben.
    Für einen DJ ist es nicht nur wichtig zu hören, was da vorne rauskommt (DJ:wie hört sich mein Übergang gerade an?). Viel wichtiger ist es für den DJ zu hören, wann das Signal auss dem Mischpult kommt (auf dem kürzesten Weg zum Monitor), damit er das nächste Stück zeitgleich anpassen kann. Denn nur so kann der DJ dauerhaft und stressfrei 100% arbeiten. Ansonsten ist jeder Übergang fast wie ein Glücksspiel für den DJ (DJ:na, passt diesmal die Verzögerung vom neuen Signal mit der Verzögerung vom Original überein?). Und dafür muß dann auch ausreichender Pegel her, der die Haupt-PA übertönt. Und wenn du ein deutlich hörbares Echo hast, dann stimmt was nicht mit eurer Anlage, denn das ist die Wurzel.
    Wer es also zulässt, durch event. untaugliche Controller oder sonstige Komponenten sich eine Verzögreung einzuhandeln, und dann noch darüber nachdenkt, den Monitor zu delayen, sorry, aber der hat seine Hausaufgaben nicht gemacht, und muß nochmal nachsitzen.

  • Suche Schützenfest DJ für 11 August

    • hawkeye
    • 16. August 2006 um 21:31

    Appropos GEMA. War neulich auf ner VA auch einer zum kontrollieren da. Aber da er weiß, was er darf und was nicht, und ich das auch genau weiß, ist da nicht viel für ihn bei 'rum gekommen. Hab ihm nur gesagt: Keine Auskunft von mir, und die Koffer darfste auch nicht durchwühlen. Und der Laptop ist nur für die Titelliste da (ist aber auch tatsächlich so). Damit hat und musste er sich mit zufrieden geben. Hat dann auch brav 'nur Originale' notiert, und gut wars. Der Veranstalter war dann auch zufrieden. Soviel dazu.

    Ey...jetzt gerade, ganz aktuell....3:0 für SchwarzRotGold

  • Suche Schützenfest DJ für 11 August

    • hawkeye
    • 15. August 2006 um 14:45

    @ Volker...A.B. is ja noch harmlos....auf nem Schützenfest gibts auch mal die 'harten' Sachen....Schützenliesel, Ambosspolka, In München steht' ein Hofbräuhaus....oins, zwuo, G'suffa....jawoll, hoch die Mass, und ab in' Kreis...Rigelpietz mit anfassen ist angesagt. Alles in ausreichender Menge (die Musi wohl bemerkt) vorhanden bei mir.

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