1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. hawkeye

Beiträge von hawkeye

  • Beleuchtung Layher Grüstturm - über große Distanz sichbar

    • hawkeye
    • 27. Juli 2006 um 19:39

    Also Leuchtstoffröhren nicht hell genug? Hmmm...ich verweise hiermit dann mal auf die Allianz-Arena :wink:
    O.K. is ne ganz andere Dimension, aber dafür sieht mans ja auch 10 KM weit.... :D
    So, und wenn dann nun an jeder Ecke des Gerüsts oben jeweils 2 Stck. untereinander und dann jeweils 2Stk. im 45° Winkel nebeneinander,also 4 Ecken á 4 Röhren = 16 Röhren, montiert werden, dann wird das Türmchen auch gut sichtbar sein. Und mit entsprechender Schaltung in der Leuchte kann man die auch an nem Dimmer betreiben, also -hell-dunkel-&dimmen- dann hat man sogar Flackerlicht. Und du kommst dann mit deinen 1kw hin 16x65W= 1,04kw (primitiv gerechnet). Allerdings sollte man fertige farbige Röhren benützen, da die um einiges Heller wirken als welche mit Farbfilter umwickelt.

    Wünsche euch viel Spass auf der N1

  • CD´s transportieren?ent(Hüllen)de Gedanken!

    • hawkeye
    • 23. Juli 2006 um 05:39

    Also das Prob. mit den Koffern stellt sich wohl bei so ziemlich jedem DJ ein, der ein gewisse Anzahl an CD's mitnehmen möchte. Bin deshalb damals auf (Folien)Hüllen von http://www.Knosti.de umgestiegen. Sind aufklappbare Hüllen, in die man Problemlos Front- und Backcover lesbar einschieben kann, da getrennte Fächer. Für die CD's gibt's ein Extrafach. Preis ca. 35ct. Alternativ benutzt mein Kollege 'CD-Flex-Hüllen' http://www.hauptsache-musik.de/shop/index.asp?AffID= . Allerdings finde ich die unpraktischer und sie sind zudem etwas Teurer (ca.42ct.). Beide Varianten sind Doppel-CD tauglich. Von den "Tüten", wo man die Covers und CD's nur von oben rein schiebt halte ich gar nichts, obwohl die fast nichts kosten. Da ist das 'blättern' und der Zugriff auf die Silberlinge bei den Knosti-Hüllen doch wesentlich einfacher, schneller und schonender. Allerdings sind bei 1000CD's = 1000 Hüllen schon mal 350€ (immerhin fast 700DM nur für Hüllen) zu veranlagen. Aber die Investition habe ich bis Heute kein Stück bereut. Stichwort Gewicht- und Platzersparnis.
    Die Platzersparnis ist tatsächlich 1/3. Also ich hab so ca. 1000 CD's dabei. Das ergibt bei mir dann 3 Koffer. Mit normalen Jewel- od. Maxi- Hüllen wären das so an die 9-10 Koffer. Oft gibt's ja nicht mal genug Platz die alle auf zu stellen. Aber Platz für 3 Koffer ist fast überall.
    Dann kommt aber das nächste Prob. Die handelsüblichen Baumarkt-Alu-Werkzeugkoffer halten dem Gewicht der ca. 300 CD's pro Koffer nicht lange aus. Ca. 1,5 Jahre, dann musste ein neuer her (war zwar nicht besonders tragisch, aber doch nervig auf dauer). Ein CD-Case á la Amp-Town o.Ä. kam für mich nicht in frage, da zu teuer und zu schwer. Hab da vor ca. 1 Jahr laaaaanger suche endlich die passenden für mich gefunden. http://www.recordcase.de/lshop,showdeta…case_disco,.htm
    Die sind robust genug, günstig und leicht. Gibt's in versch. Farben und auch mit abnehmbaren Deckel. Zudem sind die noch etwas größer (tiefer) als die Baumarktkoffer, sodaß da noch mehr CD's hinein passen.
    Das 'Schminkkoffer'-System hatte ich zwischenzeitlich auch im Auge. Ist zwar günstig, war mir allerdings auch zu unpraktisch (selbst getestet) und nicht robust genug, auch die aus Alu nicht.
    Ich bin da vielleicht etwas piniebel, was das Handlich der Koffer und CD's angeht, aber mit diesem Setup bin ich, so wie es ist, absolut zufrieden. Relativ geringes Gewicht und Platzbedarf, gutes Handling und Schutz der CD's. Lediglich die Hüllen könnten noch ne Nummer günstiger sein, aber das wars mir Wert. Und wenn mal eine Hülle irgendwo einreisst, nen Stück Tesafilm drüber, und die Dinger halten ewig.


    Und jetzt noch ein Tipp zur Titelarchivierung:
    Da hab ich das Programm Music Organizer - Hitbase 2005. Gibt's z.B. für 20€ bei Amazon. Damit habe ich in wenigen Tagen ca. 15.000 Titel archiviert. http://www.hitbase.de
    CD ins Compi-LW. Onlineabgleich der CD mit der Datenbank, und schwupps, die Titel sind in die Liste intregriert. Auch maxi-CD's mit allen Versionen usw. Man kann die Titel der CD auch selbst eintippen, aber die ID-Tags der Selbstgebrannten werden i.d.R. auch erkannt. Einfacher geht's kaum.

    So bis dann...
    Gruß Ingo

  • Lärm macht "unmächtig"

    • hawkeye
    • 14. Juli 2006 um 03:43

    Und man beachte: Artikelstandort: Reichenbach
    Wohnsitz der ersten Bieterin beate6862: Reichenbach.....zufall oder unmacht?

  • ZU geil... ;) Sicherheit vom Feinsten ;)

    • hawkeye
    • 27. Juni 2006 um 23:57
    Zitat von "Manuela"

    ansonsten geht in unserem Lande jede VA ungestört weiter, behütet vom geltenden Recht.

    Das gilt aber nur für jene, die nach den gültigen Vorschriften bauen. Und das war hier nicht der Fall. :!: Alle anderen werden kein Recht von keinem Richter der Welt bekommen, wenns das Zelt zerreisst, oder dir der Balken quer auf den Kopf trommelt. Auch wenn der Veranstalter am Einlass den Hinweis gibt: Helmpflicht. Und genau dann wird auch keine Nachschulung nimmer helfen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Gewisse Dinge muß man VORHER Wissen und Begreifen, nicht wenns zu spät ist. Sorry, aber solche Aufbauten grenzen ja schon fast an ´versuchte Körperverletzung mit Vorsatz´. Muß erst etwas passieren, bevor man es erlernt :?:

    Zitat von "Manuela"

    = Unwissen, spekulation

    Weder Unwissen noch Spekulation, sondern offensichtliche Vermutung. Tu bitte nicht so :roll: , als wenn du das nicht selber so kennen würdest, bzw. beim lesen von dem Beitrag von Tobias110 "Safetys und Rundschlingen im Gebälk einer Halle befästigt" auch daran gedacht hast.
    Schade Manuela, mit deinem Beitrag vermittelst du hier den Eindruck, als wenn du solche stümperhaft verbotenen Aufbauten befürworten würdest. Aber wir wissen ja, daß das bei dir nicht der Fall ist.
    Und jetz bitte keine weiteren, unnütze Diskussionen mehr hierzu.
    Life long and prosper. :wink:

  • ZU geil... ;) Sicherheit vom Feinsten ;)

    • hawkeye
    • 16. Juni 2006 um 23:39

    Ob mit Rundschlinge, Safety oder Spanngurt....also wer in einem solchen Zelt etwas an der Zeltkonstruktion abhängt, gehört in die Strafanstalt. Gleiches gilt fürs abhängen ´im Gebälk einer Halle´. Ich gehe mal davon aus, es sind Holzbalken in einer Scheune gemeint. Leute, wenn ihr dafür keine Angaben und Zustimmung von nem Statiker habt, dann lasst es. O.K., wir alle wissen, das man mal ein paar Kilo abhängen kann, ohne das gleich was passiert, aber bei ein ´paar Kilo´ sollte es auch bleiben.

  • Endstufe Frequnzweiche Boxen?

    • hawkeye
    • 25. Mai 2006 um 02:56

    @ Treibsand
    Und ich sage definitiv nein, denn er fragte, wie es bei einer aktiven Weiche ist. Und die gehört nunmal vorm Amping.
    Mal abgesehen von den Anschlüssen: Hat das schonmal jemand gemacht und das resultat beobachtet?
    Vielleicht sollte ich mal nen Mythos verbreiten: ´Eine aktive Weiche explodiert, wenn man sie zwischen Amping und Boxen schaltet.´und das ganze dann an die Mythbusters schicken....die lieben es doch, wenn's rummst bzw. etwas explodiert. Und falls sie es nicht tut, bei den Mythbusters wird sie es.

  • Prüfstecker / Teststecker / Steckdosentester CEE und Schuko

    • hawkeye
    • 25. Mai 2006 um 02:10

    Oh jau. Das Ultralite Teil scheint ja nicht schlecht zu sein. Vor allem die Fehleranzeige ist für Elektro-Laien sehr sinnvoll. Hier mal der link für alle suchfaulen unter euch http://www.ultralite.de/ultralite_new/katalog_pdf/H.pdf

    Hat jemand nen Preis dazu?

  • Hoher Einschaltstrom bei Endstufe

    • hawkeye
    • 25. Mai 2006 um 01:57

    Selbstverständlich geht's damit. Dafür sind ja auch solche Begrenzer da. Aber die Ursache.....ein event. leichter bzw. altersbedingter Fehler der Stufe? Das solltest du mal für später im Hinterkopf behalten.

  • Wer darf was? (Stromverteilungen stecken)

    • hawkeye
    • 24. Mai 2006 um 04:26

    Also ersteinmal: ist das Datum des Threads ja schon etwas älter -> überhapt noch interessant für den Ersteller?

    Dann: was für Stromverteilungen meint der Ersteller genau? Baustromverteiler u. Ä. wohl kaum, weil (Spannung=230V).Er fragte ja nicht danach ob oder wer eine Verteilung anschließen oder installieren darf, sondern ´stecken´. Darunter verstehe ich dann, eine fertig konvektionierte (Unter-)Verteilung (so gen. Vogelhäuschen /CEE-Verteiler/3-fach Schuko-Leisten oder wie auch immer) ein zu stecken.

    Sonstige, bzw. handelsübliche Stromverteiler (bis 125A) darf doch im Prinzip jeder Laie ´stecken´.

  • Prüfstecker / Teststecker / Steckdosentester CEE und Schuko

    • hawkeye
    • 24. Mai 2006 um 04:09

    @ databass.ch ->leider funzt deine Verlinkung bei mir net(kann aber auch an der bei mir so eingestellten Cookieabfrage liegen, die kommt nähmlich gar nicht erst).

    @ TheN -> also das Drehstromprüfgerät bei Conrad ist ja gar nicht mal so teuer. Warum nicht? Nicht alles, was bei Conrad billig ist, ist auch gleich schlecht. Allerdings lässt sich mit solchen Geräten ja nicht auch das Vorhandesein des Schutzleiters Prüfen. Aber ich denke mal, du möchtest in erste Linie ja sowieso das Vorhandensein des N-Leiters, bzw. das der 3 Phasen testen. Und dafür sollte das Conrad-Teil allemal reichen.

  • Hoher Einschaltstrom bei Endstufe

    • hawkeye
    • 24. Mai 2006 um 03:51
    Zitat von "xcite"

    Bei einem Trafo (sowie bei jeder anderen Induktivität) wird der Anstieg des Stromflusses durch die Selbstinduktion gehemmt -

    Das stimmt leider nur zum Teil. Das ist nähmlich Bauart bedingt. Bei nem Ringkerntrafo ist das z B. nicht so (weil Bauartbedingt nicht möglich).
    Weil das sekundäre dem primären Magnetfeld entgegenwirkt und dadruch schwächt, sinkt der Blindwiderstand der Primärspule, und der Primärstrom ist hoch.Nur wenn die Wicklungen so angeordent sind (z.B. durch einen Streujoch), daß nur ein Teil des magnetischen Sekundärflusses die Primärwicklung durchsetzt, erst dann nimmt der induktive Widerstand in beiden Wiklungen so zu, daß die Schwächung im Primärfeld gering(er) ist, und somit auch der Strom. Allerdings muß dazu natürlich erstmal eine so zunächst nicht gelpante Belastung der Sekundärseite vorliegen. Dies könnte dann z.B. durch veraltete Elkos oder ein defekter Transistor in der Vorstufe oder durch was weiß ich noch erzeugt werden.
    Aber auch der normale ´Einschaltstrom ´ohne (Über-)Belastung der Sekundärseite von ´großen´ Tarfos ist nicht zu unterschätzen.

    Was das Auslösen der Sicherungsautomaten angeht: Bei C-Automaten sollte das nicht passieren, bei B-Autom. kann es schon sein. Vielleicht sind ja sogar noch alte 10A Automaten verbaut. Wenn es aber 16A C-Autom. sind, könnte es auch an einem Fehler der Endstufe liegen.
    So, daß reicht für die Uhrzeit erstmal.

  • da war wohl kein safety dran...

    • hawkeye
    • 23. Mai 2006 um 17:32
    Zitat von "kah"

    also, ich hab mir den scheiss tatsächlich zehn mal angesehen und neben einigen der schon genannten Unstimmigkeiten folgende entdeckt:

    1. der PAR trifft die Frau nicht - oder sie hat einen sehr flexiblen Schädel: es gibt ein Bild, in dem sich PAR und Kopf überschneiden, die "Moderatorin" aber noch seelenruhig weiterlabert und sich keinen Milimeter bewegt. Außerdem fällt der Scheinwerfer senkrecht durchs Bild und landet in der Lage, in der er auch am oberen Bildrand zu sehen ist - wenn er den Kopf der "Moderatorin" treffen würde, müsste er seine Richtung nach links ändern und sich um sich selbst drehen.

    Genau so meinte ich das, war bloß selbst zu faul, nieder zu schreiben, was man dann genau erkennen kann -> Dank @ kah
    Aber ich denke, der PAR wurde 2x fallen gelassen und das ganze 3x gefilmt, (1 Szene wo die Frau vom Stuhl kippt, 1 Szene wo der PAR geradlinig auf den Stuhl fällt und schließlich 1 Szene, wo der PAR geradlinig auf den Tisch fällt) und dann dementsprechend zusammen geschnitten und fertig ist der Fake. Aber was solls, ist trotzdem gut gemacht und ein gutes Anschauungsvideo für unsere Branche, wie es aussehen könnte/würde, wenn...

  • Eurovision Song Contest Athen

    • hawkeye
    • 22. Mai 2006 um 07:04

    Ich habe die Cam auch schon mal live gesehen, und war da auch von der Technik fasziniert. Habe die damals in der Allianz-Arena gesehen. Hab fast mehr die Cam beobachtet als das Spiel Bayern-Stuttgart. Besonders faszinierend war die Geschwindigkeit, mit der die Cam da durchs Stadion ´geflogen´ist. Das war schon ´wahnsinnige Geschwindigkeit´um mal Lord Helmchen zu zitieren. Auch die größe hatte ich während des Einsatztes unterschätzt. Später beim Abbau (bin so lange im Stadio verblieben) konnte man erahnen, daß die Konstruktion bestimmt 1m hoch ist.Hab das allerdings nur aus der größtmöglichen Entfernung gesehen, da ich mich in dem Moment gerade auf einer privaten Stadionbesichtigung befand, und im obersten Rang, direkt unterm Satdiondach stand. Auch die Seilsteuerung konnte man gut sehen. Stand hinter der Toraus-Linie, schön im Plexiglasgehäuse, damit man die Technik darin auch ja gut sehen kann. War ganz interessant das ganze. Von da aus ging das Seil rauf zum Stadiondach und über Umlenkrolle bis zu Cam. Das ganze natürlich x4 (4Punkt Aufhängung). Und das die Cam dann trotz der teilweise sehr hohen Geschwindikteit noch so präzise zu fahren bzw. zu steuern war, war schon erstaunlich.

  • da war wohl kein safety dran...

    • hawkeye
    • 22. Mai 2006 um 05:24

    Hmmm...wenn man sich das Video mehrmals hintereinander anschaut, und dabei nur auf den (fall des) Scheinwerfer achtet, sieht man, daß es nicht ´echt´ ist....

  • Xone 92 - Master-LED-Anzeige

    • hawkeye
    • 16. Mai 2006 um 10:45
    Zitat von "hasenfuß"

    falsch - wenn du schon das pult nicht kennst, lies halt die
    bedienungsanleitung
    es wird der gesamte pegel der signale vor den masterpotis
    angezeigt.


    @hasenpfötchen
    -----AUTSCH----

    Zitat von "hasenfuß"

    klar, ganz einfach: gewünschten ausgang voll aufreißen, fertig.


    @hasenpfötchen
    ----nochmal AUTSCH------

    Also bist du einer jener welchen, die immer alle Regler auf vollanschlag drehen, egal wieviel Leute sich schon die Ohren zu halten?
    Wie gesagt: Auf deinen Kleingartenparty's kannst du vielleicht den Masteroutput voll aufreissen, aber die Anlagen, auf denen ich normalerweise spiele, sind so dimensioniert, das selbst ein Tauber wieder hören würde, wenn ich das so machen täte. Da würds auch nicht ausreichen, wenn ich den Controller/EQ, oder was auch immer auf -12db absenke.

    Zitat von "hasenfuß"

    :roll: ich geb´s auf - .....

    ...........ich auch

  • Xone 92 - Master-LED-Anzeige

    • hawkeye
    • 12. Mai 2006 um 21:33

    @ Mnyut
    Sorry,aber du scheinst die komische Anzeigeart und die Beschreibungen in diesem Thread auch noch nicht so ganz verstanden zu haben.

    Zitat von "Mnyut"

    Ich sehe auch keinen Grund, warum ein DJ Pult den Pegel (auch nicht durch die Zauberschraube von Pioneer) mit dem Master noch zusätzlich verstärken sollte...


    Der Master soll ja auch nix verstärken. Und die´Zauberschraube am Pioneer´soll ja auch nix verstärken. Sie dient ja dazu, die Grundlautstärke einzustellen, falls ein Controller o.Ä. nicht vorhanden oder event. zu weit weg ist (dies mal nur zur Info).

    Also hier nochmal die Anzeigeeigenschaften des Xone92: Die Masteranzeige ist gleichzeitig die Kanal-Anzeige des gerade aktiven Kanals nur in Stereo (also 2 LED-Reihen), und kann vom Master(Mix1)-Output nicht beeinflusst werden. Also so gesehen, ist es daher keine Master-Anzeige, sollte es aber.

    Und die Frage von Volker ziehlte darauf, ob es mit bestimmten Einstellungen am Pult möglich ist, den tatsächlichen Ausgangspegel des Pultes anzuzeigen. Also, ist es nun möglich, und hat er's (ich ürbrigens auch nicht) bloß noch nicht gefunden, oder ist es nicht möglich? Oder ist es u.U. sogar ein Bug im Pult, den A&H bis zur Auslieferung nicht gemerkt hat?
    Aber mal abgesehen davon, ist die Anzeige am Xone92 eh so popelig, daß eine vernünftige optische Anpassung fast nicht möglich ist.

    Zitat von "Mnyut"

    Also bei meinen "Großveranstaltungen" (500 Pax aufwärts) macht das bestimmt nicht der DJ.
    Das macht der LJ der eigenen Firma ... oder gleich der Tontechniker.


    Genau das habe ich damit sagen wollen. Ich als DJ will nicht andauernd ins Publikum rennen. Hin und wieder mal is ja zur Kontrolle mal O.K. Wenn ich aber von Groß-VA rede, meine ich damit 2500Pax aufwärts, und da macht es irgendwann halt keinen Spass mehr, sich andauernd durchs Publikum zu kämpfen, wenn oben gerade das Lied zu ende geht. Und der LJ hat da auch nix zu suchen. Denn 1. haben die da oft keinen bock zu bzw. wissen die nicht unbedingt, wie laut es sein sollte, und 2. hat der am Pult zu sitzen und g'scheits Licht zu machen.

    Zitat von "Mnyut"


    Geht die PA ohne LJ/Techniker raus kenn ich das so:
    In der Regel ist der Pegel eh am maximum des erträglichen bzw. wenn die PA nicht mehr kann hängt sie eben im Limit des Controllers.
    .... Ich mein, die sind ja eh fast immer rot :evil:.


    Und das ist bei mir ebend nicht der Fall. Ich bin so manches mal eher zu leise. Und ich halte auch Grundsätzlich den Pegel (mitsamt der Anzeige) des Pultes im vernünftigen Bereich. Nur, wenn das Pult darüber keine Information mittels Ausgangspegelanzeige gibt, geht das halt u.U. nicht. Auch hatte ich mit dem Xone92 das Prob., daß mein Micro anfangs einer VA offenbar zu leise war, da ich nicht mittels Ausgangspegel kontollieren konnte, wie laut es denn nu gerade ist. Ich weiß zwar nicht wie andere DJ's arbeiten, aber wenn ich moderiere, kann ich die Lautstärke des Micros mit dem Gehör nicht immer richtig/optimal einschätzen. Ich kann dann nur noch feststellen ob deutlich zu leise, oder viel zu laut.
    Eine tatsächliche Ausgangspegelanzeige ist zwar nicht zwingend nötig, aber durchaus äusserst Sinnvoll, zumidest bei grossen VA's.

  • Xone 92 - Master-LED-Anzeige

    • hawkeye
    • 12. Mai 2006 um 18:30

    richtig hasenfuß...du solltest einfach mal Dieter Nuhr beherzigen....
    man man man, nun fühl dich doch nicht gleich sooo angepisst.

    Desweitern
    1)kenne ich das Pult/hab mit gearbeitet....(daher auch meine Erfahrungen)
    2)kann man dort nicht 2Kanäle gleichzeitig anzeigen/PFL'n. Etwas anderes ist die Auto-Split-Funktion, aber die ist hier nicht weiterbringend, denn es ging hier letztendlich ums Anzeigen und nicht nur Hören.

    Zitat von "hasenfuß"

    dafür benutze ich a) die vorhandene anzeige - ob ich den pegel
    jetzt kontinuierlich bei 0db oder bei -8db halte kommt aufs gleiche
    raus.. und b) meine ohren - ich wußte bislang noch nicht, daß
    es da eine griffige formel gibt "12 besucher weniger erfordern
    0,84 db weniger pegel"


    zu a)es geht ja um die NICHT vorhandene Masteranzeige-also wie benutzen???
    zu b) ich weiß ja nicht auf welchen Kiddie-Partys oder Kleingartenfesten du so auflegst, aber wenn man bei einer Groß-VA mehere Meter hinter der PA steht, kann ich die Lautstärke im Publikumbereich nimmer hören. Oder hast du Ohren mit 7m Schalltrichter der um die Ecke geht? Und regelmäßig wieder nach vorne rennen zur Kontrolle? Ne, da hab ich besseres zu tun als DJ. Der schlaue DJ macht genau das nähmlich mit der (beim Xone92 nicht vohandenen) Master-Anzeige.

    Zitat von "hasenfuß"

    "im zweifelsfall wird der pegel am ausgang dem angezeigten
    entsprechen weil der deejott halt alles aufreißt "

    ~~Das ist auch nicht bei jedem, und ich schätze mal bei nur ca. 40% der DJ-Pulte so.~~

    wir reden hier nun mal von einem allen & heath xone92 bei dem
    das so ist, nicht von irgendwelchen hifigerätschaften wie...

    Wer lesen UND BEGREIFEN kann, ist klar im Vorteil.

    Zitat von "hasenfuß"


    Beispiel: Pioneer DJM 500.

    :D pardon

    aber die gainstruktur dieser gurke als vorbild für
    einen high end mixer zu empfehlen kommentiere ich lieber
    nicht... :roll:

    A&H stellt zweifelslos High-End her, wer aber DJ-Pulte herstellen will, sollte sich auch damit eingehend beschäftigen. Und da haben die beim Xone92, im Gegesatz zu Pioneer, ihre Hausaufgaben nunmal nicht gemacht.
    So, und nun muß ich los....

  • Xone 92 - Master-LED-Anzeige

    • hawkeye
    • 12. Mai 2006 um 13:38
    Zitat von "hasenfuß"


    - die wahre tragik der situation
    erkenne ich nicht.

    hasenfuß
    Wie Volker schon geschrieben hat: Es gibt DJ's, die achten auf den Masterpegel, um während der gesamten VA die Lautstärke ungefähr gleich zu halten, bzw. um bei abnehmender Gästezahl mit Blick auf die Masteranzeige die geringer benötigte Laustärke einschätzen zu können.Das geht zwar auch mit der Kanalanzeige, ist aber mit der Masteranzeige praktischer. Auch sollte ein Pult ein eine vernünftige Masteranzeige haben, damit der DJ beim einpegeln des neuen Liedes im direkten Vergleich sehen kann, wie laut er es am Gain einstellen muß. Auch dies könnte man mit der Kanalanzeige machen, ist aber bei Xone 92 nicht möglich, da man immer nur einen PFL einschalten kann, also nicht 2 Kanäle gleichzeitig. Auch sehr dumm gelöst.

    Zitat von "hasenfuß"


    im zweifelsfall wird der pegel am ausgang dem angezeigten
    entsprechen weil der deejott halt alles aufreißt -

    Das ist auch nicht bei jedem, und ich schätze mal bei nur ca. 40% der DJ-Pulte so. Beispiel: Pioneer DJM 500.Wenn dort der Master auf -6 steht, überträgt er den Kanal 1:1.Und das hat auch einen ganz gewichtigen Grund/Vorteil. Es gibt einige CD's (überwiegend Alben), die sind zu leise aufgenommen. Ist dies der Fall, so hat der DJ immer noch Reserve, um den Ausgangspegel kurzzeitig zu erhöhen, wobei der Kanalgain dann schon voll auf ist, und da gerade mal vielleicht 60-70% des zulässigen/möglichen erreicht.
    Nun könnte man sagen: Dann ist halt der Kanalgain nicht empfindlich genug. Sicher könnte man das, aber wäre er (ausreichend)empfindlicher, dann ist/wird er dadurch meist zu empfindlich-> siehe Dynacord M1.

    Und nun noch ne Info an alle nicht DJ's bzw. Tonler, die nur mit Studio-/Live-Pulten arbeiten: mit einem DJ wird (grundsätlich) anders umgegangen bzgl. der Kanal- und Gaineinstellungen. Meistens sieht es so aus: Der Kanalfader immer 100% (dies ist zum mixen unablässlich). Der Kanalgain wird bei jedem Lied dem Eingagssignal angepasst, da ja fast jedes Lied nen anderen Pegel liefert (deswegen sind auch gut händelbare Gain's wichtig-empfindlich genug, aber wiederum nicht überempfindlich). Der Master sollte so eingestellt sein, daß er den Kanal 1:1 überträgt (warum siehe oben). Die ´durschnittliche´ Grundlautstärke sollte mit der PA/Controller eingestellt werden. (auch hier hat Pioneer bei seinen Pulten vorbildlich mitgedacht, denn die haben dafür zusätzlich den, wie nennt man ihn? ´Mastergain´)
    Aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel.(ist u.a. auch vom Musikstiel des DJ's abhängig)
    So, und nun ratet mal, welches Pult diese Eigenschaften fast perfekt miteinander vereint? Na, wer kommt drauf???

  • Erfahrungen Denon DND-4500

    • hawkeye
    • 5. Mai 2006 um 01:55

    Hmmm...also ehrlich gesgt habe ich da kaum nen unterschied festgestellt. Hatte ja gehofft, daß Denon mit dem 4500'er ja so einige macken vom 4000'er abgestellt hat, aber nix da. Läuft genauso (unzuverlässig) wie der 4000'er. Liest auch genauso lahm ein. Auch Sofwareupdates beim 4000'er haben nix gebracht. Ich schwöre ja nach wie vor auf die ´alten´ Denon's (1800, 2000MKIII und 2100). Habe selber auch noch. Kann die MP3-fähigen mit deren Software einfach nicht leiden. Je mehr funktionen und Software die Player haben, desto schlechter laufen sie (ist meine Empfindung).

  • Zahlung per Vorkasse für Endverbraucher?

    • hawkeye
    • 24. April 2006 um 03:04

    Warum sollte es auch nicht legitim sein? Schreibe einfach nen kurzen Text dazu, warum du das bei Neukunden so machst, und es wird wohl jeder einsehen. Zumindest wenn ich als Endkunde irgendwo etwas bestelle, habe ich mit dieser Regelung kein Problem. Bezahlen muß ich eh.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™