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  2. ATELIER DER TONKUNST

Beiträge von ATELIER DER TONKUNST

  • Dämpfungsglied PAD selbst gebaut..

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 17. Mai 2011 um 11:08
    Zitat von "marcoboy"

    Auch eine Lösung. Aber ich hatte keine Kohlewiderstände genommen ;) Aber bei dir muss man immer ein kurzes Patchkabel benutzen. Dann kann es auch gleich in den Stecker bauen. Das mit den Schrumpfschlauch war eine Notlösung.

    Für eine permanente Anwendung sicher die beste Variante,
    einerseits praktisch, andererseits die klanglich beste
    und technisch sicherste Lösung ...

    Die Widerstände verbaue ich, wann immer möglich, direkt in die Stecker.
    Mit nem dünnen Patchlkabel ist dafür dann auch genügend Platz.
    Patchkabel mit PUR-Mantel sind dafür auch genügend stabil.
    Bei den dünnen Strippen ist sehr auf eine zuverlässige Zugentlastung zu achten.

  • Schutz eines Breitbandlautsprechers mittels Feinsicherung

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 17. Mai 2011 um 10:56
    Zitat von "sw474"

    Deshalb nimmt man eigentlich ne PASSENDE Glühlampe. Die soll nämlich nicht durchbrennen, die wird warm, ihr Widerstand steigt, und dadurch begrenzt sie den Strom. Und bei einem 10W Breitbandlautsprecher kann die am Klang nichts mehr verschlimmern!

    Gruß, Stefan

    +1

    Zur Sicherung: Ich habe die Frage dahin verstanden,
    dass der Lautsprecher WÄHREND des Betriebs vor
    Zerstörung geschützt werden soll.

    Da wäre "ausgehen" keine Option, weil dann ja kein Betrieb mehr vorliegt 8)

    Wenn ich ein bestehendes System verändere,
    ist für mich damit automatisch ein Neugestaltung
    des Systems verbunden, um wieder alle Eigenschaften
    dorthin zu bekommen, wohin ich sie haben will.

    Will man auf der elektrischen Seite NICHTS verändern,
    wäre es eine weitere Möglichkeit, den Lautsprecher über
    die Einflussnahme auf das Programmmaterial zu schützen,
    z.B. mittels Controller ...

  • Servicesituation im Pro-Audio - Eine Bestandsaufnahme

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 18. September 2006 um 13:34

    Hier ein weiterer Beitrag, der mich als PN erreicht hat und den ich Euch gerne zur Verfügung stelle.

    Vielen Dank an Wolf.
    Michael

    Zitat von "Pfälzer"

    Hallo,


    da ich im Probereich keine Freigabe habe, meine Meinung als PN

    Wie beurteilt Ihr die Situation?
    Gemischt. Es gibt Läden bei denen der Service stimmt, bei anderen nicht.
    Beim Antari/China- Billignebler oder ähnlichem "kostet fast nix" Kram ist mir der Service egal. Was nichtmehr funzt kommt in die Tonne. Allerdings nimmt dieses Material bei mir Wert- und Stückzahlenmäßig nur eine Nischenrolle ein.
    Bei allem was Geld kostet lege ich größten Wert auf ein Freundschaftliches Du, ich will die Leute kennen (soweit dies möglich ist) von denen ich meine Technik Kauf . So stelle ich sicher, das ich bei Problemen oder Sonderwünschen kompetent beraten werde. So setze ich z.B. seit über 10 Jahren PSE ein, wenn ich da Anruf kann ich mit jedem Direkt sprechen und nicht mit einer Hotline was sich schon mehrfach als nützlich erwiesen hat. Ein weiteres positives Beispiel war Strüven, ein kurzer Anruf genügte und ich bekam für meinen FDS388 kostenlos ein neues EEPROM mit der aktuellen Firmware geschickt. Doch das ist leider Geschichte, sehr schade! Um bei dem Positven zu bleiben möchte ich noch Arena nennen, nur von wenigen Firmen bekommt man so kompetente und schnelle Hilfe. Man schildert Heinz sein Problem, dann hört man: "Oh da bist Du der Erste, das hatten wir noch nie. Aber schau mal da und da" in den meisten Fällen ist dann das Problem gelöst.
    Fazit: Es gibt Firmen mit erstklassigem Service, diese verkaufen / bauen aber in aller Regel hochwertiges Material. Kunden von Chinaläden haben da öfters Probleme. (Dafür können sie sich aber meist um so besser in der Stammkneipe über die Politik und den Arbeitsplatzverlust in Deutschland aufregen)

    Was braucht es an effektiven Serviceangeboten?
    - Zuerst mal kompetente und schnelle Hilfe bei Problemen.
    - Manchmal passt keine Konvektionswahre so das irgend etwas abgeändert werden muß, bei den "kleinen" ist dies oft einfacher als bei den Platzhirschen.
    - Immer ein offenes Ohr für meine Wünsche und Problemchen.
    - Service auch für in die Jahre gekommenen Geräte, denn nicht alles was alt ist, ist auch schlecht.
    - Einen Kaffee wenn ich Persönlich hin komm.

    Was ist beim Service besonders wichtig?
    - Erhlichkeit ich kann es überhaupt nicht ab wenn ich angelogen werde.
    - Freundlichkeit.
    - Benötige ich den Service brennt es für gewöhnlich, daher: Schnelligkeit.

    Gruß Wolf

    Alles anzeigen
  • Servicesituation im Pro-Audio - Eine Bestandsaufnahme

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 6. Juli 2006 um 12:13

    Und hier noch ein Beitrag von Martin Huth.
    Danke Martin,
    Michael

    Zitat von "mhuth"

    Hi,

    da auch ich nicht im Profi-Bereich schreiben kann, hier mal ein Statement von einer Service-Werkstatt.

    Wir haben im letzten Jahr genau diesen Schritt, den Du in Erwägung ziehst vollzogen. Wir warten, reparieren und modifizieren veranstaltungstechnische Geräte und sind mittlerweile Service-Stützpunkt von Altair und arbeiten eng mit De Sisti Deutschland zusammen. Wir bieten qualifiziertes Personal mit jahrelanger Erfahrung mit der Technik aus unserer Branche, detaillierte Arbeits- und Fehlerdokumentation und schnelle Bearbeitung. Ich glaube Du kennst unseren Herren Kirsch und Spode.

    Der Markt ist da und das Auftragvolumen ist stetig gestiegen.

    Aber:
    Der Markt ist in vieler Hinsicht, wie auch einige schon geschrieben haben, begrenzt (Stichpunkt: Produktlebenszyklus). Der Ausbau einer Werkstatt mit teurer Messtechnik und vorallem festes Personal ist ein sehr hohes Risiko. Wir können zum Glück viel aus unseren "Bordmittel" stemmen. Aber wir werden mittelfristig kein Personal für diesen Geschäftszweig einstellen können.

    Die Kunden sind in dem Dilemma sich zwischen teilweise teurer Reparatur und teuer Neuanschaffung entscheiden zu müssen. Da lohnt sich naturgemäß nur die Reparatur von sehr hochwertigen und kostenintensiven Geräten.

    Deine Idee von dem Ausbau Eurer bekannt guten Dienstleistung ist keine schlechte. Das Risiko ist aber da und nicht zu unterschätzen.

    Dies soll werden eine Belehrung, noch penetrante Werbung in eigener Sache sein, sondern ein kleiner Erfahrungsbericht. Denn wie immer belebt Konkurrenz das Geschäft.

    In diesem Sinne, viel Erfolg bei Geschäftmachen und herzliche Grüße

    Martin Huth
    L+S Mainz

    Alles anzeigen
  • Servicesituation im Pro-Audio - Eine Bestandsaufnahme

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 6. Juli 2006 um 11:21

    Hier noch ein Beitrag. von Manuela als PN eingereicht:
    Dank und Grüße, Michael

    Zitat von "Manuela"

    Wie beurteilt Ihr die Situation?
    Die Reparatur elektronischer Geräte beginnt stets mit der Kosten-/Nutzenanalyse: lohnt sich das überhaupt? Ich finde man kann die Geräte der VT in verschiedene Familien einteilen bei denen es höchst unterschiedlich ausschaut:
    1.) Digitalsysteme mit DSP: der massive Einsatz von Customteilen, programmierten PICs und ähnlichen Dingen, kombiniert Miniaturisierung der Schaltungen (SMD Layouts) schiebt Reparaturchancen hart ins Abseits. Hinzu käme bei einer freien Servicewerkstatt das Fehlen der benötigten Diagnosegeräte, welcher Vertrieb würde schon freiwillig selbige zur Verfügung stellen oder gar fertig programmierte MC und DSP ? Leider sind die meisten Schäden ursächlich in der Stromversorgung zu finden, mit all den Folgeschäden die das im eigentlichen System hinterläßt. Das läßt hier mit großer Sicherheit die Diagnose zu: lohnt sich leider nicht wenn man keine Vertragswerkstatt ist, ab damit zum Hersteller / Vertrieb.Offene Frage: Darf ich nun diese Untersuchung berechnen oder zahl ich das aus der eigenen Tasche?
    2.) Verstärker (Endstufen, Amps). Der deutlich einfachere Aufbau der aus Gründen hoher Leistung überwiegend auf Miniaturtechnik verzichtet schafft hier deutlich bessere Reparaturchancen, ebenso sind die Geräte verstehbar, enthalten häufig keine programmierten Komponenten und sind mit den vorhandenen Meßmitteln problemlos untersuchbar. Dem steht gegenüber daß die eigentlichen Baugruppen heute oft zu Preisen gefertigt werden die eine Komponentenreparatur ausschließen, man wechselt einfach den ganzen Kanalzug, macht den Deckel zu und ab auf die Reise. Somit klar zu unterscheiden zwischen wirklich hochwertigen Geräten wo das sehr oft lohnt, und der Low Cost Schiene wo man leider sagen muß: Der Vertrieb repariert preisgünstiger da er einfach ein neues Board reinhängt und mit 30min. Arbeitszeit dazu sofort sagen kann was die Reparatur kostet. Du hingegen mußt erstmal eine Fehleranalyse stellen, das ist dein Aufwand für den bereits Arbeitszeit anfällt, hier ist noch sehr fraglich ob man dem Kunde überhaupt zumuten kann die Kosten der Untersuchung zu übernehmen wenn das Ergebnis negativ ist d.h. die Kiste nicht wirtschaftlich repariert werden kann...
    3.) Geräte aus dem Umfeld Studio. Viele analoge Geräte wie Konsolen, Röhrenpreamps und Kompressoren und allerlei mehr sind mit gutem Gewinn reparierbar, das lohnt meistens und rechtfertigt oft auch den aufwand einer arbeitsintensiven Fehlerdiagnose da die Kosten für Studiogeräte eher hoch anzusetzen sind - somit bleibt hier auch eine deutlich bessere Spanne als bei Allerweltsgeräten die kostenoptimiert aus Fernost gekommen sind.
    4.) Geräte der Stromtechnik wie Dimmer und Versorgungskomponenten: Enthalten häufig nur Schäden innerhalb der netzseitigen Komponenten die zum Steuerteil sehr gut isoliert sind, auch das ist schnell und meist erfolgreich reparierbar.
    5.) Passivkomponenten, dazu zählen alle Multicores, Stageboxen, DI Boxen, Splittersysteme und vielerlei mehr, Kabelsätze etc.
    Da lohnt es sich meist sehr, zu reparieren, die Erfolgsaussichten sind als sehr hoch einzuschätzen.
    6.) Lampen, DMX Gesteuerte Beleuchtungsanlagen: Das lohnt sich imho nicht da man für die Ersatzteile oft sehr hohe Preise zahlen muß, die Elektronik siehe 1.)
    Somit ist der Vertrieb mit seinen Ersatzboards und dem Großlager an Plastikzahnrädern deutlich im Vorteil.

    Was ist beim Service besonders wichtig ?
    a.) Die Fehlerdiagnose muß effizient und bezahlbar sein, in gewissen Fällen kostenlos.
    b.) Umfassende Kenntnisse der modernen Versorgungselektronik, heute werden immer mehr Geräte, auch die kleinen , mit SMPS gefüttert, und genaus da findet sich auch häufig die Fehlerursache. Man muß unbedingt dazu fähig sein sehr kleine, kleine, mittlere und auch große SNT reparieren zu können und mit dieser Materie bestens vertraut sein.
    c.) ein gut sortiertes Lager häufig benötigter Ersatzteile, das beinhaltet auch Röhren, Steckverbinder und Fader aller Art (das ist ein großes gebundenes Kapital)
    d.) das Tempo: wenn dein Kunde was kaputt hat läuft seine Uhr, je schneller du bist desto schneller kann er sein Gerät wieder einsetzen. Viele Kunden zahlen sogar gern ein par € mehr wenn sie dafür ihre Sachen schnellstens wieder zurückbekommen da sie darauf angewiesen sind. Das gilt insbesondere für große teure und schwer zumietbare Komponenten sowie für Sonderanfertigungen (Unikate). Das beinhaltet sogar den "Notdienst" an Feiertagen, nachts und an Wochenenden.
    e.) Zuverlässigkeit: Es gibt nichts was mehr nervt als die Ausreden von Servicewerkstätten warum etwas nochnicht fertig ist. Ehrlichkeit und Einhalt der angebotenen Termine wird über kurz oder lang zur Existenzgrundlage.
    f.) das Ablehnen einer Reparatur bei noch bestehender Gewährleistung seitens des Herstellers gilt als gute Beratung.
    g.) Verbesserungsvorschläge mit Angebot der Durchführung davon: zB bei Geräten die öfters ausfallen durch Überspannung etc. der Einbau geeigneter Schutzmaßnahmen um die Zuverlässigkeit derselben deutlich zu erhöhen... u.v.m

    lG Manuela

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  • Servicesituation im Pro-Audio - Eine Bestandsaufnahme

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 5. Juli 2006 um 15:52

    Hallo Karel,

    vielen Dank für Deine Anmerkungen.
    Ich hab sie als Quote im Thread eingestellt.
    Was die Restauration Deines alten Schätzchens anbelangt:

    Dieser Tage finden sich immer mal wieder solche "Liebhabereien" von Leuten, die auf "Digital" umstellen, umbauen, erweitern, aufgeben.
    Das Potential solcher Geräte ist durchaus beachtlich, meißt sogar viel höher als die stolzen Besitzer selbst vermuten.

    - ABER -

    die meisten dieser Geräte sind nach 15-20 oder mehr Jahren Betrieb schlicht schrottreif.
    Klingt jetzt hart, ist aber so.
    Unser letztes "Abenteuer" in dieser Richtung war ein 1,2to schweres AMEK Mozart.
    Das begann ganz harmlos mit " ... sind nur ein paar Schalter die kratzen" und
    endete mit dem Totalersatz SÄMTLICHER Schalter und Elkos (!!!) 30.000 Lötstellen, 20.000,- Euro kosten.
    Gemessen am Neupreis der Konsole von 150.000,- Euro eine eher schmaler Invest, finde ich.

    - DAFÜR -

    will jetzt niemend mehr mit den anderen Pulten arbeiten ;)
    (...irgendwie klingen die nicht mehr, hmmm, schade *ggg*)


    Und das ist genau die Botschaft: Investitionen in "wertvolles" Equipment lohnen sich.
    Die Konsummentalität "verbrauchen und entsorgen" gilt, denke ich, nicht für Profis.
    Die brauchen exzellentes Werkzeug in exzellenter Verfassung, keinen Konsumschrott.

    Das wäre eben auch die Frage an Dich Karel -
    Was hast Du mit Deinem "Schätzchen" vor und was bist Du bereit dafür zu tun?

    Wie denkt Ihr darüber und vor allem wie handelt Ihr?

    Grüße,
    Michael

  • Servicesituation im Pro-Audio - Eine Bestandsaufnahme

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 5. Juli 2006 um 14:52

    Hier eine Quote, die mich per "PN" erreicht hat.

    Grüße,
    Michael

    Zitat von "mediennutte"

    Hi,
    da ich im profi brett nicht schreiben darf mal kurz meine meinung zu dem thema per pn.

    Ich würde es sehr begrüßen wenn es mehr "werkstääten" geben würde, die herstellerunabhängig geräte reparieren, da es zum einen beim hersteller häufig sehr lange dauert wegen der versenderei, und auch wegen des preises. Das würde aber nur dann gehen wenn hersteller an solche betriebe auch ersatzteile herausgeben, da weiß ich nicht wie das funktionieren würde.

    zum thema preis: es wäre mir in vielen fällen auch recht etwas mehr zu bezahlen, und dafür mehr service zu bekommen. Auch spezielle angebote könnte ich mir vorstellen.
    Als besipiel: ich habe mir vor kurzem ein altes analoges pult-"schätzchen" gekauft, wenn nun in meiner region jemand einen service anbieten würde mit kleinem messequipment bei mir vorebi zu kommen und das ding mal zu checken wäre es füßr mich immer noch billiger als oszi und co. selber kaufen, oder das ding zu einem servicebetrieb zu senden.

    dies nur mal als anregung, und meine meinung zu dem thema, schön zu sehen das es leute gibt die sich darüber gedanken machen.

    gruß,

    Karel Noon

    Alles anzeigen
  • Servicesituation im Pro-Audio - Eine Bestandsaufnahme

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 5. Juli 2006 um 13:19

    Hallo Thomas,

    danke für Deine Rückmeldung. Da ist ja wirklich die ganze Bandbreite drin in Deinen Erfahrungen.

    Wenn ich Deinen Beitrag richtig gelesen habe, wendest Du Dich in Servicedingen stets an den Hersteller oder dessen Vertretung, richtig?

    Wo dies prompt und zufriedenstellend beantwortet wird ist das ja auch kein Problem.

    Was tust Du aber in den anderen Fällen?

    Schmeißt Du die Sachen weg?
    Reparierst Du sie selbst?

    Wie löst Du diese Fälle?
    Was würde Dich da unterstützen können?

    Grüße, Michael

  • Servicesituation im Pro-Audio - Eine Bestandsaufnahme

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 4. Juli 2006 um 16:02

    Liebe Kollegen,

    diejenigen, die mich und meine Produkte kennen wissen, dass dahinter eine konsequente Entwicklungsarbeit mit qualifizierten Mess- und Analysewerkzeugen steht.

    Unser Messlabor nutzen zunehmend auch unsere Kunden zum Service und zur Modifikation oder Restauration Ihres Equipments.

    Das hat mittlerweile Formen angenommen, die uns ernsthaft über eine Ausweitung dieses Bereichs hin zu größeren Räumen und mehr Personal nachdenken lassen.

    Von Kundenseite wird mir häufig versichert, dass guter Service nicht nur nicht selbstverständlich ist, sondern immer seltener anzutreffen ist.

    Bevor wir abschließend eine Entscheidung treffen, ist mir besonders an Euren Erfahrungen und Eindrücken gelegen.

    Meine Frage daher an Euch:

    Wie beurteilt Ihr die Situation?
    Was braucht es an effektiven Serviceangeboten?
    Was ist beim Service besonders wichtig?

    Jetzt freue ich mich auf Eure Rückmeldungen,
    Ideen und Anregungen.

    Grüße Michael

  • Aktiver Split im Muco

    • ATELIER DER TONKUNST
    • 28. April 2006 um 12:25

    Liebe Kollegen,

    ich verfolge diesen Thread mit großer Aufmerksamkeit, lese von gemachten Erfahrung, Empfehlungen und Berechnungen. PA-Peter bietet eine systematisierte Aufstellung an, für die ich Ihm an dieser Stelle sehr danke.

    Was mir aber zu diesem Thema fehlt ist eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Anfrage von GETEC:

    quote
    Nachdem das ganze zum einen perfekt funktionsfähig sein soll, zum anderen aber auch preislich nicht komplett den Rahmen sprengen soll, würde ich mich sehr über Vorschläge, Erfahrungen und Alternativgeräte freuen.
    /quote

    Frage :?:
    Was heißt den für Dich perfekt funktionsfähig?
    Welcher ist Dein preislicher Rahmen?

    Allgemeiner gefragt:
    Wie sieht ein Splittsystem Stand 2006 optimalerweise aus?
    Welche Features sind gewünscht?
    Welche Eigenschaften sollten in welchem Ausmaß vorhanden sein?
    Welche Bedienphilosophie?
    Welche Bedeutung haben Klang und Musikalität?
    Welche preislichen Kategorien sind angemessen für welche Leistung?

    Jetzt freue ich mich auf Eure Beiträge.

    Grüße,
    Michael

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