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  2. timotimo

Beiträge von timotimo

  • Günstiger Nebel & Dunst & verschiedene Fluids mische

    • timotimo
    • 16. Dezember 2004 um 14:31
    Zitat von "root"

    Für zwei drei Einsätze im Jahr gebe ich doch keine 500€ aus, da reicht mir auch dicke eine für 50€ auch wenn sie dann nach 10 Einsätzen kaputt ist, dann hat sie immerhin 3-4 Jahre gehalten.

    Du kannst aber eine 700-Watt-Maschine für 50 € nicht mit einer 1500 bis 3000 Watt-Maschine für 500 (und mehr) € vergelichen. Hierbei geht es ja nicht nur um die Anzahl der Einsätze sondern auch den Anwendungsfall. Und für viel (Dauer-)Nebel halten die kleinen Maschinen (bei uns) nicht so lange, wie die großen.

  • Nebelfluid, schnell verflüchtigend

    • timotimo
    • 16. Dezember 2004 um 14:03

    Lässt sich so genau nicht sagen. Hängt von der Raumtemperatur, der Luftfeuchte und der Luftumsetzung (Lüftung, Durchmischung) ab. Ausprobieren....

  • Mitec Netzteil

    • timotimo
    • 16. Dezember 2004 um 13:58
    Zitat von "vsvo82"

    Also....
    Trafo, 18V / 5A
    Gruß
    Jörg

    Keine Phantomspannung? (48 Volt)

  • Rückkopplungen vermeiden?

    • timotimo
    • 15. Dezember 2004 um 12:12

    aus meiner Erfahrung:

    1. ist die Lautsprecherauswahl unpassend: Du willst damit ca 16 m überbrücken? Dann lieber dezentral (in der Mitte nochmal Lautsprecher, natürluich mit Delay verzögert).

    2. Der Kompressor das falsche Werkzeug an dieser Stelle. Du mußt an die Rückkopplungsgrenze gehen, was mit Kompressor nicht gelingen wird....

    3. Ein "Einpfeifen" bei diesen schwierigen Raumbedingungen unabdingbar.

    4. Der Chor (vielleicht) nicht laut genug?

    (bitte nicht perönlich nehmen, sollen nur Tips sein)

    Viel Erfolg!

  • Aux Problem beim Soundcraft LX7

    • timotimo
    • 15. Dezember 2004 um 10:53

    Hört sich nach kalter Lötstelle an.... Kenne das LX7 leider (gottseidank) nicht von innen... hatte das Problem aber schon bei K2/K3.....

  • Belastung von 4m 2 punkt Traverse auf Stativen

    • timotimo
    • 12. Dezember 2004 um 16:37

    um mich mal einzuklinken:

    nach BGV C1 müssen die Stative aber eine Fallsicherung haben, wenn Personen darunter stehen (was bei einer Traverse ja immerd der Fall sein kann). Und da Kurbelstative (fast immer) keine Sicherung haben, mit der das Seil entlastet wird (Feststellschrauben gelten nicht!), ist es einfach verboten, fahrlässig, oder sogar vorsätzliche Gefährdung! Also bitte, bitte Stative verwenden, die sich sichern lassen.....

  • Monitor über Aktivweiche schlechter Sound

    • timotimo
    • 9. Dezember 2004 um 15:36

    Ja, hören sich ganz normal nach Fullrange an. Wenn ich die Frequenz hochdrehe, dann wie LoCut. Wie´s sein soll....

  • Monitor über Aktivweiche schlechter Sound

    • timotimo
    • 9. Dezember 2004 um 15:09

    Stimmt. Lag falsch. Hab es gerade ausprobiert. Geht (nach Umschalten) bis 44 Hz runter. Macht auch Sinn.

  • Monitor über Aktivweiche schlechter Sound

    • timotimo
    • 9. Dezember 2004 um 14:45
    Zitat von "20HzKurt"

    Das Problem ist, dass du im 3-Wege Modus die xover-frequ"dritter Drehknopf von links" nicht unter 440Hz stellen kannst. Im 2-Wege Modus"zweite Drehknopf von links" höchstwahrscheinlich auch nicht, da dann die grau hinterlegten Felder gelten, auch wenn die Bereichsumschaltung auf x1 geschalten ist.

    Genau das ist es. Die weiß unterlegte Beschriftung im 2-Wege-Modus. Und da ist die tiefste Frequenz 440 Hz.

  • Monitor über Aktivweiche schlechter Sound

    • timotimo
    • 9. Dezember 2004 um 13:01

    Die CX-3400 läßt sich im (Stereo-)2-Wegebetrieb nur bis 440 Hz runterdrehen.

  • Warum immer wieder Mikro für GESANG ?!

    • timotimo
    • 9. Dezember 2004 um 12:49

    Ich kann Ton-Opa (wie so oft) nur zustimmen.

    Aber noch eine Anmerkung: es hängt auch stark von der Musikrichtung/der Band, und den von der Bühne gelieferten Sounds ab. Übertrieben dargestellt: 2 verzerrte Gitarren über Marshall-Stacks, das ganze aus der Metal-Ecke, mit überlautem Drummer. Dann kommt der Sänger mit dem neuesten Mikro der Marke Sennheiser/E-Voice/Beyerdynamic o.ä. Sicher keine schlechten Mikrofone. Aber gehen dann halt nicht laut über die Gitarren drüber, weder auf der Front, geschweige denn am Monitor. Erst wenn ich sie am Pult so verkurbelt habe, dass sie sehr viel Mitten bringen, schaff ich es. Und das schaff ich mit einem SM-58 leichter.

    Mein Spruch immer: SM-58 ist kein gutes Mikrofon, da gibt es bessere, aber es passt (fast) immer. Andere Mikros mögen oft zur Stimme des Sängers besser passen, aber was heißt das? Betonen sie die vorhandenen Frequenzen der Stimme? Das wäre ja meine Aufgabe als TT, die Stimme in den Mix reinbauen. Oder ergänzen sie die nicht vorhandenen Teile? Z.B. Bässe und Höhen. Das kann ich im Mix nicht gebrauchen, aber der Alleinunterhalter mit seiner Orgel braucht das......

  • 3-Fuß Traversenstative zulässig?

    • timotimo
    • 5. Dezember 2004 um 18:16

    Wichtig ist BGV C1. Ob 3-Fuß oder 4-Fuß ist dabei egal. Die Fallsicherung muß gegeben sein (Seil entlastet, zusätzlicher Bolzen o.ä.). Das hat allerdicngs das Standard-WindUp nicht (z.B. Manfrotto 087NW).

  • MA Lightcommander 12/2 analog probleme

    • timotimo
    • 5. Dezember 2004 um 18:13

    Gab´s da nichtmal nen Problem mit den Schwanenhalsleuchten? Meine mich dunkel erinnern zu können.... (massefreie Leuchten verwenden.... oder so?)

    Gruß

    Markus

    .... der keine kleinen MAs hat....

  • Haftungsfrage

    • timotimo
    • 23. November 2004 um 12:26

    Hallo,

    ich halte es für müssig, zu diskutieren, was wäre wenn, und wer wäre dann haftbar.....

    Daher nur 2 Gedanken von mir:

    Wenn die Show so gross (professionell) und lange läuft, wie sieht´s da überhaupt mit Havarie-Sicherheit aus (Stromausfall, Pultausfall, etc.)? Warum hat sich da vorher keiner Gedanken drüber gemacht?

    Im Schadensfall gebe ich sowas an meine Betriebs-/Berufshaftpflicht, die dann alles weitere abwickeln. Entweder sie zahlen, oder sie suchen den Schuldigen (z.B. Hersteller/Veranstalter....). Oder sie zahlen und holen sich das Geld dann bei mir wieder, weil ich vorsätzlich oder fahrlässig gehandelt habe. Dafür haben sie extra Rechtsabteilungen. Also muss ich mir darum keine Gedanken machen.... Gottseidank hatte ich den Fall aber noch nicht, dass ich die Versicherung in Anspruch nehmen musste. Kenne das nur von anderen Haftpflichtversicherungen.

    Viele Grüße

    M.

  • Lampe Kaputt -> FI raus!

    • timotimo
    • 4. November 2004 um 14:05
    Zitat von "nobodys"

    Es handelt sich um einen handesüblichen 10mA-FI, wie er in jedem Stromverteiler anzutreffen ist. Aber bitte: Bin dankbar um jede fundierte Antwort, Vermutungen sind schön und gut, nützen mir aber nicht viel weiter!

    Trotzdem nen schönen Tag...

    10 mA ist wohl eher fürs Badezimmer. 30 mA sind bei Veranstaltungen, 300 mA bei Baustromverteilern anzutreffen.

  • 3er Stromverteiler

    • timotimo
    • 4. November 2004 um 11:43
    Zitat von "Haytech"

    S-----K------K------K
    ---- Kabel insgesammt 15m
    S= Stecker 1x (logisch)
    K= Kupplung 8x Schuko - Die Instrumente und das gedöne was dort angeschlossen ist kommt nicht mal annährend auf 2 KW. Ausser ein DJ klemmt da seine Thermen dran :mrgreen:

    und wie bekommt ihr 2 Kabel (zu- und Abgang) in eine Kupplung? nur so aus Interesse....

  • Probleme mit brummen in der Tonanlage

    • timotimo
    • 4. November 2004 um 11:39
    Zitat von "Nemo"

    die Gitarre wird an einem Gitarreneffektgerät angeschlossen aus dem gehen dann zwei Klinkenstecker ins Mischpult. Ich bin da schon hingegangen und habe zwei DI-Boxen zwischengeschaltet,

    1. hast Du an den DI-Boxen die Groundliftschalter mal betätigt? Könnte typische Brummschleife sein (doppelte Erdung: Mischpult und Effektboard)

    2. verschwindet das Brummen, wenn der Gitarrist sich dreht? Dann streut es direkt in die Pickups seiner Gitarre ein, kannste nix machen....

  • Stereo Endstufe auf Brückenbetrieb umrüsten?

    • timotimo
    • 3. November 2004 um 15:47
    Zitat von "MasterMatze"

    also vor die funktionierende ne kleine zusatzplatine mit Monosumme, Lowcut!! (26Hz) und ein Symetrischer Eigangsübertrager (nich über asia billig ic sondern handgewickelte Spule) funktioniert sehr gut muss ich sagen und bei kleinen VAs hört eh keiner obs nu stereo is oder nich!! :lol:

    Das ist dann aber keine Monobrücke! Das ist eine Monosumme des Eingangssignals.

    Monobrücke entsteht, wenn die Eingänge miteinander und die Ausgänge miteinander verschaltet werden (dann ist nur noch ein Eingang aktiv, im Ausgang eine Reihenschaltung?). Geht aber nicht mit jeder Stufe, da manche ja einen Pol des Lautsprecherausgangs auf Masse/Gehäuse/Erde liegen haben....

  • mp3 clipping?

    • timotimo
    • 3. November 2004 um 15:35
    Zitat von "Emigament"


    ...schlechte aufnahmen, d.h. sie clippen.

    ich achte bei meiner anlage sehr darauf, daß sie immer im "grünen bereich" läuft also auf keinen fall clippt.

    ich frage mich aber schon länger was das denn nützt, wenn die soundkarte gleichstrom als signal zu der endstufe schickt.

    Ich denke, es sind 3 Punkte, die getrennt zu betrachten sind:

    Schlechte Aufnahmen, die clippen, haben viele Obertöne. Die Anlage gibt das auch so wieder (verzerrt). (Meiner Meinung nach sind MP3s eh sch..... Weder im Auto noch auf der Anlage klingen sie annähernd wie CDs. Wie sollen sie auch.... Ich jedenfalls nutze sie nur im MP3-Stick beim Joggen).

    Die Anlage sollte nicht klippen, da dann das (Sinussignal) scharfkantig begrenzt wird (im Extremfall ein Rechtecksignal entsteht), wodurch es viele Obertöne (hoher Klirrfaktor) enthält. Somit kommen auch viele Obertöne z.B. auf den Basslautsprecher (obwohl aktiv getrennt), was dieser gar nicht mag (höhere Wärmeentwicklung der Schwingspule: diese brennt durch (typischer Fehler)). Aber das clippend aufgenommene MP3-Signal ist nicht das Problem, sonst dürftest Du auch keine Musik mehr hören in der verzerrte Gitarrren (durch Vorstufenclipping im Gitarrenverstärker) enthalten sind :wink:

    Mit Gleichstrom (eigentlich ja Gleichspannung) hat das gar nichts zu tun. Deine Digital-/Analog-Wandlerstufe kann gar keine Gleichspannung abgeben, außer sie ist kaputt. Und die Endstufe hat i.d.R. doch eine Gleichspannungsentkopplung am Eingang (Kondensator). Und selbst wenn Gleichspannung anliegt: was soll passieren: Die Endstufe kann doch nur Wechselspannungen verstärken...... Alles andere wäre ja eine Verschiebung des Arbeitspunktes des Transistors. Gleichspannung am Ausgang tritt auch hier nur im Fehlerfall auf....

  • mp3 clipping?

    • timotimo
    • 3. November 2004 um 15:35
    Zitat von "Emigament"


    ...schlechte aufnahmen, d.h. sie clippen.

    ich achte bei meiner anlage sehr darauf, daß sie immer im "grünen bereich" läuft also auf keinen fall clippt.

    ich frage mich aber schon länger was das denn nützt, wenn die soundkarte gleichstrom als signal zu der endstufe schickt.

    Ich denke, es sind 3 Punkte, die getrennt zu betrachten sind:

    Schlechte Aufnahmen, die clippen, haben viele Obertöne. Die Anlage gibt das auch so wieder (verzerrt). (Meiner Meinung nach sind MP3s eh sch..... Weder im Auto noch auf der Anlage klingen sie annähernd wie CDs. Wie sollen sie auch.... Ich jedenfalls nutze sie nur im MP3-Stick beim Joggen).

    Die Anlage sollte nicht klippen, da dann das (Sinussignal) scharfkantig begrenzt wird (im Extremfall ein Rechtecksignal entsteht), wodurch es viele Obertöne (hoher Klirrfaktor) enthält. Somit kommen auch viele Obertöne z.B. auf den Basslautsprecher (obwohl aktiv getrennt), was dieser gar nicht mag (höhere Wärmeentwicklung der Schwingspule: diese brennt durch (typischer Fehler)). Aber das clippend aufgenommene MP3-Signal ist nicht das Problem, sonst dürftest Du auch keine Musik mehr hören in der verzerrte Gitarrren (durch Vorstufenclipping im Gitarrenverstärker) enthalten sind :wink:

    Mit Gleichstrom (eigentlich ja Gleichspannung) hat das gar nichts zu tun. Deine Digital-/Analog-Wandlerstufe kann gar keine Gleichspannung abgeben, außer sie ist kaputt. Und die Endstufe hat i.d.R. doch eine Gleichspannungsentkopplung am Eingang (Kondensator). Und selbst wenn Gleichspannung anliegt: was soll passieren: Die Endstufe kann doch nur Wechselspannungen verstärken...... Alles andere wäre ja eine Verschiebung des Arbeitspunktes des Transistors. Gleichspannung am Ausgang tritt auch hier nur im Fehlerfall auf....

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