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Beiträge von timotimo

  • Prüfung mobiler elektrischer Anlagen in der PRAXIS

    • timotimo
    • 16. Juli 2009 um 06:11

    Hallo Alex,

    interessannte Fragestellung. Lass uns mal vorne anfangen: die Verteilung von Powerlock auf 125/63A ist vorhanden und installiert. Du übernimmst also an den z.B. 63A Anschlüssen? Gibt es ein Übergabeprotokoll? (Meist nicht...)

    Die Frage stellt sich: Errichtung der Anlage (0100) oder Betrieb der Anlage (0105)....
    BTW: die 0100-610 wurde durch die 0100-600 abgelöst :)

  • "Elektroschein" nebenbei

    • timotimo
    • 15. Juli 2009 um 17:29

    @falco: wir konstruieren keine Umgehungstatbestände, es geht nur um die Grenzen der rechtlichen Regelungen. Ja, der HKS muss sich auch informieren, und an die Vorschriften/Gesetze/Verordnungen halten. Wir versuchen hier heruaszuarbeiten, welche das sind.
    Ich habe ja bereits mehrfach geschrieben, dass sich meiner Meinung nach JEDER (auch der HKS, der es evtl. nicht müsste) an ALLE Vorschriften/Gesetze/Verordnungen halten sollte. Dann ist er, die Besucher und alle anderen auf der sicheren Seite, rechtlich als auch in Hinblick auf Unfallvermeidung.

    Ja, die D36 fand ich viel konkreter als die Regelungen in der BetrSichV und der TRBS.

    Aber es ist jetzt wirklich offtopic. Vielleicht verschiebt ja jemand unsere Diskussion mal in einen neuen Thread. :D

  • "Elektroschein" nebenbei

    • timotimo
    • 15. Juli 2009 um 09:19
    Zitat von "stroti"

    Hallo zusammenm

    wobei die BGV D36 am Anfang des Jahres von Seiten der BG zurückgezogen wurde...

    LG
    Ralf

    Das habe ich ja gemeint mit: "wird das Ganze ausgehebelt durch eine TRBS". Sie ist nur ein leicht verständliches Beispiel für BGVen, BGIen, BetrSichV und TRBS.

  • "Elektroschein" nebenbei

    • timotimo
    • 14. Juli 2009 um 23:48
    Zitat von "schmiddy"


    Dazu kann ich nur sagen das ich gerade gelernt habe, das BGV´en Gesetzescharakter durch den Auftrag aus dem Sozialgesetzbuch 7 haben und somit für alle (sprich auch Freelancer die nicht BG-Versichert sind) gelten.
    Das ist allerdings (erstmal) nur eine Dozentenmeinung, die ich nicht mit Verweisen belegen kann.

    Interessantes Thema, allerdings schweifen wir etwas vom Ausgangsthema ab...


    Ja, ist etwas offtopic. Dozentenmeinung? Warst du in einem meiner Kurse? :)

    Gesetzescharakter: so halb. BGVen sind "Autonomes Recht", regeln zunächst die "Vertragsbedingungen", zu denen die Unfallversicherungsträger die Mitglieder versichern (wichtig sind übrigens §15 und §17 aus dem SGB7). Im Schadensfall sagt also die BG: ihr habt Euch nicht an die Regeln gehalten, die ich aufgestellt habe, also zahle ich nicht, oder nur eingeschränkt.
    Dies gilt für Pflichtversicherte oder freiwillig versicherte (Unternehmer). Aber nicht für nicht versicherte HKS. Er muss sich also zunächst nicht an die Regeln halten, die Berfusgenossenschaft kann ihm im Schadensfall ja nichts anhaben.

    Im Streitfall kann der Richter jedoch die BGVen wieder als "anerkannte Regeln der Technik" heranziehen, auch für HKS. Der Richter sagt also: es gibt doch Regeln der Unfallversicherungsträger. Wenn du dich daran gehalten hättest (auch wenn du es nicht musst), wäre nichts passiert.... Als Beispiel führen ich immer die BGV D36 an (Verwendung von Leitern und Tritten). Dazu gibt es auch eine BGI, und wenn man es weiterführt wird das Ganze ausgehebelt durch eine TRBS. Aber das ist jetzt endgültig offtopic :D

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 14. Juli 2009 um 10:51

    Es hat ja jeder eine andere Logik, somit ist die Belegung bei jedem anders....
    Zum Verständnis: wie unterscheidest du wichtige und Melodie-Instrumente?
    Was steuerst du mit den DCAs?

    Im anderen Thread hatte ich schon gefragt: hast du die Umschaltung der Bänke gelinkt? Dann hätte ich ja Drums, Vocals und Monitorsends oben. Musst du an die Monitorsends so oft ran?
    DCAs und Vocals lassen sich bei dir nicht zugleich auf der Oberfläche darstellen. Das hängt halt immer von der Nutzung und der Arbeitsweise ab.

    Auch wenn ich noch nicht so erfahren mit der iLive bin, ich habe gerne die Aufteilung, wie ich sie mir früher (gezwungenermaßen) bei kleinen Digitalpulten (wie 01V96 oder DDX, jeweils mit Erweiterung) schon gebastelt habe, wichtige Kanäle oben, unwichtige, selten genutzte auf unteren Layern.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 14. Juli 2009 um 09:41

    Sascha: Danke für den Tip! Hast natürlich recht, so geht es schneller.
    ist das nicht verwirrend, mal die Vocals im dritten mal im zweiten Layer zu haben? Ich nüsste sie dann immer suchen, glaube ich. Hast du die Umschaltung der Bänke gekoppelt?

    Ich muss das mal probieren, mit den Inputs nur auf dem linken Layer. Aber ich denke, bei der jetzigen Konfiguration (wichtige Inputs auf dem ersten Layer, weniger wichtige auf dem zweiten, und in DCA-Gruppen vom ersten zu steuern) muss man weniger umschalten. Aber ich denke wirklich noch analog, und will möglichst direkten Zugriff :)

  • iLive: S/PDIF Output-Pegel

    • timotimo
    • 13. Juli 2009 um 23:50
    Zitat von "wora"


    in sofern halte ich hier nichts von "heiss aussteuern", das musste man früher mal bei soudcraft machen, um den kisten noch ein bisschen mehr druck zu entlocken...

    Hihi, habe da gerade mal eine Diskussion aus Foren-Urtagen rausgesucht, wo ich für so eine Aussage böse Schelte von einem kleine Tonmenschen hier im Forum erhalten habe (der aber auch nicht mehr oft hier ist) :) aber wora hat sich damals schon ähnlich geäussert.... :D

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, pegelst du deinen Kanal auf 0dBu, durch den verbleibenden Headroom kommen dann -20dBu raus. Richtig?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 13. Juli 2009 um 23:22

    Na ja, es sind 37 Inputs, der erste Layer ist mit Inputs und DCAs der weniger oft benötigten Instrumentengruppen (Trompeten, Posaunen, Saxofonen) voll, auf dem zweiten Layer dann die Inputs zu diesen DCA-Gruppen.
    Und dann auf den dritten Layer zu wechseln, um den Aux-Mix-Button zu drücken, und dann wieder auf den ersten Layer zu wechseln, um die Sends der Kanäle einzustellen, dann wieder auf den dritten Layer, um auf den Main-Mix zu wechseln und dann wieder auf den ersten Layer zurück, ist langsamer und umständlicher, als direkt den entsprechenden Softkey zu drücken :D

    Wenn ich den Mix des Kanals drücke muss ich trotzdem auf den dritten Layer wechseln, um die Auxsends einzustellen :( Wenn ich den Kanal mit seinen Auxsends im Display hätte, bräuchte ich nicht so oft zu wechseln. Aber das ist Yamaha-Philosophie, hatten wir ja schon diskutiert :)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 13. Juli 2009 um 20:26
    Zitat von "voetter1"

    Hat sich erledigt - das mit den Buttons ist ein Bug - hier die Nachricht auf dem ILive Forum:
    "Yes, the soft key is showing the wrong send levels, this is a bug, sorry, and will be fixed in V1.51. Flash the firmware won't help. The brighter colour is strange could you take a picture and send it to A&H technical support.

    Antony Jackson
    Software Manager
    Allen and Heath Limited"

    Wundert mich halt nur das es bei Dir funktioniert!


    Das wundert mich jetzt allerdings auch! Aber ich war ja nur Pultbetreuer, und habe dem Techniker gesagt: "ich habe deine Show vom letzten Mal geladen, die Auxe sind wieder auf den Softkeys". Ob der Zugriff dann auf die FXe ging...!? Habe keine Klagen gehört, und bei der Vers. 1.43 ging es ja auch. Daher bin ich bis heute davon ausgegangen, dass es auch jetzt ging :wink: :oops:
    Vielleicht musste ja auch am Monitor nix geändert werden. :D

    Dann warten wir mal auf das Update.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • timotimo
    • 13. Juli 2009 um 20:22

    gert: Wenn ein PM-5 gestellt wird, obwohl es nicht im Budget ist, sondern "gerade im Lager", dann drückt es wieder die Marktpreise für komplette Technikausstattungen. Wer dann nur ein GL-xxxx-Analogplatz hinstellt, kann im Vergleich ja nur weniger verlangen. Üblich ist es sicher, unbezahlt (eigenes oder besseres) Material zu stellen, s.a. der Thread über den persönlichen Mikrokoffer. Aber das ist hier offtopic.

    Das mit der angesprochenen Software-Inkompatibilität ist schon ärgerlich. Zuletzt habe ich mich darüber bei MA Lighting geärgert: die Version 6 kann die alten Dateien in 3d nicht mehr verwenden, ein Pult mit Version 6.x kann sich nicht mit der 3d-Software Vers. 5.9 verbinden. Damit sind (sofern man seinen Bestand an alten Dateien nutzen will) keine weiteren Updates des Pultes mehr möglich, man muss bei 5.9 bleiben. Aber auch das ist offtopic.

    Natürlich wird oftmals neben ein schon stehendes Pult ein (manchmal gleiches) Pult gestellt: was bezahlt ist wird aufgebaut. Sonst hat man später Probleme bei der Begründung der Rechnung, und hat, wenn man es nicht bezahlt bekommt, das Pult gratis rangekarrt.

    Analoge Pulte werden sicher bald als "Vintage" bezeichnet werden. Die Entwicklung der digitalen Pulte läuft ja auch schon lange genug. Aber: ich denke, beim analogen kann ein Anfänger hier und da mal drehen, und schauen, was passiert. Beim digitalen sollte er es verstanden haben, und eher wissen, was er tut. Einen Anfänger direkt ans digitale zu stellen ist schwierig, glaube ich. Schon allein Pre/Post, Matrix, Gruppen, etc. ist am analogen besser zu erklären.

    Ich glaube schon, dass Yamaha bald nachziehen, und ein neues Digitalpult anbieten wird. Die Zeit zwischen Neuvorstellungen wird sicher immer kürzer werden. Ausser man hat eine universelle Oberfläche, und ändert nur die Software.

    Ich warte aber eher auf ein "iLive-T40" in 19"-Format, vielleicht mit externem Touchscreen... ;)

  • "Elektroschein" nebenbei

    • timotimo
    • 13. Juli 2009 um 19:56

    Graundsätzlich stimme ich Dir zu, Alex. Interessante Aspekte führst du an. Aber konkret:

    Zitat von "schmiddy"

    Aber: im ArbSchG §4 wird auf die Grundlagen bei Arbeitsschutzmaßnahmen der "Stand der Technik" erwähnt. Die DIN VDE - Normen sind anerkannter Regeln der Technik, damit haben sie Gesetzescharakter (durch Einbindung in Rechtsvorschriften und BG-Vorschriften). Damit sind sie höher gewichtet als der Stand der Technik und somit "indirekt" hier im ArbSchG auch gefordert.
    Ob das ArbSchG jetzt für einen selbständigen Kleinverleiher 100%ig greift kann ich nur vermuten, aber nicht sicher sagen.

    Zitat von "ArbSchG"


    § 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich
    (1) Dieses Gesetz dient dazu, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei
    der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern.


    Es geht also um Beschäftigte.

    Zitat von "ArbSchG"


    § 2...
    (2) Beschäftigte im Sinne dieses Gesetzes sind:
    1. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,
    2. die zu ihrer Berufsbildung Beschäftigten,
    3. arbeitnehmerähnliche Personen im Sinne des § 5 Abs. 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes,
    ausgenommen die in Heimarbeit Beschäftigten und die ihnen Gleichgestellten,
    4. Beamtinnen und Beamte,
    5. Richterinnen und Richter,
    6. Soldatinnen und Soldaten,
    7. die in Werkstätten für Behinderte Beschäftigten.

    Alles anzeigen


    Also wird es für den selbständigen HKS ohne Angestellte nicht gefordert. Für ihn gilt das ArbSchG direkt nicht (er sollte es aber anwenden, m.M.n., wie bereits geschrieben)

    Zitat von "schmiddy"


    Die BetrSichV tut das aber mit Sicherheit, und die fordert in den §§10 und 11 definitv Prüfungen und deren Dokumentation.

    Zitat von "BetrSichV"


    § 1 Anwendungsbereich
    (1) Diese Verordnung gilt für die Bereitstellung von Arbeitsmitteln durch Arbeitgeber
    sowie für die Benutzung von Arbeitsmitteln durch Beschäftigte bei der Arbeit.


    Also auch nichts für selbständige HKS ohne angestellte Mitarbeiter.

    Zitat von "schmitty"


    Die BetrSichV führt auch zur neuen TRBS 2131 "Elektrische Gefährdungen".
    Ausserdem bringt die BetrSichV das Unterlassen von Prüfungen direkt in Strafrecht; nach BGV A3 war man noch mit Ordnungswiedrigkeiten und dem Zivilrecht beschäftigt.


    Ja, das ist interessant. Aber BetrSichV gilt halt nur für Arbeitgeber mit Beschäftigten, s.o.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • timotimo
    • 13. Juli 2009 um 09:05

    ...und im laufenden Festivalbetrieb noch eine Cat-5-Leitung zur Bühne gelegt werden müsste.

    Auf der "stadtfestarteigen" Veranstaltung, auf der ich gestern war, wäre unter dem 9 m² FoH-Zelt neben/hinter dem PM-5 kein Platz gewesen, nicht mal für iLive. Die Kollegen hätten wohl auch mit Unverständnis reagiert, wenn man ein Cat-5-Kabel zur Bühne angefordert hätte, für eine Band, die am Festivalwochenende gerademal eine Stunde spielt :)

    Aber dass die PM-5 auf einem "Stadtfest" stand hat mich auch nachdenklich gemacht. Profibands waren da nicht am Start, LS-9 hätte es getan. Vielleicht gibt es einfach zu viele digitale... Aber die Analogzeit scheint hier vorbei zu sein.

  • bitte löschen

    • timotimo
    • 12. Juli 2009 um 12:00

    Und im anderen Thread doch auch!?

  • Helfer am 22.08.09 in Kassel

    • timotimo
    • 12. Juli 2009 um 09:24

    Hallo,

    ich suche eine helfende Hand für den Auf- und Abbau einer kleinen Ton- und Lichtanlage am 22.08.09 in Kassel. Ca. 2 Stunden Aufbau nachmittags, ca. 1 Stunde Abbau nachts.

    Angebote willkommen per PN.

    Danke.

  • bitte löschen

    • timotimo
    • 12. Juli 2009 um 09:21

    Warum ein neuer Thread? Im anderen war doch alles gesagt...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 12. Juli 2009 um 08:53
    Zitat von "voetter1"

    Es steht ganz normal Mono Aux1 im Display. Im Softkey ist Mix Select Mono Aux 1 eingestellt, es zeigt aber definitiv den ersten Effektweg an auf den Fadern. Wenn ich den Mix Butten beim jeweiligen Aux Master druecke dann passt alles. Komisch. Und nein, natuerlich nicht so benannt und auch nichts im Insert!

    Das ist jetzt aber komisch. Hast du den Button schonmal gelöscht und neu eingerichtet?
    Wenn du das Showfile mal per Mail sendest kann ich es mal anschauen....!?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 11. Juli 2009 um 22:48

    Und was steht unten im Display?

    Was hast du eingestellt beim Softkey? MIX Select, Mono Aux, 1 (2,3,4)?

    Wenn du direkt im Aux-Master den Mix-Button drückst, dann ist der richtige Auxweg auf den Fadern?

    Hast du bei deinen Auxwegen einen externen Input oder einen Insert eingebaut?

    Hast du vielleicht deinen FX-Weg in Aux umbenannt? ;)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 11. Juli 2009 um 21:48

    Ja, das Pult (Mixrack) liefert weniger Output. Habe schon am Controller Gas gegeben.

    Du meinst mit unterschiedlich hell die Kanaldisplays? Die sind bei mir alle unterschiedlich hell.

    Das mit Aux-Wegen auf UDK funktioniert bei mir. Wenn du den UDK drückst leuchtet die Mix-LED des Auxweges? Dann bist du richtig. Wie hast du sonst den Auxweg ausgewählt? Durch Drücken der Mixtaste des Auxweges? Ging es dann, und bei UDK nicht?

    wora: Yamaha- oder Analogdenkweise :) hin oder her, ich möchte weniger Bearbeitungsschritte. Klar, ich kann den Select- mit dem Mixschalter koppeln. Dann habe ich auf den Auxfadern meine Kanalsends, wenn ich den Kanal selektiere.
    Aber ich möchte einfach (auch im Editor) einen Überblick über den Kanal. Komplett, mit Routing, DCA, Auxen usw., und mir nicht die Informationen auf dem Channelstrip, den Fadern (vielleicht noch auf verschiedenen Layern), und dem Display zusammensuchen.

    Das Select-follows-Fader muss man nicht mögen. Nutzen ja viele/manche bei Yamahapulten auch nicht. Ich bin damit einfach schneller und möchte die Option haben, es zu nutzen.

    Um die Werte des grafischen EQs im Channeldisplay angezeigt zu bekommen muss ich den Mix auswählen, den grafischen EQ anwählen, auf die Fader swappen und dann Alt View drücken. Das meine ich mit zu vielen Bearbeitungsschritten. Am Editor sehe ich die Werte gar nicht, im Touchscreen auch nicht.

    Ich halte es für verwirrend, wenn mir die Kurve im Display nur die Einstellungen am PEQ anzeigt, und den GEQ dabei nicht berücksichtigt.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 11. Juli 2009 um 09:39
    Zitat von "Mister.Lange"

    Wenn ich es richtig verstehe, kann man mit dem Zubehör Material von A&H auch eine Lösung bauen, bei der sich die Musiker ihren Mix selber einstellen können?

    Mit Aviom, PL-Anet oder jeder mit seinem Mini-Notebook :) Blätter mal in diesem Thread, so ca. Seite 28.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 11. Juli 2009 um 09:32

    Ich hatte gestern auch den ersten Gig (wiedermal als Babysitter) mit der neuen Software.

    Sie läuft erwartungsgemäss stabil, die neuen Features sind ok, aber eine Auflistung der gefixten Bugs würde ich mir wünschen.

    Ich vermisse immer noch einige Funktionen:
    - einen kompletten Channelview im Display, mit Auxwegen
    - Select follows Fader (für die Yamaha-User :) )
    - Distortion- und Pitch-Effekte
    - eine Anzeige der angehobenen und abgesenkten Werte im Display beim grafischen EQ (am Surface geht es ja mit Alt-View, wenn man den grafischen EQ am Fader hat)
    - eine Gesamtanzeige der (ungefähren) Frequenzkurve im Ausgang. Hier wird ja nur eine Kurve beim parametrischen auf Wunsch angezeigt, der grafische ist dort nicht berücksichtigt
    - Die Ungenauigkeit beim Aufrufen einer abgespeicherten EQ-Einstellung oder beim Ganging zweier Kanäle ist immer noch vorhanden, zumindest im Editor. Stellt man eine Frequenz auf +5 und wieder auf 0, und hat z.B. die 2 Masterfader gegangt, dann ergibt sich im zweiten Kanal ca. +2. Auf genau 0 lässt sich der zweite Kanal nicht mehr bringen.

    Hat jemand überprüft, ob die Ausgänge beim Ändern des Delays im Output immer noch stumm geschaltet werden?

    Und ob die Ungeanuigkeit der Fader noch vorhanden ist? Wenn ich am Editor, der mit dem System verbunden war, einen Fader auf minus unendlich gezogen habe, ging er nicht bis zum Anschlag zurück. Bei 1.50 auch noch so?

    Das System ist toll, allerdings kann ein paar Sachen Yamaha noch besser ;)

    Und ich arbeite auch mit dem Tablet PC, das ist cool, beim Linecheck auf der Bühne zu sitzen :D

    Im Editor fehlt: die Möglichkeit, Fenster in ihrer Größe zu ziehen, nicht nur zu minimieren oder zu schliessen.

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