Der erste Link bei Google liefert das hier:
http://www.cle-direkt.de/Sicherheitssch…rheitsschuh.htm
(hättest du auch finden können
)
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)
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....und noch schnell einen Löffel Kartoffelsalat.... ![]()
Hallo Ollo,
Danke für die Rückmeldung. Also bei mir geht im Editor die Zuordnung der FX-Sends zur DCA-Gruppe (Mix der Gruppe anschalten und die ONs der FX-Sends anschalten). Allerdings werden die FX-Sends nicht gemutet, wenn ich die DCA-Gruppe mute. Wenn es am Surface geht bin ich ja beruhigt ![]()
BTW, mir ist im Editor folgendes aufgefallen:
- wenn ich eine Show speichere und diese dann im Shows-Fenster auf USB speichere, überschreibt er auf Nachfrage wohl die vorhandene Datei auf dem USB-Stick, aber als Erstellungszeitpunkt wird der Zeitpunkt der ursprünglichen Datei angezeigt.
- bei Health wird im System Status die Firmware, Temperature, Power und Mix Rack System Lock mit einem grünen Haken angezeigt.....obwohl ich offline nur mit dem Laptop arbeite ![]()
Die Software ist wohl noch etwas buggy, aber bisher sehr stabil. Bin mal gespannt auf das Pult, das gerade im LKW unterwegs von England nach Deutschland ist ![]()
Hallo,
ich hol das mal hoch, da ich ein Problem mit dem Editor habe:
Ich nehme eine DCA-Gruppe, und ordne ihr die FX-Sends zu. Soweit funktioniert es. Wenn ich jetzt aber die DCA-Gruppe mute werden die Sends nicht gemutet. Mit Effektreturns, Input- und Outputkanälen funktioniert es. Warum nicht mit den Effektsends?
Kann das mal bitte jemand überprüfen oder mache ich einen Denkfehler? ![]()
IDN:
Gitarrist: "Ich habe einen Tonabnehmer in die Akustikgitarre gebaut."
Ich: "Stegtonabnehmer oder Piezo?"
Gitarrist: "Single Coil!"
So klang es dann auch ![]()
Die Frage ist, was für dich zur Arbeitskleidung zählt. PSA wie Sicherheitsschuhe musst du ja nach ArbSchG und BGV (A1) benutzen, somit sind sie ja für die Ausübung des Berufes erforderlich und als Arbeitsmittel steuerlich geltend zu machen.
"Arbeitskleidung" in dem Sinne gibt es bei uns ja nicht. Arbeitskleidung ist nach einschlägigen Urteilen der Gerichte nur Kleidung, die NUR für die Arbeit verwendet werden kann, nicht privat. Also fällt der Blaumann vielleicht noch darunter, die Schlachterschürze auch, aber das schwarze T-Shirt und der Anzug nicht, da diese auch privat getragen werden könnten.
Siehe auch hier:
http://www.focus.de/finanzen/steue…_aid_20159.html
Das hört sich spannend an. Wenn ich es jetzt richtig verstanden habe, hast du am Mixrack den WLAN-AP per Cat-Kabel angeschlossen, und ebenfalls den Laptop auf der Bühne?
Dann per ACE-Kabel die Verbindung MixRack zum Surface am FoH. Dort wieder ein AP (wozu ist dieser dann, als Repeater?) und ein Netbook, das per WLAN den Bühnenrechner steuert. Richtig?
Wie steuerst du ihn über das ilive-Netzwerk? Netzwerk bedeutet bei dir Cat5-Kabel, richtig? Ich kenne nur den Remote-Desktop über WLAN mit Accesspoint. Geht das direkt mit übers ACE-Protokoll?
Zum Thema Case: ist schon im anderen Thread erwähnt; unser Case wird 2x2HE unter dem Pult enthalten, für CD-Player, USB-Verlängerung, usw. Ausserdem soll irgendwo noch eine USV hin...
Unser Pult kommt (hoffentlich) die nächsten Tage... ![]()
Ich lass mich da gerne von Euch überzeugen, so isses ja nicht
Ich muss daher nochmal nachfragen:
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe bekommt das Musiksignal einen "Offset" um den Gleichspannungsanteil. Aber werden die Gleichspannungsanteile nicht am Endstufeneingang geblockt?
Und sicher sollte eine ideale Endstufe eine Rechteckschwingung übertragen können, aber dann hätte sie IMHO eine Anstiegszeit, die gegen Null geht und einen Frequenzgang gegen unendlich. Richtig? Dass ein Rechtecksignal viel Energie im "Hochtonbereich" enthält ist unstrittig. Aber das Rechtecksignal ist immer noch keine Gleichspannung, ausser man richtet es gleich indem man die untere Kurvenhälfte hochklappt ![]()
Nix für ungut....
Zitat von "Jonnytrance"Übersteuerter, oder defekter Mixer kann im Hochton (ab ca. 8kHz aufwärts) DC Anteile "produzieren".
Sorry, aber über 8 kHz ist immer noch Wechselspannung (AC). Gleichspannung kann nur aus einer defekten Endsufe kommen.
Bei Übersteuerung des Mixers entstehen Verzerrungen, die vielleicht nach einer (hochfrequenten) Rechteckspannung aussehen, aber die kann IMHO die Endstufe so nicht verstärken. Am Ausgang der Endstufe entsteht dann ein Signal mit starkem Hochtonanteil (Oberschwingungen), aber immer noch keine Gleichspannung.... :wink:
BillBo hat es wiedermal sehr schön und treffend zusammengefasst. Danke dafür! ![]()
Ich kenne beide Seiten: die des Technikers, der mit Band aufschlägt und mit den Gegebenheiten klarkommen muss, und die des Verleihers, der zwischen dem Veranstalter und seinen Budgetvorstellungen und den Wünschen/Anforderungen der Band vermitteln muss. Dabei muss der Verleiher noch versuchen, das Material aus dem Lager einzusetzen, damit es Geld verdient... ![]()
Ich würde die Situation als Techniker in drei Fälle einteilen:
- Es ist vor Ort alles wie (im Rider) bestellt. Man hat weniger Probleme, nur noch mit dem Raum, der Band, dem Veranstalter, dem betrunkenen Publikum usw.
- Es ist nicht so wie bestellt, aber akzeptabel. Man kommt irgendwie klar, murrt vielleicht mal kurz, aber das verdirbt allen die Stimmung und ändert nichts. Man überlegt sich, warum der mühsam formulierte Rider nicht ernstgenommen wurde...
- Es ist nichts von dem Bestellten vor Ort. Das Material ist wild, bunt, alt, und man kämpft, um es hinzubekommen. Soll man hier sagen, es geht nicht? "Die anderen Bands haben auch immer drüber gespielt...."
Und man hat auf der Bühne 10" statt 15"-Monitore bei einer lauten Rockband, oder selbstgebaute Boxen mit Pappen aus dem Röhrenradio der Oma, keine EQs in den Monitorwegen, sowieso nur 4 der bestellten 5 Monitorwege, das Midaspult ist ein Mackiepult, das Shure SM-58-Wireless ist ein Sennheiser-Drahtlos im VHF-Bereich (ohne Diversity versteht sich), usw. Leider alles schon erlebt. ![]()
Und auf der anderen Seite als Verleiher die Anlage zugemietet, die die Band haben wollte, und dann waren die Endstufen zwar aus der richtigen Serie, "aber eine Nummer kleiner als schonmal, als ich die Anlage gehört habe. SO klingt das nicht.... " :twisted:
Zitat von "Jonnytrance"Und es kann auch ein Mixer im Hochton DC Anteile liefern.
Kannst du das bitte mal erklären?
Na ja, ich sag´s mal so: es ist nicht viel anders als bisher;
- bis 3,5 to kommt es nicht zur Geltung
- es gilt nicht bei: "Kraftfahrzeugen zur Beförderung von Material oder Ausrüstung, das der Fahrer oder die Fahrerin zur Ausübung des Berufes verwenden, sofern es sich beim Führen des Kraftfahrzeuges nicht um die Hauptbeschäftigung handelt (z. B. Maler, Maurer, usw. Personen deren Geschäft nicht die Güterbeförderung oder die Personenbeförderung ist)."
- es "gilt nicht für den privaten Bereich oder für Fahrzeuge, die mit den Führerschein B gefahren werden dürfen"
(Zitate von hier: http://www.personenverkehr.eu/Gesetze/BKrFQG.htm)
Wie schon früher und auch hier diskutiert kann der Techniker eben nicht mal so nebenbei den LKW (z.B. 7,5 oder 12 to) fahren. Sonst wird´s teuer.
Hast du mal das Cat-Kabel überprüft/getauscht?
Warum zweimal der gleiche Thread?
Mein DDX hat gar keine EQs in den Ausgängen, auch keine parametrischen.
Und in den Effektreturns auch nicht. Und kein Tapdelay. Mit den Funktionen wär es cool ![]()
Ich nutze externe 31-Bänder.
Edith sagt: habe gerade gelesen, dass auf der B.-Homepage steht:
"Additional compressor/limiter (switchable pre/post) and EQ for stereo main mix"
Vielleicht sollte ich mal unsere Firmware updaten...
Danke buzz für die Ausführungen und Deine Bemühungen. Die VDE0100 ist mir schon bekannt, auch kann ich neben dem erwähnten Buch das Buch "VDE 0100 und die Praxis" von Gerald Kiefer empfehlen.
Meine Frage ging eher in die Richtung: muss ein Laie (wie oben erwähnt) oder ein selbständiger Kleinverleiher/HKS (ohne Mitarbeiter, also ohne BG-Pflichtversicherte) sich an die VDE halten, und z.B. JEDE Anlage prüfen? Nein, muss er nicht, denke ich, die VDE ist kein Gesetz. Interessant wird es erst, wenn der Richter im Schadensfall nach den "anerkannten Regeln der Technik", also z.B. der VDE fragt. Vorher muss sich der Laie oder Kleinverleiher/HKS nicht an die Reglen halten, also auch nicht Prüfen. Denke ich zumindest. Falls ich falsch liege würde mich doch die Begründung interessieren.
(Nicht dass mich jemand falsch versteht: Es sollte natürlich jeder die DIN/VDE befolgen. Sie geben ja einen bewährten und sicheren Standard wieder. Es geht mir hier an dieser Stelle nur um die Begründung.
Ich plädiere auch für hinreichende Grundkenntnisse, wenn jemand mit nicht steckerfertigen Systemen hantiert. Also z.B. eine Schulung zur Elektrofachkraft f. festgelegte Tätigkeiten: welche Nicht-Elektrofachkraft kennt schon den Unterschied zwischen Berührungs-, Ersatzableit- und Differenzstrommessung, oder die Messung der Schleifenimpedanz oder des Netzinnenwiderstandes?
)
Ich stimme buzz zu, obwohl mich für manches die Quellen doch interessieren würden (wo steht das mit der Prüfung jeder Anlage?)
Ich möchte nochmal eine andere Sichweise anführen: bewege ich mich im Einflussbereich der EVU muss ich gewisse Qualifikationen (und Zulassungen) haben, um hier Installationen zu machen. Das legen die EVUs in Ihren Technischen Anschlussbedingungen fest. (In der Realität gibt es fast jegliches Installationsmaterial im Baumarkt zu kaufen. Warum, wenn es doch keiner installieren darf....!? :wink: )
Bin ich Arbeitnehmer kommt die Berufsgenossenschaft ins Spiel, die eine Qualifikation verlangt. Dies ist dann die Elektrofachkraft (für festgelegte Tätigkeiten). Gute Arbeitgeber versuchen sich abzusichern, indem sie Ihre Mitarbeiter zumindest diese Schulung besuchen lassen. Hier kommt dann auch wieder die Prüfung nach DIN/VDE mit den Schritten "Besichtigen, Erproben, Messen" ins Spiel. Ich übrigens finde die Schritte "Besichtigen, Messen, Erproben" sinniger ![]()
Ganz richtig schrieb buzz, dass ich im Schadensfall Probleme mit Versicherung und/oder Staatsanwalt, sowie evtl. noch mit einem Nebenkläger bekomme.
Bei uns: Auftragsbestätigung vom 17.03., Lieferung angeblich Ende Mai ![]()
Mach doch mal bitte hier jemand ein Schloss dran! Es muss hier niemand einen Kollegen als PRIMATEN betiteln. Oder besser: sperrt diesen Hanswurst! Er hat seinen Namen wohl zu Recht! :twisted: