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Beiträge von ljbigfish

  • Open Air Kinder-Musical

    • ljbigfish
    • 2. Juni 2007 um 17:17

    Hallo,

    ich hab vor, diesen Monat ein kirchliches Kindermusical unter freiem Himmel zu verstärken und bräuchte da ein paar nützliche Tips.
    Ich habe leider mit Open Air VAs noch überhaupt keine Erfahrung. Ich weiß nur, dass ich warscheinlich viel mehr Leistung einplanen muss, was ja kein Problem ist.

    An Technik habe ich folgendes Equipment zu verfügung:
    2x MC Gee Boxen (irgendwass 2" 12"), welche drinnen bis jetzt immer gereicht haben. Dann 4 ULB-Tops mit je 2 Tieftönern. Bässe werde ich ja nicht brauchen. Ich kann aber auch äußerst Kostengünstig weiteres Equipment zumieten. Endstufen,... sind vorhanden.

    An Mikrofonen habe ich 2 Chormikrofone (Kondensator-Mikros von AKG). +evtl. zugemietete. Ich werde 4-6 Haedsetz (Funkstrecken) zumieten. (von Sennheisser und t.bone).

    Von den örtlichen Gegebenheiten ist noch nichts bekannt. Auch nicht, wieviele Zuhöhrer es geben wird. (Werden aber warscheinlich weniger als 300 werden)

    Evtl. kann mir jemand sagen, ob und inwiefern ich Probleme mit Windgeräuschen, Feedback, Interferenzen, Schallausbreitung erwaren muss.

    Wie bekomme ich es hin, das der Schall gleichmäßig auf das Publikum verteilt wird und nicht die ersten Gehörschäden bekommen und hinten nichts ankommt?

    Wieviele Meter sollte ich die ersten Boxen von der Bühne wegstellen, damit ich die Rückkoplungen in den Griff bekomme? Es ist zu erwarten, dass die Kinder gerne leise sprechen und durchaus 1 Meter von den Mikrofonen wegstehen.
    Kann ich EQs verwenden, um eventuelle Rückkoplungsfrequenzen abzusenken, oder bekomme ich durch den wechselnden Wind verschiebungen in diesen Frequenzen?
    Muss ich für die weiteren Boxen Delays verwenden? Kann ich dort Probleme mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellen bei wechselnder Windrichtung und Stärke bekommen oder spielt dies bei den kleinen Ausmaßen der VA noch keine Rolle?

    Soll ich die Endstufen direkt unter die Boxen stellen oder lieber mit zu mir (mischplatz) nehmen und dann längere Lautsprecherleitungen in kauf nehmen?

    Reichen die eInfachen Windschutzkappen aus Schaumstoff aus, um das Rauschen durch den Wind zu elliminieren?

    Wo etwa sollte ich mich mit dem Mischpult platzieren? Ich kann warscheinlich nicht wärend dem Musical herumlaufen und Klangbeobachtungen durchführen. Aber da kann mir auch ein Freund etwas helfen.


    Ich hoffe mal, dass es kein Problem ist, dass ich sowas im PPA frage und freue mich schon über informative Antworten.

    Gruß Simon

  • Komplette Bühne aufnehmen

    • ljbigfish
    • 31. Mai 2007 um 22:37

    Abend,

    für Choraufnahmen nutze ich meist 2 Kondensator Mikrofone und einen Minidisc-Player. Und ein kleines Mischpult, damit ich in den Line In des MD-Players gehen kann.

    Evtl. noch einen Kompressor für unerwartete Pegel rein.


    Gruß Simon

  • Was tut ihr bei Müdigkeit?

    • ljbigfish
    • 31. Mai 2007 um 22:15

    Die Musik muss mir aber schon gut gefallen und bissl rocken. Bei Hiphop und co penne ich sonst doppelt so schnell ein (je lauter, um so schneller)!

    Aber früher hab ich immer Hardstyle zum einpennen gehört. (Also, wenn ich mal keinen anstrengenden Tag hatte). Ordentlich hart und laut war sowol fürs Einpennen als auch Aufwachen hilfreich.
    Heute brauche ich zum Aufwachen immer ne Vinyl, da alles digitale viel zu wenig Dynamik hat.


    Ein kleines Strobo vor dem Kopf, welches in gewissen Abständen immer mal blinkt könnte auch gegen die Müdigkeit helfen. (so ab 750Watt :twisted: )

  • Gibt es Controller mit Fußschalter-Steuerung?

    • ljbigfish
    • 31. Mai 2007 um 22:00

    Abend,

    es gibt verschiedene Midi-Fussschalter. Dann benötigst du nur noch ein Midi-Kabel und ein Lichtpult, das mit Midi umgehen kann. Und das ganze muss programmiert werden, damit das Pult weiß, was es bei welcher Midi-Note machen muss.

    Aber erlich gesagt, würde ich für 8 Lampen noch keine DMX-Line aufbauen. (Wäre mir zu teuer, aber wenn das Zeug rumliegt ist das wohl die schnelleste Möglichkeit)


    Natürrlich kann mann aber auch einen kleinen PC als Lichtsteuerung missbrauchen.


    Gruß Simon

  • Was tut ihr bei Müdigkeit?

    • ljbigfish
    • 31. Mai 2007 um 16:35

    Tach,


    den Abend durch machen ist bei mir ja kein problem. Villeicht 2-3x frische Luft. (wenn ich nicht arbeite, muss ich eh immer bis 5:00 Uhr warten, dass der erste Zug wieder fährt)

    Aber wenns länger keinen Schlaf gibt, hilft nur Bewegung und Kaffee.
    Powersnapping ist echt hilfreich. Besonders, wenn mann wieder stundenlang in der Schule sitzen muss. Da hab ich mir aber angewöhnt, beim pennen sitzen zu bleiben :D
    (Ist nicht ganz so effizient, dafür wird mann nicht gleich wieder geweckt)

    Was auch gut hilft, ist schön starker Kaffee der Marke "made by Mama". Und dann gleich 15-45 Minuten aufs Ohr hauen. Aber aufpassen, dass mann nicht verpennt.


    Rezept für Kaffee by Mama: 2-3 Löffel pro Tasse und dann noch bissl was für die Kaffeemaschiene. Aber bitte kein Billigkaffeepulver nehmen. Eher Bohnenkaffee. Am besten selbstgemalen, aber dann heist es Kaffee by Oma :)

    Das ganze mit viel Milch genießbar machen und bissl Zucker rein.


    Der ganze Industrie- und Kantinen-Kaffee schmeckt überhaupt nicht und hilft auch gaarnicht.


    Gruß Simon

  • Problem mit Technis 1210

    • ljbigfish
    • 30. Mai 2007 um 23:20

    Hallo,

    hast du schon mal geschaut, obs am Kabel liegt? Oder am Mixer?
    Hast du den Tonabnehmer richtig Justiert (Auflagekraft, Antiskating). Wenn das alles nicht ist, kanns eigenntlich nur am Signalkabel im TT liegen oder an den Kontakten/Buchsen. Vllt. schlecht gelötet oder Kabelbruch. Elektonik findet sich da im Technics denkich auch nicht.

    Gruß Simon

  • Regelbare Spannung 0-1V

    • ljbigfish
    • 30. Mai 2007 um 21:08

    Also, für so ne kleine Schaltung würde ich mir jetzt nich die Mühe machen, und den OPV aus dem Schrank raussuchen.
    Eigentlich sollten 2 Silizium-Dioden mit einem Wiederstand in Reihe als Konstantspannungsquelle mit 1,4 Volt reichen. und ein kleines Poti mit wenigen Ohm parallel zu den Dioden zum Spannungsabgriff.

    Gruß Simon

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • ljbigfish
    • 22. Mai 2007 um 19:12

    Also, das versteh ich jetzt nicht wirklich. Bitte um einen Schaltplan o.ä.

    Mit Invertiren des Signals kannst du ja nicht die Verstärkung regeln. Reden wir beide über das Audio-Signal, welches zu invertieren wäre??

  • Betriebssystem

    • ljbigfish
    • 22. Mai 2007 um 19:07

    ne Compact-Flash Karte wäre auch nicht schlecht. da hat mann dann nicht solche Probleme, den Rechner zum Booten zu überreden. (Mann muss natürrlich Besitzer eines IDE-Anschlusses seien)

  • Defekter Zeck Amp

    • ljbigfish
    • 21. Mai 2007 um 18:15

    also Manu, wenn du nur oben auf dem Trafo staub wischst, ist das nicht ausreichend gründlich. Genauso wie es bei dem rostenden Auto nicht mit Putzen und Überlackieren reicht.
    Der Rost muss schon aus dem Inneren raus, sonst hat mann in kurzer Zeit wieder den Ursprungzustand.

  • Defekter Zeck Amp

    • ljbigfish
    • 21. Mai 2007 um 17:54

    Ja, den Trafo bitte nicht in Wasser tränken.

    Und allgemein würde ich Elektronik nicht mit Spülmittel behandeln. Das bleibt eher den Hausfrauen vorbehalten :wink:
    In der Haushaltsspülmaschiene wäre mir auch noch zu viel Salz.

    Eigentlich ist Öl das beste, was dem Trafokern passieren kann. Aber bitte nicht übertreiben, aber auch so viel, dass es zwischen die Eisenplatten ziehen kann. Und dann schön mit Küchenrolle abwischen.

    Die Spannung zum Testen dann möglichst langsam mit Regel-Trenntrafos hochfahren und auf den Stromverbrauch achten.


    Viel Spaß und (Lern-)erfolg bei der Arbeit!

    Gruß Simon

  • Schallmessung und Frequenzmessung über Laptop

    • ljbigfish
    • 21. Mai 2007 um 16:43

    Baudline ist auch OK. (wenn du eher Linux auf dem Schleppi bevorzugst)
    Also zumindest für den Frequenzgang. Die Monentane Lautstärke zu ermitteln ist eher Murks, da diese bekanntllich von sämmtlichen Gain's abhängt. (Wie eigentlich bei jeder Software)

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • ljbigfish
    • 21. Mai 2007 um 16:36

    Hallo,

    das Signal zu invertieren wäre bei Symmetrischen Ein und Ausgängen ohne Mehraufwand zu realisieren(Umpolen).
    Bei OPVs ist es allerdings nicht wirklich sinnvoll, + und - zu tauschen. (wenn bei + die Spannung ansteigt, steigt diese wieder am Ausgang. Durch den Wiederstand zu + steigt auch hier die Spannung. Also bist du irgendwann (sofort) bei +15 Volt.)

    Den Gain kannst du mit einem Spannungsteiler am Ein- oder Ausgang unter 1 bringen. (z.B. 1:10)


    Gruß Simon (Der gerade wieder erfolgreich geschafft hat, das Fahrschulauto abzustellen)

  • Betriebssystem

    • ljbigfish
    • 18. Mai 2007 um 13:37
    Zitat

    Zu den Festplatten:
    Ich empfehle Western Digital, natürlich die mit dem größeren cache.
    sehr laufruhig und zu heiß sind die noch nie geworden(und der PC lüft zum teil mal 5 Tage am stück mit großer festplattenbelastung)

    oh Gott. Bitte kein WD.

    Unsere (damalige 20Gb) ist nach nem 3/4tel Jahr hops gegangen und ich hab se zurück zum Mediamarkt gebracht, 2Wochen 4 Wochen,... gewartet. nach nem halben jahr und einigen Mahnungen hat der Hersteller dann gemeint, dass ich mir ne neue holen kann :evil:

    Bei meinem Vater auf Arbeit hat nach 2 Jahren eine gesammte Rechnerserie neue Platten (natürrlich keine WD mehr).
    Da ich die Alten zerlegt hab, kann ich natürrlich sagen, dass diese absolut billig gebaut sind. Die Kugellager haben Kunststoffkäfige, bei den Magneten für den Lesekopf wurde die hälfte gesparrt, usw.


    Und zum Betriebssystem:
    Das neue Ubuntu-Studio ist vor paar Tagen rausgekommen. Ist absolut für Audioanwendungen optimiert.
    Der Vorteil von Linux ist, dass mann eigentlich keine übermäßigen Ausfälle durch Softwarefehler hat. Und wenn doch mal eine Anwendung abstürzt, ist nicht gleich das gesammte System tod. Ausserdem kann die vorhandene Rechenleistung optimal genutzt werden.
    Als DJ-Software würde ich Mixxx empfehlen. Ist ein richtig feines DJ-Programm. Schön einfach gehalten, gute Bedienbarkeit und kann auch über Midi gesteuert werden. Und als Rumdudel-Hintergrundmusik-Software dann Amarok.

    Wenn ich heute noch meine neue Festplatte und den Ram bekomme, werde ich dann auch Ubuntustudio-Audio auf den Laptop schieben.


    Gruß Simon


    PS: nach 2 Stunden merke ich, dass ich vergessen hab, auf absenden zu klicken. :lol:

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • ljbigfish
    • 11. Mai 2007 um 22:29

    Hallo,

    und sorry, dass ich mir schon wieder selbst antworte, aber hat jemand ne Idee, wo ich den LB 1403B bei Eagle finde??
    Ich finde den Bauelementedialog sowas von unübersichtlich. Und die Suche hat bei mir auch noch nie funktioniert.
    Aber leider gibt es Target-Layout nicht für Linux.


    Gruß Simon

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • ljbigfish
    • 10. Mai 2007 um 21:08

    Abend,

    tut mir leid, dass ich mal wieder was schreiben muss, obwohl nix mehr vorwärts gegangen ist.
    Die Bauelemente sind zwar da, aber ich hab irgendwie keine Zeit, was drann zu machen. Villeicht wirds dann nach Himmelfahrt besser. Es kann auch seien, dass ich erst nach den Sommerferien was fertig bekomme.

    Als VU-IC hab ich den LB 1403 herausgesucht (hat aber nur 1x 5LEDs). Die OPVs sind TL072.
    Die VCA-Platine ist soweit fertig geroutet aber noch nicht geätzt und auch nicht getestet. Bestückung ist größtenteils grob SMD.
    Es fehlen jetzt noch die Symmetrischen Ein- und Ausgänge. Ausserdem wäre eine Frequenzweichen-Platine sinnvoll, die es dann auch ermöglicht, Bässe und Tops in 1he 19" einzeln zu limiten. (Dann muss ich für mich auch nicht so viele Symmetrischen Ein- und Ausgänge zusammenlöten und keine zusätzliche Weiche bauen)

    Für Manus Drehspuleninstrumente wird auch noch ne kleine Platine gebastelt. (Hab selber noch 2 Zeiger-Instrumente im Keller liegen)


    Nebenbei bemerkt finde ich es wirklich schade, dass an der ganzen Sache so wenig Interesse besteht.


    MFG Simon

  • Ein paar grundlegende Fragen bezgl. Verstärker und Boxen...

    • ljbigfish
    • 5. Mai 2007 um 20:08

    Abend,

    mit den ULBs bist du auf jeden fall gut beraten. Sind eigentlich die besten allround-Boxen für Grill-, Sauf-, und Gartenparties. Nur ich weiß nicht, ob du die selbst zusammengeschustert bekommst.
    Als Verstärker würde ich dir fast einen gebrauchten, alten Powermixer (Verstärker + Mischpult) empfehlen.

    Wenn du mal schreibst, woher du kommst, kann dich aus dem Forum sicherlich jemand bei deiner Anschaffung beraten und dir die nötigen Tipps zur Verwendung beibringen. (Und evtl. auch mal bisschen Technik ausleihen.)

    Gruß Simon

  • Ausgeleierte Kaltgerätebuchsen an Aktivbässen

    • ljbigfish
    • 2. Mai 2007 um 22:18

    Abend,
    hab das Problem mit komischen Kaltgeräte-Buchsen auch gelegentlich. Das schlimmste sind dann Wackelkontakte. (das hat mir bereits 2 Bildschirme und eine BeamerLampe entschärft :evil: )
    Nur leider ist die Powercon-Buchse nicht so einfach in den Beamer reinzubauen. Und es wäre recht umständlich, alle Kaltgeräte-Buchsen gegen Powercons zu tauschen.
    Mal schauen, ob ich ne kleine Kerbe in die einfachen Kaltgeräteeinbaustecker reinfräsen kann, damit die Adam Hall Buchsen auch einrasten (Wenns die dann mal gibt und die bezahlbar sind).


    Gruß Simon

    PS: die Buchse ist doch eigentlich am Ende des Schuko-Kaltgerätekabels??!? Also der Stecker im Gerät.

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • ljbigfish
    • 1. Mai 2007 um 20:18

    Also, Zeiger-VU-Meter sind auch kein Problem. Brauchst nur nen kleinen Vorverstärker dranzuhängen. Das VU kommt eh auf ne eigene Platine. Genauso wie die symmetrischen Ein- und Ausgänge. Wird also ein schön modulares System.

    Ich muss aber mal schauen, dass ich mit meiner Zeit hinkomme. (Fahrschule, Boxenbau, Verstärkerreparaturen, Schule, ...)

  • etwas Theorie über einfache ALC

    • ljbigfish
    • 1. Mai 2007 um 13:43

    also, der Japan-IC wär genial. den LM 3914/5 finde ich etwas teuer.
    ich glaube, log. Auflösung ist besser geeignet. Oder doch lieber linear??
    Wäre gut, wenn du den Typ bald herausfinden kannst. ich muss nämlich heute oder morgen noch bei Reichelt bestellen.

    Gruß Simon

    PS: hab leider grad meinen Billig-Saufparty-Mixer verborgt. Sonst könnte ich selbst nach dem Typ schauen.

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