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Beiträge von oton

  • VCA-Pult und Mehrkanalaufnahme

    • oton
    • 10. September 2009 um 00:03

    eieieieiei .. R880, hier hilft nur Weiterbildung, alt aber immer noch informativ:

    http://www.allen-heath.net/US/ViewProduct…e%20With%20VCAs


    Ob sich der Pegel der Direkt Outs von den Kanalfadern beeinflusst wird, hängt von der Pultkonfiguration ab, bei Analogpulten meistens über interne Jumper gelöst, wenn man es überhaupt beeinflussen kann.

  • VCA-Pult und Mehrkanalaufnahme

    • oton
    • 9. September 2009 um 18:32

    Ja hat das ML auch ... aber was hat das mit den VCA´s zu tun?

  • Beyer TGX 930 vs Neumann KMS 105

    • oton
    • 5. August 2009 um 00:01

    Ich hatte ein Wochenende lang auf einem kleinen Festival 17 Bands aus dem Bereich World Music/ New Age etc. zu versorgen. Also hauptsächlich ruhige, akustische Musik. Gefordert war von einigen Bands ein KMS 105 als Mainvocalmikrofon, ein Mikro das auch ich für diese Art Musik/Beschallung schätze und gut kenne.

    Jetzt gab es am Veranstaltungsort ausser einem normalen Standartmikrofonsatz auch ein Beyer TGX 930, das ich bis dahin nicht kannte, kurz im Internet geschaut, ähnlicher Ansatz, gleicher Preis, da bin ich mal gespannt. Ich habe beide Mikros hauptsächlich für Vocals, als auch für Kombinationen wie Vocals/Flöte etc. benutzt.

    Und was soll ich sagen .... für akustische Anwendungen/ruhige Musik schlägt das Beyerdas Neumann klar, jedenfalls in meinen Ohren. Das Beyer klingt neutraler, weicher, nicht so "bearbeitet" wie das Neumann. Trotzdem muss man es kaum eq´en, und die Vocals setzen sich ohne Probleme im Mix durch.

    Ich mag das KMS 105 wirklich, und für Rock & Pop der nicht zu heftigen Art liebe ich die Neuheiser Köpfe, aber wer mit dem 105 er liebäugelt sollte sich auf jeden Fall das Beyer ansehen/testen. Es gibt doch immer wieder Überraschungen .. :D

    P.S. wenn ich hier schon die Beyerdynamic Fahne schwenke (wo ich doch sonst eigentlich Sennheiser/Audix Fan bin...), diese Opus 87/88 Drumklemmmikrofone fand ich immer ein wenig klobig & hässlich, auch wenn sie gut klingen AAAAAABER .... die Teile lassen sich fast an alles was ein Fell hat irgendwie anklemmen, Oudu/Conga/Buffalo Drum etc. ... wirklich gut gemacht !!

  • Kabel beschriften

    • oton
    • 1. August 2009 um 11:49

    ich persönlich finde farbige Markierungen auf der Bühne um Welten besser, geht einfach mit ein wenig buntem Isolierband o.ä.. aber am richtigen Ende markieren ... :wink:

  • cardioid

    • oton
    • 1. August 2009 um 09:43

    Ich weiss es auch .. im D12 das CSA Preset nehmen und die Kabel richtig stecken ... :D

    Ich sitze jetzt seit 1 1/2 Tagen (leider jetzt auch schon wieder) auf einem neue Musik Festival vor einer kleinen Q mit 3x QSub in CSA Modus pro Seite, und kann nichts aussergewöhnliches hören, die Bässe klingen wie sie klingen sollen. Und hinten bei den vielen vielen vielen Kleinkondensern vor 300 Klangschalen, Udus & Gongs ist relative Ruhe im Bassbereich.

    Das Problem liegt vielleicht an zu vielen Hobby-Systemschraubern, auch hier im Forum, die sich durch solche Threads sofort aufgerufen fühlen, ihre Kundschaft die nächsten 3 Jahre bei jeder Veranstaltung mit wunderbaren im Rechner entworfenen esoterischen Sub-Aufstellungen/Einstellungen zu beglücken. Das Internet bietet ja reichlich Ideeen .... :D:D:D

  • Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

    • oton
    • 29. Juli 2009 um 12:01
    Zitat von "binson"

    Gegenfrage: Hat schon mal wer in der Schleyerhalle vernünftigen Sound bei einem Pop-/Rockkonzert erlebt? :lol:

    Ja ich ebenfalls, selber gemischt als auch gehört. Geht gut wenn die ausführende Firma weiss was sie tut, in meinem Fall die oben so gescholtenen Satis & Fy, mit den ich NUR gute Erfahrungen gemacht habe.

  • Bildschirme in der Sonne

    • oton
    • 28. Juli 2009 um 22:58

    Hey du hast soeben das PM5D erfunden ... :wink: ... dessen Display sich übrigens auch recht gut bei viel Sonnenlicht ablesen lässt.

  • Kabelchaos und mehr am FOH platz.

    • oton
    • 24. Juli 2009 um 14:39
    Zitat von "Audiowerk"

    Bah, das ist die grüne Gefahr. Bei denen sieht es immer aus wie Schwein :D


    Das gehört aber einfach dazu. So ein ordentlicher Videoplatz sähe einfach seltsam aus, oder etwas nicht ???

  • Der Deboinker und warum er ein Snare Bottom Mic braucht

    • oton
    • 24. Juli 2009 um 10:03

    schwer zu beschreiben ... der Effekt ist ähnlich, klingt aber nicht gleich. Mit dem Kompressor bekomme ich das Tom erst einmal "entdröhnt", hier kommt es auch stark auf die Stimmung an, unter Umständen brauche ich ihn gar nicht, bei Standtoms dagegen oft volle Kante. Mit dem Transient Designer kann ich es dann noch kürzer machen, und noch mehr Anschlag rausholen, so das man die Toms relativ leise fahren kann und trotzdem gut hört. Ausserdem muss mir das Gate dann nur noch andere Toms/Snare/Becken ausblenden, aber nicht mehr im eigentlichen Sinn das Tom selber gaten. Oft kann man es so sogar weglassen.

    das das Tom je nach Schlagstärke kürzer oder länger wird stimmt nicht, die Release bleibt ja gleich, nur wird die Kompression stärker oder schwächer, und das ist ja auch gewünscht ... stärkerer Schlag - mehr Dröhn - mehr Kompression

  • Der Deboinker und warum er ein Snare Bottom Mic braucht

    • oton
    • 23. Juli 2009 um 21:04

    Hallo Gunther,

    findest du nicht das das ein ziemlich alter Hut ist ... :D ... ich mach das übrigens bei Toms oft auch so, klingt halt immer ein wenig "elektronischer", aber oft ist ja das gerade gewünscht. Dann noch eine wenig Transient Designer auf der Tomsumme, ordentlich Badewannen-EQ und schon sind sie fertig, die "natürlichen" Toms auf die komischerweise trotzdem ca. 98% aller Drummer abfahren ... :wink:

    Wenn man übrigens eine eigentlich recht schöne Snare hat, die nur ein wenig zu viel "boink" hat, hilft es oft, den Stimmschlüssel auf 12 Uhr anzusetzen und NUR DIESE Stimmschraube um ca. eine Umdrehung runterzustimmen.

    montesuma: ich setze die Releasetime immer so kurz wie möglich, so wird höchstens noch bei schnellen Rolls etc. der Anschlag etwas mitkomprimiert, das fällt aber nicht groß auf, klingt halt etwas weicher.

    P.S. etwas offtopic, ich hatte vor kurzem mal wieder eine längere Unterhaltung & Umsetzung mit einem bekannten erfahrenen Studiodrummer über Stimmen von Drums ... und er meinte, das das größte Problem darin besteht, das die meisten Drummer vielleicht gerade einigermaßen ihr Set stimmen können, das in NATURA gut klingt ... er dagegen stimmt das Set so, das es MIT MIKRO & PA gut klingt ... und der Unterschied war wirklich extrem ... selten so wenig EQ bei einem Livegig gebraucht.

    Freakpedda: +1 Stimmschlüssel .... aber ich mache das dann meistens auch selber .. :lol:

  • I don't need that, 2.0

    • oton
    • 21. Juli 2009 um 00:33

    ich war nie beruflich in Kiew, aber mehrere Male privat ... klingt alles durchaus bekannt ... :D:D

  • Akustik Bass abnehmen

    • oton
    • 19. Juli 2009 um 12:40

    Gott sei Dank lesen noch andere nicht richtig ... :wink: :wink: :wink: :wink:

  • Grenzflächenmikro für BD. Shure od. Sennheiser?

    • oton
    • 18. Juli 2009 um 14:26

    wie immer bei Mikrofonen stark von persönlichen Vorstellungen abhängig. Nur soviel, das SM91 ist sehr "grenzflächig", das 901 universeller und eher imho auch als einzelnes Mikro zu gebrauchen. Aber wie gesagt persönliche Meinung. Du wirst um selber testen nicht herumkommen.

  • Akustik Bass abnehmen

    • oton
    • 17. Juli 2009 um 01:30

    normalerweise aus 30-40 cm aufs F-Loch. Alternativ ein Großmembran auf 8, in Schaumstoff gewickelt und unter den Steg geklemmt.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • oton
    • 9. Juli 2009 um 00:28

    zurück zu analogen Pulten? ich würde hier gerne mal eher ketzerisch sagen, streichelt alle noch einmal euere "Konsolen", wenn ich mir den Studiobereich ansehe, und z.B. Pulte wie das Digidesign Venue ...

    In 10 Jahren (spätestens) sitzen wir vor zwei Bildschirmen, einem Rechner, ein paar Faderboards und ein paar Drehgebern für EW/Dynamics/Busse etc. ... wie die Studioingenieure und wie die Lichtler heute schon . Ein paar A/D und D/A Wandler, fertig ist der Lack.

    keine Insertbuchsen, keine Busflachstecker, keine kratzenden Fader. Für mich persönlich eine durchaus reizvolle Aussicht. man hat dann noch die Wahl zwischen 3-4 verschiedenen Softwareoberflächen (Apple LiveLogic, Steinberg Stagebase, Ableton Live), und kann sich den Rest der Komponenten selber zusammenstellen.

    Und die Hands freut es auch ...

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • oton
    • 9. Juli 2009 um 00:07

    Mensch Gunther ... ich wollte nur eure Diskussion etwas auflockern .... und ich muss gestehen, die Erklärung von Christian Langen leuchtet mir ein, und ist doch relativ verständlich ... eine Sache die ich schon immer an ihm gemocht habe. ich weiss nicht wie viele Samstage im Rockshop mit ihm über Digitalpulte & Digitalmikrofone philosophiert habe ... und was Schoeps anders macht als andere ... ein faszinierender Nerd, der Herr Langen.

    Und jetzt zurück zum Thema, ich verstehe zwar nur die Hälfte (höchstens), aber es bleibt spannend.

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • oton
    • 8. Juli 2009 um 20:13

    war bestimmt kein Stress, der Herr Langen fachsimpelt nämlich noch lieber als der Herr Mai, und das will was heissen ... :wink: :wink: :wink:

  • Rheinland-Pfalz Tag 3. bis 5. Juli

    • oton
    • 8. Juli 2009 um 14:40

    ich war nicht dabei, wenn es allerdings der SWR selber gemacht hat, dann höchstwahrscheinlich auch Q als Main-PA.

  • Zurück zu analogen Pulten?

    • oton
    • 8. Juli 2009 um 14:36

    wora, es ist glaube ich auch einfach viel "Gefühlsdusselei" dabei, was gefällt und was nicht, und was man schlußendlich hört (fühlt) mir gefällt das PM5DRH z.B. ausnehmend gut, das M7 geht so, LS9 gerne für kleine Sachen, aber nicht wenn es richtig schnell gehen muss.

    Wer sich an einem Analogplatz viel wohler fühlt, für den wird es auch besser klingen ;) und umgekehrt genau so. Deswegen verstehe ich auch, das bei kleineren Festivals auch noch viel Analog steht, die Schnittmenge ist wahrscheinlich noch größer. Fragt sich nur, WIE LANGE das noch so ist, ich denke in 2-3 Jahren sind die Digitalpulte, was Bedienung angeht, noch einmal eine ganze Ecke weiter, durch LS9/ilive etc. mehr Tonleute an digital gewöhnt, und das letzte PM4000 den finalen Qxidationstod gestorben ...

    @billibo

    irgendwie ist es ja schon bitter, wenn selbst ein H3000 langsam nur noch als Zweit & Notpult angesehen wird, aber es passiert. Was du mit den langsame sterbenden Pulten beschreibst stimmt zwar, aber irgendwie macht das auch keinen Spaß... so ein großes Pult mit 3 fehlenden Kanalzügen, notdürftig mit Gaffa abgeklebt, und überall diese Markierungen mit den Kreuzen ...

    Hier noch ein einschlägiges Photo, hatte es schon einmal irgendwo gepostet, ich hatte eigentlich ein PM5DRH vorgesehen, die waren aber alle unterwegs und es war nur noch der "Lagerhüter" H3000 da .. waren ja auch nur die Vorbands, der Hauptact hatte dann wieder ein gescheites Pult ... :wink: .. aber ich habe es knapp überlebt ... :D:D

  • d&b Audio T-10

    • oton
    • 8. Juli 2009 um 13:49

    ich hatte jetzt 2 Mal die Gelegenheit, die T-Serie zu hören, einmal bei einen Test bei einem Verleiher im Lager und einmal bei einer größeren Veranstaltung. Nicht direkt mit der Q verglichen, allerdings arbeite ich sehr oft auf der Q-Serie. Was mir wie Klaus aufgefallen ist, das gerade in Verbindung mit den TSubs die PA wirklich "erwachsen" klingt, kommt auf jeden Fall mehr raus als man von der Größe her erwartet.

    Wer hauptsächlich kleine und mittlere Events macht, kann wahrscheinlich mit der T glücklich werden, und hat so natürlich auch die Möglichkeit, die Boxen auch einzeln einzusetzen. Wer aber auch mal größere Events ausstattet, wird wahrscheinlich mit der Q glücklicher, braucht dann u.U. auch mehr verschiedene Boxen (Q1/Q7/Q10).

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