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Fanta 4 Heimspiel Stuttgart

  • mikee mike
  • 26. Juli 2009 um 19:32
  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 26. Juli 2009 um 19:32
    • #1

    Abgesehen davon, dass die PA mal kurz ausfiel (Sicherung angeblich) habe ich relativ weit vorne gestanden und konnte erkennen, dass es das neue L'acoustics K System war.

    Links und Rechts der Bühne waren 3 SB28 Richtung Publikum, 1 SB28 umgedreht (Cardioid ?) und dann quasi als umgedrehtes Sidefill nochmals 1 SB28 nach Außen. Sollte ich das richtig beobachtet haben, und der eine SB28 war nicht nach innen gerichtet und doch ein Sidefill, war das wohl eine spezielle Anordnung ? Ich erinnere mich dunkel daran, dass im Forum mal diskutiert wurde, Bässe schräg zur Bühne aufzustellen, um die Breite der "Basskeule" anpassen zu können. Da die Bühne sowohl sehr breit war, als auch noch links und rechts eine Tribüne mitbeschallt werden musste, könnte das hier der Fall gewesen sein.

    War ein Forenmitglied ausführend Tätig und kann vielleicht ein bisschen mehr über diese Lösung der Beschallung äußern ? Dankeschön !

  • Everell
    Beiträge
    325
    • 26. Juli 2009 um 22:04
    • #2

    Was da auf dem Wasen gestern abgeliefert wurde, war schlichtweg eine Frechheit. Mag sein, dass vielleicht mehr Leute gekommen sind als geplant. Aber auf der Tribüne (F Block) war Null Sprachverständlichkeit, Null Bass und ständig vor allem beim Snaresound üble Verzögerungen über die Delayline. Das sind grobe Schnitzer anscheinend sowohl in der ganzen Planung der Anlage als auch beim Aufbau/Einpegeln. Dass das Problem wohl noch zehntausende von anderen Fans hatten, kann man schön bei den Leserkommentaren der STZ lesen:
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/2140554/sz_article_kommentare?nocache=&order=desc&skip=20

    Das Setup mit Tribüne und großem Innenraum ist ja nun nicht gerade so ungewöhnlich, dass man das nicht in den Griff bekommen sollte. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich seit der Zeit der Linearrays noch nie so viel miesen Konzertsound in einem Jahr gehört habe (Ärzte: Schwäbisch Gmünd 2008 --> keine Sprachverständlichkeit, Lautstärke, die man mit erhobener Stimme übertönen konnte, Fanta 4: Schleyerhalle 2008: Null Sprachverständlichkeit wenige Meter hintern FOH und dann das aktuelle Debakel!).

    Wenn ich wie gestern für einen Konzertabend knapp 100,- EUR mit Essen und Trinken liegen lasse, erwarte ich auch ein hohes Maß an Perfektion.

    Veni, vidi, desperavi

  • soundworx
    Profi
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    748
    • 27. Juli 2009 um 01:15
    • #3

    Ich muss leider auch sagen, dass ich mehr als enttäuscht war. Mal mixtechnische Geschmacksfragen ausser acht lassend (das Orchester hätte man sich auch komplett sparen können...) war die Abstimmung des Systems nicht wirklich gelungen. Der Kabarettist war nur schwer zu verstehen, bei Clusoe war der Sound ganz ordentlich. Den Auftritt der Fanta 4 konnten nur die 20.000 innerhalb des Hauptsystems geniessen. Weiter hinten waren die Delays sowohl zu leise als auch zeitlich nicht angepasst.Natürlich kann sich das durch Änderungen bei Temperatur oder Luftfeuchtigkeit ändern aber das hätte mal der Systembetreuer checken müssen.
    Der Ausfall des FOH für ein paar Minuten und der InEars am Anfang waren nur ein kleines Ärgernis im Vergleich zu der wirklich schlechten Performance des Gesamtsystems für die unterpriviligierten 40.000 Besucher im hinteren Bereich.
    Ich vermute es wurden dVDOSC Delays aus optischen Gründen gewählt um die Sichtbeeinträchtigung zu minimieren, aber sie schienen mit der zu beschallenden Fläche vollkommen überfordert.
    Die nicht angepassten Delayzeiten der Delaytower führten zusätzlich zu einer nicht akzeptablen Sprachverständlichkeit und generellen Soundqualität.

    Auch die LED Screens neben der Bühne waren eigentlich zu klein, der Screen hinter dem FOH hätte auch gerne delayed sein können.

    Ich hatte den Eindruck, dass die Organisation mit der Grösse des Konzertes vollkommen überfordert war bzw. das ursprüngliche Konzept für weit weniger Zuschauer nicht den wirklichen Anforderungen angepasst hat.

    Schade dass die Fanta 4 damit 20.00 Fans begeistert haben, aber einige 10.000 fürchterlich enttäuscht haben.

    Ich habe jedenfalls für mich entschieden dass ich nie wieder derart grosse Open Air Konzerte besuchen werde. Eine wirklich traurige Aussage von einem in der Branche Tätigen...

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • sk-event
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    244
    • 28. Juli 2009 um 19:41
    • #4

    eine Sicherung rausgeflogen^^ ja ne, is klar ;)
    Schade war es zum Teil wirklich, was da soundmäßig geboten wurde! Na, wenn man eben alles zu jedem Preis macht, leidet eben doch mal die Qualität...

    SK-Event
    65321 Heidenrod

  • tufkaklto
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    • 28. Juli 2009 um 22:25
    • #5
    Zitat von "sk-event"

    eine Sicherung rausgeflogen^^ ja ne, is klar ;)
    Schade war es zum Teil wirklich, was da soundmäßig geboten wurde! Na, wenn man eben alles zu jedem Preis macht, leidet eben doch mal die Qualität...

    Aha, dann hast Du Infos, das die ausführende Company das billiger gemacht hat und deswegen schlechter war ???

    Oder nur eine Vermutung, die Du hier postest und mit der Du eine Company schlechtmachst ohne mehr zu wissen.

    Nur mal nebenbei:
    ich kenn die Fanta4 Leute und Techniker.
    Die sind sicher Oberliga in dem Job. Der Systek zB weiß ganz genau, was er tut.
    Wenn da was Stress gemacht hat, dann hats vermutlich mal ganz woanders gehakt.
    Oft ist man froh, wenn ein Konzert überhaupt spielen kann weil im Vorfeld Dinge passiert sind, die man als Widrigkeiten bezeichen kann.

    Ich weiß es aber auch nicht, aber ich würde mir solche Aussagen nicht machen trauen.
    Schon gar nicht, wenn ich nicht dabei war.

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  • wora
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    • 29. Juli 2009 um 01:04
    • #6

    ich halte es auch für etwas problematisch, einfach mal so das argument "billig" in den raum zu werfen, wenn man nicht alle details kennt.
    so gab es auch mal beim konzert von pink floyd in berlin grosse probleme mit der beschallung (1990 - 300.000 zuschauer).
    im nachhinein stellte sich dann heraus, das hierfür die kollegen vom TV verantortlich waren...!

    also erstmal rausfinden, was und wo die probleme genau lagen, dann kann man auch die schuldigen ermitteln.

    aber tatsache ist schon, das es recht viele kritische stimmen gab!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • binson
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    • 29. Juli 2009 um 08:39
    • #7
    Zitat von "Everell"

    Fanta 4: Schleyerhalle 2008: Null Sprachverständlichkeit wenige Meter hintern FOH

    Gegenfrage: Hat schon mal wer in der Schleyerhalle vernünftigen Sound bei einem Pop-/Rockkonzert erlebt? :lol:

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    (Chris Adamson)

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  • terrine
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    • 29. Juli 2009 um 11:02
    • #8

    Laut diverser Berichte, soll das Konzert in Berlin der absolute Knaller gewesen sein...technisch und akustisch.

    Gruß,
    Moritz

  • mischpultschorsch
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    • 29. Juli 2009 um 11:53
    • #9
    Zitat von "binson"

    Gegenfrage: Hat schon mal wer in der Schleyerhalle vernünftigen Sound bei einem Pop-/Rockkonzert erlebt? :lol:

    Jawohl. Pur vor zwei Jahren mit VDosc (das war mit der beste Livesound überhaupt, den ich hören durfte) und beim Abschiedskonzert von Dieter Thomas Kuhn 2003 (??) mit ner großen C3/C4-Traube.

  • oton
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    • 29. Juli 2009 um 12:01
    • #10
    Zitat von "binson"

    Gegenfrage: Hat schon mal wer in der Schleyerhalle vernünftigen Sound bei einem Pop-/Rockkonzert erlebt? :lol:

    Ja ich ebenfalls, selber gemischt als auch gehört. Geht gut wenn die ausführende Firma weiss was sie tut, in meinem Fall die oben so gescholtenen Satis & Fy, mit den ich NUR gute Erfahrungen gemacht habe.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • feingefühl
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    • 29. Juli 2009 um 16:37
    • #11

    Kann mich dem ganzen eigentlich nur anschließen!!
    Es ist zwar gewagt etwas über eine company auszusprechen aber meiner Meinung nach waren das auch wirklich sehr grobe Schnitzer und Sachen die da passiert sind!!!
    Wenn sogar auch noch die Künstler sich schon "entschuldigen" für die technischen Pannen dann brodelt da aber mal was gewaltig...

    So gesehen finde ich es auch berechtig die ausführende Firma (laut dem letzten Kommentar satis&fy) mal an den kleinen Pranger zu stellen!! Ein Kommentar hierzu wird man wahrscheinlich sowieso nicht bekommen, der das ganze dann vielleicht auch aufdeckt....
    @klauston: Unterlaufen den größten Profis nicht auch mal Fehler?!?!?!?

    Bzgl. guter Ton in der Schleyerhalle: das letzte Konzert von Seeed, betreut wenn ich es noch richtig weiss von BBM...
    Bzgl. Fanta 4: Komisch, also bis jetzt hatte ich in Stuttgart noch nie ein guten Ton, sei es in der Schleyerhalle oder jetzt auf dem Wasen.......

    ***Teuflisch gut***

  • tufkaklto
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    • 29. Juli 2009 um 16:47
    • #12

    Fehler unterlaufen Profis genau so wie jedem Anderem.

    Man wird nur gut dafür bezahlt, das man möglichst alle Eventualitäten ausgleichen kann.

    Wie gesagt, ich kenne die Fanta 4 Crew und weiß was das für Techniker sind.
    hatte selbst schon mehrmals mit denen dsa Vergnügen zu arbeiten und ich weiß, das man gerade hier einen Sound bekommt, von dem man im Regelfall wirklich beeindruckt ist.

    Ich habe ja auch keine Ahnung, was dort war, aber wenn ich weiß, wer da die ausführende Firma war und wer da an Technikern am Start war, dann gehe ich davon aus, das es nichts war, was man durch primitive Schlamperei so ausarten läßt.

    Zu dem irgendwo zitierten Wall Konzert:
    Damals sind uA auch Delay Towers ausgefallen, weil nach einem Stromausfall die BSS Frequenzweichen in den Delaytowers automatisch beim wiedereinschalten muten ( was ja ein tolles Feature ist )
    Die geplanten Delayline Teckies kamen jedoch nicht in Ihre Delay Tower, weil der Publikumsansturm so extrem war, das die durch das Publikum einfach nicht mehr auf ihre Arbeitsplätze kamen ( zumindest eben nicht rechtzeitig )
    So kann es auch gehen.

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  • binson
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    • 29. Juli 2009 um 17:23
    • #13

    Bei "The Wall" in Berlin ging so viel schief, das geht auf keine Kuhhaut - aber das ist immerhin auch schon 19 Jahre her.

    :D

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  • wora
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    • 29. Juli 2009 um 19:49
    • #14
    Zitat von "binson"

    Gegenfrage: Hat schon mal wer in der Schleyerhalle vernünftigen Sound bei einem Pop-/Rockkonzert erlebt? :lol:


    ja, ich: 1990 bei Depeche Mode!
    seit dem war ich aber nicht mehr in dieser halle...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 29. Juli 2009 um 19:59
    • #15
    Zitat von "klauston"

    ...
    Zu dem irgendwo zitierten Wall Konzert:
    Damals sind uA auch Delay Towers ausgefallen, weil nach einem Stromausfall die BSS Frequenzweichen in den Delaytowers automatisch beim wiedereinschalten muten ( was ja ein tolles Feature ist )
    Die geplanten Delayline Teckies kamen jedoch nicht in Ihre Delay Tower, weil der Publikumsansturm so extrem war, das die durch das Publikum einfach nicht mehr auf ihre Arbeitsplätze kamen ( zumindest eben nicht rechtzeitig )
    So kann es auch gehen.


    genau. und das wurde nachweislich durch TV teams gemacht, weil die dort noch schnell ein bisschen publikumslicht aufgebaut haben und sich den strom dafür einfach von den aggregaten abgezapft haben. nach dem wiedereinschalten waren die delays zwar gemutet, aber das licht war dann ganz toll... :evil:
    diese volltrottel haben da noch andere böcke gebaut, z.b. die nahfeldbeschallung einfach abgebaut weil sie noch ne kamera hinstellen wollten... eine vorplanung gab es damals wohl noch nicht.
    aber aus erfahrung wird man klug, ich habe jedenfalls nie wieder gehört das wegen solcher sachen danach irgendwo ne delayline ausgefallen wäre...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Audiorentner
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    38
    • 30. Juli 2009 um 14:31
    • #16

    Hier mal ein kleines statement der " an den kleinen Pranger " gestellten Fa. satis&fy.

    Ja, satis&fy war Gesamtausstatter der technischen Dienstleistungen Ton, Licht, Video, Deko.

    Nein, satis&fy hatte nichts zu tun mit Tondesign bzw. tontechnischer Ausführung.

    Ja, F4 hat u.a. seinen eigenen Tondesigner, nach dessen ausschließlicher Ansage und seinen techn. Anforderungen satis&fy arbeitet. Das betrifft ausdrücklich sowohl die Auswahl und die Anzahl der zu verwendenden Systeme wie auch deren Anordnung. Auch das system-operating vor Ort von Aufbaubeginn bis Konzertende obliegt ihm.
    Ebenso verhält es sich mit der gesamten Tonregie.

    Darum kann man satis&fy nicht für die Soundqualität bzw. Soundverteilung auf dem Gelände verantwortlich machen.

    Weiterhin trägt die Fa. satis&fy nicht die Verantwortung für die Stromaggregate und eventuelle Spannungsschwankungen.
    Die Ursache für den Stromausfall ist nicht geklärt!

    Ich bitte auch darum, bei Vermutungen unseren Firmennamen auszulassen bzw. die Vermutungen gleich ganz wegzulassen. Mit solchen Äußerungen sollte man behutsam umgehen.

    Mit freundl. Gruß
    Werner Renz, satis&fy AG Werne

  • oops
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    868
    • 30. Juli 2009 um 19:58
    • #17

    kchkchkch... :D

    so siehts mal aus...

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 30. Juli 2009 um 23:18
    • #18
    Zitat von "Audiorentner"

    Hier mal ein kleines statement der " an den kleinen Pranger " gestellten Fa. satis&fy.

    Ja, satis&fy war Gesamtausstatter der technischen Dienstleistungen Ton, Licht, Video, Deko.

    Nein, satis&fy hatte nichts zu tun mit Tondesign bzw. tontechnischer Ausführung.

    Ja, F4 hat u.a. seinen eigenen Tondesigner, nach dessen ausschließlicher Ansage und seinen techn. Anforderungen satis&fy arbeitet. Das betrifft ausdrücklich sowohl die Auswahl und die Anzahl der zu verwendenden Systeme wie auch deren Anordnung. Auch das system-operating vor Ort von Aufbaubeginn bis Konzertende obliegt ihm.
    Ebenso verhält es sich mit der gesamten Tonregie.

    Darum kann man satis&fy nicht für die Soundqualität bzw. Soundverteilung auf dem Gelände verantwortlich machen.

    Weiterhin trägt die Fa. satis&fy nicht die Verantwortung für die Stromaggregate und eventuelle Spannungsschwankungen.
    Die Ursache für den Stromausfall ist nicht geklärt!

    Ich bitte auch darum, bei Vermutungen unseren Firmennamen auszulassen bzw. die Vermutungen gleich ganz wegzulassen. Mit solchen Äußerungen sollte man behutsam umgehen.

    Mit freundl. Gruß
    Werner Renz, satis&fy AG Werne

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    Gutes Statement!
    Ferndiagnosen über vermeintliche Fehler von Kollegen haben in dieser Art und Weise in der Öffentlichkeit nichts zu suchen.

  • tufkaklto
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    • 31. Juli 2009 um 00:16
    • #19

    Jepp.

    Ist ja nicht das Erste mal, das sogenannte Praxisberichte "Tatsachen" über Firmen und Veranstaltungen liefern, die nichts mit den tatsächlichen Fakten zu tun haben.


    Ich hab selber schon Veranstaltungen mitgemacht, da würde man im Ersten Moment Kritik suchen.
    Aber was wirklich los war, und wie oft man froh war, überhaupt spielen zu können ( zB nach Unwettern, wo man die Anlage mit vereinten Kräften zumindest zu 2/3 zum laufen gebracht hat ), das sieht keiner.

    Was hinter den Kulissen ofzt abgeht, ist eine ganz andere Geschichte.
    Mich stören so Praxisberichte generell genauso wie viele sogenannte "Warnungen "

    Man ist schneller dabei, einen Rufmord oder eine Verleumdung zu begehen als einem lieb ist.
    Und man soll da sicher aufpassen, man kann da durchaus mal in eine Schiene abrutschen, wo auf einmal Klagen kommen.
    Und das kann teuer werden.
    Deswegen einfach mal objektiver angehen :?

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  • wora
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    • 31. Juli 2009 um 00:58
    • #20
    Zitat von "klauston"

    ...
    Was hinter den Kulissen oft abgeht, ist eine ganz andere Geschichte.
    ...
    Deswegen einfach mal objektiver angehen :?

    ganz meine meinung!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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