Zitat von "guma"Wenn Du das C214 meinst: 100% Zustimmung. Ist definitiv ein anderes Mikrofon.
wo hast du es verglichen, ich fand die zwei wie gesagt sehr ähnlich. Ich schaue mal das ich nächste Woche ein paar Audiofiles hier reinstelle.
Zitat von "guma"Wenn Du das C214 meinst: 100% Zustimmung. Ist definitiv ein anderes Mikrofon.
wo hast du es verglichen, ich fand die zwei wie gesagt sehr ähnlich. Ich schaue mal das ich nächste Woche ein paar Audiofiles hier reinstelle.
Zitat von "Christopher Hafer"
Klar, wenn man dem üblichen Marketing-Streichkäse aus dem Hause Harman glauben schenken mag. Würde ich auch gerne.
Habe ich ja nicht, ich habe es schlicht und ergreifend ausprobiert. Eine Sache die hier im Forum ja eher verpönt ist, hier hält man ja eher Seancen über Frequenzschrieben und Datenblättern ab ....
Zitat von "Christopher Hafer"Klares Statement:
GM auf Bühnen sind Schwachsinn.
Klares Statement: Solche Aussagen gehen 100% an der Realität vorbei und sind totaler Quark, aber das kennen wir ja von dir ...
Zitat von "Christopher Hafer"Wenn man Rider erfüllen muss, in denen C414 oder AT4050 oder U87 steht, dann besorgt man sich die und keine Diskussion. Denn wenn die gefordert sind, dann wegen ihres charakteristischen Eigenklangs und nicht weil sie eine 1" -Membran aufweisen.
Das 214 ist einfach noch sehr neu und noch nicht sehr bekannt, aber das wird sich bald ändern denke ich. Zum Eigenklang siehe unten
Zitat von "Christopher Hafer"Solche Rider gibt es nur in der Topklasse. Wenn Du Dich da wirklich aufhältst hast Du wahrscheinlich auch den Rest auf diesem Niveau. Wen interessieren da 1800 EUR für zwei neue C414? OK, acht Stück sind schon ne Hausnummer, aber so viele müssen es bestimmt nicht sein.
Auch in der Topklasse wird heutzutage gerechnet, und wenn ich mit einem preiswerteren Mikro das Gleiche erreiche, wird auch da schnell das 214 auftauchen. Schließlich stehen 99% aller 414 auf Bühnen auf Niere.
Zitat von "Christopher Hafer"Das 414 (und jedes andere Mikro mit Umschaltung) hat keine zwei Kapseln, sondern eine Doppelmembrankapsel.
Um den Eigenklang eines 414 zu erreichen - und allein vom 414 gibt es einige unterschiedliche Typen - wird man nicht drumherum kommen das 414 nachzubauen.
Bestimmt ist das C412 gar keine schlechte Wahl im Low-Mid-Budget-Bereich.
Fragt sich nur: Was verspricht man sich davon, knapp
500 EUR für ein GM-Mikro auszugeben das niemand kennt und niemand fordert, und noch dazu für'n Bühnenbetrieb...?
Du kleiner Haarspalter ... wie süß ...
Das 214 ist, wie simonspauli schon geschrieben hat, schlicht ein 414 mit Einzelkapsel. Ich habe es vor 2 Wochen das erste Mal in die Finger bekommen und im Studio mal gegen meine 414 B/ULS verglichen, die Mikros klangen sehr ähnlich, das 214 hatte einen Tick mehr Höhen, was aber auch daran liegen kann das meine 414er schon gut 10 Jahre alt sind.
Laut AKG wird " ... Für den perfekten Klang wird die C 414 - Doppelmembrankapsel mit nur einer (statt zwei) Membranen aufgebaut" .... und so klang es auch.
Ich persönlich (und viele andere Tonleute auch) mag das 414 sehr gerne auf Bühnen, als OH, vor Gitarrenamps und als Gebläse. Und es steht auch oft in meinen Ridern. Und seit zwei Wochen auch alternativ das 214. Und ich denke es wird sich sehr schnell verbreiten.
Ich würde übrigens beim Kauf von acht Mikros überlegen, wenigstens zwei davon als 414 zu nehmen, manchmal ist die Acht und die Kugel doch ganz nützlich, auch auf einer Bühne, oder zu Recordingzwecken. Auch würde ich, wenn es nicht explizit gefordert ist, nicht unbedingt acht Mikros mit gleichem Klang kaufen, sondern vielleicht 2x AKG 414, 2x AKG214, 2x KM184, 2x Schoeps MK4
Zitat von "Wurst Werner"...der amtliche Mackie OberGAU muss wohl der Nachfolger, das Mackie dXb 200 sein.
Das Pult ist Gott sei Dank an mir vorbeigegangen ....
Zitat von "Wurst Werner"PS: Ich fahre einen Audi mit V6 Maschine...trotz einer viertel Millionen Kilometer Laufleistung noch keinen Absturz erlebt:-)
Ich einen Passat mit der Gleichen .... ![]()
Zitat von "Fx´er"b
Mit der neuen SW hat Mackie einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht, obwohl da noch paar kleinere Sachen zuklären sind (EQ Link usw.).
Es gibt andere Hersteller die verkaufen unter amtlichen Namen, amtliche Geräte die noch nicht mal das Beta Stadium erreicht haben und dann mit einem 1.Update erst arbeitsfähig werden.
Na ja, Mackie verkauft Pulte die nach dem dritten Hardwareupdate und dem siebten Softwareupdate immer noch nicht richtig laufen ... da würde ich nicht so mit Steinen werfen .... :wink:
Mackie WAR übrigens mal ein "amtlicher" Hersteller, mit einem sehr guten Ruf und einem ungeschlagenen Preis-Leistungsverhältnis. Leider haben Sie sich bis heute mit ihren Digitalpulten und stark sinkender Fertigungsqualität ziemlich (und auch berechtigt) den Ruf versaut, ich würde mir selbst "hobbymäßig" nicht mehr ans Bein binden ... aber jeder hat halt seinen besonderen kleinen Obsessionen ...:wink:
der größte Obergau war übrigens das d8b Studiopult, von dem das TT24 anscheinend einige "Gene" geerbt hat ... ![]()
P.S. ich würde mir auch keinen Alfa Spider kaufen ...
was verstehst du denn unter "stereo" ?
Zitat von "mediennutte"ich häng mich da mal kurz drann an den thread, ist schon mal jemand auf die idee gekommen das ding für eine stimme zu benutzen?
ich habe leider selber keinen, würde das aber mal probieren wollen.
ja ich, fällt aber eher unter Studio und Effekt ... betont stark harte Konsonanten, für verfremdete Stimmen interessant, für "normale" Bearbeitung" eher nicht geeignet.
Für was der TD ganz gut funktioniert, ist Akustikgitarren & Slapbass mehr Attack zu entlocken, dezent eingesetzt.
bzgl. der Eingangsfrage ... auf der Bassdrum mag ich kein Gate, und da regelt der TD imho auch "kurz" genug, bei Toms brauche ich meistens doch ein Gate.
Als Kompressorersatz nur wenn der Kompressor nur dazu benutzt wir, mehr Attack rauszuholen, Lautstärkeschwankungen gleicht der TD nicht aus. Auf der Snare habe ich meistens Kompressor + TD
Ich kann das mit Frankreich auch nicht mehr ganz nachvollziehen. Vor 15-20 Jahren hätte ich dir recht gegeben, aber inzwischen hat sich imho doch einiges geändert.
Jüngere Leute in Frankreich sprechen inzwischen meistens ganz passabel englisch, und in der Audiobranche inzwischen ab einem gewissen Niveau eigentlich auch jeder. In den letzten paar Jahren habe bei Jobs in Frankreich mein Französich kaum noch gebraucht, das ist nämlich schlechter als das Englisch der meisten Franzosen ...
Obwohl: la grosse caisse et la tambour de piège s´il vous plaid ... geht doch noch, und klingt eigentlich viel eleganter ... ![]()
Ridertauglichkeit - Mir ging es um diese Aussage:
Zitat von "Tobias Kammerer".. Da jammern nicht mal mehr große Fremdtechniker (außer die anfängliche "Bitte kein Behringer" Aussage)
ok, zähl mal auf, welche großen Fremdtechniker haben denn bis jetzt nicht gejammert? Und wie hast du im Vorfeld überzeugt?
Zitat von "Tobias Zw.""Would you please have the kindness and do me the favour to play your drums a bit softer, you stupid Limey dumbfuck?"
Zitat von "Tobias Kammerer"
Parallel dazu arbeitete ich immer im besagten Musikhaus und zwar als stellvertretender Geschäftsführer. Ich war praktisch kurz nach der Geburtsstunde dabei und entwickelte dieses Geschäft nun über zwanzig Jahre vom kleinen "3-Mann Tante Emma Laden" mit zu einem der größten Musikgeschäfte, Vertrieb, und Hersteller von Musikinstrumenten und Anlagentechnik in ganz Europa.
Nur so aus Interesse ... darf man fragen um welches Musikhaus es sich hier handelt?
Zitat von "Tobias Kammerer"H Also die Teile sind wirklich gut. Einziger mir bekannter Nachteil: auffällige Ausfallquote! aber noch nicht katastrophal.
Dafür können die aber einfach alles (Grafik EQ, parametrischer EQ, Feedbackfilter, Stereobasisbearbeitung, Delay, Gate, Compressor, Limiter, Analyzer, Auto EQ, Dynamischer EQ, Lautstärkemessung, Kaffekochen, Gemüse schälen.
Natürlich hinkt der Vergleich zu einem TC ein bißchen.
ja, vor allem wenn die Fragestellung Ridertauglichkeit und Monitortauglichkeit beinhaltet ... da kann ich meinem Vorredner nur Recht geben, die Teile sind einfach zu komplex/seltsam um eine schnelle intuitive Bedienung zu gewährleisten.
Und die Ausfallquote ist bei Behringer bei ordentlicher Benutzung leider unterirdisch, das ist nichts was man sich in einem einigermassen professionellen Umfeld ans Bein bindet .... egal wie die Teile funktionieren/klingen.
Zitat von "dechnikusch"Alles anzeigenhallo,
nojunk: danke ,
(ironie ) für die schönen vergoldeten knöpfe...![]()
(ironie aus )
welche teile gibt es im preissegment darunter, wo es fremdtechnikern noch nicht den mundwinkel nach unten zieht ?
achja vergessen:
einsatz bei gehobenen clubgigs
mit int. beteiligung ( zb. neville brothers / oysterband / ... )
danke schon mal
Mein Favorit für den schmalen Geldbeutel ist ganz klar der TC 1140, den bekommt man zwar nur noch gebraucht, aber man kann öfters einen billig z.B. auf Ebay schiessen, und die Teile sind für das Geld wirklich richtig gut. Gehen oft für 200-300 Euro weg. Und bei TC meckert auch niemand.
Zitat von "Lamia"... deren Sänger eine beim Reden unglaublich Basslastige, sonore Stimme hat sobald er aber singt kommen nur noch schneidend, kreischende Frequenzen zu Tage die man eigentlich rausfiltern möchte.
das klingt imho nach:
1. Das Geld nicht in ein Mikrofon, sondern in ein paar Stunden Grundlagen Gesangsunterricht und eine Einweisung in Mikrofontechnik investieren.
und wie meine Vorredner
2. dynamischen EQ (z.B. BSS verwenden)
3. In der Not den Vocal-Kanal splitten, 1x "Ansage"-EQ und einmal Gesangs-EQ.
Zitat von "marcel.brouwers"Alles anzeigenalternative zu Dap, AA.......:
http://www.solution2.be
Absurd viel Leistung fuer wenig Geld. Habe damit einige Endstufen abgehaengt: AD2402, Ram Bux 3.4, Yorkville AP6040 usw
Kollege Rockline hat diese Amps auch im Einsatz.
alternative zu B30:
Schau dir mal um bei Amptec. http://www.amptec.de
zB Thunderbolt 218 bas, horn-reflex geladen.
Teil geht wirklich ab wie ne Rakete :wink: und braucht sich in dieser Preisklasse nicht zu verstecken
Ich finde es immer wieder super wenn Vertriebe ihre Produkte mögen ...
ich glaube ich habe ein deja vu ....
Zitat von "mediennutte"oder einfach passend zur Q7 eine zusätzliche endstufe ausleihen...
würde ich auch empfehlen, dann kann man die Lautstärke separat anpassen.
Zitat von "NiteRider"Danke für die Informationen, kein Danke für die Grundsatzdiskussionen, die wieder einmal (fast) nix mit dem eigentlich Thema zu tun haben.
sorry ...
Zitat von "NiteRider"Back on Topic:
Zeichnet sich für den Vertrieb noch immer Schmid Audio Service verantwortlich oder hat sich da was geändert. Eine Anfrage bei denen blieb leider in den letzten Tagen bis jetzt noch unbeantwortet.
Den Vergleichstest haben sie damals jedenfalls durchgeführt, und das Angebot kam auch von ihnen, ich würde es auch mal mit Telefon versuchen.
Zitat von "Jens Droessler"Du meinst mit "Realität" wohl, was du und andere zur Realität machen. Die Wahrheit ist nur leider, dass die echten Profis nicht die Klangqualität priorisieren, sondern Vermietbarkeit (und damit Bekanntheit, Betriebssicherheit, Zumietbarkeit). Die echten Profis können das aber wenigstens zugeben! Die Branche geht nach Namen, und viele deiner hochgelobten FOH-Techniker freuen sich, wenn sie sich nicht um alles selber kümmern müssen. Ums mal drastisch zu sagen: Die orientieren sich auch nur noch an den Ohren des Großteils der Besucher. Und die sind eben nicht trainiert, feine Nuancen zu hören,. Nein, auch nicht die Klassikhörer!
Das meinte ich, die kleine geheime Gemeinde mit den Chirurgenohren ...
Zitat von "Jens Droessler"Meine Meinung teile ich übrigens mit vielen Leuten, die garnicht die Zeit haben, im Internet irgendwas zu schreiben, die teilweise trotzdem besagte Produkte verwenden
Was denn eigentlich. Wäre interessant (wirklich) zu wissen, was für dich High-End PA ist.
Zitat von "Loloverde"Howdy
Welches Abspielgerät ist am zuverlässigsten um die Begleitmusik einer Tanzdarbietung abzuspielen? CD, DAT, iPod?
Dem Künstler wäre am liebsten zwei unabhängige Quellen die im Notfall umgeschaltet werden.
Gruß
Rainer
iPod, und als Backup ein normaler CD Spieler.