Dann besorge dir doch mal die Kiste und probiere es aus, gibt es doch inzwischen billig bei Ebay, wenn es für dich taugt ist es doch ok, ich glaube allerdings kaum das es an dem Charisma lag.
Beiträge von oton
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Zitat von "Inity"
hat das Gerät den beschriebenen "lautheitseffekt", sprich wird das Signal lauter gehört ohne die Membranauslenkung zu beeinträchtigen? Werden durch die Verzerrung 2nd harmonische erzeugt und gleichzeitig punchig komprimiert?! Oder ist das nur Werbung...?
Das ist nur Werbung, hat aber anscheinend funktioniert. Lies dir deinen Text doch mal durch, du hast es ja auch schon auswendig gelernt ... klingt wie aus einer schlechte HIFI Zeitschrift ...
Wie Werner schon bemerkt hat, für diese Zwecke gibt im Studio inzwischen schöne viele Plugins zum spielen und Live nimmt man einen ordentlichen Drummer und Bassisten, ein gutes Drumkit & Bassamp+Bass, einen ordentliche PA, einen Tontechniker der einen Kompressor einstellen kann und schon wird alles gut ...

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Zitat von "Dirk Hahn"
Ich kann für mich behaupten, dass ich so unglaubliche Erfolge habe, da ich "Hifi Lautsprecher" entwickle, die bei 120 dB so gut klingen wie Wohnzimmerboxen. Es macht Spaß zu hören, statt zu flüchten. Ich gewinne nahezu jeden Vergleich zu jedem Hersteller. -
Zitat von "henningt-33"
Vom TT 24 hört man sehr gegenteilige Berichte was die Betriebssicherheit angeht.
Das ist leider auch so. Ich würde mir kein Mackie Digitalpult live antun, dazu gehen die Amis einfach zu nonchalant mit Bugs in ihren Pulten um ...
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Ampeg hatte ich noch nicht, aber viele andere "esoterische" DI´s, scheint bei Bassern sehr beliebt zu sein. Allerdings sind die Unterschiede doch eher gering, da machen Bass & Bassist viel mehr aus. Ich hatte z.B. Demeter & Bag End in den Fingern, die klangen im Gegensatz zu BSS "etwas" anders, aber nicht weswegen ich ein paar hundert Euro ausgeben würde ...
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Ich hatte 1x Netzteil gestorben und 1x alle VCAs auf einmal tot ... auch nicht wirklich schön. Man muss aber natürlich bedenken, das das H3000 jetzt schon lange lange DAS Standartpult bei grösseren Geschichten war und auch noch ist, dementsprechend viele herumspringen und viele auch inzwischen schon ganz schön alt sind ... ausserdem bekommen es oft mehr Leute mit wenn ein H3000 stirbt als ein sagen wir GL2000 ..

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Zitat von "Micha255"
@ oTon: Das Gerät hatte ich bis jetzt noch nicht entdeckt, klingt von den Tests her ja sehr interessant, leider auch mehr wie doppelt so teuer als der Rest - aber wenn es das Geld wert ist... Ist es der erste Speaker-Emulator den Du getestet hast?Nein, ich persönlich kenne einen Palmer (weiss aber nicht ob die von dir genannten dabei waren, ein Teil von Hughes&Kettner (Redirgendwas) und in Amiland hatte ich auch mal einen Demeter-Simulator in der Hand.
Alle klangen mehr oder minder "näselnd" und einfach sehr eng, man musste viel eq´en um ein einigermassen vernünftiges Ergebnis zu bekommen. Der SPL klang da wirklich um Welten besser, meine anderen Erfahrungen sind aber auch schon ein paar Jährchen her, kann natürlich ein das sich auch bei anderen Herstellern etwas getan hat.
Um mal ganz ketzerisch zu fragen ... so etwas wie Guitar Rig ( http://www.nativeinstruments.de/index.php?id=guitarrig2_de )wäre nichts für euch .... funktioniert ebenfalls um Welten besser als POD´s und ähnliche Teile.
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Größtenteils Amiland, aber auch einige Sachen aus Europa.
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Ich kenne keines der aufgezählten Geräte, habe aber vor kurzem den SPL Transducer zum Testen bekommen (http://www.soundperformancelab.com/transducer/2601_kurz_D.html), und war sehr angetan von dem Teil, das kommt wirklich schon nahe an eine echte Mikrofonierung&Box ran.
Alternativ verwende ich bei einer Band, die ebenfalls komplett In-Ear spieltm eine Isolated Box, in der ein 12" Celestion sitzt, gewohnter Sound und sehr geringe Lautstärke auf der Bühne. Haben wir uns vom Rockshop in Karlsruhe bauen lassen, ist eine Kopie der Demeter Isolated Box. Photo (leider etwas unscharf), die schwarze Kiste unter Amp & FX, lässt sich oben abnehmen, dann kommt man an Speaker & Mikro
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Zitat
er den fall, dass du recording mit dem motu machen willst: motu treiber sind teilweise sehr waehlerisch, was den chipsatz deines mainboards anbelangt.
ich hab mir n 2408 mk1 gebraucht geschossen und es an drei rechnern nicht zum laufen bekommen - beim vierten gings. die drei rechner hatten alle nen via-chipsatz, der funktionierende rechner nen nvidia-chip. aussage vom service: "wir koennen ihnen nur soviel sagen: intel-chipsaetze werden zu 100% unterstuetzt; bei allen anderen koennen wir es nicht garantieren." schade eigentlich.das gilt aber nur für Motu Geräte, die eine extra Steckkarte benötigen. Das 8Pre wird direkt über Firewire angeschlossen, da ist die Rechnerplatform/Chipsatz etc. egal.
ZitatAber wenn das wirklich funktioniert, wäre das Interface wohl ein Geheimtip, 8 fach Mic-Preamp mit ADAT out, und 16Spur Aufnahme, für nur 555€ VK...
Ja das geht.
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Zitat von "Daniel Ringsdorf"
Er benötigt das Gerät für Filme (Dokus) in denen er dann seine Sprache aufnimmt. Das ganze landet dann halt zum schluss auf DVD.
dann würde ich zum Track One raten, einfach zu bedienen, aber mit De-Esser, Compressor & EQ. Der Gold-Mike ist als reiner Vorverstärker wohl nicht geeignet, der Channel One schon zu komplex bzw. overdosed.
Von der Qualität & Preis-Leistungsverhältnis ist SPL schon weit vorne
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Zitat von "sensible-error"
Bei aller Liebe ... wer sein Mikro in die Monitore hält ist ein blutiger Anfänger & Amateur, das macht kein halbwegs professioneller Künstler, oft nicht mal bewusst. Bei so etwas ist es wichtiger, die Master Sends schnell muten zu können, auf solche Extremfälle zu eq´en halte ich für gewagt, hier ziehe ich doch automatisch wieder zu viel Energie aus den Monitoren.
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d&B
ausserdem
NIES electronic GmbH
Edisonstr. 7
60388 Frankfurt
Kontakt Reinhard Richter, Achim Weisfeld
Tel +49-6109-7364-0
Fax +49-6109-7364-49
Email kommunikation@nies-electronic.de
Web http://www.nies-electronic.deoder mal direkt anfragen bei http://www.dbaudio.com
JBL
oder mal direkt anfragen bei http://www.audiopro.de
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Zitat von "Multisync"
Also ich wollte einfach den SPDIF-Eingang meines Motherboards benutzen - das sollte doch ganz gut funktionieren...sollte kein Problem sein.
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Ein paar kurze Tips:
Das mit dem 01V sollte unproblematisch sein, im Normalfall ist wirklich der Stereoausgang auf den SPDIF Ausgang geroutet. Du solltest es aber auf jeden Fall checken und die Bedienungsanleitung mitnehmen.
Fall an dem Pult eine Anlage dranhängt, diese an dem Abend aber nicht benötigt wird, würde ich diese stumpf abstecken, um sicher zu gehen das deine Mikros nicht über die Anlage laufen.
Die Mikros würde ich als Kugel auf ein Chorstativ stellen, als Ausgangspunkt ungefähr in die Mitte der Kirche. Chorstativ deshalb, weil du damit höher kommst als mit einem normalen stativ, und somit auch weiter weg von der gerade zu dieser Jahreszeit bronchial verseuchten Zuschauermasse und so weniger Husten Schniefen und Niesen auf der Aufnahme hast ... so 4-5 Meter hoch wäre schön.
Die Mikros auf einer T-Schiene als AB Stereo oben drauf.
Bei den Proben kannst du dann unter dem Kopfhörer entscheiden, ob du näher an das Orchester herangehst (mehr Direktschall) oder weiter weg (mehr Atmo). Als Tip, meistens haben klassische & Kirchenmusiker ein anderes Klangideal, hier darf die Kirchenatmo oft sehr viel präsenter sein als man das als Pop/Rock Tonmann als "ausgewogen" empfindet.
Wenn du hinterher noch mehr Einfluß auf die Raumakustik im Mix haben willst ist vielleicht auch eine Aufnahme in MS-Stereo interessant, also ein Mikro auf Niere und eines auf Acht.
mehr Infos zu den verschiedenen Stereoverfahren gibt es hier:
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Die Lösung mit Distanzstange steht wie eine Eins, bei dem geringen Gewicht der VRX Tops ist das vollkommen unbedenklich.
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oder Thomann oder Music Store oder oder oder ...
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Ich würde ebenfalls massiv einschreiten. Ein DJ gestaltet ein Musikprogramm möglichst interessant und versucht Stimmungen zu erzeugen. Das ist eine Kunst, die ich immer wieder bewundere, das können nämlich nur wenige Menschen.Wer versucht möglichst laut zu sein ist kein DJ sondern ein Depp, den ich entsprechend einbremsen muss.
Ich komme nicht mit vielen DJ´s in Berührung, ca. 10x im Jahr vielleicht, dann aber auch die gehobenere Variante, und da hatte ich noch NIE Probleme mit Pegeln, weil das überhaupt kein Thema ist.
Tamaris, über was du redest kenne ich auch, aber das sind keine professionellen DJ´s, sondern Hobbyplattenaufleger. Da kann ich auch dementsprechend auftreten/eingreifen. Bloß weil sich jemand offfiziell DJ nennt heißt das wirklich das er den Job auch kann. Und die Fader nur bis "0" zu schieben ist keine Kunst, sondern nur eine kurze Willensanstrengung ....