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Beiträge von oton

  • Suche Pult mit besonderen eigenschaften

    • oton
    • 1. Mai 2007 um 10:50
    Zitat von "staindkisdorf"

    ich suche gerade ein Live-Pult mit 24inputs, 4 Subgruppen und Stereo out.
    außerdem sollten 4fach (semi-)parametrische Eqs dabei sein mind. 5 aux wege (4 davon auf als pre fader) und der Low cut sollte durchstimmbar sein.

    Ich weiss micht was ihr habt, das kann doch schon ein 01V ... :D

  • Beamer für Tonstudioregie

    • oton
    • 29. April 2007 um 20:39
    Zitat von "boehm"

    Versuch mal dieses Gerät von Panasonic: PT-D3500E (3500 Ansi, knapp 35dB) (http://www.produkte.panasonic.de).
    Ein wirklich schönes Gerät, wir setzen es im Theater über dem Publikum ein, man bemerkt ihn nicht!!!

    Hatte ich mir auch schon angesehen, hat mir aber zu wenig Auflösung. Ich habe jetzt den Canon Xeed S6 ins Auge gefasst, der passt von den Daten her.

  • Express Card - RS232 Adapterkarte für Macbook Pro

    • oton
    • 28. April 2007 um 22:30

    Hellas Macbook Besitzer

    Da ich nächste Woche mein betagtes G4 Laptop in Rente schicke, brauche ich jetzt einen neuen Adapter, um eine RS 232 Schnittstelle zu haben, viele PA-Controller lassen sich ja immer noch nur so steuern, ich brauche vor allem die Steuerung für DBX Driverack 480, BSS Omnidrive und XTA 266.

    Bis jetzt habe ich Virtual PC und einen PCMCIA Adapter benutzt, das hat leidlich funktioniert, ein USB-RS232 Adapter hat nie richtig gespielt, obwohl ich mehrere ausprobiert habe.

    Jetzt mit dem neuen Macbook Pro macht USB auch keinen Sinn, da die zwei USB Ports eh schon mit Trackball & Logic Dongle belegt sind, also brauche ich einen Express Card - RS232 Adapter, arbeiten werde ich direkt mit XP über Bootcamp oder wenn es funktioniert über Parallels (ob das geht bin ich mir noch nicht sicher, werde ich nachreichen)

    Hat irgend jemand schon Erfahrungen gemacht oder experimentiert, was es da für Lösungen gibt und welcher Adapter mit welchem Prozessor spielt?

  • Kennt jemand die Firma ALTO?

    • oton
    • 27. April 2007 um 23:50

    eigentlich sind wir viel zu nett ...

  • Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

    • oton
    • 27. April 2007 um 22:01

    ich will nicht überheblich erscheinen, aber sollten wir nicht dezent zwischen "Kollegen" und "Mitschülern" trennen, bei aller Liebe ...

    Einen Mitschüler vom Pult zu drängeln war nie ein Problem, bei einem Kollegen fällt mir das schon erheblich schwerer ...

  • Kennt jemand die Firma ALTO?

    • oton
    • 27. April 2007 um 21:00

    es hilft nicht nur http://www.google.de in den Browser zu tippen, man sollte auch was ins Suchfeld eintragen ...

    http://www.altoproaudio.de

  • Band in kleinem Raum viel zu laut!

    • oton
    • 27. April 2007 um 19:50
    Zitat von "Montesuma"

    Der Monitor muss ja nicht zum Publikum schauen, sondern meinetwegen von Vorne nach hinten. Und wenn er ganz nah am Drummer ist, dann muss er gar nicht laut sein. Ausserdem wird er das schon beim Soundcheck merken...

    das tut so nicht ... in einer kleinen Kneipe ist es ziemlich egal wie der Monitor steht, brüllen wird es immer. Und ans Ohr binden kannst du ihn dem Drummer auch nicht.

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung als "alter Sack" sprechen, als Musiker wie als Tonmann, das einzige was in sehr kleinen Clubs/Kneipen hilft ist eine möglichst geringe Bühnenlautstärke.

    Und bei Drummern eigentlich auch nur Hot Rods, dadurch können sie noch "einigermassen" reinhauen und das Feeling ist nicht ganz weg. Besser als verzweifelt leise spielen mit 100% Grooveverlust und einem Lautstärkeanstieg ab dem vierten Song und ein wenig Adrenalin um 30 dB ...

    aber meine Lösungen haben auch wie immer keinen Anspruch auf die alleinige allerheiligste Glückseligkeit ... :D

  • Umgang mit unfähigen Kollegen - was machen, und wie?

    • oton
    • 27. April 2007 um 18:35
    Zitat von "Sven B."

    Also ich hab das Problem das wir ein Technik-Team aus 3 Leuten sind

    euer Problem scheint das TEAM zu sein .... mal abgesehen von Zeichensetzung und Grammatik ... *grinz*

  • Band in kleinem Raum viel zu laut!

    • oton
    • 27. April 2007 um 18:29
    Zitat von "Montesuma"

    Was wäre, wenn man dem Schlagzeuger einen Monitor nah ans Ohr hin hält und sein Zeug einfach ein bisschen zu laut auf den Monitor legt. Würde er da nicht automatisch schwächer rein hauen?

    Bist du schon mal hinter einem Drumkit gestanden, wenn ein Drummer richtig Saft gibt? Bist du da mit dem Monitorsignal "noch drüber" , um ihn zum leiser spielen zu bewegen, ist die Kneipe schon lange leer bevor eine Reaktion eintritt ...

  • Band in kleinem Raum viel zu laut!

    • oton
    • 27. April 2007 um 17:31
    Zitat von "stb"

    also Besen statt Sticks geht gaaarrniiicht. Dazu braucht es nämlich eine völlig andere Spieltechnik. Und der Sound von Rods ist auch irgendwie anders...vom Spielgefühl mal abgesehen.

    In der Tat hilft da nur leiser spielen bzw. dynamisch (- ja,ja, ich weiß: Dynamik? Ich kann nicht lauter! -harharhar) und/oder anderes Material (leichte kleine Becken, andere Stimmung der Drums, ggf. leichtes Dämpfen etc.).

    Den Drummer zu zwingen mit Hot Rods zu spielen ist kein Problem wenn die Alternative heisst wieder abzubauen ... leise zu spielen ist dagegen extrem schwer und das können wie schon von jemand anders erwähnt vielleicht 5%, klingt ausserdem extrem schlecht wenn es jemand nicht kann.

    An Hot Rods gewöhnt sich ein guter Drummer in ca. 5 Minuten, selber schon oft erlebt.

    Und zum Sound: klar klingt das nicht wie voll angeschlagen, aber der Unterschied zwischen "nicht so druckvoll" und "totale Scheisse" sollte auch einem Tama-T-Shirtträger geläufig sein ...

  • Band in kleinem Raum viel zu laut!

    • oton
    • 27. April 2007 um 17:25

    Imho helfen nur Hod Rods, das sollte langen die Lautstärke zu reduzieren. Die Bassdrum dann gerade ein wenig andicken (über nen Aux auf die Subs), Snare nur leicht aufziehen/nur als FX Send verwenden, Becken mit Dämpfungsringen versehen, den Rest der Band anpassen ... das sollte auch in kleineren Kneipen funktionieren.

    Die "Sound" Diskussion würde ich gleich vermeiden respektive auf den Veranstalter sprich Wirt abwälzen, in dem der gleich im Vorfeld vertraglich klärt, das entweder Sticks oder garnicht ... :D

    was ist übrigens mit der Akustik in der Kneipe, ich kenne Gemäuer, da klingt es laut wie leise gleich beschissen ...

  • Welche Firmen machen große Events...

    • oton
    • 26. April 2007 um 15:10
    Zitat von "LightFaden"

    Zumindest fuer den OpenAir-Bereich lassen sich da direkte Namen nennen:
    Design seit Jahren Martin Kuhn (2005 sogar mit dem Opus auf der PLS fuer das Design aus 2004 ausgezeichnet), Ausfuehrung Satis&Fy GmbH (gehoert zwar zur AG, agiert aber in gewissem Rahmen selbstaendig).

    boa, ist ja super, das Satis & Fy dieses jahr ALLE Open Airs excusiv austattet ... das muss ja richtig in Stress ausarten ... :D

  • FOH vs. MON, welcher Tonler ist wichtiger

    • oton
    • 26. April 2007 um 10:10
    Zitat von "Michael Pillkahn"

    nunja, warum werde ich wohl genau diesen Thread eröffnet haben?
    Der chef hat gemeint das ich nicht ausreichend für den FOH bin aber gut genug um am INear der musiker rumschrauben zu können.
    Nagut er hat es mehr damit ausgedrückt das ich für diesen Veranstaltungsstiel zu wenig erfahrung habe (coverband).
    Irgendwo hat er da auch recht, ich hab mit nem Chor/Chören das Schrauben gelernt.

    Also, erst mal, ich bin nur ein FOH Mann ...

    Dein Chef betreibt die übliche Nummer, FOH ist relevant für Veranstalter & Publikum, also stellen wir da einen erfahrenen Mann hin, und Monitor kann locker der Lehrling machen, hört ja keiner ausser der Band und die sind nen schlechten Sound ja eh gewöhnt ...

    Eigentlich ist der Monitor Job der anspruchsvollere (aus Erfahrung), da ich eine Menge Mixe gleichzeitig bewachen muss, ich persönlich finde den Job am FOH leichter. Meistens steht nämlich dem FOH Mann auch noch das klar bessere Material zur Verfügung ... :D:D

    Die Situation spiegelt auch das Ansehen beider Jobs wieder, bis auf den gehobenen Profibereich wo beide Jobs gleichwertig sind wir der FOH wohl meistens als "wichtiger" eingestuft.

    Ich an deiner Stelle würde sehen das ich auch mal raus in den Saal ans Pult komme, den Monitorjob aber trotzdem erst nehme, am Monitor kann man eine Menge lernen, da dort die ganze Bandbreite von Tonproblemem synchron auf einen einprasselt ...

    Ausserdem ist es als richtiger guter Monitormann imho einfacher an gute Jobs zu kommen, davon gibt es nämlich nicht so viele ... FOH Männer dagegen wie Sand am Meer.

  • Anzahl von Chormikrofonen

    • oton
    • 26. April 2007 um 01:15

    gibt keine .... leider

  • Anzahl von Chormikrofonen

    • oton
    • 26. April 2007 um 00:34

    Chorbeschallung heisst für mich ganz klar Schoeps .. und nichts anderes. Wenn du viele Chorbeschallungen hast lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall, die Mikros halten ja auch eine Weile.

    Und um es mal etwas volkstümlicher als der Herr Mai zu formulieren: Bei Schoeps kannst du richtig den Hahn aufmachen, und es koppelt immer noch nicht ... klingt aber. Leih dir doch einfach mal ein paar und versuche es, man muss das einfach mal selber versucht haben.

    Ich würde für einen 40 Mann Chor mindestens 4 Mikros empfehlen (Sopran, Alt, Tenor, Bass), 6- oder 8 können auch nicht schaden. Solistenmikro nicht vergessen, hier macht sich ein Colette schick !!!

  • Beamer für Tonstudioregie

    • oton
    • 25. April 2007 um 00:18

    Die ganzen neuen HDTV Beamer gehen ja schon in die Richtung .... aber die haben alle nur 1000-1500 Ansi-Lumen, oder habe ich da welche übersehen. HDMI Eingang wäre übrigens auch sehr nett, muss aber nicht sein.

  • FOH vs. MON, welcher Tonler ist wichtiger

    • oton
    • 24. April 2007 um 23:52

    Michael, jetzt rück doch mal raus was genau du planst/willst/hinaus willst, ich denke dann wäre es einfacher dir zu helfen ... :D

  • Beamer für Tonstudioregie

    • oton
    • 24. April 2007 um 15:09

    Hallo,

    jetzt muss ich als Tonler auch mal in fremden Gefilden grasen ...

    Ich brauche für ein Tonstudio für die Regie eine Videobeamer, der an der Decke installiert ist und das Rechnerbild an eine Leinwand hinter dem Mischpult wirft. Also eher Standbilder als Videos, könnte aber auch passieren.
    Die Regie hat eine Grösse von ca. 58 qm, der Beamer soll ca. 3-5 Meter von der Leinwand entfernt unter der Decke hängen, ist aber noch variabel. Siehe auch angehängtes Bild.

    Die Regie hat nur indirektes Tageslicht von links durch das Regiefenster, man sollte aber schon bei Beleuchtung mit dem Beamer arbeiten können. Wieviel Lumen braucht man da ?

    Zu beachten ist noch das im hinteren Teil der Regie für Schulungen etc. noch zwei Sitzbänke installiert werden, von da aus muss man auch noch gut/klar sehen können.

    Anforderungen:

    - Sehr sehr leise, wie es nur irgend geht, wg. Tonregie

    - Eingänge 2x DVI und 1x Video

    - Auflösung ähnlich oder gleich Apple 20" Cinema Display (1680 x 1050)

    das war es erst einmal. Bin mal gespannt, was es da so gibt, ist leider gar nicht meine Welt ... :D

    P.S. gibt es dazu im Netz noch andere Foren/Informationsquellen ?


  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • oton
    • 24. April 2007 um 14:17

    @ Gezz abba & Sound-Klinik:

    Ich verstehe eure Einwände, allerdings geht es hier nicht um eine Grundsatzdiskussion "Lautstärke Bühnenmonitoring" sondern "wie wehrt sich der Sänger/Sängerin"

    Das es hundertausende von ignoranten Muckern auf dieser Welt gibt, die im kleinsten Club mit 2 Marshall Stacks anrücken müssen und konsequent jede konstruktive Mitarbeit verweigern (und das gerne auch 20 Jahre lang) wissen wir alle, schon hundert mal erlebt, davon hat mir schon mein Großvater erzählt und ech werde es noch meinen Enkeln am Lagerfeuer berichten.
    Auch die Probleme mit dem FOH Sound etc. lassen wir jetzt einfach mal weg.

    Instrumentalisten sind ja meistens nicht die Leidtragenden, sondern eigentlich immer die Sänger. Klar kann ich als Sänger jetzt drei d&B M2 hinstellen, und den Kollegen zeigen wo ne Harke ist, aber ob das sinnvoll ist ?
    Die meisten Sänger wollen gar nicht so laut sein, die wollen sich nur hören. Und wenn das IEM noch den Wahnsinn ausblendet umso besser.

    Und genau das geht heutzutage schon mit kleinem Geld sehr gut. Ich betreue viele junge Bands, und inzwischen hat fast jeder Frontmann/Frau/Sänger ein eigenes kleines In-Ear (meistens Sennheiser), und das klappt hervorragend, obwohl das zwar alles schon eher SemiProfis sind, aber doch Mucker und keine Techniker.

    Und um Seven zuzustimmen, die Drummer sind immer die nächsten die sich für In-Ear interessieren ... :D

    Zusammengefasst: gerade wenn es darum geht, sich bei zu grossen Bühnenlautstärken zu retten ist ein IEM auf jeden Fall besser als eine potente Monitorbox.

  • Was ist der "ideale" Bühnenmonitor für Vocals?

    • oton
    • 24. April 2007 um 09:40

    Ich kann meinen Vorrednern nur wiedersprechen, die einzig wirkliche Lösung des Problems ist wohl In-Ear. An des etwas "abgeschlossene" Gefühl gewöhnen sich eigentlich die meisten Sänger ziemlich schnell, und ein modernes In-Ear System, auch im Semipro Bereich, hat heutzutage gute Limiter und ist einfach zu bedienen.

    Gerade für Sänger mit uneinsichtigen Bands, die es einfach nie lernen ihre Bühnenlautstärke zu kontrollieren ist das die Rettung. Hier ist es sogar von Vorteil, wenn das In-Ear dicht abschliest, so ist die Bühne stark gedämpft und der Sänger muss auch das In-Ear nicht so aufdrehen um sich gut zu hören.

    Aus meiner Erfahrung wird die reale Lautstärke für das Ohr eigentlich immer leiser. Für die meisten Sänger (und vor allem Sängerinnen) ist es eine Wohltat, nicht mehr so brachiale Pegel fahren zu müssen, um sich gut zu hören. Ausser das Gehör ist eh schon hin, dann ist es aber auch egal ob man mittels In-Ear oder mit 2x Turbosound Mittenbrett auf Vollanschlag die letzten Häärchen im Gehörgang flachbügelt ...

    Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall dem In-Ear eine Chance geben und es 3-4 Konzerte ausprobieren, anstatt mir eine brachiale Monitorbox anzuschaffen nur um die Bühne noch mehr vollzumüllen .... wetten deine Kollegen werden eh dagegenhalten ... :D

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