Zitat von "David Prösler"Funktioniert denn das om7 gar nicht dafür?
warum nicht, wie schon gesagt wahrscheinlich besser als das C1000.
Zitat von "David Prösler"Funktioniert denn das om7 gar nicht dafür?
warum nicht, wie schon gesagt wahrscheinlich besser als das C1000.
Zitat von "David Prösler"
Mein Favorit wär das Audix-om7 wobei der Saxophonist dann nich so sehr weit weg gehen dürfte oder halt ein AKG c1000s.
Was würdet ihr mir empfehlen?
Beide werden den Job machen, ich würde das OM7 bevorzugen da es weicher klingt, ein Saxophon mit Nahabname braucht zwar eh ziemlich viel EQ, aber wenn es dann auch noch ein Tenor ist wird das mit dem C1000 schon ganz schön hart.
Alternativ finde ich Klipmikros für solche Sachen schöner, jedenfalls wenn der Saxophonist sich bewegen will.
Zitat von "Guido Pigorsch"Und nun frage ich mich ist das so in ordnung oder kann ICH etwas machen um es den FOH Männern leichter zu machen.
In Ear spielen ...
live nehme ich auch eine Grenzfäche, man muss es sich ja nicht unnötig schwermachen ... ![]()
Zitat von "Schrecki7289"Bevor ich Fischeier (Kaviar schmeckt für mich nach nichts, ich glaub die Leute essen das nur, weils teuer ist) und rohen Fisch (ekelig glitschig, wie die Urmenschen, als es kein Feuer gab
Zeigt nur das du noch nie Kaviar & rohen Fisch gegessen hast, Kaviar (gerade echter) ist den meisten Leuten eher zu salzig, und frischer roher Fisch schmeckt weder glitschig noch überhaupt "fischig" .... aber ich glaube jetzt wird es zu off topic, ist hier ja nicht das Gormetforum ... ![]()
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RE 20 von hinten knapp ins Loch für den "bouum"
C4000 von vorne ca. 40 -50 cm für die Handclaps
Ja die Ruhrpottbanausen .... da gibt es Sushi & Kaviar, und sie schreien nach Currywurst ... ![]()
Sushi sollte es viel öfters im Catering geben, schmeckt lecker, macht satt aber nicht voll und gesund dazu ....
siehe auch hier ... http://www.marcusthiel.de/?p=12
würde mich auch interessieren, gerne auch auf französisch
Zitat von "wora"deine beobachtungsgabe ist allererste sahne...
ähem, übrigens:
eben diese vermisse ich beim himbeerkuchen
naja, die Ausführung des Himbeerkuchens entsprach dann doch wieder dem allgemeinen Nivau des Caterings .... Schweinegeschnetzeltessahnesoßenpilzkartoffelpuffereinerlei ... und mit den Windbeuteln haben die Hands den halben Hallenboden versaut ...
... Ossis halt ... ![]()
Zitat von "DJ Marco P.A."Was heißt das jetzt genau?
genau heißt das http://www.party-pa.de ...
Zitat von "lotronic".. und auch gleich meine eigenen rules gebrochen. (Es war im Freien und sau kalt, das erste Essen überhaupt am Tag und der Mixer hat seinen Dienst getan).
Ich finde ja es gibt nichts schöneres als seine eigenen Schilder zu ignorieren ... vor allem wenn es das Catering hergibt ... ![]()
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Zitat von "Pulenk"
Hab die Band auch schon über Meyersound-Hörner gehört - kein Vergleich...
Naja die berühmten Meyersound Hörner sind ja auch total super !!!
Zitat von "Mickey S."... das ist leider der Fall - besonders beim Soundcheck, da sag' ich immer: "... gib' mal bitte Vollgas..." und, was kommt? Ein eher dünnes "Piep", obwohl eigentlich Stimme und Volumen vorhanden sind. Auch ein zweiter Versuch bringt meist nicht wesentlich mehr Erfolg. Ich laß' dann schon immer etwas Reserve, aber wenn alle voll dabei sind und im Eifer des Gefechts auch noch mal mehr oder weniger nah am Mikro stehen, dann ist's mit der Ausgewogenheit des Sounds gleich ganz vorbei... da kann ich reden was ich will... Egal, aber das hat ja erst mal weniger mit der Fragestellung zu tun.
das hat sogar eine Menge mit der Fragestellung zu tun! Um es mal so zu sagen, solange du deine Kollegen nicht dazu bekommst, anständig und kontrolliert zu singen, auch schon beim Soundcheck, solange brauchst du erst gar nicht mit EQ, Kompression etc. anzufangen.
Wenn sie das eingesehen haben kannst du dann anfangen, mit EQ zu versuchen, die Stimmen mehr herauszuarbeiten und mit dem Compressor die Dynamik etas einzugrenzen. Gerade bei Sängern, die in der Aufregung gerne mal 120% geben hilft das sehr gut, wenn man nur diese Peaks fängt und ihn sonst relativ normal dynamisch lässt, sprich hohe Ratio 4:1 - 6:1 und hoher Threshold.
Funktioniert aber auch nur wenn die ganze Band incl. Sänger die gleiche Dynmaik spielt ....falls nicht ist mit Kompression auch nichts zu machen ... ![]()
Ob Gruppe oder Einzelkomprimierung hängt wieder davon ab, ob alle diszipliniert sind, dann geht esschon ganz gut mit Kompression in der Vocalgruppe, ansonsten lieber einzeln. Hat auch den Vorteil das sich die Kompression nicht nach dem schwächsten Glied (schlechtesten Sänger) richten muß.
Digidesign rät intern davon ab, Yamaha Pulte mit Pro Tooly Systemen über ADAT zu verbinden, da laut Digi "Yamaha und Digisesign unterschiedliche Auffassungen der ADAT Schnittstellenspezifikation" haben ...
... ansonsten spielen nämlich alle anderen HD Systeme die ich kenne anstandslos über Adat-Digital.
Ich würde übrigens immer das HD System als Wordclock Master laufen lassen, da viele HD Systeme kleine Gleichlaufschwankungen und z.B. auch bei externem Sync über MTC/LTC über leichte Veränderungen der Samplefrequenz ausgleichen.
Ich würde im Zweifelssfall gelich einen externen Clockgeber über BNC an alle anderen Geräte über BNC verkabeln, das funktioniert gerade bei grösseren Setups am besten.
aber netter Versuch ... ![]()
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Zitat von "Maaatin"heist das: jemand der ahnung hat kann einen controler bauen der auf einen b2 und ein anderes (z.b. f2) topteil passt???
wenn die Boxen zueinander passen würden dann ja, und die Betonung liegt auf "Ahnung". Da B2 &F2 nicht passen, geht es auch mit Ahnung nicht ...
wenn es dich wirklich nicht stört und du sitzt könntest du es mit 2x Kondesator-Mikro versuchen, 1x am Body und 1x am Hald für die von dir vermissten Griffgeräusche.
Oder nur Pickup & Mikro am Hals.
Aber jedes konventionelle Kondensnatormikro wird dir auch wieder eine Menge deiner Mitmusiker einfangen, und anscheined ist das ja doch ein Problem.
Dynamische Mikros wie MD421/441 klingen weicher, deswegen wurden sie dir wahrscheinlich auch für die "Schrammelsachen" genannt, lösen aber die Feinheiten längst nicht so gut auf wie ein Kondesor, und das willst du ja.
Zitat von "Loloverde"
Ich denke, daß die Sache mit der Gain Reduction die einzige plausible Erklärung ist. Wobei ich mir bei der Menge Holz in dem relativ kleinen Saal nicht vorstellen kann (will), daß das System ausgefahren wurde.
Er beschreibt ja auch Probleme mit dem Sound und das noch genug Reserve war, daran kann es also nicht gelegen haben. Lesen bildet ... :wink:
Zitat von "Patrick Reinhart"Ich hab schon einen Tonabnehmer drin (Takamine Tr-AX), sogar mit Röhrenpreamp, bin aber nicht so begeistert vom Sound. Bin eben so mehr der Neil Young Typ und möchte das nicht der Tonabnehmer, sondern die Gitarre klingt.
1. Seit wann klingt eine Gitarre bei Neil Young besonders natürlich oder gut ... wenn du den Sound willst dann spiel sie über den Pickup in einen kleinen bösen Combo und stell ein 57´er davor ...
Vielleicht könnte der Threadstarter seine Soundvorstellungen mal etwass näher beschreiben.
2. tonzwerg: selten so einen Quark gehört oder gelesen. Komischerweise klingen bei mir Pickups in den besseren Gitarren (Takamine, Lakewood etc.) immer besser als die in den Billigeimern. Und komischerweise herrscht darüber auch immer Konsens, egal ob Tonmann, Musiker oder unbeteiligter Zuhörer.
3. Das Problem auf lauten Bühnen in Kombination mit Akustikgitarre & Mikrofon ist meistens, das man das Signal wg. Koppeln & Übersprechen so verbiegen muss, das es eh wieder schlechter und "unnatürlicher" klingt als ein guter Tonabnehmer.
"laute" Bühne ist natürlich auch relativ, aber ob ich Lust habe das ganze Konzert starr vor einem MD441 zu stehen ... auch das wäre mit dem Threadstarter zu klären.
also ich weiss nicht ... ich würde auch auf einen Bedienfehler etc. schliessen. habe die J jetzt schon mehrere Male gehört und fand das Ergebnis mehr als überzeugend.
Wie immer ist es hinterher fast unmöglich zu bestimmen an was es liegt ... aber an der Anlage aber bestimmt nicht.