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Beiträge von oton

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • oton
    • 9. März 2007 um 18:31

    imho gehört der EQ auf jeden Fall dahin wo ich als Mischer stehe, also bei Monitor vom FOH ganz klar an den FOH. Ich würde eine andere Regelung auch nicht akzeptieren und umbauen lassen, da Ich ja schliesslich in so einem Fall für das Monitoring zuständig bin und nicht jemand der vorher die Monitoranlage eingepfiffen hat.

    Selbst wenn ich noch so gute Monitore & Material habe,eine Liveshow, gerade eine mit mehreren Bands, die ich u.U. nicht mal kenne, birgt viel zu viele Unwägbarkeiten, als das ich nicht die Chance haben wollte eingreifen zu können. Nicht jeder ist ein guter Sänger, der genug Volumen hat das es klippt bevor es pfeift ...

    Wenn ich die Monitoranlage selber einstelle, renne ich selten hin und her, in fast allen Fällen findet man einen Kollegen/begabten Musiker, der in der Lage ist, auf Ansage von mir auf der Bühne die Eq´s zu bedienen.

    Und wenn ich dann meinen Job gut gemacht habe und den ganzen Abend nicht nachregeln muss bin ich auch nicht unglücklich ... :D

  • Sennheiser e901 / 902 Welches bevorzugt ihr?

    • oton
    • 9. März 2007 um 16:56
    Zitat von "stb"

    Aber ernsthaft: für Metall-Sound würd ich ein anderes Mic nehmen (Audix d6 z.b.), so wegen "pick-pick". Und natürlich Holzbeater oder 5-Mark-stück auf´s Fell kleben (ich weiß nicht , ob´s ein 2 Euro-Stück auch tut :D ). Denn so richtig tiefe Bässe will da doch keiner, weil i.d.R. Double-Bass-Pedal und Fahrradfahren angesagt ist.

    Das 901 hat genug Anschlag, um auch bei speedigeren Sachen zu funktionieren, aber halt auch Bauch und Tiefen. Man muss bei Metal etc. ja eh den Bassanteil immer wieder anpassen, aber wenn man ihn braucht ist er da :D

    und zur Währungsreform, es gibt da professionellere Lösung wie Remo Falam Slam, das ist auch keine solche Fummelei. Und kostet auch nur um die 5 Euro, auf jeden Fall billiger als eine gerissenes BD Fell.

    P.S. Das das Audix D6 DAS Metall-BD Mikro sein soll war mir jetzt auch neu, wenn du SM91 geschrieben hättest ...

  • Yamaha 02R mit TC-Unity Card

    • oton
    • 8. März 2007 um 11:28

    erster ... :D

  • Yamaha 02R mit TC-Unity Card

    • oton
    • 8. März 2007 um 01:15
    Zitat von "uncelsam"

    Hat jemannd denn inzwischen eine möglichkeit gefunden, das Delay per Tap einzustellen?


    geht direkt über das Pult nicht, da das 02R keine definierbaren Tasten hat ... u:U. über einen externen Midicontroller lösbar.

  • Sennheiser e901 / 902 Welches bevorzugt ihr?

    • oton
    • 7. März 2007 um 23:56
    Zitat von "Seven"

    Ich finde das 901 für ne Grenzfläche recht rund und nicht so kicklastig wie andere Grenzflächen.
    Für Heavy wird das sicher gut passen.

    Zustimmung, das 901 ist die erste Grenzfläche, die man auch alleine benutzen kann .. :D

    Für härteren Metal eher 901, für alles andere eher 902, oder so wie ich das mache .... BEIDE ... :D:D:D

  • 01V96 Preamps ??

    • oton
    • 7. März 2007 um 10:25
    Zitat von "willaudio"


    Aber die Datenverarbeitung ist doch eigentlich identisch ? Oder ?
    Wenn ich jetzt mein 01V96 als reiner Tisch benutzen würde, also ohne die internen Preamps. Adat Karte rein und drunter die teuren Preamps von Yamaha. Dann das Upgrade mit den Algorythmen des SPX 2000 und schon müsste ich doch eigentlich Klangmässig auf Top Niveau sein ????
    Kann jemand was zu meiner Idee sagen ?

    Keine Ahnung ob die Datenverarbeitung intern gleich ist, ich nehme mal an auf jeden Fall sehr ähnlich.

    Die Preamps machen als Verbesserung schon Sinn, allerdings wird der Zugewinn viel kleiner ausfallen als du dir vielleicht vorstellst. Mehr Sinn würde es imho machen, vielleicht ein paar hochwertige Channelstrips anzuschaffen, die mehr "Sound" machen. Muss aber jeder selber wissen bzw. hören.

    Das Update mit den SPX 2000´er Effekten macht auf jeden Fall Sinn.

    Ob du dann Klangmässig auf "Top Niveau" bist hängt dann aber leider noch hauptsächlich von einer PA, deinen Mikros und vor allem von der Band ab ... :D

  • Mackie Quad EQ

    • oton
    • 2. März 2007 um 14:24
    Zitat von "Midas"

    also wenn man sich auf der mackie-Homepage die Entwickler mal anschaut, so von wegen EAW Smaart usw. dürfte das Teil schon seinen Job sehr gut machen.

    Das Problem ist nur, das sich die tollen Entwickler nicht mal bei etwas Essentiellen wie 4 digitalen I/O´s durchsetzen konnten. Zusammen mit der schönen bunten Lämpchen hat das Teil dann wohl doch eher das Marketing entworfen ... :D

  • Faderremote für Yamaha-Digikonsolen

    • oton
    • 2. März 2007 um 09:49
    Zitat von "4Art"


    Midi-Remote scheidet meiner Meinung nach aus, da in Installationen oft zu lange Kabelwege (laut Midi-Guide von Roland max 15 Meter).

    Stimmt, allerdings gibt es Treiberboxen, und im Computerbereich auch Lösungen über Cat 5, die ohne Probleme lange Kabelwege ermöglichen. Dann 3 kleine Faderboxen dran, einen 3-1 Midimerger und fertig ist die Laube.

  • sennheiser vs. audix Drum-mikrofone

    • oton
    • 2. März 2007 um 09:44
    Zitat von "mediennutte"


    oder: Beyerdynamic M201 mehr druck, mehr brllianz, einfach geiler!

    dafür weniger "peng" und deshalb meistens ungeiler .... :D:D:D

    Ich mag das Audix D1 auch sehr gerne, und das Sennheiser 905 geht ebenfalls sehr gut. Nur ist das 57 halt fast immer einen Tick agressiver, was mir gut gefällt. Wir reden hier ja ehrlicherweise auch über relativ kleine Unterschiede, die Snare bzw. Spielweise & Stimmung ist der viel grössere klangbestimmende Faktor.

    Ausserdem ging es hier ja ursprünglich mal um Audix vs. Sennheiser ....

  • sennheiser vs. audix Drum-mikrofone

    • oton
    • 28. Februar 2007 um 21:26
    Zitat von "melomania Productions"

    Hallo!
    Was favorisiert ihr am Schlagzeug? Audix oder lieber die 900er Serie von Sennheiser? Stehe gerade vor der Kaufendscheidung....

    Wenn es um die beiden geht auf jeden Fall Sennheiser, 901/902 sind im Augenblick meine absoluten Favoriten in der Bassdrum und die Tomklemmen ja auch schon ein Quasistandart .... nur an der Snare finde ich ein 57er immer noch am knalligsten ... :D

  • wie am Powermixer passiv Tops von aktiv Subwoofer trennen ?

    • oton
    • 28. Februar 2007 um 13:07
    Zitat von "yunus keles"


    mein powermixer hat noch
    1 x St Sub out Anschluss

    Manchmal ist die Lösung ganz einfach ... :D

    Wenn du mehr Eingriffsmöglichkeiten haben willst, musst du dir eine externe Weiche oder einen Digitalcontroller besorgen.

    Ich denke aber für deine Zwecke sollte der Sub-Out vollkommen genügen.

  • Probleme mit Microsoft IE 7.* und Forum

    • oton
    • 28. Februar 2007 um 09:50
    Zitat von "Michael Pillkahn"

    OK wie mir scheint ist das ein WINDOWS XP HOME problem.
    Ich hatte gerade das allergleiche problem in EXCEL.

    Da werde ich wohl auf LINUX umsteigen müssen.

    ganz ehrlich, für Leute wie dich gibt es Mac/OSX, da wirst du glücklicher werden ...

    http://www.apple.com/de/getamac/

  • KMT vs d&B

    • oton
    • 28. Februar 2007 um 01:28

    also ich weiss nicht ...alle KMT Sachen, die ich bis jetzt gehört habe haben mich ziemlich entäuscht ... gelinde gesagt ...aber die Hörgewohnheiten sind ja verschieden ...

    Nur der Vergleich mit d&B hinkt dann wohl doch ein bischen ... aber wenn es dir besser gefällt, ist doch toll für dich, viel Geld gespart !!!

  • Qualität der Kompressoren in Digi-Pulten

    • oton
    • 26. Februar 2007 um 13:17
    Zitat von "K-Ulrich"

    Ich finde die Kompressoren im M7 irgendwo zwischen na ja und kaum brauchbar, je nachdem, was man damit machen will.
    Kai

    beschreib doch mal genau was dich stört bzw. wo du die Probleme siehst. Ich habe im meinem normalen Analog-Siderack BSS 404 und 402 Kompressoren, und habe weder beim M7CL nochj beim PM5D Probleme mit den Kompressoren. Klingt ein wenig anders und wie schon beschrieben unauffälliger, ansonsten bekomme ich die Dynamikbearbeitung genauso hin wie mit den analogen.

    Vielleicht eine Sache der Arbeitsweise, wie auch schon erwähnt färben die digitalen halt nicht so. Wer viel mit diesen Effekten arbeitet muss halt doch noch ein paar analoge mitnehmen ...

    ... und irgendwann kommt dann ein funktionierendes Distressor Plug-In... lechtz .... :D

    P.S. was mir aufgefallen ist, genauso wie bei jedem digitalen EQ, das ich immer das Gefühl habe ich drehe zuviel ... ich schaue inzwischen nie auf Skalen oder angezeigte Grafiken, ich zwinge mich nur mit dem Ohr einzustellen.

  • 24 spur Live Recording,beste und billigste Loessung

    • oton
    • 26. Februar 2007 um 12:56
    Zitat von "sunride"

    oton:
    Wie hast Du die Atmo denn gemacht? Würde mich mal interessieren, da Ausprobieren ja meist nicht geht.

    Wenn die Location grösser ist kommt man um mehrere Atmo Mikros nicht herum, für ein Rockkonzert von sagen wir mal 3-5K Pax mache ich es so:

    1. Vorne an der Bühne 2x Niere Schoeps Mk4 L/R auf das Publikum gerichtet, wenn es geht hoch oben im Rig und möglichst weg von der PA.

    2. Am FOH zwei Schoeps Mk2 Kugeln als grosse AB, wenn ich die nicht habe 2x Niere als ORTF. Das ganze auf ein Chorstativ HOCH, sonst habe ich mein ganzes Gelaber am FOH und das der umstehenden Biertrinker drauf ...

    Das mache ich auf jeden Fall, und so funktioniert es auch noch in kleineren Locations. In Clubs etc. hat man halt oft Probleme mit der Deckenhöhe und Reflexionen von derselben, muss man ausprobieren.

    Für noch schicker:

    3. 2x Schoeps Kugel MK2 auf kleinen Stativen direkt AUF den Subs ... das gibt so eine Art "PA-Grundgerumpel" und erzeugt später im Mix dieses wunderbare "viele grosse Subs bewegen die Luft" Gefühl, das man sonst schwer bekommt. MÜSSEN Kugeln sein, weil nur die bekommen die Sublows richtig mit.

    4. Am FOH bei sehr grossen Locations/Festivals noch zwei Nieren L/R nach hinten, um den Backwash der Halle oder das restliche Publikum mitzubekommen, darf man im Mix aber nur sehr dezent verwenden da viel Delay ...
    Allerdings Pflicht wenn es um Surround Mix geht, dann gibt das erst die richtige Tiefe. Wobei man sich dann auch schon überlegen kann, ein Mikrofonsystem wie ATMOS zu leihen, das das dann noch mal besser kann.


    Mit der Mikrofonaufstellung muss man allerdings doch immer wieder experimentieren, denn manchmal kann man die Mikros nicht dahin plazieren, wo man sie haben will, oder es klingt einfach schlecht. hatte z.B. schon ein paar mal Probleme Open Air, wenn ich meine Atmos eine Etage höher beim Licht ausfstelle, und dann oft miese Reflexionen über das Standart FOH-Blechdach bekomme.

    Was übrigens sehr hilft sind Schwanenhälse mit Klemmen, die ich am Rigg befestigen und ausrichten kann, so das man keine Stative braucht.

  • klassisches orchester - kontrabassabnahme

    • oton
    • 26. Februar 2007 um 00:24
    Zitat von "bertZ"

    Ich kann und will nicht: Irgendetwas baulich an den Instrumenten verändern, den Steg bis zum "nichtmehrschwingen" mit irgendetwas zustopfen. Bei 70 Leuten Orchester muss man es dem Mikrofonierer auch nicht mit solchen "Bastelaktionen" unnötig schwer machen.

    ok, warum stellst du dann keine normale hochwertige Niere (z.B. Schoeps MK4) auf einem kleinen Stativ vor die Kontrabässe (Einzelabname), es muss ja nicht unbedigt dpa sein für alles.

  • Qualität der Kompressoren in Digi-Pulten

    • oton
    • 25. Februar 2007 um 23:48

    Imho sind die meisten Kompressoren in Digitalpulten vollkommen ausreichend und es gibt kaum Gründe, für "normale" Dynamikbearbeitung zusätzlich noch analoge Kompressoren zu benutzen, allerdings oft etwas "unauffälliger" als die oft mehr färbenden analogen Pendants.

    Deshalb gibt es Anwendungen (z.B. gewollt stark pumpende Kompression, starke Verfärbung des Signals), wo analoge Kompression immer noch besser/auffälliger klingt.

    Allerdings ist es wohl nur eine Frage der Zeit (und z.B. beim Digidesign Venue schon umgesetzt), das man diesen analogen Sound schlicht auf digitaler Ebene simuliert, mal sehen wann z.B. für das M7CL die ersten Plug-Ins wie z.B. für das DM2000 kommen.

  • 24 spur Live Recording,beste und billigste Loessung

    • oton
    • 25. Februar 2007 um 23:40
    Zitat von "WolfgangK"

    ich warne vor Nutzung von DO zur Aufnahme. Habe ich selber mal gemacht mit einem Soundcraft Series Two 40/8/2-Pult. Klingt nicht. Sorry. Für eine CD-Produktion sind die PreAmps im Pult vermutlich nicht ausreichend. Ich empfehle deshalb auch die schon diskutierten Varianten

    Kann ich so nicht nachvollziehen ... ich glaube kaum das ein Mittelklasse PA Mischpult schlechtere Preamps hat als die angesprochenen Mittelklasse DAW´s und Firewirelösungen ... aus eigenene Erfahrungen gibt es fast keine Unterschiede zwischen z.B. AH ML4000, Motu 896 und Focusrite Saffire. Auch ein Parallelmittschnitt mit hochwertigen Digidesign HD Preamps brachte keinen signifikanten Unterschied.

    Wie immer ist die Mikrofonierung / gute Qualität der Quellen das viel entscheidendere Kriterium.

    Ich habe übrigens sehr lange gebraucht, um die Atmo-Mikrofonierung vernünftig hinzubekommen, da es hier wenig Literatur/Erfahrungen gibt und man sich das Ganze etwas selber schnitzen muss ... und ich finde ein guter Livemittschnitt, auch auf 24 Spuren und mehr, lebt mindestens zur Hälfte von der Atmo.

  • Alterung von Kondensatormikrofonen, ja oder nein ?

    • oton
    • 24. Februar 2007 um 20:02
    Zitat von "Andy006"

    Leider klingen alte Kondensermic's bischen muffig. Nicht zu verwechslen mit warmen englischen Sound!! :lol:
    Für mich ist der Klang vieler Kondenser zu hart und zu schrill.

    Das liegt wohl eher daran, das gerade die Flut an aktuellen Kondensatormikrofonen oft extrem betonte Höhen hat, um "herauszustechen" ... :D .... gerade T-Bone, Behringer & Co. .... vielleicht deshalb der augenblickliche "Hype" um Ribbon Mikrofone ... klingt halt sanfter.

    Beim SWR in Stuttgart liegen noch ca. 20 Neumann U47 im Schrank (ich sag nicht wo ..), ich habe mal ein paar probehören können, bei direktem 1:1 Vergleich konnte man kleine Unterschiede hören, allerdings wirklich kaum dramatisch, der Klangeindruck war immer ähnlich. Ich würde sagen, das eher die alten Netztteile die Achillesferse der alten Mikros sind ... von den Trümmer-U47 Netzteilen sind schon einige über den Jordan.

  • Alterung von Kondensatormikrofonen, ja oder nein ?

    • oton
    • 23. Februar 2007 um 18:46
    Zitat von "Manuela"

    Ich wüßte gern welcher Alterung Condenser unterworfen sind, ob - und wie, also in welcher Weise sie sich dann verändern, wie lange es dauert bis erste Vergammelungserscheinungen auftreten usw.

    Danke für Erfahrung mit altem Material.

    Ich habe 16 Jahre alte Mics erbeutet, wüßte gern mal ob man denen in diesem abschreibungswürdigen Alter noch bedenklos vertrauen kann was die technischen Daten und ihre Eigenschaften anbelangt. Der erste Eindruck ist erstmal gut, wenn sich was verändert haben sollte kann es nicht extrem viel sein.

    lG Manuela

    jedes Mikrofon altert, aber solange gut behandelt sollten 16 Jahre kein großes Problem sein. ich habe 2 durchaus ältere Neumann Schätzchen die auch noch hervorragend spielen.

    Wenn es sich vom Wert her lohnt schick das Mikrofon doch mal für einen Check ein.

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