einfach ein klassischer Behringer Quirk .... seit 30 Jahren das Gleiche.
Beiträge von oton
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Was am X32 der Nachteil ist, das Signal muss von der Stagebox direkt auf die Karte geroutet werden und dann von der Karte auf die Inputs. Damit kann der Gain Poti aber nur noch als Trim verwendet verden. Die Steuerung der Preamps muss dann über "Setup" -> "Preamps" gemacht werden.
Das ist leider selbst bei der Wing noch ein Problem, Behringer ist einfach nicht in der Lage, eine Insert Architektur anzubieten, die wirklich sinnvoll mit PlugIn Systemen wie Waves oder Liveprofessor spielt ... oder sagen wir es mal ketzerisch, irgendeinen Grund, das neue Midaspult zu kaufen muss es ja auch geben .... WENN man mit Kanalinserts etc. arbeiten will ist dann aber auch wg. Latenz der Server Pflicht.
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904 ist näher an D2 als 604 ... klingen aber auch unterschiedlich. Wenn du auf 421 stehst würde ich eher die 904 nehmen. Ist auch ehrlich gesagt ein etwas esoterische Diskussion, weil 90% Sound bei Toms die gut gestimmte Trommel macht ... mir persönlich ist Audix lieber bei irgendwelchen härteren Sachen, alles andere mache ich lieber mit den Sennheisern.
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hab bis jetzt nur häufiger mal das e604 genutzt, gibt es dazu bis auf die Charakteristik zum 904 Unterschiede?
das 904 klingt etwas "moderner" sprich "künstlicher" ... ist allerdings keine riesiger Unterschied ... mir gefallen die 904 etwas besser, aber es gibt ja EQ´s ...

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Wenn du die Heritage D bis heute nicht gesehen hast dann liegt das nicht unbedingt an Midas. Ich hab damit gearbeitet, gute Kiste! Hätte ich gerade mehr Kleingeld hätte ich mir einfach eine gekauft. Wenn man wirklich möchte kommt man da schon dran

Karel, du willst doch jetzt nicht schon wieder auf das nächste tote Pferd setzten, oder .. ;-))
Ich kann Wolferls Standpunkte schon nachvollziehen, ich glaube auch nicht daran, das sich bei Midas noch irgend etwas Signifikantes tut, genauso wie bei Soundcraft. Der Name Midas wird noch eine Weile gemolken werden, bis sich keiner mehr daran erinnert, Soundcraft ist schon lange tot, weil ihre Zukunft zu 100% an Studer gekoppelt war.
Wer mitbekommt, wieviel Energie Firmen wie Digico, Yamaha oder A&H in ihre Produkte und in die Weiterentwicklung stecken, der kann ganz gut abschätzem wie das mit denen wird die das nicht tun ...
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OK, ein VI Dinosaurier mit veralteter Firmware...
Und die anderen 2 wiederholen wahrscheinlich auch nur urban legends / fake news.
Nee ne das war schon viele Jahre lang ein schöner Running Gag ... war mir persönlich aber egal. ich habe sehr gerne und arbeite bis zum heutigen Tag mit den VI Konsolen, und mag sie immer noch gerne ... trotzdem habe ich die Hoffnung aufgegeben, das hier noch ein Weiterentwicklung stattfinden wird ... früher hatte ich immer viel Kontakt mit dem Vertrieb, bekam immer aktuelle Infos ... das ist schon lange vorbei, ich habe nicht das Gefühl, das da irgend jemand noch an ein Weiterleben glaubt ...
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Ich persönlich glaube auch überhaupt nicht, das Behringer/MusicGroup irgend etwas von dem, was hier so als Ideen für die Cloudnutzung beschrieben wird, wirklich umsetzen will ... hier werden Begriff wie KI & Cloud auf die Kiste geklebt, und in 10 Jahren war es halt dann doch nix ... sollte doch inzwischen alle kennen. Von daher ist die Datenschutzdiskussion wohl eher hinfällig ...
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Diese ganzen Fragen kann euch sicher der Tom bei seinen Demo Terminen beantworten

sorry, was ist das eigentlich ein Scherz, den die Music Group da treibt ? Wenn ich Interesse erwecken will, dann stelle ich Fakten, Zahlen, Preise, Vertriebe, Software, Lieferzeiten etc. ins Netz und mache keine geheimnisvollen Demos bei HK Audio ... wenn irgend jemand diese Kiste noch ernst nehmen soll, dann sollte man hier dringend mal aus dem Tee kommen ... wirklich selten so einen seltsamen Kindergarten erlebt, und das will bei Behringer einiges heißen ...
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jupp genau so etwas. Wusste ich es doch .... hust ...

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Wie oft begegnet euch Surround denn im Alltag? Selbst beim Fernsehen habe ich den Eindruck, dass 5.1 eigentlich schon wieder tot ist, zumindest mache ich eigentlich 99,9% Stereo... Schade eigentlich!
Ist es auch, jedenfalls was Beschallung angeht. In den 90ern hat man bei Großindustriesachen gerne mal damit experimentiert, ein Yamaha 02R oder später DM2000 konnte ja ohne Problem mehrere Surround Formate bedienen, aber ist doch sehr eingeschlafen, weil es halt so gar keinen definierten Hörerplatz gibt .... was bestimmt bald kommen wird, ist eine Anbindung an Systeme wie l´Acoustics L-ISA oder D&B Soundscape ... ob das dann aber ein Thema für die WING ist, ist dann allerdings wieder die Frage ...

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ich bin auch ein großer Verfechter von Arbeiten am Arrangement, um mehr Platz im Mix zu bekommen, gerade bei jungen Bands ein oft massives Problem, das man ansprechen sollte. Gleichzeitig bin ich aber auch ein großer Fan von massiven Eingriffen an den Lautstärkereglern, wenn das ganze noch nicht gut umgesetzt ist ... kein Mensch vermisst den Müll des überladenen Keyboardfills, wenn er die Vocals nicht hört, und man muss da draussen am Mischpult doch oft krass biegen ... heißt wiederum aber auch nicht, das man als feingeistiger Audiomensch nicht auch mal die gewollte wie stilbildende Wand aus Ridebecken/3xBarreeakkord/Zerrbass einer fröhlichen Grungeexperimentalband zulassen muss ohne zu versuchen hier "Luft" zu ermischen ...

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Ich hatte einen guten Freund, er war ein zufriedener junger Mann, Lehramtsstudium, nette Freundin ... begeisterter Hobbyangler. Bei Ihm auf dem Klo gab es immer ganz wunderbare Lektüre, den Blinker, den deutschen Karpfenfreund, ein paar Bände Jamiri und Robert Crumb.
Dann hatte er eine Sinnkrise, die nette Freundin verlassen, ein Informatikstudium durchgezogen und ist heute ein Top-Notch Java Programmierer .... auf seinem Klo liegen nur noch C++ Inside, Linux Weekly & Co. .... sein Leben ist einsam, niemand besucht ihn mehr .... schmeiß dich nicht weg, und mach was Anständiges aus deinem Leben ... sonst führst du irgendwann virtuelle Selbstgespräche in einem Veranstaltungstechnikforum ...
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Moin ... Ich hatte an Controllern schon vieles ... Mackie Control, Focusrite24, zweckentfremdetes DM2000, Mackie DB8 mit neuen Eproms, arbeite auch viel in anderen Studios mit SSL Nucleus und Avid S6 .... alles toll ... aber ich mache dann doch 95% im Rechner mit der Maus
... deswegen ist bei mir privat inzwischen alles rausgeflogen, und auf dem Studiotisch steht ein einsamer kleiner .... Presonus Faderport. Ein ordentlicher Fader + Transport&Edittasten .... damit geht Automation feintunen genauso schnell und flüssig wie die ganzen "großen" Faderboards, bei einem Bruchteil was Preis & Platz angeht.Ich habe inzwischen auch einige LV1 Systeme in den Händen gehabt, und würde dort inzwischen die Flexibilität von zwei Bildschirmen immer der Bildschirm+Faderboard Lösung vorziehen .... EIN Fader wäre toll ... soviel ich weiß ist es auch schon möglich, einen Faderport in LV1 einzubinden, allerdings noch ein wenig buggy .... muss ich mal probieren

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schön schön ... ich habe gerade aus versehen "Preinfusion" gelesen und gewundert das Lexicon jetzt auch Espressomaschinen baut
... ich kann mci noch gute Erinnern, wie ich mit dem Sänger der "Amigos" mal im Studio Hallgeräte durchgetestet habe, für den "richtigen" Schlagerhall ... und nach vielen Versuchen mit PCM80/90/91, TC3000/400, Sony R7 und was es da alles noch so gab, hab ich dann bei Crystal Sound mal das 300er mitgenommen ... und was soll ich sagen, er war zwar betrübt ob der Investition, aber er hat sich doch schnell entschieden .. 
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Meine sind alle eingeklebt ... floger, bei den alten grauen isr da nach 30 Jahren nichts mehr mit "bombenfest" .... wobei ich diese Beschreibung auch nicht unbedingt für die Neuen benutzen würde ..

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doch drei Tage Porsche-Dixielandfestival ....
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hach, immer diese schwierigen Fragen .. ;.) ich besitze drei Sets, und kann mich einfach nicht so richtig entscheiden, aber muss ich ja auch nicht ....
Sennheiser 904: immer noch für mich der beste Kompromiss, klingen gut, simple aber gute Halterung, sehr robust, meine goto Drummics, und auch quasi immer verfügbar.
Audix D2/4: klanglich etwas "moderner" und tiefer, Halterung nicht ganz so robust wie Sennheiser, dafür flexibler.
Shure Beta98: klingen mehr gefärbt, und etwas unnatürlicher, aber gleichzeitig "passt" der Sound auch manchmal .... Yamaha Recording Custom & Progrock .... genau das richtige Mikro ..
... leider empfindlicher, auch die Schwanenhälse. -
Ich habe es doch richtig verstanden, das es einen extra Techniker für den Livestream gibt, der, wenn vielleicht auch nur virtuellauf einem Ipad etc., die Fader schieben kann ? Und wie ist da die Abhörsituation ?
Wenn nicht, ist das ganze ja noch mal viel kompexer. Ich bastel jetzt schon gut ein Jahr an meinem Streamingsetup herum, mit teilweise gedoppelten Kanälen, teilweise nicht, zwei Stereoauxwege Band & Vocals, die dann noch mal für einfachere Dinge zu einer Matrix zusammengefasst sind, manche Kanäle gehen Post, drauf, andere bleiben PreFader ... funktioniert, ist aber schon sehr komplex und man muss genau wissen wo man an welchen Stellschrauben drehen kann/muss ... ich finde es immer sehr entspannend, wenn es einen dedizierten Mischer für den Stream gibt, weil es tatsächlich Vieles einfacher und simpler macht.
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Kurz mal reingehört, just my 2 cent:
- Die Bands und Sänger müssen zusammen üben, für Laien ist es schon nicht schlecht, aber das Zusammenspiel/Timing ist sehr wackelig .... üben üben üben ...
dann klingt es auch gleich viel besser.- Ihr braucht dringend einen Bassisten, sonst hat das keine richtigen Eier

- Vocals brauchen ein wenig EQ, ist doch oft sehr mittig/schrill .... da hilft aber auch der Tip mit dem Einsingen, dann wird das gleich viel besser. Gibt genug Tutorials im Netz.
- da liegt viel schlecht eingestellte Kompression auf Bandgruppe/Master, pumpt viel und ist trotzdem nicht sehr gleichmäßig ... nehmt mal zum Starten ein paar Presets aus der SQ, aber nicht zu hart fahren. Die Kick drückt bei manchen Stücken den gesamten Mix weg, das mag bei Daft Punk passen, ist hier aber eher fehl am Platz.
- Mir ist der Mix oft sehr unausgewogen, und es passiert auch nichts wo etwas passieren müsste ... derjenige, der den Livemix bedient, sollte mehr wirklich mischen ... dann braucht es auch weniger Kompression. Man kann die Fader bewegen ..
... und die Instrumente bräuchten auch noch ein wenig Liebe & EQ.- Gesang könnte wirklich bei den Musikstücken wirklich mehr Hall/FX vertragen.
Wie gesagt, so schwierig ist es hier nicht, ordentlich mehr rauszuholen. Macht Mehrspurmixe und übt daran, und macht den Sängern Mixe ohne Vocals ebenfalls zum Üben