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Beiträge von oton

  • Mackie 24/8 Bus od Soundtracs SOLO 24+4+2

    • oton
    • 30. Januar 2007 um 09:51
    Zitat von "remix2003"

    Welches Pult würdet Ihr soundmäßig bevorzugen. Ich weiß-es handelt sich um alte Pulte. +/- wer hat schon damit gearbeitet?
    Anwendungsbereiche: Livebands im kleineren Rahmen und Aufnahmen (Hobbybereich).

    ich kenne nur das Mackie, ein solides Arbeitstier fürs Studio, fragt sich nur ab dir die 4 Auxwege ausreichen für Live, ansonsten ein gutes Pult.

  • Stimme für Juli

    • oton
    • 29. Januar 2007 um 22:56
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Übrigens: Mein persönlicher Musikgeschmack hat sehr wenig mit "Tanzmusik" zu tun ...

    habe ja auch tanzmucker geschrieben ... das ist sozusagen die moderne Variante .. :D

    Jeder hat seine Geschmäcker, und meistens stehen die irgerndwann so ab Mitte 30 auch fest und werden nicht mehr geändert.
    Das ist für Privatmenschen auch ok, aber wenn ich professionell damit umgehen will und meine Brötchen verdienen, dann muss ich imho sehen das ich am Ball bleibe und die geänderten Hörgewohnheiten nicht nur mitbekomme sondern auch mitmache und verstehen kann, erst dann weiß ich was meine Kunden eigentlich wollen.

    In unserem Job muss ich mich ständig informieren und neue Musik hören, um zu merken wo es lang geht .... wer das nicht tut beschallt halt dann den Rest seines Lebens Porsche-Dixieland Festivals ....

  • Stimme für Juli

    • oton
    • 29. Januar 2007 um 21:27
    Zitat von "oTon"

    Also imho klangen die Konfirmations HIFI Anlagen und Ghettoblaster in den 80er Jahren um Welten schlechter als heute .. ich war dabei und habe die Teile teilweise heute noch ...


    genauso viele oder wenige wie "damals"


    Hoffentlich keine ... Dixieland ist mit Abstand die ekelerregendste und grauenhafteste Musik, die je auf diesem Planeten entstanden ist und sollte bei Ausübung sofort mit lebenslanger Einzelhaft bestraft werden !!


    eher mehr als früher, so was ich beobachte. Liegt wahrscheinlich auch daran, das Popmusik langsam auch Einzug im "normalen" Schulunterricht hält


    Ich würde Klaus erst einmal zustimmen, das Rock schon immer gerockt hat ... :D .... Soundklinik, du klingst wie mein Großvater ....

    Das sich die Hörgewohnheiten teilweise verschoben haben kann sein, aber ganz ehrlich Soundklinik, dein ewiges Rumgejammer wg. Bassüberhöhung contra "natürlicher Sound von damals" wird langsam etwas anstrengend.
    Deine technischen Beiträge schätze ich sehr, musikalisch bist du, wie ja aus den Internetseiten deiner Bands zu ersehen, ein alter Tanzmucker mit eben solchem Musikgeschmack, und ich bin froh das die Mehrheit der heutigen Jugendlichen andere Hörgewohnheiten & Geschmäcker hat ... :wink: .. nichts für ungut.

    Alles anzeigen
  • Stimme für Juli

    • oton
    • 29. Januar 2007 um 21:25
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Viele "Konfirmations-HiFi"-Anlagen sind weit entfernt von einer natürlichen Wiedergabe.
    Diese Dröhn-"Blaster" sind zwar (inkl. vieler bunter Lampen und LEDs) "erschwinglich" geworden im Vergleich zu HiFi-Anlagen aus den 80er-Jahren ... aber wie sieht es klanglich aus ?

    Also imho klangen die Konfirmations HIFI Anlagen und Ghettoblaster in den 80er Jahren um Welten schlechter als heute .. ich war dabei und habe die Teile teilweise heute noch ...

    Zitat von "Sound-Klinik"

    1. Wieviele Kids gehen in ein klassisches Konzert und wissen, wie natürliche Instrumente klingen ?

    genauso viele oder wenige wie "damals"

    Zitat von "Sound-Klinik"

    2. Welche Kids gehen in einem Biergarten und hören sich eine Dixieland-Band (ohne exzessive Verstärkung) an ?

    Hoffentlich keine ... Dixieland ist mit Abstand die ekelerregendste und grauenhafteste Musik, die je auf diesem Planeten entstanden ist und sollte bei Ausübung sofort mit lebendlager hadt bestraft werden !!

    Zitat von "Sound-Klinik"

    3. Welche Kids haben heute noch wirklich Lust, selbst ein Musikinstrument zu lernen ... Scheiben auflegen ist doch viel einfacher ... :?

    eher mehr als früher, so was ich beobachte. Liegt wahrscheinlich auch daran, das Popmusik langsam auch Einzug im "normalen" Schulunterricht hält

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Wer den PA-Zirkus in den letzten 20 Jahren genau beobachtet hat, wird feststellen, daß eine gestiegene Tendenz zur Basslastigkeit und höheren Wiedergabepegeln besteht ... und das nicht nur bei DJs.
    Eine natürliche Stimmenwiedergabe ist zunehmend Nebensache, solange die synthetische Bassdrum und Synthiebässe - z.T. bei gesundheitsgefährdenden Wiedergabepegeln für das Innenohr - durch den Laden donnern. :?

    Ich würde Klaus erst einmal zustimmen, das Rock schon immer gerockt hat ... :D .... Soundklinik, du klingst wie mein Großvater ....

    Das sich die Hörgewohnheiten teilweise verschoben haben kann sein, aber ganz ehrlich Soundklinik, dein ewiges Rumgejammer wg. Bassüberhöhung contra "natürlicher Sound von damals" wird langsam etwas anstrengend.
    Deine technischen Beiträge schätze ich sehr, musikalisch bist du, wie ja aus den Internetseiten deiner Bands zu ersehen, ein alter Tanzmucker mit eben solchem Musikgeschmack, und ich bin froh das die Mehrheit der heutigen Jugendlichen andere Hörgewohnheiten & Geschmäcker hat ... :wink: .. nichts für ungut.

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • oton
    • 29. Januar 2007 um 16:23
    Zitat von "Seven"

    Kann jemand die Truth soundmäßig einordnen zu den NS10M, weil diese hab ich schon im Keller stehen. Wäre halt doof, wenn die sich zu ähnlich wären.

    nein sind sie nun wirklich nicht ... truth ist eine eher "Hifi" lastige Abhörbox, NS 10 eine Relikt aus den 70-80ern ... mit bösen Höhen und kaum Bass. Oder meint ihr die neuen Modelle, die klingen ähnlich den Behringers, nicht ganz so Hifi.

  • Stimme für Juli

    • oton
    • 29. Januar 2007 um 13:50
    Zitat von "AudioBo"

    Doch. Weil es zum berühmt-berüchtigten Teufelskreis führt: Wenn Musik auf allen Anlagen beschissen klingt, ist den Menschen auch egal mit was sie hören.

    Sie klingt ja nicht überall beschissen, nur halt oft nicht gut über eine grosse PA. Und das stark komprimierte Musik ermüdender ist stimmt zwar, aber auch da kann ich am Mischpult dagegenhalten, in dem ich dynamisch fahre und den Zuhörern (z.B bei leiseren ruhigen Stücken) auch mal eine kleine Pause gönne.

    Und nochmal, wie ein Stück im Studio gemischt wird ist hauptsächlich ein Stilmittel. Wenn ich einer Band wie Juli einen "Garagensound" gebe, will ich sie imagemässig vielleicht aus einer anderen Ecke rausholen ... :D

  • Gebrauchtes Equipment.WO????

    • oton
    • 28. Januar 2007 um 20:04

    http://grace-audio.com/home/

  • Stimme für Juli

    • oton
    • 28. Januar 2007 um 19:59
    Zitat von "Stan Crown"

    Das ist eigentlich der Sound, den man von Schulbands kennt, wo der Drummer die Band nebenbei nach Bühnenwahrnehmung abmischt und man vor der Bühne nur einen wahnsinnigen Soundbrei hört...

    Der Klangeindruck war wahrscheinlich auch genau beabsichtigt

  • Stimme für Juli

    • oton
    • 28. Januar 2007 um 19:58
    Zitat von "AudioBo"

    Persönlich habe ich auch das Gefühl, dass der ein Grossteil (akustische/audiophile Aufnahmen mal ausgeschlossen) nur noch für MP3-Player/Ghettoblaster/Autoradios gemischt/gemastert wird.

    Über solche Geräte wird ja auch ca. 95% der Musik konsumiert ... ich finde daraus kann man der Industrie wirklich keinen Vorwurf machen.

    Ich mache sehr oft grosse DJ Shows und habe auch fast immer das Problem, das viele aktuelle Stücke nicht richtig über eine grosse PA funktionieren. Da heist es halt dann kurbeln kurbeln kurbeln und den Schaden zu begrenzen. Wozu steht denn sonst bei so einer Veranstaltung noch jemand hinter dem Mischpult ?

    Im Dance/Techno Bereich gibt es ja oft wenigstens noch eine DJ Version, die speziell für laute Wiedergabe gemastert wird, die funktionieren dann auch oft gut über PA, aber im normalen Pop/Rock Bereich habe ich das noch nie erlebt.

    P.S. So weh es auch tut, ich schätze ca. 99% aller Besucher einer normalen Disco/Rave etc. Veranstaltung sind so mit Feiern, Drogen & Alkoholkonsum und Kontaktaufname mit dem anderen Geschlecht beschäftigt, das sie die hier diskutierten Feinheiten der reinen Beschallungslehre wohl kaum mitbekommen ... jedenfalls das was ich immer so beobachte wenn ich mich so umsehe ... :D:D:D

  • Lichtler am Ton...

    • oton
    • 27. Januar 2007 um 20:53
    Zitat von "dave"

    Hallo,
    ist das eigentlich üblich, dass sowas ohne ausschreibung einfach so angeschaft wird? Ich dachte immer sowas muss ausgeschrieben werden. Lohnt es sich überhaupt für ein jährliches Festival Technik in solcher größen Ordnung zukaufen? Es muss ja auch Lagerung, Transport und Instandhaltung mit gerechnet werden.
    Außerdem kauft man ein Linearray ja auch nicht einfach mal so ausm katalog sondern informiert sich direkt beimHersteller. Eventuell auch mal Probehöhren.

    ich glaube wir sind hier irgendwie verkohlt worden ... ich glaube kaum das ein Gemeinderat jemanden einfach so mal losschickt, der dann ganz viel Geld ausgeben darf, obwohl er keine Ahnung hat ... und die ganze Sache dann mit ein "paar Arbeitslosen und befreundeten Tontechnikern" schmeisst ... :wink: ...neee is klar.

    Von Ausschreibung etc. pp. mal abgesehen ... also macht mal zu.

    P.S. mit ausgefülltem Profil könnte man wenigstens noch jemanden empfehlen der sich mit so etwas auskennt.

  • Suche nach neuem System

    • oton
    • 27. Januar 2007 um 10:59

    1. Seeburg

    2. wenn kein Line Array, würde ich doppelt schauen, mit was die Verleiher in eurer Gegend arbeiten, ihr habt doch bestimmt schon oft mit einer PA Firma aus eurer Gegend gearbeitet, wenn ihr oft 1000 er Hallen spielt.

    3. wenn ihr ganz autark sein wollt ohne Line Array und beschränktem Ladevolumen leben wollt, dann würde ich Systeme wie TW Audio, HK Contour etc. nehmen, mit teilweise eingebautem Controller / aktiv etc.

    Contour fand ich sehr schön, TW leider noch nicht gehört. Ich denke bei so einer Anschaffung kommt man eh nicht darum herum, sich verschiedene Systeme auszuleihen und zu testen.


    4. GAE Direktor ist ein schönes System, wenn es aber um Ladevolumen & Handling geht vielleicht nicht gerade erste Wahl ... :D

  • 24 spur Live Recording,beste und billigste Loessung

    • oton
    • 27. Januar 2007 um 00:35
    Zitat von "Christian Hofmann"

    Software dazu gäbe es schon, allerdings mangelt es an der Treiberunterstützung. Für meine MOTU 2408 gibts keine Linux Treiber, die mir erstmal die 24 Spuren zur Verfügung stellen... Da nützt auch die beste Aufnahmesoftware nix :?

    warum denn Linux ??? zwanghafte Überzeugung oder eher Coolness ??? Sorry ... :wink:

    anyway, ich bin zwar auch eigentlich ein Fan von direkt in den Rechner, aber nur wenn ich als Recording-Tech gebucht bin ... als Mischer der nebenher kurz mal eine 24 Spur Aufnahme schmeissen muss ziehe ich auch ganz klar die 24-Spur HD Maschinen von Tascam/Alesis/Mackie vor. Und wenn ich direkt aufnehme dann so eine Maschine als Safety parallel.

    Wenn man wie der Threadstarter auch eher mal über ein Analogpult mischen will und u.U. gar nichts mit Rechner etc. am Hut hat wahrscheinlich ebenfalls die beste Lösung.

  • Suche nach neuem System

    • oton
    • 26. Januar 2007 um 12:34

    und dann wäre noch die Frage zu klären, ob ihr immer in 2000 er Hallen spielt, oder nur ein paar mal im Jahr und sonst kleinere Locations, dann wäre es sinnvoll eine kleinere Anlage zu kaufen, und sich einen Verleiher zu suchen, mit dem man zusammenarbeitet und im Bedarfsfall zumietet.

    Dann sollte das Matrial natürlich auch zum Material des Verleihers passen.

    Jetzt mal so ganz ins Blaue, wenn es nicht "zu teuer" werden soll, JBL VRX, schön skalierbar, leicht, flieg- wie stellbar, und mit gutem Amps "rockt" das auch.

    Haben inzwischen auch eine Menge Verleiher im Programm

    http://jblpro.com/products/portablesound/vrx/

  • 24 spur Live Recording,beste und billigste Loessung

    • oton
    • 24. Januar 2007 um 09:59
    Zitat von "tonzwerg"

    also...die festplatten sind mit adat fst formatiert. das kann ein normaler rechner so ohne weiteres nicht lesen. zum fireport liefert alesis eine software mit (fst connect) für mac und pc. läuft ab win xp oder os x.
    damit kann man dann die daten in den rechner überspielen, vorher muß man auswählen, wie man's denn gerne hätte (16 oder 24 bit, wav, aif, sd2...etc).

    jupp habe ich auch schon geschrieben ... das wäre für mich ein Grund eher auf Mackie zu setzen, IDE Platten, normal formatiert, nimmt gleich WAV-Format auf .... so soll es sein, alles andere ist doch nur Geldmacherei.

  • 24 spur Live Recording,beste und billigste Loessung

    • oton
    • 23. Januar 2007 um 23:40
    Zitat von "foh-techniker"

    wenn das so geht,warum verkaufen dann die alesis typen auch diesen kram?wenn das auch so geht?
    Also die schreiben fuer diesen fireport,der wird mit dem caddy verbunden und dann der fireport mit dem PC verbunden.aber ich werde mal auch das manual lesen

    Das ist eine gute Idee ... :D

    Über den Fireport geht die Übertragung in Echtzeit, d.H. du kannst den Caddy wie eine externe Firewireplatte betreiben, über Netzwerkkabel musst du die Daten zuerst auf deiner internen Platte speichern. Statt dem Fireport kannst du natürlich auch einfach ein externes Firewire-Gehäuse kaufen und die Platten immer umbauen, ist allerdings die fummeligste Variante.

    Zitat von "foh-techniker"

    .Eins kann ich nur nicht verstehen,weil ich bis jetzt nicht sio ein 24 spur recorder in die haende hatte,hat der caddy,also die festpaltte irgendwelche schnittstelle drauf?

    Nein, das ist ein direkter ATA Anschluss. Allerdings brauchst du einen ensprechenden Caddyschacht, den du dann in deinen Rechner einbaust, wenn du diese Variante wählst. Ist bei Alesis wie auch bei Tascam & Mackie allerdings immer ein Standartschacht, den man ohne Probleme über den Computerhandel bekommt.
    Leider benutzt Alesis im Gegensatz zu Mackie & Tascam ein eigenes Format, so das du hier die Platten nur im Recorder selber laufen lassen kannst. Mackie benutzt normal FAT formatierte Platten, die du in jedem Rechner abspielen kannst, Tascam SCSI, braucht man halt noch eine karte für 9.99 vom Computergrabbeltisch .... :D

    Ich an deiner Stelle würde eher zu der Einbauvariante oder noch einfacher zur Netzerk-Überspiel Methode raten, auch wenn das etwas dauert, man muss die Daten halt nur ein Mal überspielen, kann sie dann aber einfach z.B. über einen DVD Brenner backup-en und ausserdem spielt erfahrungesgemäß bei 24 Spuren eine IDE Platte direkt angeschlossen besser als über ein Firewire Interface.

  • 24 spur Live Recording,beste und billigste Loessung

    • oton
    • 23. Januar 2007 um 22:40
    Zitat von "foh-techniker"

    und dann direkt den fireport von alesis holen und alle 24 spuren an den PC rein und dort bearbeiten.oder?
    Gibt es vielleicht ein andere weise die spuren in den computer zu schicken?

    Du kannst die Spuren einfach über die eingebaute Netzwerkschnittstelle in den Rechner überspielen, oder du baust dir gleich das entsprechende Wechsellaufwerk in deinen Rechner, dann kannst du die Platte einfach umstecken.

    http://www.alesis.com/downloads/manuals/ADAT-HD24_Manual.pdf

  • Kondesator Mikrofon

    • oton
    • 23. Januar 2007 um 20:04

    ihr wart alle moralisch absolut einwandfreie Schüler .... Streber .. :D

    schau mal hier:

    http://www.behringer.com/04_ultranet/tutorials.cfm?lang=ger

    dann "MIC Tutorial", das ist gut zusammengefasst und eigentlich alles drin, sogar Schaubilder etc.

  • Passive DI mit XLR in

    • oton
    • 22. Januar 2007 um 23:11
    Zitat von "Sveniel"

    Und die Mikrokanäle überfahre ich mit dem DDX regelmäßig.

    wie wäre es mit -20db XLR Adaptern ... oder einfach den Master am DDX zurücknehmen ....

  • Praxiserfahrungen YAMAHA LS9

    • oton
    • 22. Januar 2007 um 12:10
    Zitat von "bemi"

    EDIT: <klugscheiss> sowohl in 01V96-Manual (Version1, Seite 149) als auch in 02R96-Manual (Version1, Seite 66) steht der "Trick" mit dem SEL-Button, jeweils ganz unten </klugscheiss>



    Schade .... :D ... Gott sei Dank liest die selten jemand, so kann ich weiterhin mit "Insiderwissen" protzen ...

  • Praxiserfahrungen YAMAHA LS9

    • oton
    • 22. Januar 2007 um 02:15
    Zitat von &quot;thieloliver&quot;

    Danke Marcus! Das ist doch mal eine tolle Nachricht. Die Frage ist nur: warum stehn solche wichtigen Handgriffe nicht im Manual? :shock:
    mit dem Tipp dürftest Du gerade einige Pulte verkauft haben...

    ganz ehrlich ... das weiß ich nicht ... ich habe die Funktion noch nie in einem Manual gelesen, es gibt sie aber eigentlich in jedem Yamaha Digitalpult.

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