1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. oton

Beiträge von oton

  • Feedback - Probleme im Jazz-Bereich (Kampfbeschallung)

    • oton
    • 2. Januar 2007 um 23:01
    Zitat von "guma"

    .. ist ja alles wahr, was Du da über die Bedeutung der Darbietung schreibst aber ich glaube du hast noch zu wenige Jobs mit UPAs gemacht. Klingen ganz nett, sind aber in beiden Versionen echte "Nahfeldmonitore" und schreien schon nach einigen Metern nach einem verzögerten Schwesterchen

    Schon eine ganze Menge .. allerdings immer nur (oder deshalb) als In/Nearfill. Ich sehe ja auch schon noch technische Verbesserungsmöglichkeiten. Nur ist das alles Makulatur, wenn die Grundvorraussetzungen nicht stimmen. Und mit Musikern (gerade mit Profis) kann ich reden, mit einer Box nicht.

    Und wenn ich eine Gala Show machen will, die echten Jazz mit Feel und authentischem Sound transportieren soll, dann darf ich imho nicht zuviele Kompromisse eingehen, sonst klingt es dann doch wie ein besserer Alleinunterhalter ... 400 Hz Lowcut sind da dann auch eher hinderlich ...

  • Feedback - Probleme im Jazz-Bereich (Kampfbeschallung)

    • oton
    • 2. Januar 2007 um 20:48
    Zitat von "Frankie01"

    Die eigentliche Schwierigkeit bei dieser Art Gala-Veranstaltung ist, dass der Act eher wie Norah Jones die Tasten streichelt und ins Mic säuselt, während sich etliche Leute im Saal nebenbei auch unterhalten wollen UND GLEICHZEITIG die Musik konzertant und deutlich hören möchten.

    Nach deinen Beschreibungen ist die ganze Sache imho ein REIN musikalisches Problem. Und da deine Band anscheinend eine Gala Band ist, wirst du ihnen wohl erklären müssen, was SIE ändern müssen, damit die Show funktioniert.

    Entschuldigung an alle hier, aber wenn ich ZWEI Mikrofone auf einer guten Anlage für eine Gala Hintergrundbeschallung nicht laut bekomme, dann stimmt etwas massiv mit den Sängern nicht bzw. mit ihrer Performance, und erstmal nichts mit der Technik selber. Natürlich gibt es Lösungen, um die probleme zu mindern, aber ohne das Grundproblem der zu leisen Sänger wird es doch jedes mal wieder ein Kampf mit vielen Kompromissen geben.

    Ich benutze für solche Gelegenheiten normalerweise eine Multibandkompressor in der Summe, um die Dynamik vorsichtig etwas einzuschränken, und einerseits etwas aus dem "Gemurmel" herauszukommen, allerdings auch die Spitzen abzufangen. Das wäre aber in deinem Fall natürlich eher kontraproduktiv.

    Nochmals: GALABAND !! Die Sängerin soll von ihrem "Kunstrip" runterkommen, und nicht so viele gehauchte Studio CD´s von Nora Jones hören, die Dame singt live auch anders als im Studio ...

  • Der Digitale Standard ?!?

    • oton
    • 29. Dezember 2006 um 21:01
    Zitat von "guma"

    Klar Mann So ein Pult braucht einen "Backtodeppenmodeswitch" groß und rot damit auch die tonenden Bühnenbauer klar kommen und dann vielleicht noch den rockn'roll switch, den contemporaryBierzeltswitch und...

    Beschrei es nicht ... ich habe vor kurzem den ersten Menschen gesehen, der Live an einem DM2000 nur noch die EQ-Presets brav nach Libary Bezeichnung reingedrückt hat ... gruselig !!!

  • Der Digitale Standard ?!?

    • oton
    • 29. Dezember 2006 um 19:38
    Zitat von "klauston"

    Ja eh, jeder will sowas, aber bitte wer kennt sich da dann wirklich noch aus :D
    Duckundweg.

    warum, sind doch viel weniger Knöpfe ... frei konfigurierbar gerne, mit der Option alles per Knopfdruck auf "Yamaha Standart" zurückzusetzen.

  • Streicherabnahme und Rockband

    • oton
    • 29. Dezember 2006 um 15:18
    Zitat von "guma"

    @ oTon
    ... immer erscht lese, dann babbele

    Hab ich doch , hab ich doch ... mir ging es ja nur darum, das das Nahabname einer Violine eh schon eher "schlimm" klingt, und das "laut" eigentlich immer auch "endgültig verkurbelt" heisst. Ich plädiere deswegen immer zu einer (auch preiswerten) E-Geige, die klingen im Verhältnis immer besser, und machen keinen Stress.

    Aber gegen einen Testversuch habe ich natürlich nichts ... :D

  • Der Digitale Standard ?!?

    • oton
    • 29. Dezember 2006 um 00:58
    Zitat von "MIKE"

    Deswegen eröffnete ich ja auch diesen hier. Und hinter Innovason steht ja auch Ethersound, die haben die Company gekauft und managen die jetzt.Also kompetenz satt.

    tja ob das ausreicht ... Innovason gibt es ja schon wirklich lange, durchsetzen können haben sie sich aber nicht wirklich. Aber sie bauen ja auch Pulte für eine eher kleinere Kundschaft.

    Die Frage ist doch eher, warum alle Firmen ausser Yamaha den Trend zu Digitalpulten so gnadenlos verschlafen haben? Gerade die grossen traditionellen Pulthersteller ziehen doch jetzt langsam nach, während Yamaha den 17ten Clone herausbringt. Im Hochpreissegment gibt es vielleicht Lücken, aber für den OttoNormalverleiher sind M7CL und PM5D doch eigentlich Pflicht. Da Yamaha einfach ein (und der einzige) Standart IST. Ob man das jetzt toll findet oder nicht ....

  • Streicherabnahme und Rockband

    • oton
    • 28. Dezember 2006 um 21:11

    Also, ich finde auch, das akustische Geigen bei Nahabnahme etwas richtig Gutes verdient haben .. :D ... dpa ist da imho das Einzige wenn es um kleine Mics geht, Wora, bei Crystal Sound gibt es spezielle Halterungen dafür, vielleicht bekommst du die geliehen. Die Halterung wird mittels eines kleinen Exzenters in eines der Löcher des Saitenhalters geschraubt, hat den Vorteil, das es sehr leicht ist, und von allen Geigern bis jetzt akzeptiert wurde.

    wenn du in einer Rockband Geigen richtig laut machen willst, scheitert die Mikrofonlösung wohl, wenn Zeta zu teuer ist, wie wäre es denn damit, kostet nicht viel, klingt gut, geht so laut wie du willst und ist nicht so empfindlich wie eine normale Geige.

    http://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/…ings/index.html

    ach und wer über klassische Musiker jammert, es gibt auch welche, die Experimenten nicht abgeneigt sind, hier mal ein Custum-DrahtDPA-wireless Cello .... :D

  • Der Digitale Standard ?!?

    • oton
    • 28. Dezember 2006 um 10:15

    Die Frage ist doch auch noch, ob man EINEN Standart braucht, ich finde es machen durchaus verschiedene Konzepte für verschiedene Anwendungen & Benutzer Sinn.

    - Der "quasi" Yamaha Standart macht Sinn, wenn ich als Mixer irgenswohin komme und schnell ein Konzert mischen soll (Festival etc.), ich kenne das Pult, brauche keinen Sitter und habe im Zweifelsfall sogar schon ein File dabei. Ich denke, auf Kurz oder Lang werden sich einige Hersteller zusammentun, um sich auf einen internen Standart zu einigen, das man die Files austauschen kann.
    Hier finde ich es auch nicht nachteielig, das man Stagerack etc. nicht absetzen kann, es gibt die ganze analogen Multicore ja noch, und einfach wegwerfen ist doch auch schade ...
    Das Bedienkonzept mit selektiertem Kanal & dedizierter Bedieneinheit (EQ, Compressor, Routing etc.) in der Mitte hat sich ja ehe schon bei 95% der Pulte durchgesetzt, ich finde Konzepte wie das Soundcraft zwar interessant, glaube aber nicht das es sich durchsetzen wird.


    - Ein extrem flexibles Pultkonzept wie z.B. Innovason, mit dem sich jeder "sein" persönliches Digitalpult stricken kann, für feste Tourneen, Clubs etc. Braucht mehr Einarbeitungszeit, ist aber halt "individueller".

    - eine eher "Studiozwitter" Konzept für Spielkinder a la Digidesign Venue, mit Plug-Ins / HD Recording Möglichkeiten. Gefällt mir z.B. mit Abstand am besten, ist vielen "Normalmischern" aber wahrscheinlich eher suspekt und braucht ebenfalls wieder mehr Einarbeitung.

  • Wie viele PAX mit d&b C7 ?

    • oton
    • 23. Dezember 2006 um 01:35

    das passt schon denke ich, ein Infill sollte aber auf alle Fälle sein, und wenn schon dann auch die C6 ... :wink: ... Power hat die C7 eine ganze Menge, und sie klingt auch voll gefahren noch gut.

    Bässe würde ich die C7 nehmen, die sind am besten auf das Top abgestimmt.

  • Digitalpult Tascam TM D4000

    • oton
    • 21. Dezember 2006 um 17:18

    also, die meisten Tascam Pulte haben den Vorteil, das sie Oberfläche/Bedienung meist ziemlich an Yamaha "angelehnt" haben, wer ein Yamaha Digitalpult (gerade 01V/02R) bedienen kann wird auch mit den Tascam-Pulten klarkommen. Ich stand nur einmal an einem TM-D4000, kann mich an nichts störendes erinnern.

    Schau halt ob es für dich ausreicht, wg. Eingänge etc. 6 Auxwege, KEINE Effekte usw.

    Am besten ziehst du dir die Bedienungsanleitung und schaust sie mal durch.

  • FOH-Pult Empfehlungen für den Einstieg?

    • oton
    • 18. Dezember 2006 um 14:04
    Zitat von "Ton_Opa"

    spirit live geht in meinen Augen gar nicht.
    Ebenso finde ich die Effektwahl 990 + 2x tc äußerst bescheiden und dabei noch nicht einmal günstig.

    finde ich auch, ein 960 Lexicon sollte es schon sein !!!

  • Günstiges Drummicset

    • oton
    • 18. Dezember 2006 um 00:34
    Zitat von "schorsch"

    Einzig das SM 57 ist etwas Overkill, aber da ist mir nichts im günstigen Sektor eingefallen

    Wenn du beim Rest nur Thomann nimmst, kannst du es da auch machen, wenn es dir gar nicht auf Qualität sondern nur auf Preis ankommt ...

    Ich dachte immer, "Geiz ist geil" ist noch nicht ganz in alle Bevölkerungsschichten vorgedrungen, aber das einmal jemand ein SM 57 als "Overkill" bezeichnet, gibt mir dann schon zu denken. Es gibt übrigens von Behringer SM 58 Kopien, nimm doch einfach 5 Stück davon, da kommt auch was raus ...

  • M7CL: YSE, YSM oder M7C oder was oder wie...!?

    • oton
    • 16. Dezember 2006 um 09:38
    Zitat von "guma"

    Wer über 20.000,- € für ein Pult mit Case, Littlites, Meterbridge, Havarienetzteil und ev. noch Steckkarten hat, sollte auch noch 800,- € für ein jungfräuliches Laptop mit abgeschalteter firewall haben, das sonst "Netzverbot" hat.

    Und wenn er sich etwas gutes tun will dann nimmt er ein Mac Book oder Macbook Pro, OSX für normale Arbeiten, Internet etc. und Widndows zum Steuern, für Controller etc. :D:D:D

    jetzt müsste das ganze nur noch parallel laufen ...

  • Auspfeifen, Koppeln, Equalizer und Co.

    • oton
    • 15. Dezember 2006 um 20:54
    Zitat von "Hünman"

    ... alle 4 Lowcuts an, die LF in den Kanälen ganz herunter. Weder für Sprache noch für Chor werden Bässe gebraucht!...

    mmhh .. so klingt das dann auch immer bei diesen schönen Low Budget Veranstaltungen ... und es liegt leider nicht dran das es eh keine männlichen Wesen mehr in Chören gibt ...

  • Auspfeifen, Koppeln, Equalizer und Co.

    • oton
    • 15. Dezember 2006 um 20:51
    Zitat von "test"

    ich würde mal ganz klar hier von 31 bänder zu einem voll parametrischen raten. es ist zwar schön das ein 31 bänder da ist. hier ist es aber ein kampf um jedes quentchen. wichtig wäre noch einen guten eq zu verwenden. also kein behringer oder was in der preisklasse

    ich glaube kaum das bei einer Production wo nicht mal Geld für ein paar grundlegende Sachen da sind z.B. ein CP-10 drin wäre .. :D

  • Aufnahme verzerrt bei Kleinkondensatormicros?

    • oton
    • 14. Dezember 2006 um 15:06
    Zitat von "sunride"


    - Microposition an der Stelle an der ich selber gestanden habe (wurde auch einmal geändert, wobei Raummoden ja keine Verzerrungen sondern eher Kammfiltereffekte ergeben)

    Es könnte ja sein, das du gerade in einer tierischen Bassüberhöhung mikrofonierst ... und dann kan das schon verzerren, PAD Schalter wäre auf jeden Fall sinnvoll, falls es die Verstärkerstufe ist die zerrt.

    Ich habe mal für eine Werbe CD einen Unimog von innen mikrofoniert, für ein paar Effektgeräusche, mit einem Schoeps Kugelmikrofon ... leider haben die die Motorvibrationen elegant so in den tieffrequenten Bereich gedrückt das man sie nicht mehr richtig hört ... nur bei mir hat ständig die Membran angeschlagen ... :wink:

  • Aufnahme verzerrt bei Kleinkondensatormicros?

    • oton
    • 14. Dezember 2006 um 12:39
    Zitat von "sunride"

    Keine Sorge, die Hardware dahinter war nicht das Problem und korrekt ausgepegelt. Da bin ich 100% sicher.

    es wäre trotzdem nett zu wissen:

    1. Mit was aufgenommen (Vorverstärker, Medium etc.)
    2. Welche Mikros
    3. Wie klingt der Raum
    4. Hast du mit der Positionierung gespielt (Raummoden etc.)

    dann kann dir geholfen werden ... :D

  • Surround Sound im Tossehof

    • oton
    • 13. Dezember 2006 um 17:06
    Zitat von "mediennutte"

    am schönsten wären eigentlich 4 vca's, gesteuert über die signale eines analogen joysticks...

    Es gibt im Netz einige freie Programme, die die Bewegungen eines Joysticks in Midi-Controllerdaten umwandeln können. Damit sollte sich so etwas wie ein Joystick der Gruppenfader bewegt durchaus realisieren lassen.

  • Auspfeifen, Koppeln, Equalizer und Co.

    • oton
    • 13. Dezember 2006 um 12:42
    Zitat von "sancho"

    Bei der Vorbesprechung zu dieser Veranstaltung, war auch unser standpunkt(Chef+Ich) das wir das theater mit nur headsets fahren, und 2 Schwanenhälse oder Rhode für den Chor nehmen, aber das wollte keiner..... (Kosten, etc.)

    Ich weiß das ist sehr schwierig ... aber gerade das macht Erfahrung aus, das man elegant erklären kann (aber mit dem nötigen Nachdruck & Überzeugung), das es zu einem gewissen Budget dann halt einfach nicht funktioniert ... :D ... wer dann noch beratungsresistent ist ist halt selber schuld. Prinzipiell würde ich solche Jobs dann aber nicht annehmen, da es am Ende doch nur auf euch zurückfällt !!!


    Zitat von "sancho"

    Der erfahrene Techniker, den ich gefragt habe meinte höflich gesagt, "Lass mir mit dem Mist bloß meine Ruhe...." , klopfte mir auf die Schulter und ging....

    ein weiser Mann ... :D:D:D:D

  • Auspfeifen, Koppeln, Equalizer und Co.

    • oton
    • 13. Dezember 2006 um 01:38
    Zitat von "sancho"

    Leider gibt es sowas noch (theather mit hängenden Mikros)....
    aber die art, wie ich das mit dem EQ mache ( also das handwerkliche) passt oder?
    Das ist meine größte Sorge, das es an mir liegen könnte....
    Das Laveliermikro macht mir keine Probleme das läuft gut, als einziges...
    Die Band besteht aus: Blechbläser, Flügel(wird extra mit dem mikro abgenommen, kein problem), das kleines Schlagzeug, lder eisem Chor,
    die Gitarre, Flöten, etc. werden eben auch über diese Hängekonstruktion abgenommen.... Also sollte ich den Abstand auf 2m verringern?
    Zum Raum, hierbei handelt es sich um eine Art Schulaula, ziemlich großer langer Schlauch, viel Glas....

    Alles anzeigen

    Sancho, die anderen scheinen hier Lösungsmöglichkeiten zu sehen, ich sehe keine. Du redest hier von einer ziemlich komlexen Beschallung, in einem relativ schwierigen Raum. Du versuchst es richtig zu machen, aber:

    1. Hast du anscheinend keine Erfahrung mit einer solchen Beschallung, das erfordert doch eine ganze Menge mehr Wissen.

    2. Ist das Material absolut unzureichend, damit wirst du nie ein befriedigendes Ergebnis erzielen.

    Das Ganze ist wahrscheinlich eine der üblichen Low Budget/Schul/Hobbytheater Geschichten. So gesehen hast du wahrscheinlich auch nicht viele Chancen etwas Grundlegendes zu ändern.

    Ich an deiner Stelle würde mit den vorhanden Mikros nur den Chor mikrofonieren (nah dran auf Stativen), und versuchen ihn so an Blechbläser /Schlagzeug anzugleichen, die Stütze im Flügel kannst du ja weiterhin benutzen.

    Für die Sketche/Theaterstück etc. lässt sich eine vernünftige Beschallung in einer Halle eigentlich nur mit Headsets oder eingeschminkten Miniaturmikros machen, vielleicht notfalls noch mit Grenzflächen vorne an der Bühne. (siehe Tip vom Kollegen über mir wg. "Selbstbau")

    Die Anlage einpfeifen/anpassen wird immer noch nötig sein, dein Nebelhorn ist ein Koppeln im Bass. Dafür solltest du dir am besten von einem Kollegen helfen lassen, der das kann und es dir zeigen kann, das erfordert einfach Erfahrung.

    Nochmal, es ist nicht deine "Schuld", die Sache funktioniert so einfach nicht. Die fehlt vor allem die Erfahrung das einzuschätzen, und dann kannst du natürlich nur verzweifeln ...

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™