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Beiträge von oton

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • oton
    • 22. Juli 2019 um 13:48
    Zitat von Rebecca

    Zitat Sesamstraße :

    "Wer nicht fragt bleibt dumm! "

    Und fragen verbieten ist auch dumm...

    ....?

    naja, du liest und schreibst jetzt schon eine Weile hier mit, und hast immer noch nicht mal die absoluten Grundlagen drin oder irgend etwas verstanden? Irgendwie sehe ich hier keinerlei Fortschritt ... ich habe überhaupt nichts gegen Anfänger, bilde selber genug aus .. aber wer absichtlich nur Dünpfiff schreibt, nur trollt und nichts mitnimmt, der sollte aus so einem Forum verschwinden ....

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • oton
    • 22. Juli 2019 um 13:14
    Zitat von Rebecca

    Was anderes :

    Bei diesen LAs haben mir ja einige bestätigt das die tiefen Mitten echt unter versorgt sind.

    Frage : Können die diese Frequenzen eigentlich darstellen? Oder wurde es reichen mir einen Eq dort anheben und alles darüber absenken...

    Wenn ja, warum macht das denn dann keiner?

    ?

    willst du nicht lieber doch beim Licht bleiben ...

  • Der Untergang der Studios und wie "richtige" Musik produziert wird

    • oton
    • 20. Juli 2019 um 18:14
    Zitat von yamaha4711

    Die Ehefrau trällert dazu in ein t.bone Großmembraner, Autotune zieht das gerade. Bisschen Rhythmus dazu und fertig ist das Helene Fischer Double.

    Klingt zwar lustig ist aber totaler Humbug. Auch in Helene Fischer steckt viel Professionalität und gute Produktion, egal ob Studio oder Live. Und das setzt sich am Ende auch durch.

  • Digitalpulte und der Sinn externer Effekte

    • oton
    • 18. Juli 2019 um 14:23
    Zitat von Schurik

    wie simulierst du Dir das 6000, mit Impulsantworten ?

    früher ja und manchmal immer noch, aber hauptsächlich mit

    https://www.tcelectronic.com/Categories/Tcelectronic/Computer-Audio/Plug-Ins-%26-Add-On-Licenses/VSS3-NATIVE/p/P0D5I#googtrans(en|en)

    über Live Professor eingebunden

  • XY bei Drum OH

    • oton
    • 18. Juli 2019 um 00:38

    Weil man für Pop & Rock oft keine wirklichen Stereo Oberheads braucht, sondern eher rein die Becken abnimmt .. für Jazz u.Ä. , wo das der Fall ist, nehme ich sehr gerne XY und sehe das auch oft.

  • Digitalpulte und der Sinn externer Effekte

    • oton
    • 18. Juli 2019 um 00:36
    Zitat von wolferl

    Externe Plattformen stellen immer nur Impuls Antworten von etablierten Hall Herstellern zur Verfügung die aber nicht die Modulation des Originals erreicht und damit sehr statisch klingen.

    Ausserdem lassen sich die Parameter nicht editieren wie man es vom Original gewohnt ist.

    Das ist schon länger nicht mehr so. UAD hat Lexicon und EMT Emulationen, die wie das Original rechnen, TC verkauft die 6000er Algorithmen ebenfalls als "Original", auch Eventide oder TC 2290 bekommt man inzwischen als "richtiges" Plugin. Auch der Waves H-Reverb ist kein Faltungshall.

    Von daher kann man das guten Gewissens als vollwertigen Ersatz nehmen. Und klingt auch so. Und lässt sich auch genau wie die Originale editieren.

  • Madi Monitorsplitt (Soundcraft VI1 + SI Impact)

    • oton
    • 18. Juli 2019 um 00:22

    das Pult das am Main hängt ist Gain Master und kommt auf die Ausgänge, das Pult das am Aux hängt sieht nur die Inputs und muss halt dann mit dem Trim arbeiten. Deswegen hänge ich normalerweise das Monitorpult an den Master, weil ich es sinnvoll finde das der Monitormann die Gains setzt. Geht aber natürlich auch anders herum, und das Monitorpult beschickt dann die Monitore über die Local Outs.

  • Digitalpulte und der Sinn externer Effekte

    • oton
    • 17. Juli 2019 um 10:54
    Zitat von wolferl

    P.S.: Noch ein sehr gewichtiger Punkt der mir gerade noch eingefallen ist: Ich kann bei 95% der Jobs meinen TC6000 zu Hause lassen (Nur bei Klassik ist er mir dann doch lieber als die eingebauten Lexicon Effekte).

    Das ist ein Alleinstellungsmerkmal gegen über allen anderen Mischpulten auf dem Markt.

    Da gibt es ja wirklich ganz grausige Hallgeneratoren. Da "glänzt" Yamaha ja wirklich. :D

    Mhh, also ich finde die Halleriche in den VI´s auch gut, aber REV X und Kosorten sind da jetzt auch nicht mehr so weit hinterher. und in einer Live z.B. ist der Hall inzwischen auch sehr gut brauchbar. Und ein 480 hat Lexikon hier auch nicht verbaut, nicht mal ein PCM ... ganz ordentlich aber auch nicht aussergewöhnlich. Und wenn wir von TC reden, ist in den großen Rivages inzwischen auch direkt verbaut ... aber halt auch eine andere Preisklasse .. ;)

    Heutzutage baue ich mir meine Effekte halt hauptsächlich mit Waves & UAD, da bekomme ich "quasi" ein 480er, EMT 250, TC 6000 und Co. zum Spottpreis ins Pult.

  • Madi Monitorsplitt (Soundcraft VI1 + SI Impact)

    • oton
    • 17. Juli 2019 um 10:49

    du kommst bei einer normalen Stagebox mit zwei CAT-Madi Anschlüssen vom Main aus auf die Konsole die den Main machen soll und die Outputs belegen kann und über den Aux dann an die zweite Konsole, die sieht die Inputs der Stagebox aber keine Outputs, das muss man dann anders lösen. Ich hatte das gerade erst so auf einem Jazzfestival mit einer VI1 am Monitor (am Main) und einer SI2 (gibt es wirklich noch) am Aux, hat gut gespielt. PA Signal dann über AES nach vorne auf einen Galileo. Wenn etwas nicht gleich tut hilft der Vertrieb normalerweise schnell & unkompliziert weiter, der Herr Kretschmer ist da wie schon geschrieben ein guter Ansprechpartner.

  • Der "Mein Mischpult Liebhabe-Thread"

    • oton
    • 16. Juli 2019 um 23:48
    Zitat von wolferl

    Sehe ich etwas anders weil es Features hat die ich, jedenfalls in dieser Preisklasse, bei keinem anderen Anbieter gefunden habe.

    1. Eine Vollausstattung an Schnittstellen die ich ständig brauche. Madi optical und Dante als Zuspieler/Mehrspur Recording.

    2. 24 Ausspielwege die sowohl Mono als auch ohne Einbussen in Stereo vorliegen und vollkommen frei als Auxe/Gruppen oder Matrixe benutzt werden können. (Ein Mörder Feature bei Industriebeschallungen)

    3. Eine absolut geniale Gangfunktion, die mir bei gleichen Mikrofontypen und Inputs eine Menge Zeit ersparen um gleiche Parameter an vielen Kanälen gleichzeitig zu ändern.

    4. Eine genial einfache Copy&Paste Funktion, die es mir sehr schnell erlaubt einzelne Bausteine wie EQ oder Kompressor von einem auf viele andere Kanäle zu kopieren.

    5. Einen Automischer, der mir keine EQs klaut und frei belegbar ist.

    6. In jedem Ausspielweg zusätzlich ein fest integrierter 31 Bänder.

    Alles anzeigen

    Bis auf die Gangfunktion, die ich auch sehr gut finde, können eigentlich alle Kandidaten in der gleichen Preisklasse diese Features auch respektive sind oft noch um Welten besser ausgestattet, was Kanalzahlen & Auxwege angeht. Schon eine SD8 hat 48 davon. Dafür muss ich dann kein Local-Rack herumschleppen, kann Kanäle frei belegen, habe ein modernen flexibles internes Routing, kann nicht nur DANTE & MADI sondern auch viele andere Schnittstellen nachrüsten, habe eine gute und zuverlässige Fernsteuerung per iPad & Co, kann Funkstrecken der Marktführer einbinden etc. pp.

    Versteh mich nicht falsch, ich schätze die VI Pulte auch immer noch und arbeite sehr oft mit ihnen, aber andere Mütter haben inzwischen auch sehr schöne & gut ausgestattete Töchter ... und was die Wunschlisten angeht, habe ich auch eine sehr lange .. die aber seit längerem in Heilbronn nicht mehr gehört wird ... ich persönlich habe im Augenblick nicht das Gefühl, das der Vertrieb wie ein Mann hinter dem Produkt steht ...

  • Der X/M32-Hasser und X/M32-"Hasser-Hasser"-Thread

    • oton
    • 16. Juli 2019 um 23:48

    so, und jetzt zurück zum Behringer bashen .... hatte ich schon erwähnt das ich der Meinung bin, das der gleiche Verwirrte, der das Patching der PRO Pulte konzipiert hat, bestimmt auch hinter der teilweise etwas kryptischen Zuweisung im X32 steckt, inclusive, dieser lustigen Ausnahmen was sich wo hinpatchen lässt ... sehr amüsant wie nervig.

    EDIT GUMA

    Bitte nicht wundern lieber Marcus, ich gebe gerade für andere User den Kurs:

    Thementreue für Pa-Forum-Anfänger

  • Der X/M32-Hasser und X/M32-"Hasser-Hasser"-Thread

    • oton
    • 16. Juli 2019 um 22:26
    Zitat von wolferl

    Meine kurze Erfahrung hat eben gezeigt, das dieses Pult, obwohl ich mich bei Midas zu 99% auskenne, nicht so intuitiv zu bedienen ist wie z.B. ein Performer.

    Wenn man sich länger mit diesem Pult beschäftigt ist es natürlich bedienbar, von jedem.

    Yamaha beweist es ja auch Tag für Tag das es "bedienbar" ist.

    Leider ein Industriestandard auf den ich mich gezwungenermassen einlassen muss.

    Erst mal muss ich dir zustimmen, die grundsätzliche VI Bedienung ist für mich immer noch ein schlagendes Argument für die Pulte, aber leider inzwischen auch eins der wenigen die noch geblieben sind.

    Den Rest kann ich allerdings nicht recht nachvollziehen ... auch ich bin der Meinung, das sich die grundsätzlichen Dinge die man von einem Mischpult erwartet an einer X32/M32 recht gut erledigen lassen ... ich habe auch nur höchstens einmal im Jahr das Vergnügen, aber komme dann eigentlich immer ganz gut zurecht.

    Wie man allerdings Midas Pro Pulte & SI Performer intuitiv bedienen kann ist mir unklar ... für mich (und für sehr viele Kollegen) die definitiv unbedienbarsten und unlogischsten Pulte auf dem Markt. Performer muss ich Gott sei Dank selten, Midas dagegen schon ... und im Gegensatz hat sich da, anders als z.B. Digico, nie eine wirkliche Lernkurve eingestellt ... grauenhaft .... ;)

    Und Yamaha ist, was die Bedienung angeht, wirklich ein Industriestandard ... und zwar ein sehr Guter. Gibt es von der Bedienung her eigentlich kaum was zu bemängeln.

    Bedienkomfort hat übrigens auch viel mit Software Weiterentwicklung zu tun ... da hinkt Behringer / Midas und vor allem Soundcraft weit hinterher ... Dinge wie DCA Rollouts, frei belegbare Faderbänke, umfassende Routingmöglichkeiten etc. machen einem bei vielen Pulten heute das Leben leichter, aber nicht bei den oben genannten.

    ALLERDINGS ... irgendwo muss der Preis ja herkommen. Ich finde auf jeden Fall, das die Pultfamilie X32/M32 auf jeden Fall ein ernstzunehmendes Pult für Bands, kleine Beschaller etc. ist, und durchaus mal in größeren Szenarien spielen kann ... da aber meistens nicht wegen oben genannten Einschränkungen nicht spielen ... aber für einen einfachen Rock´n Roll Gig ... gerne, komme ich klar, wenn auch nicht mein Liebling.

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • oton
    • 15. Juli 2019 um 15:38
    Zitat von wora

    meine rede ;)

    ich hatte neulich mal ein M1D (doppel 5", 8 tops pro seite) vor der nase, um darüber eine rock/pop band zu mischen. da hat genau das gefehlt: der druck im magen. die bässe vor ort waren klasse, aber die wärme hat dem sound deutlich gefehlt. erschwerend kam hinzu, dass es ein festzelt war, in dem der mittelton ohnehin gerne sehr präsent ist. für meinen geschmack war dieses system für diesen zweck einfach die falsche wahl, hier hätte ich mir ein paar gute hörner gewünscht.

    das ist aber auch einfach die falsche Wahl ... M1D ist Sprachbeschallung ... da kommen selbst aus einem 12er Hang keine wirkliche Lowmids raus ...

  • Der Untergang der Studios und wie "richtige" Musik produziert wird

    • oton
    • 15. Juli 2019 um 00:42

    Musik hat erst einmal überhaupt nichts damit zu tun, wie und wo sie aufgenommen wurde. GUTE Musik setzt sich immer durch, egal ob sie im Real World Studio oder mit einem 4 Spur Kassettenrecorder im Badezimmer aufgenommen wurde. MUSIK ist etwas was einen berührt ... nicht etwas das linear bis 35 Hz geht und in 192 KHz gemastert wurde ...

    Ich persönlich finde diese Demokratisierung eigentlich sehr charmant, auch wenn es für viele, gerade kleinere Tonstudios, natürlich hart war/ist. Es kommt halt, zusammen mit den viel einfacheren Vertriebswegen, viel mehr interessante/gute Musik auf den Markt als früher ... leider oft zuviel um es zu überblicken .... und manchmal zugegebenermaßen auch in seltsamer Aufnahmequalität ... ;)

    Viele Musiker gehen trotzdem wenn sie können ins Studio ... einerseits weil dort sie technischen Möglichkeiten doch größer sind, teils weil es einfach notwendig ist (große Bands wollen zusammen einspielen, Orchsteraufnahmen etc.), teils weil es für einen Musiker oft leichter ist, NUR Musik zu machen und nicht noch ständig den Techniker zu geben ....

    Leider ist dafür heute selten viel Budget da .. was leider auch heisst, das viel Kreativität einfach dem Zeitdruck geopfert werden muss. Solange die Menschen einer Aufnahme nicht wieder genauso viel Wertschätzung entgegenbringen wie einem Livekonzert, wird das aber leider auch erst mal so bleiben.

  • Technik / Verleiher / Musikgeschäfte im Senegal

    • oton
    • 13. Juli 2019 um 14:02

    Nein hier geht es um ein Schulungsprojekt, und ich würde gerne soviel wie möglich vor Ort kaufen, weil ja dann auch die Wartung etc. vor Ort geschehen muss. Das sollte dann aber auch Material sein das vor Ort üblich ist und das die Musiker kennen.

  • Technik / Verleiher / Musikgeschäfte im Senegal

    • oton
    • 12. Juli 2019 um 10:47

    Freunde der lauten Beatmusik ... ich hätte hier mal einen Frage für Afrika-affine Musiker & Techniker ... es geht darum, im schönen Senegal/Dakar Technik für Workshops etc. zu kaufen, kleine PA Sets, Instrumente, Kabel, Cases etc. ... jemand Erfahrungen was da so gängige Marken sind die im Land auch benutzt/bedient werden können. Und kennt jemand zufällig Verleiher/Musikgeschäfte in der Region. Ich bin für jeden Tip dankbar, oder wenn jemand jemanden kennt der jemanden kennt ... immer her damit !!

  • Die Illusion des Riders

    • oton
    • 12. Juli 2019 um 00:51
    Zitat von e-on

    Ja klar, allerdings ist mir noch kein Bezahler begegnet, der verstanden hat warum er für ein paar mails 2 Tagessätze zahlen soll und ich konnte noch keinem klar machen, dass es eben nicht nur ein paar mails sondern min. 3 Tage vollbeschäftigun sind. Und dann kommt da noch

    die Kanalbelegung dazu. Bei 19 Acts kann man nicht auf die Wunschbelegung der Rider eingehen und das kostet richtig Hirnschmalz.

    Also ich schreibe die Vorbereitungstage mit in mein Angebot und gut ist. Wenn die jemand nicht bezahlen will macht halt ein Anderer die Orga ...was in den meisten Fällen dazu führt das ich es dann im nächsten Jahr doch mache ... Veranstalter lernen ja nur durch Schaden, das muss man aussitzen, nicht mitmachen ... ;)

  • DIE RIDERPOLIZEI

    • oton
    • 7. Juli 2019 um 23:31
    Zitat von Karel Noon

    Und wenn du schon den Funk der Gitarre einzeichnest, welcher Frequenzbereich?

    ist im Symbol versteckt ... ;-)) ... wenn "normale" Frequenzen am Start sind finde ich es durchaus legitim die Frequenz anzugeben ... dann muss man das aber auch pflegen ... ;)

  • DIE RIDERPOLIZEI

    • oton
    • 7. Juli 2019 um 22:46

    ok drei Seiten dafür groß lesbar ausdruckbar ... ;)

    Rider_ok.danke.tschüss.pdf

  • Die Illusion des Riders

    • oton
    • 2. Juli 2019 um 01:22

    Rider werden ja auch im Normalfall von Technikern FÜR Musiker geschrieben, und selten von reinen Musikern. Ich versuche meinen Newcomerbands immer nahezulegen, da keinen Kollegen ranzulassen sondern:

    - keine bunten Bildchen, keine Bandphotos, keine Bandlogos

    - Stageplot mit Instrumentenpositionen & Strom

    - Datum der Erstellung

    - Ansprechpartner mit Telefonnummer & Mail

    - PDF

    - höchstens zwei Seiten

    - Welche Instrumente, bei Drums noch wie viele Toms/Percussiongedöns ... wie genau er das dann einzeln abnimmt überlegt sich der Kollege eh vor Ort.

    - keine präferierte Technik/Anlage/Mischpulte, solange es nicht wirklich einen SEHR zwingenden Grund dafür gibt, Kanalzahl & Auxwege etc. reichen völlig

    - keine Kanalliste mit Mikros, solange ihr nicht Techniker & Mikros selber mitbringt

    - kein Catering, keine Handtücher, kein Bier, keine Snacks, kein Merch etc.

    - auf Internetseite/Facebookseite etc. jeweils aktuell verfügbar/downloadbar

    Im Zweifelsfall reicht mir auch "Standardpopband ohne Besonderheiten" ... dann weiß ich was ich so vorsehen muss das es funktioniert ... ;)


    Ich finde übrigens örtliche "Technnikdienstleister", die wegen einer DI Box mehr oder ein paar zusätzlichen Kabeln gleich in Ohnmacht fallen um WELTEN anstrengender als etwas konfuse Bandrider ...

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