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Beiträge von oton

  • PMxD

    • oton
    • 22. September 2014 um 00:03

    eigentlich einfach ... 6 Bänder EQ INCL. Dynamic EQ in JEDEM Kanal ... WAVES/Asio Server fest implementiert ... und das war es eigentlich. Digico soll Digico bleiben und Yamaha Yamaha ... so ein wenig Rückbesinnung auf die Wurzeln ist doch ok ... :D ... sorry für OT, aber sonst sind wir schnell wieder bei "Mein Wunschtraumdigitalpult" .. :D:D

  • PMxD

    • oton
    • 21. September 2014 um 21:16
    Zitat

    Irgendwie finde ich mitlerweile aber trotzdem, dass sämtliche Anzeigeeinrichtungen und Beschriftungen vor allem eins sein müssten: Größer!!! :lol:

    Da kann ich dir nur wärmstens die SSL Live empfehlen ... da gibt es einen Modus, wo man EQ & Comp etc. riesengroß auf den Bildschirm holen kann .. tolle Sache das .. :D

    Um da gleich weiterzumachen, dieses Pult (SSL) ist auch so ein kleiner Oberflächendesignunfall ... die Programmierer bei SSL haben einfach so gut wie alle bekannten Bedienkonzepte (vor allem Yamaha, Soundcraft & A&H) zusammengepackt, und es führen immer mehrere Wege nach Rom .. sehr flexibel, aber auch sehr komplex, und bei Kanalzahlen ab 40 aufwärts wird die Navigation auch schon wieder ganz schön hakelig .. und an diese "Fader über den Fadern" Ergonomie ala M7 konnte ich mich auch noch nie richtig gewöhnen.

    Ein Aha-Erlebnis hatte ich übrigens auch, als ich als eher "kritischer" Digico User zum ersten Mal an einer SD7 gearbeitet habe ... ein kleines Wunder, wie sich eine Oberfläche, mit der ich auf einer SD8 nie richtig warm wurde, auf einmal mit mehr Fadern, logischer Farbkodierung und mehr Platz auf einmal 1A bedienen lässt. Aber wie viele SD7 stehen denn so rum ... leider viel zu wenig. Mit einer VI6 wird man ja auch schon angesehen als halte man sich für etwas Besseres ... :D:D:D

    also vielleicht kommt die PM6D ja doch noch ... aber wie gesagt ich sehe da eher schwarz.

  • PMxD

    • oton
    • 21. September 2014 um 20:59

    theHELL:

    ich kann gut verstehen, was du meinst. Den Überblick und die Ruhe zu bewahren, während du versuchst im ersten Song die vollkommen wildgewordene adrenalingeschwängerte Musikermeute zu sortieren, während sechs Musiker gleichzeitig kryptischen Handzeichen von den Bühne absondern, ist eine Fähigkeit, die viele Jahre der Übung und des Scheiterns erfordern ... wo der erfahrene Tontechniker oft nur so TUT als ob er ruhig bleibt ... das ist aber oft schon die Hälfte der Miete .. :wink:

    Auch deine Prioritätenliste kann ich nachvollziehen, aber denk dran, das die 5 Musiker nur ordentlich spielen können, wenn sie sich gut hören, und erst dann sind auch die 500 Besucher zufrieden ... er dauert tatsächlich auch oft lange, bis man genau erfasst hat WAS genau Musiker monitormäßig brauchen .. und das ist oft gar nicht so viel ... allerdings ist auch das ein langer Lernprozess, und gerade bei Monitor vom FOH artet es oft in Glaskugelleserei aus .. aber auch das kann lernen .. :D:D

    so und jetzt zurück zum Thema !! sonst wird der Gunther sauer .. :D

  • PMxD

    • oton
    • 21. September 2014 um 19:30
    Zitat

    Meine Wünsche für zukünftige Yamahapulte:
    1.) die Meterbridge sollte endlich mal auf einer optischen Achse mit den Kanalfadern liegen. Digico macht es vor, bei Yamaha gab es meines Wissens noch kein einziges Digitalpult mit übersichtlichen, schnell erfassbaren Pegelanzeigen.

    Mhh, ich empfinde die Yamaha Anzeigen eigentlich ganz gelungen, Einzelmeter in den Kanälen und die Outputs zusammengefasst .. was willst du denn da anders haben. Ich finde z.B., das man sich gerade bei Digico viel schneller vergreift, weil die Fader/Anzeigen zur Achse verschoben sind.

    Zitat


    3.) weitere Displays müssen heller werden. Auch wenn die hier diskutierten Großpulte meistens ein schattiges FOH Plätzchen spendiert bekommen, so sollten sie (gerade bei Yamaha) dennoch auf widrige Bedingungen vorbereitet sein. Eventuell wandern die selben Displays irgendwann in kleinere Pulte, welche bei der Südseestrandparty im direkten Sonnenlicht stehen. Zusätzlich brauchen die Displays eine Helligkeitsregelung um das Pult zwischen Theater und OpenAir anzupassen (und bitte die Regelung nicht im trölften Untermenü verstecken).

    Da gebe ich dir recht, allerdings ist z.B. Digico und vor allem Soundcraft noch um einiges schlechter was die Ablesbarkeit bei Sonne angeht als Yamaha. Und eine Regelung der Helligkeit gibt es eigentlich in jedem Digitalpult, das unter "Utility" oder Ähnlich zu finden ist doch wirklich keine hohe Kunst. Und die LED´s lassen sich meistens dort auch gleich regeln ...

    Zitat

    Dann noch das Thema Ergonomie. Die meisten hier beschweren sich so viel auf Displays und weniger auf die Bühne zu schauen. Ich bin scheinbar eine Ausnahme, denn wie es auf der Bühne aussieht ist mir ziemlich egal. Ich höre dem Bühnengeschehen zu, habe meinen Blick aber meistens auf mein Werkzeug vor mir gerichtet.
    - Monitor vom FOH: findet man meistens in kleinen Clubs und bei solchen Konzerten nehme ich Monitorwünsche nur zwischen den Songs entgegen. Brauchen die Musiker mehr Flexibilität für ihre Bühnenmixe, dann muss halt ein Monitorplatz her.
    - Cues vom Theaterensemble auf Sicht: werden gefälligst mit mir geprobt! Wenn z.B. Tänzer X auf Position Y Bewegung Z macht kommt Soundcue 13, dann wird das gefälligst sogar in Kostümen geprobt, sonst kann ich meinerseits leider keinen flüssigen Ablauf garantieren.

    Ich weiss nicht, aber wenn du einen wirklich ernst gemeinten Tip von einem älteren Sack in den besten Jahren annehmen willst ... ich würde mir diese Arbeitsweise schwer überlegen ... ansonsten sehe ich die Aufstiegsmöglichkeiten deine Tontechnikerkariere eher skeptisch .. es gibt eigentlich fast nichts, was Künstler mehr nervt als Tonleute, die im Pult vergraben den Abend verbringen und nicht schnell und direkt auf Änderungswünsche/Probleme etc. reagieren. Wenn der Sänger mal wieder fröhlich vor die Frontfills sprintet, hilft es ungemein, wenn du das Problem schon vorher behoben hast, und nicht erst wenn das Feedback dir um die Ohren heult ... und was das Problem ist, Monitorwünsche während eines Songs zu erfüllen erschließt sich mir auch nicht (und den Musikern die du betreust erst recht nicht ... )

    Und darum auch das Herumreiten auf der Oberfläche/Ergonomie ... die Techniker überleben, die Probleme schnell und geräuschlos aus der Welt schaffen .. und das am besten in Nullzeit ... :D:D

  • D&b Q7 od. Q10

    • oton
    • 21. September 2014 um 18:30

    Und um die Frage zu beantworten, nimm die Q7, mit der kommst du in dem meisten Situationen gut zurecht was die Abstrahlung angeht, gerade auch in etwas engen/schwierigen Locations. Die Q10 mit ihrer sehr breiten Abstrahlung ist eher ein Kandidat für Sonderfälle, wo man wenig Reichweite/Lautstärke, aber eine große Abdeckung braucht.

  • D&b Q7 od. Q10

    • oton
    • 21. September 2014 um 18:25

    Man sollte einfach voraussetzen, das jemand, der eine Anlage verkauft, diese auch auf die Bedürfnisse des Kunden zuschneiden kann und eine "passende" Anlage verkaufen kann. Wenn ich aber nicht mal zwei Datenblätter vergleichen kann, und nicht den Unterschied zwischen 75 Grad vs. 110 Grad einschätzen kann, und was man sinvoll für was einsetzt, dann sollte man nicht als Verkäufer auftreten .. und auch nicht als Berater.

    Was ist wenn noch andere Fragen auftreten, gehst du dann auch jedesmal hier ins Forum ? Dann sollten wir uns alle überlegen demnächst für sinnvolle Fragen Gebühren zu verlangen ...

  • D&b Q7 od. Q10

    • oton
    • 21. September 2014 um 00:47

    was für ein Quark ...

    nimm die Q7, die ist definitiv die universellere Box. Und vielleicht solltest du nochmals überdenken, Technik für andere einzukaufen, wenn du schon mit solch wirklich simplen Grundsatzfragen der Tontechnik überfordert bist ...

  • PMxD

    • oton
    • 20. September 2014 um 23:48

    wie gesagt, ich persönlich denke, das die Diskussion eigentlich schon obsolet ist, da ich nicht glaube, das Yamaha einen Nachfolger für PM1/PM5 herausbringen wird. Ich stehe noch ein paar Mal im Jahr an einer PM1D, und bin IMMER wieder angetan von der Bedienung, aber ich glaube, das Yamaha dieses Projekt längst begraben hat.

    Wie viele Midas ProX und SD7 werden denn noch verkauft? Ich denke, damit kann man Entwicklungskosten bei den heutigen kurzen Produktzyklen nicht mehr bezahlen ... Es liegt ja nicht daran, das man solche Pulte nicht mehr brauchen könnte, sondern das sich alle so an 50% Lösungen gewöhnt haben, das es niemand mehr stört ... und die "jungen" Tontechniker wissen ja überhaupt nicht mehr, was ihnen entgeht respektive kommen durch Gewöhnung/Prägung wahrscheinlich bald besser mit einer Touchscreensteuerung zurecht als mit einem "richtigen" Pult ... kann ich bei meinen Berufsschülern teilweise schon sehr deutlich beobachten.

    Ich denke hier müssen wir dann auch den wissenschaftlichen Ansatz überdenken, das stimmt für unter 30 jährige so denke ich nicht mehr.

    Nicht umsonst diskutieren hier auch mehrheitlich alte Männer ... :D:D:D

  • ne riesige betonhalle das kann ja gar nicht besser klingen

    • oton
    • 20. September 2014 um 23:37

    wenn man Youtube Videos mit dem typischen Handycontent ein wenig einschätzen kann, dann sollte es sogar recht gut geklungen haben, wenn man sich den Ausschnitt ansieht. Vielleicht hatte der Pop.Kollege gerade Urlaub und es war der Klassikman da, der normalerweise das Burgtheater kritikmäßig betreut ... :D:D

  • PMxD

    • oton
    • 17. September 2014 um 18:11

    ich muss hier billbo durchaus zustimmen, ich mag zwar das CL5 auch, und finde es gut durchdacht, was die Bedienung angeht, aber auch ich bin der Meinung, das die zunehmende "Miniaturisierung" der Mischpultoberflächen nicht unbedingt so zielführend ist. Ich empfinde viele "moderne" Pulte auch eher als Rückschritt, was Bedienung und Übersicht angeht. Allerdings glaube ich ehrlich gesagt nicht, das wir da noch viel Neues erleben werden ... ich hoffe eher, das wir nicht ganz so kastriert werden wie es im Studiobereich schon teilweise passiert ist.

    Ich komme mir heute an einer VI6 ja auch schon vor wie ein Dinosaurier ....

    Aber die PM6 Beschreibung klingt interessant ... :D:D:D

  • I don't need that, 2.0

    • oton
    • 17. September 2014 um 00:11

    was war denn genau das Problem, die Heil Mikrofone/Kapseln sind zwar etwas empfindlicher im PA Alltag, was mir schon einige User & Endorser erzählt haben und ich auch mitbekommen habe, aber die paar Begegnungen die ich bis jetzt hatte verliefen bis jetzt immer positiv, gerade was die 35er Kapsel angeht. Kann es sein das deine Kapsel defekt war?

  • I don't need that, 2.0

    • oton
    • 8. September 2014 um 22:41

    und ich mecker rum wenn ich bei 16 pro Seite am FOH in 35 Meter schon ständig im Limiter hänge ... ich will mir das mit 3 Stück auf 18 Metr nicht mal vorstellen ... aua aua ... :roll:

  • Mackie DL32R

    • oton
    • 7. September 2014 um 20:33

    ich glaube das fasst niemand mehr an ... wenn man das 2-3 Mal mitgemacht hat hat man einfach blanke Panik, noch einmal im Lebene ein Mackie Digitalpult auch nur psychisch anzufassen ... :D:D:D

  • Komplettumstieg auf Waves/Multirack

    • oton
    • 21. August 2014 um 23:04

    Moin,

    ja habe ich auch schon drüber nachgedacht. Allerdings sind in meinem Tontechnikerkleinhirn so unendlich viele negativ besetzte Erinnerungen der Kombination "realtime Audio" und "USB" vorhanden, das ich erst von mindestens 20 persönlich geschätzten Kollegen hören muss das das spielt, bevor ich es auch nur in Erwähnung ziehe. Wir reden hier halt auch über Anwendungen, wo schnell mal 64 Kanäle + für Recording laufen und 30-40 für Plugins ... das geht über Thunderbold/PCI ohne Probleme, USB 3.0 muss das erst noch beweisen.

  • Festival FOH Management 2014

    • oton
    • 18. August 2014 um 09:08

    jupp, gebe ich dir recht,

    wobei solche Dinge sich natürlich auch durch ein gutes Festival File abfangen lassen, das die meisten "Eventualitäten" schon integriert hat. Zur Not mit genug Spare Kanälen um sich kurzzeitig materialisierende Kanäle noch zu patchen, auch wenn die dann vielleicht nicht gaaaaanz sinnig liegen.

    Der VI Editor ist halt leider ein wenig stehengeblieben, genauso wie die Pultsoftware. Mein Problem als Babysitter ist nur viel öfter das simpßle Problem, das jemand das Pult gar nicht kennt und ich sehr schnell erklären muss, wie man GRUNDSÄTZLICH mischt, und da ist die VI immer noch weit vor allen anderen Pultkonzepten, jedenfalls was gefühlt 99% der Kollegen angeht denen ich ein Pult erklärt habe.

  • Festival FOH Management 2014

    • oton
    • 17. August 2014 um 23:58
    Zitat

    Ich stelle aber auch fest, daß das Einrichten einer Vi4 für den Festivalbetrieb ein Schmerz ist, vor Allem die User Layer. Die sind auf dem Pult einfach nicht festivaltauglich.

    was findest du denn an den User Layern so schwierig? ich brauche an einer VI ein paar Minuten, wenn ich weiss wo alles ist und alles ordentlich beschriftet ist.

  • Komplettumstieg auf Waves/Multirack

    • oton
    • 15. August 2014 um 02:20

    ich hab Zeit ... :D ... die Festivalsaison ist ziemlich vorbei, erst mal Urlaub, und dann sortiere ich mal ein wenig weiter. Aber im Frühjahr nächstes Jahr sollte alles am Start sein.

    Ein paar Shows auf DShows dieses Jahr haben mich einfach wieder angefixed, das es DOCH Dinge gibt, die sich mit Plugins schöner/besser lösen lassen, vor allem was dynamische EQ´s / Comps angeht.

    vielleicht tut sich ja dieses Jahr noch etwas ausserhalb der Waves/Liveprofessor Schiene ...

  • Komplettumstieg auf Waves/Multirack

    • oton
    • 14. August 2014 um 14:12

    Gerade noch herausgefunden, Wenn man Multirack Soundgrid, Impact Server und die Yamaha Karte braucht, dann gibt es ein Bundle von Waves für alle drei, da ist das Multirack quasi umsonst dabei. Genauso wie man bei den Waves Plugins aufpassen muss, da sie immer wieder als Wochensprecials einzelne Plugins teilweise für ein Fünftel und weniger des Normalpreises raushauen.

  • Komplettumstieg auf Waves/Multirack

    • oton
    • 14. August 2014 um 13:52

    Moin, danke für die Infos.

    Was ich nicht verstehe, wenn ich kein Multirack Soundgrid habe bringt mir doch die Yamaha Waves Karte nichts, oder? In der Not würde ich mir zum MGO halt auch noch die Yamaha Karte zulegen, die ist mit rund 600,- Euro aber auch nicht gerade eine Schnäppchen ....

    Der Sonnetserver ist genau der den ich auch im Blick hatte ... ich würde ihn dann direkt mit der großen RME MadiKarte paaren, allerdings ist mir immer noch nicht klar WIE GUT Multirack & Recording auf einem Rechner laufen, wenn Soundgrid läuft ... auf der Wave Seite gibt es einige Beispiele, wo beider auf einem Rechner stattfindet, und einige wo das Recording über den Switch extra läuft, hat da jemand Erfahrungen?

    Ich würde auf dem MacMini dann Multirack Soundgrid & Reaper als Recordingsoftware laufen lassen.


    Mit LiveProfessor und entsprechenem Treiber sollte das auf dem Mac eigentlich auch gehen, jedenfalls habe ich schon öfters über einen RME Treiber gleichzeitig mit Logic recorded und Samples/Plugins mit Mainstage benutzt.

  • Festival FOH Management 2014

    • oton
    • 13. August 2014 um 23:36

    Im Prinzip stimme ich Billbo zu ... die Variante mit den zwei Pulten ist die absolut beste & stressloseste, und sollte eigentlich bei größeren Festivals inzwischen Standard sein ... ich hatte das dieses Jahr nur drei Mal, einmal als Betreuer, zwei Mal als "Mischender" ... Trotz Editor & Co ist das Einrichten am Pult immer noch bei den meisten Dingen einfacher, und man kann sich noch mal an nichts so "präsente" Pultkonzepte erinnern.

    Allerdings ist das aus Kostendruck/Faulheit/Schlampigkeit/Gedankenlosigkeit immer noch die große Ausnahme ... es gibt immer noch genug (größere) Festivals, wo es nicht mal ein Pult/Controller zum Summieren gibt, und man mit einem Gastpult entweder auf das Festivalpult geht, und dann noch seine Outputs basteln muss, weil das halbe PA Controlling über das Pult gemacht wird ... und ob sich das je bessert ist die Frage.

    Ich hätte ein paar Tips/Anregungen für alle die den Job des "Pultbetreuers" öfters machen:

    1. Egal WAS da an Pult steht, ihr solltet die Speicherlogic/Szenen/Snapshots/Partial Load etc. aus dem FF können ... hier passiert so viel Mist, und ist auch mir schon so viel Mist passiert, es lohnt sich da wirklich sich noch einmal ins Lager zu setzen und das alles genau durchzuspielen. Das ist imho einer der größten Stolperfallen, weil das wirklich von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich ist.

    2. Laptop mit Editor am FOH ... immer !!!

    3. Zum Mischen einer Band auf einem Festival braucht man eine schnelle Übersicht über alle Kanäle, ein paar FX Auxwege und schnellen Zugriff auf EQ/Comp/Gate .. das müsst ihr gut und schnell erklären/einrichten können. Mehr wird zu 95% nicht benötigt.

    4. Am besten lernt ihr den Festivalpatch auswendig ... und lernt, wieder am Pult, wie man den schnellstmöglichst in Fremdfiles "hineindrischt" ..

    5. Wenn ihr noch jung seid schaut euch die Rider/Belegungen eurer älteren/erfahreneren Kollegen an ... die arbeiten fast alle nach einem fast schon beängstigendem Schema F, d.h. lernt ein Festivalfile genau so zu programmieren, das sich die meisten Kollegen nach 2 Minuten zurechtfinden.

    6. Jetzt noch eine frische Schachtel Zigaretten und einen gut gekühlten Kasten für das Bier danach am FOH ... und ihr werdet bleibende Erinnerungen hinterlassen ... :D:D:D

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