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Beiträge von oton

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • oton
    • 6. Februar 2014 um 11:41
    Zitat

    damit ich zwischen den nummern den vocal hall/delay usw. abdrehen kann

    DCA/Mutegruppe ?


    ich sehe schon, der Folgethread wird heissen "Eure besten Kanalbelegungstaktiken" ... :D

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • oton
    • 6. Februar 2014 um 11:38

    da sind aber traditionell alle voll, egal bei welchem Vertrieb .... :roll:

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • oton
    • 5. Februar 2014 um 21:46

    ich muss noch ein wenig mehr ins Detail gehen .. wie schon geschrieben gibt es ja heute von der Software her sehr viele gute Ideen, wie man auf kompakten Pulten relativ gut & schnell viele Kanäle verwaltet ... solange man das selber eingerichtet hat nach seiner Logic, und genau weiss was wo ist ... und das zu mischende Objekt einigermaßen bekannt und einschätzbar ist. Habe ich auch so ein paar Baustellen, die könnte ich wunderbar über eine Avid SL3 oder eine Pro2c/Pro1 mischen, kein Problem, auch schon mehrfach gemacht.

    Aber dann gibt es doch viele viele Shows, die halt nicht so laufen ... wo ich wirklich ständig reagieren muss, nicht weiss was als nächstes kommt und und immer irgend etwas passiert ... aber auch da habe ich z.B. schon ein Midas Pro 6 gesehen oder eine Avid SC48, und dann wird es finde ich ziemlich haarig.

    Um übrigens Wort mal in seinem eigenen Metier laicht zu widersprechen (das ich das noch erleben darf), ein T112 wäre mir da sogar noch relativ recht, weil ich da wenigstens ALLE Fader komplett frei belegen und so das Maximum an Übersichtlichkeit rausholen ... geht sonst so sonst imho nur noch bei Digico ... 8 VCA Fader sind zwar toll, wenn ich aber für die Show nur drei VCA´s brauche sind halt fünf verschenkt .... :D

    Ach und noch etwas, das ist aber jetzt definitiv anscheinend "altes Sack" Land ... meine rechte Hand WILL/MUSS zwingend Vocalkanäle und da vor allem die Leadvocals schieben, und vielleicht noch ein paar FX Returns .. die Linke die Band. So habe ich mich in langen Jahren sozialisiert, und da treffen mich dann die fehlenden 8 Fader rechts neben den VCA´s doch sehr hart ... :lol:

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • oton
    • 5. Februar 2014 um 21:29

    Ok dann schreib ich auch noch mal etwas. Wie du merkst, wird es schwierig, jemand zu finden, der in Deutschland überhaupt schon mal auf Adamssohn gearbeitet hat ... vor allem auf den kleineren Serien ... und wenn dann nur sehr selten. Vielleicht kannst du mal beschreiben, was dich dazu gebracht hat, die Marke mit in deine Auswahl aufzunehmen.

    Ich finde, mal ganz abgesehen von Klang etc. hat L´acoustics einen enormen Vorteil, das du einfach DAS Holz zur Zeit kaufst. Bei allen vielen guten und wunderbaren Anlagen & Herstellern die es zur Zeit gibt ist L´acoustics doch im Augenblick wohl die Marke mit dem besten Ruf & Reputation, für einen professionellen Verleiher bestimmt auch ein Argument.

    Ich kann mich übrigens einem meiner Vorschreibet nur anschließen, lieber das Material mehrere Male mieten und drauf arbeiten, ich denke dann bekommt man auch einen ganz guten Eindruck, und muss nicht gleich kaufen.

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • oton
    • 5. Februar 2014 um 16:09

    mhhhh ... ich hatte meine (vielen vielen) Stunden auf dem 01V, auf allen Modellen, incl. dem Promix ... und dem 02R/03D ... und dem DM2000 ... und dem Ramsa WR-DA7 .. und habe heute noch sehr viele Shows mit T Serie, LS9, X32 etc. pp., aber das waren Pulte für gewissen Größenordnungen & Kanalzahlen ... während es für größere Shows immer auch entsprechende Pulte gab, wie PM1D, PM5, Venue etc.

    Aber jetzt geht der Trend imho, immer mehr Pulte mit vielleicht 16 Kanalfadern zu bauen, mit den man aber locker 50+ Kanäle mischen kann ... und das ist meiner Meinung nach kontraproduktiv. Ich bekomme da einfach, gerade bei komplexeren Shows mit vielen Unbekannten, einfach keinen flüssigen schnellen Workflow hin ... ich bin immer am "hinterhehecheln". Imho sind, gerade bei den Reaktionszeiten vieler Fader in den Pulten, PopGroups & Layerfahrten einfach zu langsam, um wirklich auf dem Punkt zu sein. Und die Bedienknöpfe für EQ/Dynamics/Auxwege auch erst nach 4x schalten erreichbar. Da ist der Delaycue schon wieder vorbei ... oder geht das nur mir so ?

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • oton
    • 5. Februar 2014 um 10:56

    war auch etwas reisserisch gemeint .. ich weiss das Verschieben nicht geht, und die Firma die hinter dem Threadstarter steht scheint ja jetzt auch keine Wochenendvermietbude zu sein. Nur frage ich mich immer was solche Anfragen hier sollen, wer kauft denn realistisch Technik dieser Größenordnung auf ein paar mehr oder minder anonymen Usermeinungen in einem Internetforum, ohne sich selber ein genaues Bild der Technik zu machen, auch in dem er die Anlagen in Ruhe testet?

    Spektrix/Metrix geht ja auch schon wieder in Richtung Line Array, was der Threadstarter ja eigentlich nicht sucht ... ?

    Und zu Arcs gibt es je schon eine Menge Meinungen hier im Forum und allgemein im Netz.

    Ich denke es wäre hier viel sinniger Kontakt zu den Vertrieben aufzunehmen ... aber das weiss der Threadstarter wohl selber. Es wäre interessant zu erfahren, WAS genau er sich denn hier an Meinungen erwartet.

    Wenn es dient, ich kann nur meinen Eindruck vom Arcs wiedergeben, das hat wenn es korrekt eingestellt/betrieben wurde immer sehr gut gespielt, auch wenn das in dieser Liga eigentlich fast immer der Fall ist. Ich denke hier spielen viele andere Faktoren bei der Entscheidungsfindung eine Rolle, die sich imho aber nur der Threadstarter selber beantworten kann .....

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • oton
    • 5. Februar 2014 um 07:42
    Zitat

    bei uns steht bald eine langsame Veränderung im Materialbestand an, wir werden in neues Material investieren.

    Zitat

    Ein direkter Shootout ist leider momentan nicht drin, da die Kaufentscheidung evtl sehr schnell getroffen werden muss.


    könnte das ein Moderator bitte mal ins Party-PA Forum verschieben ....

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • oton
    • 5. Februar 2014 um 00:07
    Zitat

    Ja ich glaube sofort, das input bank + popgroup bank erst ab pro2 in der "langen" Version Spaß machen.

    naja, kommt drauf an ... war aber genau mit ein Grund diesen Thread zu eröffnen. Ich hatte vor kurzem eine Pro2c zum testen .... habe mich ein paar Tage mit ein paar Multitracks eingeschlossen ... und da ging das wunderbar, nachdem ich wusste wo welcher Kanal war hatte ich kaum Probleme, eine 40+ Spuren Produktion gut in den Griff zu bekommen. Spätestens mit 16 Fadern im "Extendend" Modus kein Problem, auch wenn Midas LEIDER im Gegensatz zur Pro 1 den 8 VCA Fadern kein Metering spendiert hat ...

    ... und dann haben wir uns zwei Kollegen mal das Pult für einen Livetest hingestellt, 7 uns vollkommen unbekannte Bands mit schnellen Umbauten ... und dann ging es los. Auf einmal war es eine einzige Wühlerei/Schalterei, es wahr kaum noch komfortables Arbeiten möglich, weil man einfach nicht schnell genug am richtigen Regler war ... und das nach drei glücklichen Tagen ... :D

    ich werde jetzt demnächst noch einmal den Test mit den gleichen Vorraussetzungen machen, mit einer "großen" Pro2, mal sehen ob das besser geht. Inzwischen haben wir auch noch eine SC48 zum Testen da, hier ist es besser, aber auch mit 16 Fadern wird es unter "Stress-Livebedingungen" schon wieder hektisch. Mal sehen wie sich die "richtige" Pro 2 schlägt.

    Dagegen war ein Job vor zwei Wochen auf einer VI6 einfach deutlich entspannter .... hier kann ich mich einfach ob der Größe & Faderzahl viel mehr auf den Mix konzentrieren.

  • Wie viele Fader sind genug ?

    • oton
    • 4. Februar 2014 um 21:05

    Moinsen,

    angeregt durch eine Diskussion in einem anderen Thread hier mal die Frage, wie kommt ihr mit der immer kleiner werdenden Zahl von Fadern auf modernen Mischpultdesigns klar ?

    Einerseits steigt die Kanalzahl bei Konzerten immer mehr, gleichzeitig haben die Pulte immer weniger Fader. Stört euch da, oder kommt ihr mit den heutigen Hilfsmitteln (Pop Groups, frei belegbare Fader/Layer, DCA´s etc.) gut klar.

    Ich persönlich finde den Trend eher kontraproduktiv, und denke das hier doch ganz klar unter dem Deckmantel der Kompaktheit und "Modernität" schlicht oft Geld gespart wird ... viele Fader kosten Geld und noch mehr Platz.

    Inzwischen hat sich für mich herauskristallisiert, das ich MINDESTENS 24 normale Fader + 8 VCA Fader brauche, und größere Projekte (so 3o-50 Kanäle)gut zu mischen, ab 32 wird es komfortabel. Mehr ist immer schöner. Ich stand vor kurzem mal wieder an einer PM1D, da merkt man auf was man heute alles verzichtet ... und selbst ein schnödes M7CL hat in dieser Beziehung vor vielen Pulten noch ganz schön die Nase vorne.

    Für feste Bandsetups, die sich nicht ändern, und die ich gut kenne, geht das auch mit wenig Fadern al la GLD/Pro2C/CL3 etc., aber wenn viele Umbekannte auftreten und es schnell gehen muss, ist mir das alles viel zu eingeschränkt vom Zugriff her, egal wie gut die Oberfläche gemacht ist ... Mischen besteht für mich nach dem grundlegenden Soundcheck zu 80% aus Pegeln/fahren, und das geht mit zuwenig Direktzugriff nicht in Echtzeit ...


    was meint ihr ... liegt das nur an uns alten Säcken die es nicht auf die Reihe bekommen ... 8)

  • iLive vs GLD

    • oton
    • 4. Februar 2014 um 20:52

    bevor ihr euch weiterstreitet, ich mach dazu im Praxibrett gleich mal einen neuen Thread auf.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • oton
    • 1. Februar 2014 um 23:25

    ich bin da auch eher der "sanfte" Typ ... ich brauche meine Nerven, auch wenn ich Klaus gut verstehen kann. ich kann mich an einen Gig beim Höpfner Burgfest in Karlsruhe erinnern .. einige hier werden es kennen ... nach dem 300 Bierglas auf dem Pult gibt man einfach auf ... :D

    aber man kann kämpfen ...

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • oton
    • 1. Februar 2014 um 21:18
    Zitat

    Wenn es "immer geht, so man denn will", dann stelle ich mal die (provokante) Frage in den Raum: was ist denn eine "sichere" Absperrung des FOH? Mannesmann? Oder muss es schon die amtliche Reihe Crashbarriers sein, natürlich mit FOH-Zelt gegen Flüssigkeiten von oben?
    Und gilt dieser Maßstab beim 60.000 Mann Festival (wo sich diese Frage naturgemäß seltenst stellen wird) letztlich nicht genauso wie im Club vor 150 Leuten?
    Will sagen: wenn man auf einer VA im Club das GLD, LS9 oder was auch immer hinter einer Metallmauer "schützen" kann, schön - wenn es Budget und Platzangebot zulassen.
    Das aber als allgemein gültigen Standard in dieser Liga voraus zu setzen, halte ich dann aber doch auch für recht praxisfern. So dreht sich die Welt nicht.

    Hier geht es nicht um Liga, und auch nicht um Crash Barriers ... das Laptop könnte auf eine kleines Case links oder rechts vor oder neben das Pult. Von mir aus auch drunter. Dahin wo die Leute nicht stehen. Tische oder Ähnliches (auch Pultdeckel) weg, damit keiner sein Getränk drauf abstellt. Es geht einfach um zwei Sachen, keiner darf Kabel rausreissen können, keine offenen Getränke in der Nähe der Technik. In solchen Locations dann auch gerne noch ein großes Stock weisses Gaffa auf das Doghouse, und dem Satz "Hier keine Getränke abstellen". Dann versuchen es pro Stunde nur noch 2-3.

    Ich will niemanden schlachten, aber so ist das einfach dämlich und so ein Photo sollte man nicht in einem Fachforum posten. Ich kenne sloche Gigs genau so gut wie ihr, aber ein paar simple Maßnahmen kann man ergreifen.

    Apropos Absperrung .. ich hatte vor nicht mal einem halben Jahr einen Herren, der es geschafft hat, bei einem Open Air sein Bierglas ÜBER die Crash Barriers und über gut einen Meter Abstand auf ein Siderack zu platzieren ... es sah wirklich anstrengend aus, und ich war so perplex, das ich einfach nur zugesehen habe. Als ich ihn dann aufgefordert habe das Glas da wieder wegzunehmen, nachdem ich mich von der Nummer erholt habe, hat er angefangen rumzumeckern, wo er denn bitte wohl hier sein Glas abstellen soll ... manche Leute sind so dreist, es ist einfach nicht zu fassen ...


    und jetzt bitte zurück zum Thema !!

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • oton
    • 31. Januar 2014 um 23:28

    nein gibt es nicht ... auf jeder Veranstaltung gibt es die Möglichkeiten, Technik sicherer und auch besser aufzubauen ... mal davon abgesehen da ich als Veranstalter so einen FOH auch nicht gerne sehen würde. Nur weil es genug Leute gibt den das wurscht ist heisst nicht das es nicht auch anders geht ... IMMER !! ... aber wir schweifen vom Thema ab, musste nur mal gesagt sein ... Wenn ich meine Lehrlinge & Schüler mit so etwas erwischen würde ... :evil:

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • oton
    • 31. Januar 2014 um 21:47
    Zitat

    Die Effekte habe ich diesmal über den Laptop via Spdif - Focusrite - Samplitude laufen lassen. Klingt deutlich besser und lief sehr stabil.

    Gute Idee ... nur würde ich an deiner Stelle das Laptop und den FOH allgemein etwas mehr "sichern" ... sonst ist das schnell vorbei mit dem Hall ... *Grusel* ...

  • I don't need that, 2.0

    • oton
    • 31. Januar 2014 um 13:09

    also ich muss sagen ich kenne das auch andersrum ... mit den Klinkenkabeln, Netzteilen, Gitarrenstativen, Drumhockern & Stimmgeräten, die Musiker so vergessen & liegengelassen könnte ich inzwischen ein ganzes Festival veranstalten ... ich stell dann ein mal im Jahr eine Kiste "für Bedürftige" vors Studio weil abholen tut es eh keiner mehr (und die Klinkenkabel werden behalten & weiterverliehen) ... :D

    kein Wunder brauchen die bei euch dann immer neue Kabel ... :lol: :lol: :lol: :lol:

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • oton
    • 30. Januar 2014 um 20:59

    Mein Problem (und imho auch das von Midas) ist das sich heute Pulte hauptsächlich über die Bedienung/Software/Features unterscheiden. Ich vertrete zwar immer noch die Meinung das auch Digitalpulte klar verschieden klingen, aber gut klingen sie heutzutage eigentlich alle.

    Zu Venice Analog-Zeiten bediente sich im Prinzip jedes Pult sehr ähnlich, es gab halt Gain/EQ/Auxwege/Fader/Gruppen/VCA´s /Matrixen etc. und davon mehr oder weniger, aber die "Grundsoftware" war immer gleich.

    Jetzt kommt ein Premiumhersteller wie Midas und denkt sich ein paar neue Ideen/Möglichkeiten aus, ein Mischpult zu bedienen, wenig Fader, Pop Groups, VCA/MCA´s etc. Man mag die Bedienung mögen oder nicht, es ist schon eine sehr Midas spezifische Kiste. Und alle Pulte, von Groß bis klein, funktionieren sehr ähnlich und haben die gleiche Software. Das gleiche machen fast alle anderen Hersteller wie Digico, Yamaha, A&H und Soundcraft auch. Deswegen ist es heute ja auch manchmal so schwer, schnell zwischen verschiedenen Pulten zu springen.

    Und jetzt kommt Midas und bringt ein Pult heraus, das überhaupt nichts mit der sonstigen Midas-Linie zu tun hat. D.H. jeder kann sofort sehen das da die Music Group halt den Namen auf ein Behringer Pult geklebt hat. Und so etwas tut der Marke denke ich überhaupt nicht gut.

    Premiummarken wie Midas hatten immer viel Geld/Resourcen, um neue gute innovative Produkte zu entwickeln. Wenn Midas jetzt irgendwann nur noch Behringerpulte zweitverramscht, dann ist das nicht mehr da, und dann gibt es auch irgendwann keine neuen guten Produkte mehr, sondern nur noch lustige Billig-Kopien. Und auch keine engagierten Vertriebe mit guten Leuten, die sich kümmern und Probleme schnell lösen können.

    Wollen wir das ???

  • Midas Pro2 verarbeitung

    • oton
    • 30. Januar 2014 um 20:43

    mhhhh, ich hatte letztens eine Pro 2c über eine Woche genau einen Meter neben einer iLive T112 stehen, und bin auch einige Male zwischen den beiden hin und her gewechselt. Ich kann die Kritik jetzt nicht wirklich nachvollziehen, das Pro 2 fasst sich um einiges besser an als die iLive, die Fader & Knöpfe sind eine ganz andere Liga.

    Und was die Bedienung angeht ist das einfach GANZ anders als es die meisten Hersteller machen, da braucht man eine ganze Weile bis man sich einen Workflow geschnitzt hat. Auch wenn es mir persönlich auch an einer Pro2 und Pro 6 einfach zu wenig Fader sind, Pop Groups hin oder her, aber das ist natürlich auch Geschmackszache.

    Übrigens kann natürlich noch keiner etwas über die Haltbarkeit/Langlebigkeit sagen, die iLive hält ja, obwohl sie etwas "klapprig" daherkommt, im rauen Alltag erstaunlich gut durch. Das ist einfach nur eine Haptiksache.

  • NAMM 2014 - Neue Midas Console

    • oton
    • 30. Januar 2014 um 16:10
    Zitat

    will man denn wirklich, dass sich demnächst jeder wald- und wiesenverleiher mit einem Midas schmücken kann?? spätestens dann wird der gute name sicher schnell an wert verlieren.

    Genau da sehe ich das Problem, das auf Midas zurollt ....

  • Vorstellung Soundcraft VI 4.8 Software

    • oton
    • 30. Januar 2014 um 10:52

    danke MH3 hat geklappt !!! Ich bekomme auf der Soundcraft Seite immer die Meldung:

    "Sorry, the file is not currently available.
    For further assistance, please contact Customer Services with details of the file(s) you are trying to download."

    die Größe des PDF´s ist auch immer mit 0KB angegeben .... seltsam.

    den 4.8 Offline Editor konnte ich dagegen ohne Probleme laden.

  • Vorstellung Soundcraft VI 4.8 Software

    • oton
    • 29. Januar 2014 um 22:54

    seltsam, bei mir geht es nicht. dropbox wäre nett.

    du meinst doch diese Seite, unten die Links:

    http://www.soundcraft.com/products/softw…_8.aspx?pid=145

    danke Marcus

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