wissen wir doch alle ... du bringst deine Meinung auf ähnlichem Niveau wie dein Vorredner ja uch unter verschiedenen Pseudonymen in den Foren dieser Welt kund ... leider ... :roll:
Beiträge von oton
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ich finde ja dafür kann man gar nicht teuer genug bezahlt werden ...

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Beim Arbeiten war ich gott sei dank lauter ...
... aber das plärrte den ganzen Tag und die halbe Nacht vor meinem Hotelzimmer ... -
genau das ... auf Dauer macht das echt mürbe ... :wink:
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Zitat
Bis auf ganz wenige Tophersteller wird das Klangniveau darunter über diese Kostendrücke verschlechtert und bietet immer mehr Fehlerquellen für den Anwender, ausgenommen einiger Profis, die diese komplexen Systeme richtig bedienen können.
wie kommst du zu dieser Einschätzung? Bis auf Großbeschallungssysteme, die heute noch relativ komplex sind, obwohl ich auch hier finde, das sie im Prinzip einfacher & bedienungsfreundlicher geworden sind, sind 90% aller "normalen" Beschallungsanlagen viel einfache zu bedienen (nämlich meistens durch DSP plug&Play), viel betriebssicherer (int. Limiter, Schutzschaltungen etc.)und klingen auch immer besser. Imho muss man heute schon wirklich SEHR wenig Geld ausgeben, um wirklich Müll zu kaufen.
Der Faktor "Mensch & Bediener" spielt eine immer größere Rolle, die Technik wird immer austauschbarer. Und das, was komplexer wird, sind einfach Fähigkeiten, die eine PA Anlage vor 10-15 Jahren einfach noch nicht hatte.
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ich habe eine Zeitlang viel im Park gearbeitet, aber nur in den Eventzelten. Aber wenn sich meine Erfahrungen hochrechne, dann ist das eher alles verkabelt, der Park ist ja auch langsam erst so groß gewachsen wie er heute ist.
Und erinnere mich bitte nicht an das Happyhalloweenlied ... nach drei Tagen geht einem das dermaßen auf den Keks ... schlimmer als die Belästigungen durch Euromäuse beim Frühstück ...

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als die Worte "Vorhang vor den Boxen" fielen hätte man ja schon stutzig werden können ...

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seltsam .. ich kann deine Kritik einfach nicht nachvollziehen. Ich mag einen anderen Geschmack/Ohren/Hörerfahrung haben als du, aber das erklärt nicht, warum du den Sound so extrem schlecht/komprimiert/stumpf empfunden hast ... deswegen schrieb ich auch "sehr sehr" subjektiv.
Aus Interesse, was fändest denn du angemessen für die Musik/Raumgröße ?
Und noch etwas, der Betreiber / Club hat das System ja laut deiner Aussage neu erworben, und scheinst den Betreiber/Techniker etc. ja auch gut zu kennen, da du über Pulteinstellungen / EQ etc. Bescheid weisst .. wieso hat den der Betreiber das System gewählt?
Vielleicht, wie von Klauston schon angeregt könntest du Ross & Reiter nennen, vielleicht kennen noch andere hier im Forum den Laden.
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Zitat
Je ein Stack pro Seite – sah vom FOH von der Höhe und von der Anwinkelung ok aus – also ein Bier holen (es blieb bei diesem einen wegen Heimfahrt) und sich freuen – diese Freude war aber leider nur von kurzer Dauer – erstes, zweites Stück komisch, Playback?? – kann nicht sein!!
Auch nach weiteren zwei Stücken keine Veränderung und es blieb so bis zum Ende.
Ich habe schon seit vielen Jahren nicht mehr so eine „tote“ (für einige sicher angenehme) Darbietung gehört – im Midbereich ist so nix von Dynamik der Gitarren und des Gesanges rübergekommen, es klang wie eine tot komprimierte CD und oben rum alles andere wie luftig (ist aber nicht das wichtigste) – an den Musikern kann es nicht liegen – die sind absolut Top! – also ein enttäuschender Abend bis auf die musikalische Darbietung der beiden Herren, wie immer sehr gut!Also, egal wo da jetzt der Hase im Pfeffer lag, ob bei Mischer oder bei der subjektiven Wahrnehmung an sich, an der Ablage an sich kann das eigentlich nicht gelegen haben. Ich habe selber schon einige Gigs auf CQ1/2x USW1P pro Seite gemischt, und mir ist nie aufgefallen, das es irgendwie "komprimiert", "undynamisch" oder stumpf klang ... klang eigentlich, wie von Meyer auch gewöhnt, immer sehr gut und gerade im Höhenbereich sehr offen. Übrigens auch sehr ähnlich zu UPA/UPQ über die ich öfters mische und sehr gut kenne.
Und die Anlage ist bei 200 Zuschauern bestimmt nicht unterdimensioniert, vor allem wenn man noch die Musikrichtung bedenkt.
Sicher das keine Kompressoren im Spiel waren ... "tot komprimierte CD" und stumpf klingt nämlich, wenn man schon orakelt, eher nach Mischfehler denn nach schlechter PA.
Und noch eine Frage:
ZitatIch habe schon seit vielen Jahren nicht mehr so eine „tote“ (für einige sicher angenehme) Darbietung gehört
wie war denn die Reaktion der anderen Besucher? Vielleicht hattest wirklich einfach nur du selber einen schlechten Abend ... ist mir auch schon passiert. Die ganze Beschreibung liest sich, sorry, sehr sehr subjektiv gefärbt, und nicht besonders fundiert was die Technik angeht .... nichts für ungut.
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mir ging es in meiner Kritik vor allem um die "indirekte" Qualität ... was hilft mir ein besserer Preamp / EQ, wenn ich zwei Auxwege für Effekte brauche und wg. den übrig gebliebenen 4 Monitorwegen kein vernünftiges Monitoring auf der Bühne realisieren kann, was dem Gesammtsound imho weit mehr schadet ...
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Die Evolution der VA Technik ist dort auf jeden Fall langsamer.
Manchmal langen sie aber auch in die Vollen ...
... Turin/Italien, bestellt war eine gute ausreichend dimensionierte PA für eine etwas spezielle moderne Klassikbeschallung (Zappa) ... die örtliche Firma hat dann mal ordentlich M3D reingezimmert, und da sie den Zügen im der nagelneuen Konzerthaus "misstraut" haben auch noch eine wohldimensionierte Aufhängung für den Frontfill gebastet ... dafür hing die PA erstmal kerzengerade, und der Techniker der ausführenden Firma, der nach 5 Stunden auftauchte, hatte von Winkeln in Arrays noch nie etwas gehört ... hat es dann aber Pi mal Daumen eingerichtet ... ein Traum .. :roll: -
er liest halt wie er schreibt ...

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das ist so so ähnlich wie Flüsterpost damals auf dem Kindergeburtstag ...
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Publikum anwesend? Ich würde die Aufnahme auf jeden Fall unten machen, Mikros Richtung Chor ausgerichtet, ich würde zwei Kugeln als große AB mittig zentral in der Kirche aufbauen (Position kannst du ja dann immer noch variieren), ohne Publikum mit normalem Stativ, mit Publikum mit möglichst hohem Stativ (wg. HustenSchnupfenHeiserkeit). Alternativ auch Nieren, dann würde ich aber weiter Richtung Altar/weg vom Chor mit den Mikros gehen.
Alternativ auch noch M/S, wenn du dir wg. Akustik/Nachhall nicht sicher bist, oder gleich mehrere Mikrofonpositionen und Mehrspur mitschneiden.
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Ein zweites Multicore für 2 Lieder Chor zahlt niemand.
ich habe so etwas auch schon mit 10 SM58 Kopien und einem räudigen Behringer Submischer auf der Bühne gemacht. Immer drei mann um ein Mikro, der in der Mitte macht das Stativ. Das Ergebnis war immer noch um Welten besser, als mit 2 Schoeps CM4 zu versuchen, aus dem rückwärtigen Brei einer veritablen Bigband einen Hobbychor herauszufischen ....
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aus dem Bauch heraus brauchst du für solche Nummern meistens kaum Verstärkung für die Big Band ...

und wenn du den Chor laut bekommen willst, würde ich eher zu vielen vielen (preiswerten) Gesangsmikros greifen .... wenn Stützen dann nur mit gutem Material und jemandem am Regler der so etwas schon ein paar mal gemacht hat.
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geht nicht so toll ... das Teil ist schon stark auf Bassdrum optimiert, der "neutrale" Bruder wäre da auf jeden Fall die bessere Wahl:
http://www.sennheiser.com/sennheiser/hom…ed-sound_500876
Chor habe ich noch nie versucht, aber Raumaufnahmen/Drums im Studio, und daraufhin die 912er angeschafft
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Komisch. Bei stehen immer erst WÄHREND des ersten Songs, während ich gerade das Anfangschaos zusammenräume, die 19 jähre spindeldürre hoffnungsvolle Praktikantin des örtlichen Radiosenders hinterm Pult, die mir einen MD Walkman hinhält und stammelt, das sie dann auch noch einen Mitschnitt und dann nachher noch die Reden ... leider hat sie keine Ahnung, wie man das Ding bedient, und natürlich schon gar nicht, was die Wörter"XLR", "Miniklinke" und "ADAPTER" bedeuten ... deswegen schicken die auch immer Mädels, die schlägt man einfach nicht so schnell ...
Bei größeren Nummern, wo es geradezu nach EB Teams riecht (die Center-Vocal Strecke zuckt schon leicht...) lege ich inzwischen ungefragt 3-4 Stereoleitungen raus, die aus dem Pult hängen ... aus der Matrix, mit -20 dB, das passt meistens einigermassen.
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Gerd: Ich bin mir sehr sicher, das es ein totaler Flopp wird. Für alles, was du oben genannt hast :
ZitatEs gibt hunderte Jobs wofür das Pult Ideal ist, man muss nur mal über den eigenen Tellerrand schauen. Ich sag nur Videotypen, kleine Kneipe mit Livemusic, Jugendzentrum, Kirche, Public Viewing von Fussball usw usw.
Klar kann man das auch mit anderen Pulten machen, muss man aber nicht!gibt es bei jedem Verleiher schon wirklich genug kleine 01V/LS9 etc, genau auf solchen Veranstaltungen habe ich jetzt schon länger kein Analogpult mehr gesehen. Höchstens mal in einem Jugendzentrum, aber die verwenden eher ein 12 Kanal Peavey als ein Midas ...
imho haben fast alle Verleiher ihre kleinen/mittleren Analogpulte inzwischen verkauft, warum sollten die jetzt wieder eines kaufen ?
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Egal wie es jetzt wirklich heisst ...
Zitatein absolutes 'no go' ist, ist, dass es trotzdem nur 6 auxe hat.
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ein wirklich ausgemachter Schwachsinn .. 8 Monoauxe + 1x Stereoaux, dann wären noch ein paar verkauft worden ... so ist das doch eine totale Totgeburt ... gibt es bestimmt auch bald als "Midas Approved Pre-experienced Console" ...