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Beiträge von oton

  • Compressoren ???

    • oton
    • 3. August 2010 um 18:27

    Persönlich würde ich den 737SP auch bevorzugen, wg. Parametrik. Ich kenne zwei Kollegen, die den als Mainvocal-Frontend verwenden. Schönes Teil, obwohl ich es persönlich nicht brauche bzw. nicht vermisse. Aber das kann ja jeder selber entscheiden, mir langen die sehr guten Compressoren & EQ´s moderner Digitalpulte oder eine ordentlicher BSS völlig.

    Zitat

    Es ist so im laufe der Jahre bin ich draufgekommen das Konzertbesucher den Vollkomprimierten Sound aus den Radios gewohnt sind!!! Wobei ich sagen muss, das ich totaler Fan von gutkomprimierten Sound bin!!

    Imho ist es Live meistens eher kontraproduktiv, zu viel Kompression zu fahren. Radiokompression zielt auf subjektive Lautheit, die ich bei Beschallungen nicht brauche, da ich ja laut genug machen kann. Mal davon abgesehen, das ich mir damit in eh schon akustisch schweren Räumen meistens noch viel mehr Probleme mache.

    Masterkompression benutze ich eigentlich nur als Limiter, oder um ganz dezent den Pegel im Griff zu halten, wenn es um leise Hintergrundbeschallungen (Jazz zum Firmenincentive etc.) geht. Ansonsten bin ich froh, das ich Live dynamisch mischen KANN, klingt imho um Welten besser & dramatischer als wenn ich alles totkomprimiere.

    Einzelkompression verwende ich oft auch eher als Limiter, kommt auch auf die Musiker an. Oder eher als Klangbearbeitung, z.B. Snare.

  • Compressoren ???

    • oton
    • 3. August 2010 um 17:06

    Naja, das muss ja jeder selber wissen. Ich habe in den letzten zwei Jahren genug Edelkompressoren/EQ´s live gesehen, schmückt den "kalten" FOH Platz im Digitalzeitalter ja auch ganz akurat .. :D

  • Compressoren ???

    • oton
    • 3. August 2010 um 15:32

    wobei die UAD2 Lösung auch nicht zu den Billigschnäppchen zählt .. ;)

    wartet doch mal das Statement der Threadstarters ab, bis jetzt ist das ja noch sehr diffus.

  • Compressoren ???

    • oton
    • 3. August 2010 um 01:38

    was willst du genau erreichen ? Was benutzt du bis jetzt?

    Master: Pegelkontrolle oder nur "Sound" ? Warum eine "normaler" Compressor und kein Multiband?

    Einzelkanal: Selbe Frage, welche Vorteile erwartest du? Welche Geräte hast du schon benutzt?

  • VRX 932 Bi-Amp Leistung an Hochtöner

    • oton
    • 28. Juli 2010 um 22:32
    Zitat

    PS: Jeder hat wohl auch andere Vorstellungen von Rock-Lautstärke

    Ich glaube den meisten Leuten die hier STARKE Bedenken äussern geht es nicht um reine Lautstärke. Ich habe selbst relativ viel Erfahrung mit VRX, vor allem mit dem typischen "größeren" Setup für mittler Stadtfestbühnen etc., also 3-4 Tops pro Seite und 4-8 Subs drunter. Darüber läuft dann tagelang völlig ohne Probleme das normale Programm aus kleinen Cover/Schlagerbands, Blasmusikgruppem, Gitarrennsembles und diversen Chören. Und Samstag abend bucht man sich dann einen größeren Headliner, der dann statt der normalen 600-700 Besuchern halt auf einmal 1500-2000 Leute zieht ... und dann geht das Desaster los.

    Natürlich bekommt der örtlicher Verleiher kein zusätzliches Geld, um die Anlage aufzustocken, es wird schon irgendwie langen. Ausserdem lässt sich z.B. VRX ja eh nicht mehr viel aufbohren. Also kommst du als FOH Mann, wirfst die CD an und stellst das fest, was du eigentlich auch schon im Vorfeld gewusst hast ... VRX klingt gut, aber nicht an den Kragen gefahren. Mag das System überhaupt nicht. Tiefmitten gibt es 10-15m vor der Bühne, danach wird es extrem schnell dünn. Ist kein Wunder und kann die PA nichts dafür, dafür ist sie nicht gemacht. Also wird ca. die Hälfte des Publikums eher keine so schönen Sound haben, die Lautstärkeverteilung, eigentlich ja die Stärke eines Arrays, ist hier natürlich auch zum Teufel. Um die Leute vorne nicht umzubringen ist halt hinten nur noch ein Lüftchen.

    Konzert geht los. Nach dem dritten Stück fangen die Limiter an zu blinken, es ist durchaus laut, aber von DRUCKVOLL kann am FOH in 25m Entfernung nicht mehr die Rede sein. Zusammen mit dem Standart-Falt-FOH-Kleinpavillion immer wieder eine schöne Hörerfahrung ... aber man kann es sich ja denken, und viertelstündliche Ausflüge auf den Platz halten ja fit. Wenn von hinten "lauter lauter" Rufe erklingen ignoriert man die und hofft das die Menschen sich am nächsten Bierstand trösten.

    Irgendwie geht so etwas. ZumSchluss hat man sich einen annehmbaren Kompromiss geschraubt, die Ohren haben sich dran gewöhnt, und irgendwie klopfen sich dann dich alle auf die Schultern.

    Ganz ehrlich, zum Kotzen. Wirklich Rock´n Roll mischen macht nur Spaß mit einer leicht überdimensionierten PA, die vielleicht auf 80-90% läuft und genug Reserven für die wirklich Highlights & Peaks hat, ohne die so ein Konzert keinen Spaß macht. Das KLINGT dann auch wirklich gut, und funktioniert nicht nur. Ich bin nicht FOH Mann geworden, um Schadensbegrenzung zu betreiben.

    Ich bin oft inzwischen in der Position, um so etwas zu ändern und meine Vorstellungen durchzusetzen, und habe oft weinende Verleiher am Telefon ... und es ist mir inzwischen ehrlich gesagt völlig egal. Das einzige was mich interessiert, ist das Ergebnis, kein Budget und kein "wie kriegen das nicht bezahlt" ... mal gewinne ich, mal nicht. Aber man sollte immer ehrlich sein, und sagen wenn es einfach kein adäquates Material gibt, dann können sich im Vorfeld alle darauf einstellen.

    ich wollte den Tread nicht entern, aber bei solchen Aussagen wie die 2500 Leute werde ich immer etwas sauer ... der nächste Verleiher versucht dann mal die 3000 zu knacken, usw usw.

    back to VRX

  • Erfahrungen mit Soundcraft Si3 / 2

    • oton
    • 28. Juli 2010 um 11:54
    Zitat

    warum du ausgerechnet mit der iLive nicht zurecht kommst, verstehe ich bei den von dir genannten favoriten auch nicht so ganz. beim rest bin ich nämlich ganz deiner meinung.

    ich weiss es auch nicht, ist auch eher Geschmackssache. Irgendwie gefällt mir das Layout nicht, der Screen ist zu klein ... ich bin halt eher "digital" veranlagt.

    Beim Si finde ich die Bedienung allerdings wirklich etwas unlogisch, ich habe einfach ständig den falschen Knopf erwischt. Und das ging nicht nur mir so.
    Was ein Vorschreiber ja auch schon erwähnt hat, man kann gegen das M7 sagen was man will, vom Layout her hat sich da wirklich jemand wirklich einen Kopf gemacht.

  • Erfahrungen mit Soundcraft Si3 / 2

    • oton
    • 28. Juli 2010 um 00:02

    +1

    Für mich sind im Augenblick auch ganz klar die VI-Pulte und das M7CL, was die Bedienbarkeit angeht, die besten Konzepte.

    Und so sehr ich die VI Serie liebe, weil sie einfach schnell, intuitiv und "analog" bedient werden kann (vorsicht subjektiv), so mühsam war meine Begegnung mit den Si-Pulten ... irgendwie kam da einfach kein Workflow zustande. Geklungen hat es allerdings sehr gut, obwohl ich nicht der Meinung bin, das das M7 sooooo viel schlechter ist ... einen guten Mix bekommt man mit beiden hin.

    Sollte man allerdings wohl auf jeden Fall selber ausprobieren, ich kann mich auch bis heute überhaupt nicht mit der Bedienung der iLives anfreunden, und das sehen ja auch eine Menge Menschen hier im Forum anders sehen.

  • 19 Zoll Matrix Mischer

    • oton
    • 25. Juli 2010 um 10:11

    Wenn es analog bleiben soll, entweder XL88

    http://www.midasconsoles.com/xl88.php


    oder Mixswitch, wenn dir die Features langen:

    http://www.apbdynasonics.com/products/Products_MixSwitch.html

  • Welche Jazz Chill Out CD´s?

    • oton
    • 9. Juli 2010 um 09:29

    die Frage ist ja immer, ob die wirklich "Jazz" bei einer Hochzeit meinen ... :D

    mehr so chilliges Zeug, was auch immer gut als Hintergrund/Firmenincentives etc. kommt

    Jazzanova
    St.Germain
    Kruder & Dorfmeister
    Nora Jones

  • I don't need that, 2.0

    • oton
    • 8. Juli 2010 um 04:11

    IDN: Traurige Coverband vor 300 traurigen Restfans, während die anderen 2000 noch trauriger gerade das Feld geräumt haben ....

  • Motiviert am Job oder frustriert??

    • oton
    • 5. Juli 2010 um 22:54

    ich glaube es gibt einen wichtigen Faktor, der einem vor allem motiviert ... es geht immer weiter aufwärts. Man entwickelt sich weiter, die Gagen werden besser, die Bühnen werden größer, die Bands werden besser, die Technik amtlicher, das Catering immer essbarer ... solange das so ist, kann man sich imho auch immer wieder motivieren, auch wenn es mal wieder Rückschläge gibt.

    Hört das aber auf, und man bleibt stehen, dann wird es glaube ich bald immer schwerer, vor allem wenn man ziemlich weit am Anfang stecken bleibt. Und vor allem da wo man nicht steckenbleiben wollte. Und da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, schleppt er sich noch eine ganze Weile weiter, wenn er überhaupt je die Konsequenzen zieht.

    Ich sehe es so wie Simonspauli, wenn man einen gewissen Level erreicht hat, ist unser Job ein wirklicher Luxus gegenüber dem Normaltrott, dem so viele Menschen ausgesetzt sind. Aber da kommen einfach nicht alle hin.

    Und manchmal mache ich auch wieder erschreckende Erfahrungen, ich coache z.B. einmal im Monat junge hoffnungsvolle Musiker & Bands, die sich gerade mitten in der Tretmühle "300 Gigs im Jahr in Europas schönsten/versifftesten Jugendclubs/Musikschuppen" befinden. Für diese Bands ist der normale Tontechniker schwarz gekleidet, schlecht gelaunt und absolut unkooperativ. Das Erstaunen, das ein Tonmann freundlich, hilfsbereit und fähig ist, einen guten Sound zu mischen, ist hier nicht gespielt, und für mich immer wieder ein kleiner Schock. Auch wenn ich ehrlich nicht weiss, wie ich nach 20 Jahren drittklassige Southern Rock Combos & 16-jähriger Heavy Metal Enthusiasten so drauf wäre ... aber ich bin ja entkommen .. :D

    Was mich mit am meisten motiviert, sind gute Kollegen, mit denen man schon lange arbeitet, und mit denen man gute /entspannte Jobs ohne Schreierei/Wichtigtuerei machen kann. Ich sage inzwischen auch Jobs ab, wenn ich weiss das ich nur von verkappten Feldwebeln umgeben bin, die der Meinung sind, das Hands nur mit 120 dB Ansagen & Trillerpfeife zu handeln sind ... brauche ich nicht.

    Gerd stimme ich zu, das ein wirklich wichtiger Faktor Freizeit/Auszeit ist, so wie es mir möglich ist reserviere ich z.B. 1-2 Tage in der Woche nur für meine Kinder, und dann bin ich auch nur Papa/Hausmann und mein Handy ist aus. Rückt die Relationen was wirklich wichtig ist immer wieder schön zurecht ...

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • oton
    • 5. Juli 2010 um 01:07

    und wie kann man soviel Müll auf EINER Seite schreiben ...

    Zitat

    bei Live bin ich aber Minimalist (schnell aufgebaut ... schnell "soundgecheckt" ... spielen ... schnell Gage kassieren ... schnell abgebaut ... schnell weg ...).

    Zitat

    Wenn ich selbst mit einer Band spiele, bemühe ich mich, eine optimalen Sound abzuliefern. Zuhörer, die sich halbwegs interessieren, sprechen uns an und sind begeistert von dem authentischen, natürlichen Klang (minimal FXs, sehr gute Mikrofonierung etc.).

  • Kompressor zum hervorheben des Gesangs, möglich?!

    • oton
    • 5. Juli 2010 um 00:18
    Zitat

    Nochmal etwas grundlegendes zur Band, da ich nicht nur Tontechniker bin sondern mich auch um die Lichttechnik kümmere, habe ich einfach nicht die Zeit ständig an Reglern bzw. Fadern zu "spielen"!
    Also es sollte schon so sein das einmal eingestellt wird und dann muß das einfach weitesgehend passen. Damit wird man zwar nie das perfekte Ergebnis haben, aber wir müssen da schon ein Kompromiss eingehen.
    Natürlich muß die Band da sehr genau und gleichmäßig spielen, dass ist aber gegeben.

    Es wird so NIE weitgehend passen. Egal wie die Band spielt. Ohne einen fester Mann am (Ton)Pult wirst du nie ein wirklich vernünftiges Ergebnis bekommen. Das "spielen" ist nämlich genau das, was es ausmacht, und da kannst du soviel Kompressoren einschleifen wie du willst. Und das wird auch kein Kompromiss, sondern einfach nur ein klägliches Ergebnis, auch wenn das tausende von Partybands anderes sehen ... allerdings mit dem gleichen Ergebnis ...

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • oton
    • 4. Juli 2010 um 23:10
    Zitat

    Vielmehr ist "Generation Doof" eine oft unterhaltsame, noch viel öfter aber allzu oberflächliche Bestandsaufnahme, die zudem in weiten Teilen überflüssig ist. Über weite Strecken ist "Generation Doof" lediglich eine Zusammenschau dessen, was längst bekannt ist. Stoff für einen pointierten Artikel hätte das sicher noch allemal geboten - aber es musste ja gleich ein ganzes Buch werden. Was dabei herausgekommen ist, ist eine Mischung aus verspäteter Abrechnung mit der so genannten Spaßgesellschaft, Fin-de-siècle-hafter Dekadenz-Klage und voyeuristischer Nabelschau.
    Spätestens ab der 150. Seite stößt zudem der manierierte Schreibstil auf. Ich vermute, dass die beiden Autoren eifrige Leser der Kolumnen von Oliver Kalkofe und große Bewunderer der "SPIEGEL"-eigenen Headline-Kultur sind: Kein noch so flaues Wortspiel wird ausgelassen, und im ganzen Buch gibt es kaum einen Abschnitt, der ganz frei von flapsigen Kalauern ist. Auf Dauer hemmt das den Lesefluss, und letztlich entsteht der Eindruck eines Buches, das gern schlauer und witziger wäre, als es ist.

    Wer will kann auf Amazon.de noch ca. 200 weiter Rezensionen lesen, die genauso klingen ... ich habe mal ein paar Seiten reingelesen, und bin ähnlich entzückt ....

    Wie kann man eigentlich als Beschaller/Musiker arbeiten, und so weit weg von den Leuten sein, für sie man arbeitet? Oder machst du nur Ü50 Konzerte für audiophile Nörgelbrüder mit extremen Spaßdefizit???

  • ML4000 während der Show verabschiedet.

    • oton
    • 4. Juli 2010 um 19:23

    ich habe auf einer Baustelle zwei betagte AH Schiffe stehen, ein ML4000 und ein ML5000. So langsam kommen sie in die Jahre, und bekommen die normalen kleinen Analogpultzipperlein, ein weinig rauschen hier, ein wenig Knistern da, ein nur noch partiell funktionierender Insert, klemmender PFL tasten etc. pp.

    Allerdings hatte ich einen wie oben beschriebenen Totalausfall noch nie, das ML 4000 hatte einmal konstante leichte Störgeräusche auf allen Ausgangsbussen, das hat der A&H Service dann auch prompt behoben.

    Ich mag die Pulte immer noch, auch wenn sich sich nicht ganz so "wertig" anfassen wie ein H3000 oder ein Series 5, aber man kann gut damit arbeiten. Langsam kommen halt auch hier die meisten Exemplare in die Jahre ...

  • abschied vom "herkömmlichen" linearray

    • oton
    • 4. Juli 2010 um 01:31
    Zitat

    Weißt Du auch warum? Damals waren Dinge wie "erleben und miteinander Spass haben bei geiler Mucke" einfach wichtiger als sich über totkomprimierte und totgegatete Instrumente und Vocals zu freuen

    ich kann mich nicht erinnern das je ein Zuschauer hinterher zu mir ans Pult kam und sich für die totkomprimierten Vocals bedankt hat .. ich glaube das mit dem Erlebnis & Spaß bei Livekonzerten hat sich seit Woodstock nicht grundlegend geändert, NUR hört man heute die "geile Mucke" einfach besser.

    on Topic: WARUM muss die Bedienung einer Beschallungsanlage eigentlich immer einfach sein? Die meisten technischen Berufe sind nicht einfach und brauchen eine Menge Ausbildung/Erfahrung/Weiterbildung, warum soll gerade bei uns jeder Hirbel ein großes Array hängen können??

    Die Systeme heute sind komplexer geworden, aber auch ganz klar BESSER ... und die Bedienung halt komplexer ... so what? Das ich als Toningenieur alles gleich gut kann/können muss ist doch schon lange vorbei, heute ist doch eher Spezialwissen gefragt (System/Monitor/FOH etc.), und man muss sich halt ein wenig spezialisieren. Das das manche unbewegliche Semester überfordert ist normal, aber wer weiterhin den Job machen will muss sich mitentwickeln ... übrigens einer der schönsten Dinge an unserem Beruf, wie ich finde.

  • Madi to adat konvertieren..

    • oton
    • 24. Juni 2010 um 22:14

    wenn alles clockmäßig stimmt keine Problem.

  • Neue Vocalmics sollen her....

    • oton
    • 24. Juni 2010 um 21:36
    Zitat von "david kammerer"


    Zum Thema "Threads Kaputtreden". Sein wir doch einmal ehrlich: nicht selten ist es doch so, daß von dir lange nichts zu einem Thema zu lesen ist, erst wenn Tobias was schreibt, tauchst du auf. Aber nicht, um auch dem TS zu hlefen, sondern um Tobias Aussage zu zerpflücken, was dann wieder in einer langen Diskussion endet (so wie hier).

    dem Klaus mit seinem magyarischem Blut geht einfach immer als erstem der Gaul durch, der Rest seufzt nur noch tief oder liest den Beitrag erst gar nicht ...

  • Neue Vocalmics sollen her....

    • oton
    • 23. Juni 2010 um 21:49
    Zitat von "christopher hafer"

    Wie zu erwarten war werfen jetzt alle ihre Favoriten in die Runde - die üblichen Verdächtigen. Das sind alles gute Mikrofone.
    Helfen tut Dir das nicht im Geringsten, denn Kataloge und Preislisten stehen Dir ja selbst zur Verfügung?

    Teste Mikrofone unter Realbedingungen mit Deinen Sängern. :!:

    Alles andere ist Unsinn.

    Ich denke hier sucht ein Verleiher .. und der hat auch wahrscheinlich schon die Mikros, die zu gefühlten 90% aus den deutschen Bühnen zu sehen sind, oder schwankt sich die anzuschaffen ... und einige hier haben die anderen 10% genannt. Etwas anderes macht als Verleiher auch meistens keinen Sinn, wenn man seinen halben Lebensunterhalt nicht mit Diskussionen zubringen will ...

    Und das mit dem eigenen Sänger ist für viele Verleiher auch (zum Glück) ein Problem ...

  • Neue Vocalmics sollen her....

    • oton
    • 23. Juni 2010 um 18:47

    ich würde auch zu Ergänzungen raten, die etwas können was andere nicht können und andererseits oft nachgefragt werden. Als imho für den angefragten Fall z.B. Neumann KMS 104/105 für die edle Ecke und Audix OM7 für die laute Fraktion.

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