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Beiträge von oton

  • steptanz abnahme

    • oton
    • 23. Juni 2010 um 01:39
    Zitat von "gert"

    Haha wie lange sollen denn da die Mikros halten?

    Zitat von "guma"


    unter die Sohle" ist natürlich sehr geil Meister Thiel.

    Ihr kleinen Scherzkekse ... natürlich in die Vertiefung zwischen Sohle und Absatz. Ich hatte auch schon einige Stepptänzer, die sich extra Aussparungen in den Absatz haben machen lassen, um da die DPA´s festzumachen. Ich hatte allerdings immer nur 5-6 Tänzer ... :D:D

  • steptanz abnahme

    • oton
    • 22. Juni 2010 um 10:15

    Grenzflächen funktionieren, wenn es aber wirklich GANZ direkt sein soll dann am besten DPA´s unter die Sohlen kleben und Funk dran

  • Tage wie dieser...

    • oton
    • 1. Juni 2010 um 19:13
    Zitat

    aber es tut guuuuut

    ich gebe zu, mir ging es wie billibo, beim ersten "Entschuldigen Sie, haben Sie vielleicht noch zufällig einen 9V Block" musst ich schon schlucken ... :D

  • Tage wie dieser...

    • oton
    • 1. Juni 2010 um 11:46
    Zitat

    auch das ist ein altbekanntes phänomen.
    die meisten leute wissen halt nicht wirklich, was wir tun.
    aber eines wissen scheinbar alle: wenn etwas nicht gut ist, sind wohl die leute am mischpult schuld.

    Als Laie würde ich das wahrscheinlich genauso sehen ... da steht jemand am "Saalsteuerpult", und der muss es ja wohl mit seinen vielen Knöpfen regeln können ... :D

    Ein Teil unseres Jobs ist es imho auch, so etwas einfach durchzustehen. Als Jungspund habe ich auch noch stundenlang jemandem zu erklären versucht, warum es jetzt gerade nicht so klingt wie es soll, seinen es die Anlage/Raum/Musiker etc. pp.

    Inzwischen versuche ich einfach freundlich zu bleiben, und auch auf Kritik einzugehen ... vielleicht hört derjenige, der sich über den Sound beschwert ja wirklich etwas, was ich an meinem Platz nicht höre, oder ich habe einfach einen schlechten Tag, oder war auf etwas anderes konzentriert ... es muss ja nicht immer an den anderen liegen ... :wink:

    Ziel ist es doch, das bestmöglich aus der Situation rauszuholen, wenn das funktioniert bin ich zufrieden, und das Publikum meistens auch.

    Was die Kommunikation mit Musikern angeht, habe ich bei mir festgestellt, das ich umso älter ich werde immer besser darin werde, Sie dazu zu bekommen, Amps leiser zu drehen, Sounds zu tauschen/ändern etc.. Das sind Skills, die man imho erst durch lange Erfahrungen bekommt, es ist halt immer eine Gratwanderung zwischen "Fuck You" und "Hey, das klingt ja wirklich viel besser" und "Hallo, ich kann mich ja auf einmal hören" ... :lol: ... so eine Art "väterliches" Vertrauen, das ich unter Umständen doch weiss was ich rede ...

  • Behringer ADA8000

    • oton
    • 1. Juni 2010 um 11:32
    Zitat

    oton: Kannst Du den Vergleich noch etwas erweiteren unbd diese Files über eine PA abspielen und das dann nochmals mit einer hochwertigen Kugel in etwas Entfernung aufnehmen? Dann hätte man einen schönen Vergleich, wie viel von der Signalintegrität bei der Wiedergabe über eine PA und unter Raumeinfluß noch übrig bleibt.

    gute Idee, kann ich machen. Wenn ich aus dem schönen Paris zurück bin setze ich mich dran.

  • Behringer ADA8000

    • oton
    • 1. Juni 2010 um 10:43

    Ich muss mich jetzt auch mal als ADA 8000 Fan outen, hatte bis jetzt auch nie klangliche Probleme damit, und kann auch keine Unterschiede zu meinem MOTU 896 feststellen, auf dem ich oft parallel mitschneide.

    Falls Interesse besteht, ich bin jetzt zwei Wochen unterwegs, könnte danach gerne mal einen lustigen Preamp Vergleich gegen SSL 4000, Neve 1073 und Avalon AD 2022 machen, würde mich selber mal interessieren. Würde die Files dann als WAV Files auf den Server packen.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • oton
    • 31. Mai 2010 um 12:47
    Zitat

    Das ist sehr schade, ein echter Rückschritt, finde ich.
    Es stimt, das man die Kurve nicht ernst nehmen darf, das sieht viel wilder aus, als es klingt.
    Dennoch habe ich mit einem Blick das wichtigste gesehen, bei meinem 01v96 kann ich anhand der Kurve schon sehr genau die eingestellten Werte sehen, ohne jede Zahl genau lesen zu müssen.
    Imho ist es eine frage der interpretation der Kurve, ein professioneller Anwerder wird diese anders einschätzen, als ein Anfänger (der mesit zuviel Gewichtung auf das Aussehen der Kurve legt).

    Ein Profi schaut gar nicht mehr hin .. :D

    Spaß beiseite, ich finde den Gedanken wie WW als durchaus reizvoll. Ich zwinge meine Studenten/Schüler inzwischen oft, bei Mixübungen das Display BEWUSST auszumachen, und nur mit den Reglern zu mischen, um mal wieder mehr die Ohren aufzusperren ... man sieht zwar noch weniger als bei einem analogen Pult (und bei SAC),weil die Endlosregler ja keine Beschriftung haben (ausser bei Midas, wg. echte Potis), aber es ist eine gute Übung.

    Die EQ-Kurven eines Digitalpultes empfinde ich persönlich als oft nicht sehr aussagekräftig, interessanter wäre ein RTA mit dem wirklichen RESULTIERENDEN Frequenzgang, das würde imho viel mehr helfen. Hallo Yamaha/Soundcraft/Digico/AH/SAC, habt ihr gehört ???

    Und wie ist das bei SAC, kann ich es da mit dem RTA-Plugin nicht schon sehen?

  • Samplitude 10: Probleme beim Abspielen

    • oton
    • 28. Mai 2010 um 10:59

    Ich bin jetzt kein Samplitude Profi, aber das könnte an einer zu kleinen Audio-Buffergröße liegen. was hast du da eingestellt?

  • Logic express 9 auf mac book pro über firewire live

    • oton
    • 26. Mai 2010 um 21:18

    such doch mal ein wenig, es gab in den letzten zwei Jahren eine Menge Threads zu diesem Thema. FX wie Hall & Delaxy etc. sind gut zu bewerkstelligen, Insert Effekte wie Kompressoren etc. sind oft schwierig wg. Latenz.

    Was für ein Interface benutzt du denn ?

    wg Routing Pult -> Interface rein -> Kanalzug + eingeschleiftem Plugin -> Interface wieder raus -> Pult, als Send/Return oder als Insert.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • oton
    • 26. Mai 2010 um 12:44

    und dass hier

    http://www.harrisonconsoles.com/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=108&Itemid=63

    könnten sie dann auch noch gleich für Live umstricken ... das wäre doch was für dich WW .. :wink:

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • oton
    • 26. Mai 2010 um 12:27
    Zitat

    Im nächsten UpDate soll sogar ein komplettes PA Controller Plugin drin sein! Jetzt schon verwenden einige SAC Anwender Linkwitz/Riley Plug ins und machen das komplette Systemmanagement ihrer PA in SAC.

    Das machen viele Tonleute ja auch schon mit Digitalpulten über verschiedene Matrixen etc., seit dem ich z.B. Shows auf dem VI6 mische mache ich meine PA-Ansteuerung auch meistens direkt im Pult, weil ich so viele schneller auch noch in die Systemparameter eingreifen kann, ohne mich in den Controller zu knien oder mich mit dem Systemmann zu streiten ... :D

    Zitat

    Die große Revolution wird es nicht werden, da der Entwickler der festen Ansicht ist, dass man keine "Pult-ähnlichen" Hardware Controller für SAC braucht. Aber genau das wird das Gros der Tonleute fordern, damit sie überhaupt mit SAC oder einer anderen nativen Software live mischen

    Für kleiner Geschichten und für "Rechnerafine" Techniker wird die Lösung ohne große Hardwarecontroller wohl auch funktionieren. Lichtechniker fahren inzwischen ja auch schon Shows fast nur noch über Software. Ich denke aber, das es durchaus auch Lösungen geben wird, wo die Programme auch mit größeren/spezielleren Controllern zusammenspielen können, so etwas hier

    http://www.euphonix.com/pro/music/system_5-mc/

    als Livecontroller wäre doch der Hammer, voller "analoger" Zugriff und trotzdem nativ mit allen Erweiterungsmöglichkeiten, die die Software bietet. Allerdings finde ich die etwas "virtuellere" Variante mit dem großen Touchscreen auch sehr spannend.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • oton
    • 25. Mai 2010 um 21:25
    Zitat

    Im Juli werde ich an einer Vorführung einer weiteren Software für natives Mischen teilnehmen. Diese kommt aus "deutschen Landen" und macht einiges anderes als SAC. Es sieht optisch wesentlich besser/moderner aus. Die Mixer sind frei konfiguierbar und Mehrspurrecording ist ebenfalls machbar. Darüber hinaus ist diese Software für die neusten Prozessoren, WIN7 und Hyperthreading optimiert. Als Faderpack soll die Mackie HUI Verwendung finden auf eine Auflösung für 30" TFTs gibt es auch. Spannende Zeiten Männer:-)

    jetzt mach es doch nicht so spannend ... oder schick ne PM .. :D ...

    Frei konfigurierbar fände ich klasse, das ist bis jetzt das einzige was mich an SAC etwas stört, und eine etwas "modernere" Controlleranbindung als HUI wäre auch gut. Ich als 50% Studioheinz werde dann auch mal unter die "Softwaremischer" gehen.

    Übrigens sehe ich gerade für "kleine" Beschallungen Lösungen wir SAC als die Zukunft an, Laptop + 8-fach Interface und los geht es. am besten mit einem einfachen Template vorkonfiguriert, das auch der Lehrling versteht ... :D ... und für die Wochenend-DJ Beschallung endlich passende "Reverse"-Lautstärkeregler ... :wink: :wink: :wink:

    und wann kommt die Software von Yamaha ...???

  • Bis zu welcher Kabellänge funktioniert ADAT?

    • oton
    • 24. Mai 2010 um 21:16

    Das größte Problem an solchen Geschichten Live ist imho nicht die Länge, sondern dieses fürchterlich empfindliche Kabel ... ich hätte bei Verlegung auch nur in Publikumsnähe immer arge Kopfschmerzen. Im Studio war das eher nebensächlich.

  • Bis zu welcher Kabellänge funktioniert ADAT?

    • oton
    • 24. Mai 2010 um 00:00

    Es war wirklich simpel, 1cm schwarzen Schutzmantel vorsichtig abisolieren, Stecker drauf, festklemmen, Rest sauber abschneiden, fertig. Hat immer funktioniert, und ich habe hunderte Kabel so gebaut. Ich hatte erst auch Bedenken, aber hatte dann nie Stress damit. Werkzeug Abisolierzange & Cutter.

    Ich habe damals die Einzelteile über den Rockshop in Karlsruhe gekauft, ich nehme an man bekommt das über jeden größeren Musikladen, habe es aber schon ein paar Jahre nicht mehr gemacht. Einfach mal fragen.

  • Bis zu welcher Kabellänge funktioniert ADAT?

    • oton
    • 23. Mai 2010 um 21:56

    Ich hatte in einem Studio einmal ca. 50m verbaut, das ging ohne Probleme. ADAT/Lichtleiterkabel kann man sich übrigens auch selber konfektionieren, habe ich damals auch so gemacht.

  • Österreicher mögen kein d&B ... und können kein Englisch ..

    • oton
    • 19. Mai 2010 um 23:38
    Zitat von "Jueof"

    Bin da nicht so bewandert was festivals deutschland weit angeht. Sehe halt eher die sachen hier umme ecke.

    warum hälst du dann nicht einfach mal die Klappe ... aber das hatten wir ja schon. Klaus, du kannst übrigens beruhigt sein, es war anscheinend eher EIN Österreicher, der sich selber unter einer einzigen IP Adresse zusammengerottet hat ... :D

    http://srforums.prosoundweb.com/index.php/t/56990/18666/

  • Ein Mahnmal

    • oton
    • 19. Mai 2010 um 23:35

    der war gut :lol: :lol: :lol:

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • oton
    • 15. Mai 2010 um 00:36

    ich mache das sehr oft, meistens 3x d&B QSUB cardioid und 2/3 Q1 Tops. Viele viele Veranstaltungen so gefahren, es ist IMMER schlechter als mit geflogenen Q1, aber Koppelprobleme etc. konnte ich nicht verstärkt feststellen. Obwohl wora ja eher von kleineren Boxen spricht. In dieser Konstellation hatte ich jedenfalls keine anderen Probleme als mit jeder anderen konventionellen Anlage auch.

  • Subgruppen-Kompression und VCA

    • oton
    • 15. Mai 2010 um 00:01

    Dave Rat hat diese Technik schon vor zwei Jahren in seinem Blog beschreiben, ich habe es damals auch mal programmiert & ausprobiert. Um es kurz zu fassen, man mag es oder man mag es nicht. Ich mag es definitiv nicht, war auch kein Wunder, weil ich allgemein Kompressoren in Gruppen etc. nicht mag ... ich komprimiere lieber in den Einzelkanälen und schiebe mehr&öfters Fader. Für mich hat eine Liveshow so viele verschiedene "dynamische" Momente, die ich 100% selber in der Hand haben will, auch die Ausgangspegel der Kanäle.

    Was ich ausserdem festgestellt habe, ist das so ein Setup eine exakte Abstimmung über mehrere Konzerte braucht, bis es wirklich funktioniert, 0,5 Ratio mehr/weniger können da schon viel ausmachen, und die Settings der Kompressoren müssen sehr genau auf die individuellen Musiker eingestellt werden, sonst funktioniert es nicht. Ich bin jedenfalls nach drei Konzerten wieder zu meiner alten Arbeitsweise zurückgekehrt.

  • JBL HLA

    • oton
    • 12. Mai 2010 um 00:29
    Zitat

    und für ne richtige MÄNNER-PA ist das Gewicht doch kein Grund, oder?

    du meinst Orthopäden - PA ?

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