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Beiträge von thc

  • Sennheiser G3 an ASP1

    • thc
    • 15. Juli 2010 um 17:54
    Zitat

    Haben die Netzteile der G3 farbige Stecker an der Empfängerseite?


    Haben sie - gelbe.

    Die Geschichte geht doch noch vor dem Urlaub weiter.
    Heute hat mich doch tatsächlich ein freundlicher Mitarbeiter vom Sennheiser-Service angerufen, um das Thema mit mir durchzusprechen.
    Mischbetrieb von mehreren G2- und G3-Strecken scheint wohl nicht so üblich zu sein.
    Wahrscheinlich haben alle anderen Anwender genug Geld, um sämtliche Strecken samt Zubehör auf einmal tauschen zu können.

    1. Ergebnis:
    Es ist keine gute Idee, einen ASP hinter einen ASA zu hängen.
    Der ASP ist an den BNC-Ausgängen DC-entkoppelt, an den Eingängen nicht.
    Und zwar deshalb, weil dort eine Versorgungsspannung für aktive Antennen anliegt.
    Der ASA hat sowohl an den BNC-Ein- wie auch an den Ausgängen Versorgungsspannungen.
    Am Eingang wieder für die aktiven Antennen, am Ausgang zur Versorgung der Empfänger mit Betriebsstrom.
    Das spart vier Leitungen, bringt aber für mich das Problem, das Ausgangsspannung vom ASA auf Eingangsspannung vom ASP trifft.
    Und das erscheint nicht praktikabel.
    Frage: Was machen eigentlich Anwender, die mehr als acht G3-Empfänger an einem Antennenpärchen betreiben wollen und deshalb mehr als zwei ASA brauchen?

    2. Ergebnis:
    Die Netzteile sind beim Stecker kompatibel und unterscheiden sich nur in der Ausgangsleistung - hat der Supporter behauptet.
    Meine Schieblehre behauptet etwas anderes:
    Der Hohlstecker vom G2-Netzteil hat einen Aussendurchmesser von 5,0 mm (an der Plastikwurst 6,0 mm) und einen Innendurchmesser von etwa 1,9 mm.
    Der Hohlstecker vom G3-NT hat aussen 5,5 und innen 1,6 mm.
    Mit ziemlich viel Gewalt bekommt man den Stecker vom G2/ASP tatsächlich in die G3-Buchse - nur Strom fliesst keiner.
    Entweder wegen des zu geringen Aussendurchmessers in Verbindung mit der Plastikwurst, die den Stecker in der Buchse aussen schön auf Abstand hält.
    Oder wegen des zu grossen Innendurchmessers, der keinen Kontakt zum Stift bekommt.
    Also werde ich wohl Adapter löten müssen - und das habe ich mir so vorgestellt:
    Zuerst mal wird das Kabel vom ASP 1 durchgeschnitten und mit einem handelsüblichen Hohlstecker versehen, für den es auch eine DC-Kupplung zu kaufen gibt.
    An diese DC-Kupplung kommt dann am anderen Ende des Kabels der originale G2-Stecker.
    Und an eine zweite Kupplung ein Stecker, der an den G3-Empfänger passt.
    Und dann sehen wir weiter.

    Gruß
    Claus

  • Beamer gesucht

    • thc
    • 14. Juli 2010 um 21:48

    Lösung:

    Es wird ein Eiki XL200/Sanyo XM150 mit 6.000/5.000 Lumen werden.
    Oder zwei, falls die Reparatur unseres Eiki LC-X71 sich als zu teuer erweisen sollte.
    Zu unserem Glück scheinen die Optiken eine längere Lebensdauer im Produktzyklus zu besitzen.
    Das Tele von vor vier Jahren soll laut Projektoren-Datenbank auch noch auf die neueste Beamer-Generation passen.
    Das werden wir sehen, wenn der erste wirklich da ist.
    BTW: Gibt es eigentlich noch ein weiteres Label ausser Eiki, unter dem die Sanyo-Beamer verkauft werden?

    Gruß
    Claus

  • Sennheiser G3 an ASP1

    • thc
    • 14. Juli 2010 um 21:36

    Zum Thema ASP/ASA:
    Den ASA habe ich auch schon gefunden - und mir dann gleich die Frage gestellt, ob ein dahinter kaskadierter ASP 1 ein Problem mit der Versorgungsspannung auf den BNC-Anschlüssen haben wird.
    Zum Verständnis:
    Wir haben 10 Funkstrecken in zwei Racks - eins mit 6 und eins mit 4 Empfängern.
    Das 4er-Rack hat einen ASP 1 - logisch.
    Das 6er-Rack hat zwei ASP 1 - am ersten sind am Eingang die beiden Antennen angeschlossen und an den 4 Ausgängen zwei Empfänger, der zweite ASP 1 für die anderen 4 Empfänger und ein terminiertes BNC-Pärchen zum Anschliessen des 4er-Racks, falls wir mal mehr als die eingebauten 6 Strecken brauchen.
    Ich könnte also den ersten ASP 1 in der Kaskade-Kette durch einen ASA 1 ersetzen, stehe dabei aber vor der bereits erwähnten Frage.
    Diese habe ich inzwischen auch an Sennheiser gestellt - und einen Textbaustein zurück bekommen, aber keine Antwort.

    Zum Strombedarf:
    Ich meine, beim Einbau der G3-Empfänger ein 350mA gelesen zu haben, kann mich dabei aber auch irren.
    Dann würde ein inkompatibler Stecker doch Sinn machen, da die alten Einzel-Netzteile ja nur 250mA nominell liefern.
    Und der ASP 1 dürfte mit vier neuen Empfängern auch etwas überfordert sein - zumindest, wenn man das Original-Sennheiser-Netzteil verwendet.
    Da kann ein Mischbetrieb funktionieren, muss aber nicht - exakt die Konstellation, die eine Hotline so liebt.
    Wir haben für unsere ASP 1 Netzteile von Conrad mit 2A@12V - die sollten reichen.

    Jetzt zum Hohlstecker-Adapter:
    Ich habe natürlich auch schon einen diesbezüglichen Blick in den aktuellen Reichelt-Katalog geworfen - und siehe da, es gibt einzelne Hohl-Stecker und -buchsen zu kaufen, aber leider nicht in jeder real existierenden Größe dieser Welt.
    Also habe ich Sennheiser auch nach den Maßen der Hohlstecker gefragt und - richtig: einen Textbaustein bekommen, der die Frage nicht beantwortet hat.
    Jetzt muss ich also tatsächlich wohl noch mal in das Rack langen, ein G3-NT aus- und wieder einbauen und mit der Schieblehre den Hohlstecker messen...
    G2-Netzteile haben wir wegen der ASP ja auch so genug im Schrank liegen - wenigstens dafür muss ich nicht extra ein Rack rupfen.

    Schaun wir mal, wie das so ausgehen wird.
    Da das Thema Mischbetrieb von G2 und G3 sicher auch für andere interessant ist, werde ich zu gegebener Zeit hier davon berichten - jetzt sind erst mal Ferien.

    Gruß
    Claus

  • Sennheiser G3 an ASP1

    • thc
    • 13. Juli 2010 um 23:19

    Hallo zusammen,

    nachdem uns die von uns gewählte Volksvertretung ja mit der Aussicht auf Konkurrenz im D- und E-Band in Gestalt der Mobilfunk-Surfer beglückt hat, habe ich begonnen, unsere Funkstrecken darauf vorzubereiten.
    Erste Maßnahme war die Anschaffung von zwei EM-300-G3, um C- und D-Band scannen zu können.
    Das klappt auch soweit mit dem Ergebnis, dass das D-Band bei uns (noch) weitestgehend frei ist - aber das kann sich ja täglich ändern.
    Und dann ist im C-Band genau ein DVB-T-Sender aktiv - damit werden wir leben können.
    Das soll aber jetzt nicht Thema sein.

    Die neuen Empfänger sollen ja auch in ihrer eigentlichen Zweckbestimmung eingesetzt werden.
    Also habe ich sie heute gegen zwei G2-Empfänger in einem Rack ausgetauscht - und dabei festgestellt, dass sich die Entwickler bei Sennheiser nicht die absolute Abwärtskompatibilität auf die Fahnen geschrieben haben:
    Der Hohlstecker vom ASP1 passt nicht in die G3-Empfänger.
    Da ich jetzt gerade mal keine große Lust verspüre, den Splitter nur wegen eines falschen Hohlsteckers auszumustern, hier die Frage an die Gemeinde:
    Gibt es einen Hohlstecker-Adapter, um den ASP1-Stecker mit dem G3-Empfänger verbinden zu können?
    Oder passt der Stecker doch und ich war nur zu blöd, ihn richtig einzustecken?
    Im Augenblick habe ich die beiden Netzteile der Empfänger verwendet, das kann aber angesichts vier weiterer Empfänger im Rack auch nicht die endgültige Lösung sein - wozu gibt es schliesslich die Stromversorgung aus dem Splitter?

    Gruß
    Claus

  • Sanyo LNS-W20

    • thc
    • 7. Juli 2010 um 10:29

    Hallo zusammen,

    für unseren Beamer suche ich die im Betreff genannte Optik, bevorzugt gebraucht.
    Kontaktaufnahme bitte per PN.

    Gruß
    Claus

  • Sennheiser EM 300 G2 D-Band

    • thc
    • 7. Juni 2010 um 18:14

    Hallo zusammen,

    ich suche o.g. Empfänger.
    Als Gegenleistung gibt es den gleichen Empfänger gebraucht für das C-Band und die Versandkosten.
    Wer also schonmal in den Frequenzumstieg einsteigen oder um ein Gerät erweitern möchte...

    Gruß
    Claus

  • Erfahrungen mit 2m Bühnenelementen gesucht

    • thc
    • 3. Juni 2010 um 21:25

    Das mit dem schräg einsetzen kenne ich.
    Aber vielleicht haben wir auch eine Sondersituation:
    Halle mit ebenem Boden, feste 80er-Beine und nahezu immer dasselbe Team zum Auf- und Abbau.
    Die haben mehrfach beide Methoden probiert und sich letztendlich für zwei Beine je Element entschieden.
    Evtl. liegt es tatsächlich auch am Klett - wir haben an allen Schmalseiten Velcro-Acryl-Hakenband.
    Und da muss man schon feste drücken, damit die Elemente einrasten.

    Ab und an haben wir die Halle mit Material aber auch an Dritte vermietet.
    Die bekommen dann eine Einweisung, müssen ansonsten aber selbst auf- und abbauen.
    Und die haben schon mal Probleme mit der Kippneigung vor allem beim Abbau der Einbeiner gehabt...

    Gruß
    Claus

  • Erfahrungen mit 2m Bühnenelementen gesucht

    • thc
    • 2. Juni 2010 um 22:08
    Zitat

    Sonst passiert es leicht, das man zuwenig Füße mit auf'm Job hat.


    Wieso? 2 * Anzahl Elemente + 2 für das erste Element
    Auch wenn nominell ein Bein reicht, lassen sich die Elemente mit zwei Beinen einfacher montieren.
    Ein zweites Bein hinten in der Ecke sorgt dafür, dass man das Element leichter in die beiden Nuten geschoben bekommt.
    Und bei der Demontage neigt das Element nach dem Ausrasten nicht gleich zum Abkippen.

    Gruß
    Claus

  • 1HE Limiter mit Passwortschutz

    • thc
    • 2. Juni 2010 um 18:40
    Zitat

    Weit verbreitete Bastellösung war, einfach ein Stück Kunststoff dazwischen zu kleben.


    Und genau dazu habe ich den neu gekauften UD auch gleich aufgeschraubt - und direkt wieder zugemacht, weil da nämlich einige Schaumstoffstücke unter der Platine klemmten.
    Und Ja, unser ist aus dem Treppendorf geliefert worden.

    Gruß
    Claus

  • 1HE Limiter mit Passwortschutz

    • thc
    • 31. Mai 2010 um 21:18
    Zitat

    Hauptfokus ist der Preis


    Welcher Preis - der für neue Hochtöner?
    Ansonsten gibt es da natürlich den Behringer Ultradrive DCX 2496 - kurz UD oder DCX - als üblichen Kandidaten.
    Für eher unbedarfte Benutzer sehr in der neuen Version 1.17 mit Abstandshaltern unter der Platine zu empfehlen.
    Als nettes Addon hat man - oder frau - da auch gleich das richtige Werkzeug, um einer eher suboptimalen PA frequenzgangmäßig ein wenig auf die Sprünge zu helfen.
    Die knapp 300 Euro dafür sind imho gut angelegtes Geld - wir (auch Kirchengemeinde) haben inzwischen drei Stück davon im Einsatz.
    Wenn Dein NRW nicht zu weit weg von meinem ist, kannst Du Dir das ja mal bei uns anschauen.

    Gruß
    Claus

  • Notebook mit hoher Auflösung gesucht

    • thc
    • 25. Mai 2010 um 16:17
    Zitat

    Was hast du in dem D830 für einen Grafikkarte?


    Intel OnBoard.
    Dabei kann der Chip alle Auflösungen - wenn man z.B. einen 1600er-TFT anschliesst, schaltet auch das Notebook-Display brav darauf um.
    Nur im Treiber werden die Zwischenauflösungen einfach nicht angeboten.

    Egal, der D830 steht jetzt fest neben dem Mischpult.
    Und für Reaper, Digicheck und foobar2000 ist die 1920er Auflösung ideal.

    Gruß
    Claus

  • Notebook mit hoher Auflösung gesucht

    • thc
    • 20. Mai 2010 um 22:50

    Hallo zusammen,

    ich grab das Thema noch mal aus, um es zu einem Abschluss zu bringen.

    Ich habe jetzt ein Dell Vostro 3700 mit 17,3"-Non-Glare-Display und 1600*900 Auflösung - das ist sehr angenehm.
    Und gar nicht mehr missen möchte ich den Fingerabdruckleser - mit dem verlieren die ganzen Abfragen der UAC von Windows 7 jeden Schrecken.

    Gruß
    Claus

  • Erfahrungswerte 9V Batterie

    • thc
    • 19. Mai 2010 um 16:01
    Zitat

    Das Problem sind nicht die Akkus


    Das sehe ich nicht ganz so.
    Wir haben seit etwa 10 Jahren Akkus am Start.
    Ich bin derjenige, der die Ladegeräte verwaltet, und habe dabei die Beobachtung gemacht, dass die Akkus im Lauf der Zeit ihre Kapazität verlieren.
    Und da ist es blöde, wenn das Ladegerät nur "voll" anzeigt.
    Das Ladegerät von Conrad hat ein Programm, das zuerst den Akku auflädt, dann entlädt und nochmal lädt.
    Beim Entladen wird die Kapazität gemessen und hinterher angezeigt.
    Dann weiss man gleich, wann ein Akku reif für die Tonne ist.
    Der Nachteil an dem Gerät sind die engen Ladeschächte - da passt nicht jeder 9V-Akku rein.
    Als wir noch Sennheiser G1 hatten, haben wir die Conrad-Hausmarke-Akkus verwendet.

    Gruß
    Claus

  • Podeste u.a.

    • thc
    • 18. Mai 2010 um 15:55

    Podeste verkauft, Rest billiger

    Gruß
    Claus

  • Zwei Behringer Ultradrive DCX2496 steuern

    • thc
    • 11. Mai 2010 um 16:17
    Zitat

    wieso drückst Du an beiden den Terminierungsschalter?


    Handbuch 4.2.6 Punkt 3. PC-Link

    Aber ich habs jetzt auch so gefunden:
    Ich hatte Device 2 noch auf Port=PC stehen statt auf Link RS-485

    Danke trotzdem fürs Mitdenken.

    Gruß
    Claus

  • Zwei Behringer Ultradrive DCX2496 steuern

    • thc
    • 10. Mai 2010 um 22:57

    Hallo zusammen,

    ich habe vor einiger Zeit hier mal gelesen, dass es eine gute Idee sei, zwecks Ausfallsicherheit zwei der genannten Geräte ins Rack zu schrauben.
    Das habe ich jetzt getan.

    Kleiner Exkurs:
    Ich habe ihn gleich aufgeschraubt, um eine Plastikfolie unter die Platine zu kleben, aber siehe da: Dort waren schon Abstandshalter aus Schaumstoff verbaut - und die Flachbandkabel waren auch mit Heisskleber gesichert - sehr erfreulich, da wird wohl doch eines der besten Ohr-Geräte immer noch weiter entwickelt...

    Aber jetzt zum Problem:
    Der erste DCX hat Device-ID 1 und ist mit dem Leppe über RS-232 verbunden.
    Der zweite hat ID 2 und ist mit dem ersten per CAT-5 verbunden.
    An beiden ist der Terminierungsschalter gedrückt.
    DCX-Remote ist 1.16a.
    Ich wähle also bei Connect Device-ID 2 aus, lasse das Programm den DCX suchen, wechsle ins Hauptfenster, aber:
    Es wird immer ID 1 angesprochen.

    Ich könnte jetzt also immer die Einstellungen per CF-Karte übertragen - das kann es aber eigentlich nicht sein.
    Frage deshalb:
    Wer hat ein ähnliches Setup - erster DCX über RS-232, zweiter über RS-485 - und kann mir mal erklären, wie er/sie den zweiten programmiert bekommt?

    Gruß
    Claus

  • Podeste u.a.

    • thc
    • 2. Mai 2010 um 21:49

    Hallo zusammen,

    wir verkaufen:

    12 Bühnenpodeste Schnakenberg Nivoflex Light
    2.200 Euro + Selbstabholung
    Status: verkauft

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    Weitere Details findet Ihr bei den Links.
    Wir sind eine Kirchengemeinde und damit kein Unternehmer.
    Der Verkauf erfolgt also von privat ohne USt und ohne Gewährleistung.
    In Anlehnung an den Verkauf durch einen Unternehmer hat der Käufer/die Käuferin das Recht, den Artikel innerhalb von 14 Tagen zurück zu geben.
    Maßgeblich für die Fristberechnung ist die Übergabe oder die Annahme durch das jeweilige Versandunternehmen.
    Erstattet wird dann der Kaufpreis ohne Nebenkosten.

    Fragen und Angebote bitte per PN oder Mail an postmaster (at) evkg (minus) nierenhof (dot) de.

    Gruß
    Claus

  • Suche Audiointerface

    • thc
    • 30. April 2010 um 21:54
    Zitat

    Wäre auch mein Vorschlag, bzw. erstmal versuchen, ob die eingebaute FiWi Schnittstelle womöglich doch funktioniert.


    Den Versuch kannst Du Dir sparen - da habe ich einschlägige Erfahrungen.
    Fireface 400 an Dell D830 mit Nicht-TI-FW und XP pro:
    1. Mehrspur-Aufnahme kein Problem, Playback mit regelmäßigen Dropouts.
    2. Bluescreen beim Wackeln an dem unsäglichen 4-poligen FW-Steckerchen.
    Mit einer ExpressCard EX-6603E von Reichelt keine Probleme mehr - die liegt jetzt allerdings wegen Wechsel auf Fireface UC in der Grabbelkiste.

    Gruß
    Claus

  • MH aus D

    • thc
    • 27. April 2010 um 15:48
    Zitat

    Sollte die Kirche nicht die ärmsten der ärmsten bevorzugt unterstützen?


    Na gut - kaufe ich also mit gutem Gewissen Chinaware, um den armen Arbeitern dort zu helfen.
    Aber alle (Neben-)Gewerbetreibenden unterstützen bitteschön die heimische Wirtschaft...

    Gruß
    Claus

  • MH aus D

    • thc
    • 26. April 2010 um 21:36

    So,
    Anfrage ist erfolgt und Angebot ist eingegangen.

    Auch wenn man hier sonst nicht so gerne Preise sieht:
    Ein gebrauchter P3 soll etwa soviel kosten wie ein Neugerät aus dem Versandhandel, ein P6 deutlich mehr.
    So wird das wohl eher nix...

    Gruß
    Claus

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