Zwei Sharks dazu gekommen.
Beiträge von thc
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So,
Konzert vorbei - wieder etwas schlauer.
Aber zuerst mal das Detailfoto:
Ausrichtung und Stabilität sind tatsächlich super, aber:
Ich brauche zwei Reutlinger mit Halfcouplern dafür, habe vier Kabel für zwei Mikros hängen und brauche schwarze Kettennotglieder, weil die silbernen reflektieren.
Links und rechts davon habe ich zwei einzelne Mikros mit den Beyer-Klemmen gehängt.
Die Ausrichtung dauert etwas länger, bleibt dann aber auch stabil.
Und ich habe einmal ein 2*0,22-Kabel genommen und einmal ein extra dünnes mit 2*0,09.
Das normale reflektiert noch ein wenig die Scheinwerfer, das dünne ist praktisch nicht zu sehen.
Also werde ich davon (Cordial CMK-209) noch drei konfektionieren und bin mit diesem Thema durch.BTW: Unsere ME-64 haben das nächste Shootout für sich entschieden, diesmal gegen AKG irgendwas mit 400 in der Typenbezeichnung, die der Chorleiter mitgebracht hat: mehr Pegel und bessere Auflösung.
Wird langsam Zeit, dass mal jemand KM-184 o.ä. mitbringt.
Einen noch zur Entfernung vom Chor:
Der Chorleiter hat zwei von unseren Mikros auf Ständern ziemlich direkt vor den Chor platziert - Abstand knapp 1 Meter.
Meine geflogenen waren so 2-3 Meter weg und haben sich im Kopfhörer auch nicht anders angehört.Gruß
Claus -
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Also,
ich habe jetzt alles mit Standard-Elementen zusammen.Von oben ab Traverse:
Halfcoupler mit M12-Schraube
Reutlinger 50SV II ZW mit M12-Innengewinde
schwarzes 4mm-Stahlseil, unten gekauscht - das ist vor einem schwarzen Backdrop unsichtbar
6mm-Kettennotglied - das passt sowohl über die Kausche als auch in die Gewindelöcher der Schiene
4er Mikroschiene K&M 23600Ende nächster Woche wird aufgebaut...
Gruß
Claus -
Zitat
ich würde aber die Idee mit der/den 4er Schinen (sowas wie K&M 23600?) bevorzugen
Hmm, denken wir mal darüber nach:
Eine 23600 habe ich da.
Die möchte ich dann bei 80cm Bühnenhöhe plus 80cm Chortreppen so in etwa 3 Metern Höhe hängen haben.
Auf jeden Fall so, dass das Publikum freie Sicht auf die oben stehenden SängerInnen hat.
An der Schiene mache ich aussen mit zwei Kettennotgliedern die Kauschen von zwei Stahlseilen fest.
Ohne Pipe muss ich dann so auf knapp 6 Metern Höhe an die Traverse.
Also zweimal knapp 3 Meter Stahlseil mit zwei Reutlinger DSH an Halfcouplern hängend.
DSH unten ginge theoretisch auch - dann hängt aber der Überstand vom Stahseil herunter.
Und ich muss die Schiene irgendwie an den DSH bekommen - unsere Kettennotglieder passen aber nicht über die Ringöse vom DSH und mit einem Schäkel ist das Ganze dann nicht mehr wirklich filigran.Ich kann ja beide Varianten kombinieren:
In der Mitte vor dem Chor eine Schiene mit zwei Mikros und aussen zwei einzeln hängende.
Acht Mikros wären möglicherweise zwar noch besser, aber erstens ist das erstmal eine Machbarkeitsstudie, zweitens wird der Test-Chor aller Wahrscheinlichkeit nach gar keine elektrische Unterstützung brauchen und drittens haben wir nur vier Mikros - und daran wird sich auch nichts ändern.
Aber drei Wochen später ist dann der Kinderchor dran...Danke auf jeden Fall schon mal für die Anregung.
Gruß
ClausP.S. für einen evtl. mitlesenden Moderator:
Ich habe das Gefühl, dass der Thread so langsam besser in das Praxis-Brett passen würde... -
Danke für die Infos.
Ich werde mir mal die MAV800 kommen lassen und in zwei Wochen ausprobieren - dann werden wir einen richtigen Chor auf der Bühne haben - und natürlich davon berichten.
Gruß
Claus -
Und wenn Du einen ASP von Sennheiser bekommst, wirst Du feststellen, dass der richtig viel Strom haben möchte.
Wenn ich mich recht erinnere, so 1,5A bei 12V.
Das ist mehr, als die üblichen Steckernetzteile liefern können.
Ein passendes mit 2A@12V findest Du bei Conrad.
Ach ja: Der ASP möchte gerne auch noch eine Rackblende mit abgesetzten Antennenanschlüssen.
Ansonsten viel Erfolg noch bei der Suche.Gruß
Claus -
Hmm,
eigentlich wollte ich ja nicht die x-te Diskussion über die Grundsätze der Chorabnahme anzetteln.
Wenn das so rübergekommen sein sollte, bitte ich vielmals um Entschuldigung.Wir haben K&M 21021 als OH-Stative - die möchte ich aber nicht aufstellen, da sie bei der geplanten VA sowohl auf als auch vor der Bühne stören.
Ich möchte also von vorne oben fliegend abnehmen - und zwar nicht mit irgendwelchen Mikrofonen, sondern mit den vorhandenen ME-64 (Nierencharakteristik).ZitatEs gibt Halterungen für Mikros speziell zum einfliegen.
Das geht in die angedachte Richtung - geht es evtl. auch etwas konkreter, vielleicht sogar mit einer Artikelbezeichnung eines Herstellers?
Ich habe schon ein wenig nach so etwas gesucht, aber bisher nichts gefunden bzw. nur meine im ersten Beitrag angedachte Lösung mit dem K&M-Adapter.Gruß
Claus -
Rollbretter mit Bremsen unter den Tisch?
So haben wir das.Gruß
Claus -
Zitat
Auf Seite 18 ist die Tabelle mit den zulässigen Lasten.
Hmm,
und in der Fussnote steht, dass die Werte nur gültig sind, wenn die Last am Knotenpunkt angreift.
So habe ich das jedenfalls verstanden.
Wenn ich nun aber die Last z.B. per Doppelschelle dazwischen einbringe?Gruß
Claus -
Hallo zusammen,
ich plane gerade, unsere Chormikros irgendwie vorne über den Chor zu bekommen, ohne die Overhead-Stative zu benutzen.
Wir hatten letztens eine Truppe zu Besuch, die kleine Kondensatormikros an Stahlseilen mitgebracht haben - das sah gut aus, kommt aber für uns wegen der existierenden ME 64 nicht in Frage.
Ab nächste Woche werden wir aber die Möglichkeit haben, exakt über der Bühnenvorderkante in etwa 4 Metern Höhe eine 50er Alupipe mit Reutlingern zu hängen - und an der könnte ich die Mikros befestigen.
Dazu habe ich den Halfcoupler Doughty T-58122 mit einer M10-Schraube sowie den Reduzierflansch K&M 24521 herausgesucht - Coupler an Pipe, Flansch an Coupler, 4er-Schiene an Flansch, Mikroklemmen in xy an Schiene.
Zusätzlich noch ein Safety von der Schiene zur Pipe.
Passt das so oder hat jemand noch eine andere (bessere) Idee?Zusatz für die Moderatoren: Wenn das Thema besser nach Praxis passt, bitte verschieben
Gruß
Claus -
Hallo zusammen,
es wird mal wieder Zeit, Platz zu schaffen.
Wir verkaufen deshalb:ein Digital-Mischpult Behringer DDX-3216
500 Euro + 20 Euro Versand
Status: verkauftzwei DSP Behringer Shark
100 Euro + 10 Euro Versand
Status: verkaufteinen MD-Recorder Kenwood DM-5090
50 Euro + 10 Euro Versand
Status: reserviertein CD/MD-Kombi Lifetec LT-8964
70 Euro + 10 Euro Versand
Status: verkauftein Audio-Interface RME Fireface 400
420 Euro + 0 Euro Versand
Status: reserviertzwei Funk-Mikrofon-Kapseln Sennheiser MMD-865
je 50 Euro + 5 Euro Versand
Status: verkauftDetails und Preise findet Ihr bei den Links.
Wir sind eine Kirchengemeinde und damit kein Unternehmer.
Der Verkauf erfolgt also von privat ohne USt und ohne Gewährleistung.
In Anlehnung an den Verkauf durch einen Unternehmer hat der Käufer/die Käuferin das Recht, den Artikel innerhalb von 14 Tagen zurück zu geben.
Maßgeblich für die Fristberechnung ist die Annahme durch das jeweilige Versandunternehmen.
Erstattet wird dann der Kaufpreis ohne Nebenkosten.Fragen und Angebote bitte per PN oder Mail an postmaster (at) evkg (minus) nierenhof (dot) de.
Gruß
Claus -
Kann der MXPlay auch über ASIO ausgeben?
Da habe ich auf die Schnelle nichts zu gesehen.Ich nutze foobar2000, bevorzugt mit flac-Dateien.
Für mich sind dabei wichtig:
- Ausgabe über ASIO
- Anzeige der Restlaufzeit jedes Tracks
- Optional automatischer Stopp nach jedem Track
- frei konfigurierbare Steuerung mit der TastaturGruß
Claus -
Zitat
Nun habe ich bemerkt, dass der Pegel, bei eingestellter Empfindlichkeit von -30dB, bei Umgebungsgeräuschen nahe am Peak ist...
Wo ist er nahe am Peak?
Am Empfänger oder am Mischpult?
Da gibt es nämlich an den G2-Empfängern auch noch eine Einstellung, mit der man den Sendepegel vom Empfänger zum Pult beeinflussen kann.
Und die geht in 6dB-Schritten bis +18dB.
Wenn dann noch der Line-Pegel des Empfängers auf einen ungedämpften XLR-Mic-Preamp trifft...BTW: -30dB ist die Einstellung mit der höchsten Absenkung, also für sehr empfindliche Kapseln und/oder hohe Pegel an der Kapsel
Gruß
Claus -
Danke für alle Angebote.
Ich habe zwei Stück bekommen, eine davon verbaut und die andere eingelagert.
Gruß
Claus -
Mal etwas ausführlicher:
Wir - Kirchengemeinde - haben vor einiger Zeit ein 19"-fähiges Pult gesucht, das u.a. Harddisk-Recording unterstützt.
Dabei hatte ich auch ein MG-206 kurz unter den Fingern.
In meiner Erinnerung: Akzeptables Pult, aber keine Direct Outs und damit keine Möglichkeit, alle Spuren einzeln aufzunehmen.
Das war dann das KO-Kriterium - was sich diesen Sommer dann auch gleich bestätigt hat, als wir eine Live-CD produziert haben.
Weil:
Bei Live möchtest Du das Publikum mit auf der Aufnahme haben - aber nicht immer gleich laut.
Beim Applaus gerne etwas lauter, bei den einzelnen Stücken unter Umständen etwas leiser, wenn der Sänger das Publikum zum Mitsingen auffordert wieder etwas lauter usw.
Dann möchtest Du vielleicht einzelne Signale im Panorama etwas verschieben oder durch eine Delayverschiebung in den Vorder- oder Hintergrund holen.
Mach das mal, wenn Du nur eine Zweikanal-Aufnahme hast.Tip: Probier mit zwei Kanälen rum, bis Du das Handling drauf hast. Wenn es dann ernst wird, besorgt Euch ein Pult, mit dem Ihr alle Spuren einzeln aufzeichnen könnt.
Gruß
Claus -
Habe ich das noch richtig in Erinnerung, dass die MG-Serie keine Direct-Outs hat?
Gruß
Claus -
Hmm,
also wir haben das Thomann-Case 103463, allerdings mit einem 01V drin.
Wenn Du mal genau hinschaust, siehst Du, dass die Rackschiene vorne deutlich oberhalb des Rahmens aufhört.
In der Praxis bedeutet das, dass vorne unter dem Pult sogar noch eine Handbreit Luft ist.Ich bevorzuge allerdings das Thomann-Case, welches ich gerade im Suche-Brett stehen habe.
Da passt auch noch eine Schublade bzw. ein CD-Player und ein AD/DA-Wandler mit rein.
So eins haben wir mit einem DDX im Einsatz.Gruß
Claus