oder in der Langform Triple Door Live Rack 6HE mit Rackaufsteller in sehr gutem Zustand.
Ich biete dafür das gleiche Rack mit 8HE in sehr gutem Zustand.
Kontakt per PN oder Mail an Postmaster (at) EvKG (minus) Nierenhof (dot) de
Gruß
Claus
oder in der Langform Triple Door Live Rack 6HE mit Rackaufsteller in sehr gutem Zustand.
Ich biete dafür das gleiche Rack mit 8HE in sehr gutem Zustand.
Kontakt per PN oder Mail an Postmaster (at) EvKG (minus) Nierenhof (dot) de
Gruß
Claus
Zitatwieviele benötigst denn ?
Zwei - eine als Ersatz für die kaputte und eine als Reserve.
Gruß
Claus
ZitatKeramik Lüsterklemmen sollte jeder Techniker im Toolcase haben.
Ich habe Keramik-Lüsterklemmen, nur keine mit einem Loch in der Mitte für die Befestigungsschraube.
djobi: Danke für das Angebot, aber das lohnt die Fahrerei nicht.
Gegenvorschlag: Wenn Du mal in die östlichen Stadtteile von Wuppertal fahren musst, kommst Du fast zwangsläufig bei uns vorbei.
Es wäre supertoll, wenn Du dann einfach eine oder zwei abwirfst.
Über das Entgelt werden wir uns dann sicher einig.
Gruß
Claus
Hallo zusammen,
ich war es leid, jedesmal an die äußeren Kannen der 6er-Reihe ein Verlängerungskabel anschliessen zu müssen, um bis an die Schukoauflösung zu kommen.
Deshalb habe ich angefangen, die Anschlusskabel zu verlängern und gleich in einer Kanne den Keramik-Klemmstein zerbröselt.
Da ich deshalb nicht die ganze Kanne wegwerfen möchte und beim großen T bei den Licht-Ersatzteilen auch nichts gefunden habe, hier die Frage:
Wer hat einen Klemmstein oder das Metall-Equivalent zum Anschluss von L+N übrig oder weiss, wo es so etwas gibt?
Eine einfache Lüsterklemme wird wegen der Temperatur sicher nicht reichen.
Kontakt bitte per Mail an postmaster (at) evkg (minus) nierenhof (dot) de
Gruß
Claus
ZitatWas habt Ihr denn für ein Ansteckmikrofon angeschafft?
Sennheiser MKE-40-EW - das Tönnchen.
Aber wir benutzen es nur, wenn ausdrücklich kein Headset gewünscht ist.
Ansonsten das Thomann-Hausmarke-Earset-500 am EW-100-G2-Taschensender.
Gruß
Claus
ZitatEs kann schon sein, das es mittlerweile auch andere Konverter gibt.
Klar - jeder Konverter, der im Zusammenspiel mit seinem Treiber jedes(!) USB-Device transparent an den Rechner durchreichen kann und nicht nur z.B. Drucker.
Nur schweigt sich sich darüber die Werbung meistens aus.
Wir haben dafür eine AVM FBF 7270.
Gruß
Claus
Hallo zusammen,
ich benötige für eine VA einen PeTa Flugrahmen mit Half Coupler o.ä.
Der Beamer, der da rein soll, ist ein Eiki LC-X71.
Angebote bevorzugt per Mail an postmaster at evkg minus nierenhof dot de
Zur Not auch per PN
Gruß
Claus
Edit: Mist, falsches Brett -> bitte nach "DryHire suche" verschieben
zu a) Firewall:
Soll die nur ein- oder auch ausgehende Pakete filtern?
Wenn nur eingehende, tuts dafür nahezu jeder WLAN-fähige DSL-Router.
Ich bevorzuge die Fritz!Boxen von AVM.
Wenn auch ausgehende, wirds erheblich aufwändiger:
Sollen nur bestimmte Protokolle gefiltert werden, also z.B. Surfen ist erlaubt, Mailen über Mailclient nicht?
Oder soll auch eine Inhaltsfilterung beim Surfen vorgenommen werden, also z.B. antolin ja, Schmuddelseiten nein?
Dazu eignet sich für kleines Geld ein IPCop.
zu b) Virenscanner:
Der gehört auf alle Clients.
zu c) DMZ und Zeitkonten
Echte DMZ heisst extra Netzwerksegment, also extra LAN-Karte für dieses Subnetz.
Das kann der IPCop auch
Zeitkonten gehen ebenfalls mit der Erweiterung URL-Filter.
IPCop ist allerdings nix für reine Mäuseschubser - ein wenig muss man auch mit der Linux-Shell vertraut sein oder sich vertraut machen.
Dafür hat man dann ein Profi-Werkzeug, das den Vergleich mit kommerziellen Lösungen nicht scheuen muss.
Unsere Architektur sieht z.B. so aus:
Am DSL eine F!B mit einigen Analog-Telefonen, dahinter ein IPCop, dahinter ein Subnetz mit drahtgebundenen Clients und ein Subnetz für drahtlose Clients mit einer zweiten F!B als Access-Point.
Gruß
Claus
ZitatReicht ein einfaches Messmikro (Behringer) zusammen mit einer Messoftware (PC?)
Radio Eriwan andersrum: Im Prinzip nein, aber...
... es gibt zu genau diesem Thema schon eine Reihe Beiträge in genau diesem Brett, die sich mit z.B. 15905 sicher auch finden lassen.
Und unser Admin hat bestimmt auch noch was dazu beizutragen.
Meine ganz persönliche Meinung:
Angesichts der freien Beweiswürdigung deutscher AmtsrichterInnen und in höchstwahrscheinlicher Ermangelung alternativer Messwerte durch die klagende Partei reicht auch ECM-8000 mit Levelcheck.
Aber ich lasse mich gerne durch ein entsprechendes Urteil belehren....
Was wirklich wichtig ist: Das Messmikro muss ziemlich dicht vors Top und zwar so, dass niemand dran kommt.
Gruß
Claus
Hallo zusammen,
zuerst mal eine Bitte an die Admins:
Ich weiss, dass dieser Beitrag eigentlich ins B2B gehört.
Es handelt sich jedoch nicht um VT-Material und ich denke mal, dass es dafür auch keinen Gebrauchtmarkt gibt.
Andererseits sind hier im Forum eine Handvoll kirchliche Mitarbeiter unterwegs und an die richtet sich auch nur mein Angebot.
Wir haben unsere Kirche innen neu angestrichen und dabei eine Reihe Klappgarderoben ausser Betrieb genommen.
Die sind jetzt über und wir würden sie gerne loswerden, für den Betriebshof sind sie aber zu schade.
Wenn also jemand Interesse an so etwas hat, PN an mich.
Alles Weitere dann per Mail, ggfs. auch Fotos.
Gruß
Claus
Die Situation kenne ich doch.
Unsere Erfahrung: Je besser man sich mit der Materie auskennt, desto eher geht die Entscheidung Richtung digital.
Die MitarbeiterInnen, die selten am Mischpult sitzen, sind schon mit dem Analogpult - A&H GL 2800-48 - überfordert.
Da sind dann hinterher bei den benutzten Kanälen alle möglichen Routing-Schalter gedrückt, auf jeden Fall aber die für L+R.
Andererseits kämen die aber auch nie auf die Idee, etwas anderes als die Fader zu benutzen.
Ich vermute mal, dass es bei Euch fast genauso ist wie bei uns:
Eine Menge Veranstaltungen, bei denen man mit einem Zuspieler und einem Mikro auskommt.
Und ein paar Veranstaltungen wie der Gottesdienst mit Band und Theater, wo eine Ebene auf einem kleinen Digitalpult nicht reicht und selbst zwei Ebenen knapp sind, die dann aber auch von den Leuten betreut werden, die mit dem Material umgehen können.
Wir haben das mit unserer portablen VT-Ausstattung so gelöst:
Alle Geräte sind 19"-fähig und gecased.
Im Case mit den Funkempfängern ist oben ein Phonic PHHB24FW. Das reicht für die ganz einfachen Ansprüche.
In einem zweiten Case ist ein Behringer DDX-3216 mit einem ADA-8000. Das reicht für kleine Gottesdienste und Veranstaltungen.
In einem dritten Case ist ein Yamaha 01V96. Das reicht zusammen mit dem DDX für alle Veranstaltungen.
Mehr gibt auch unser MuCo gar nicht her.
Und die drei Pulte sind mit Case und Wandlern immer noch billiger als z.B. ein LS9-32.
Mehr bei Interesse per PN
Gruß
Claus
http://www.kirche-nierenhof.de
Zitat... weil ich dann wieder den Zeitaufwand hinten dran habe, den ich einsparen möchte.
Mit welcher Software nimmst Du auf?
Ich benutze seit ein paar Monaten REAPER.
Damit kann ich
- einen Kanal auch nach den Effekten aufnehmen,
- alles passend markieren und
- anhand dieser Marken in einzelne Tracks zerlegt ein CD-Image erzeugen
- oder als MP3 exportieren
Und kostenlos ausprobieren kann man die Software auch noch, da Shareware.
Gruß
Claus
ZitatWichtig ist nur, dass ich den Ton auf unterschiedlichen Ausgänge (mehrere Soundkarte oder 8 Kanal-Interface) routen kann. Wenn ich alle 8 Spuren gleichzeitig ansprechen könnte wäre das natürlich ideal...
RME Multiface 2 und Fireface 400 können das, wobei das Fireface die Analogausgänge 7/8 als 6,3mm-Stereoklinke für den Kopfhörer hat.
Zum Multiface gibts eine PCI-Karte, eine PC-Card und mittlerweile wohl auch eine Express-Card, beim Fireface sollte der Firewire-Chip im Rechner tunlichst von TI sein.
Gruß
Claus
Also, wir haben es erst so gemacht, dass beide Pulte nebeneinander liefen und die Ausgänge, sprich die üblichen vier Aux-Wege und die beiden Summen sowie zusätzlich noch zwei Atmos und ein Talkback auf einen analogen Rackmixer aufliefen und von dort auf die Ausspielwege verteilt wurden.
Zuletzt war es dann etwas anders:
Das erste Pult hat auf der ersten Ebene alles empfangen, was Musik macht, dies auf der zweiten Ebene zu Subgruppen zusammengefasst und diese Subgruppen sowie die Aux-Wege über ADAT-Karten an das zweite Pult auf dessen zweite Ebene übergeben.
Auf der ersten Ebene des zweiten Pultes waren dann die Sprecher-Mikros und die beiden Atmos sowie die zusammengeführten Subgruppen.
Im Ergebnis also schon eine Kaskadierung und im Prinzip eigentlich ein 24/8/2-Pult mit eingebautem Siderack für kleines Geld.
Inzwischen haben wir das erste der beiden Pulte durch ein 01V96 ersetzt, aber das Prinzip beibehalten.
Das Hauptproblem wird aber wohl inzwischen sein, noch ein anständiges DDX zu ergattern.
Gruß
Claus
ZitatKurz und knapp, ja.
Das wollte ich auch erst schreiben, habe es mir dann aber doch verkniffen, weil:
Was ist mit "kaskadieren" genau gemeint?
Natürlich kann man z.B. die Omni-Outs des ersten Pults an vier Eingänge des zweiten anschliessen - aber das geht mit allen Mischpulten.
Das kann also eigentlich nicht gemeint sein.
Wir haben bei uns längere Zeit zwei DDXe neben- und hintereinander betrieben - es geht also im Grundsatz.
Aber ohne etwas mehr Input zur angedachten Verwendung gibts halt auch keinen Output.
Gruß
Claus
Hmm,
wo fange ich denn da am Besten an?
Zuerst PC-EQ
Da fehlt noch mindestens eine Information:
Wofür soll der EQ genutzt werden?
Nur beim Abspielen von Tondateien?
Da ist bestimmt einer beim Platzhirschen Winamp dabei.
Ich selbst benutze foobar2000, da gibts auch einen EQ, obwohl mir der echte zum Anfassen im Siderack nebenan deutlich sympatischer ist.
Oder zum Abmischen einer Aufnahme?
Dann ist das ein Effekt-Plugin für eine richtige Audio-Software.
Da gibts in billig und gut Acon Acoustica und eben Reaper und in teuer z.B. Cubase mit einem VST-GEQ-Plugin. Die Lizenz für das Plugin hätte ich auch noch über, weil ich nur noch Reaper benutze.
Ganz kostenlos gibts Audacity, aber das habe ich nur ganz kurz ausprobiert und gleich wieder gelöscht, weil imho nicht ASIO-fähig.
Damit wären wir beim zweiten Thema: Audio-Interface
Die Dinger sind u.a. dazu da, gescheite Stecker benutzen zu können, bevorzugt XLR, zur Not 6,3mm-Klinke. Cinch ist schon nur noch Notlösung, Miniklinke geht eigentlich gar nicht.
Eigentlich funktionieren da alle Geräte auf USB-Basis, Firewire ist sehr vom Chipsatz abhängig.
Gruß
Claus
Das ist zwar jetzt OT:
Zitatkirchen sind gema freie zone
Ich behaupte mal, das stimmt nicht.
Wir haben z.B. für unser inzwischen letztjähriges Kinder-Weihnachts-Musical vom Rechteinhaber eine Lizenz zum Filmen erworben und für die Kinder eine DVD erstellt.
Und für diese DVDs werden wir Gebühren an die GEMA abführen.
Genauso wie wir für die Jazztanz-Aufführung des Sportvereins aus dem Nachbarort bei uns GEMA-Gebühren bezahlt haben.
Und für das Public-Viewing zur WM 2006, weil es da noch keinen Rahmenvertrag gab.
Gruß
Claus
ZitatAllein mit dem Wort "Kirche" kannst du hier wahrscheinlich alle jagen.
Na ja, vielleicht auch nur fast alle.
Wir haben für unseren Chor vier Sennheiser ME-64 und sind ganz zufrieden damit.
Ich habe die bisher im direkten Vergleich allerdings nur mit AKG C1000 zusammen gehabt, kann deswegen nichts zu anderen Typen schreiben.
Was ich machen würde:
Vier Kandidaten aussuchen, von jedem eins leihen/mieten/probekaufen und im Vergleich bei mir mit meinem Chor ausprobieren und dann das für mich Beste erwerben.
Gruß
Claus
Es wird das Kawai MP-5.
Da hat sich dann das Problem mit dem Netzteil gleich mit erledigt und statt eingebauten Lautsprechern gibt es dann halt eine kleine Aktivbox dazu.
Die Preisangabe war im Übrigen ja auch nur ungefähr - unser Presbyterium (aka Kirchenvorstand) ist nicht wirklich knauserig, wenn es eine Begründung für eine Anschaffung gibt.
BTW Netzteil: Das Problem ist kein tontechnisches, sondern ein logistisches.
Das bedeutet z.B., dass das Stagepiano u.U. mehrfach die Woche seinen Stand- oder Lagerort wechselt und natürlich nicht nur von einer Person benutzt wird. Und das wiederum bedeutet Verschleiss - wir unterscheiden uns in diesem Punkt nicht erheblich von einem kommerziellen Verleiher.
Gruß
Claus
zegi: Das SP-5100 spielt imho in einer etwas anderen Liga als die hier betrachteten - vielleicht machst Du dafür ja mal einen eigenen Thread auf, auch wenn dann die Gefahr des Verweises ins Schwesterforum besteht...
Hallo zusammen,
die Kurzfassung: 01V96 geht drahtlos an der F!B 7270.
Die Langfassung:
Nachdem das erste unserer DDXe anfing, Probleme zu machen, haben wir uns ein 01V96V2 geleistet.
Den Drahtlos-Thread habe ich verfolgt und daraus mitgenommen, dass man vor allem einen USB-Host benötigt, der ein USB-Device transparent über (W)LAN weiter reicht.
Deshalb habe ich als bekennender Fritz!Box-Fan (thc im ip-phone-forum) das Ablaufen der Mindestvertragslaufzeit bei 1&1 abgewartet, weil es dann für etwa 10 Euro plus Vertragsverlängerung eine 7270 gab.
Die Box ist vor zwei Wochen angekommen und dieses Wochenende hatte ich genügend Zeit, das Gerät am 01V auszuprobieren.
Im Ergebnis funktioniert es nach einem leichten IT-Hürdenlauf einwandfrei über den Fritz!Box-USB-Fernanschluss.
Freunde von Äpfeln und Pinguinen und alten Holzrahmenfenstern müssen aber draussen bleiben: Mindestausstattung ist XP mit SP2.
Ein bereits vorhandenes DotNet 3.0 muss vorher wieder deinstalliert werden, da sonst die Installationsroutine - zumindest bei mir - nicht durchläuft.
Die F!B braucht zudem eine funktionierende Internetverbindung, um die Fernanschluss-Software zum Download angeboten zu bekommen.
Und mit den Features der 7270 bekommen wir gleich noch eine Handvoll weitere Funktionen:
- DECT-Basisstation -> Intercom mit Headset-fähigen Telefonen
bei bestehender Internet-Verbindung
- VoIP in die ganze Welt
- WLAN-AP für unsere Gäste
Dann sollte der 01V-Zugriff aber vielleicht besser auf per LAN angebundene Geräte beschränkt werden.
Da der Original-Thread inzwischen ziemlich lang geworden ist, habe ich für den Anschluss des 01V an der 7270 mal einen neuen aufgemacht und bitte darum, sich bei weiteren Beiträgen auch auf diese zu beschränken.
Gruß
Claus
P.S.: Ich bin bis zum nächsten Wochenende offline, kann also erst dann auf Fragen antworten.