Das wird aber schwierig.
Dazu müsste grundsätzlich schon mal eine Software laufen, die die Bilder in einem Hardware-Overlay zeigt, also sozusagen ein Video davon macht, damit der Grafiktreiber nur dieses auf dem zweiten Display-Ausgang darstellt.
Weil das erste Display ja zum Aktualisieren der Fotos freibleiben muss.
Wir haben das so gemacht:
Als Software IrfanView im Slideshow-Modus und zum Aktualisieren einfach kurz den Beamer schwarz geschaltet.
Und wenn das Wechseln schnell gehen soll, zwei USB-Sticks im Wechsel nutzen und den jeweils freien mit einem zweiten Rechner "betanken".
Gruß
Claus
Beiträge von thc
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Zitat von "ThomasL"
Nur, das sollte man bedenken, liegt man mit einem 01v96 und einem Wandler selbst gebraucht bei dem doppelten, was der Threadposter ausgeben will.
Und selbst mit dem DDX werden 1000 Euro imho nicht reichen, weil für die angestrebte Konfiguration ja noch Zusatzkosten für die Wandler, ein oder zwei Cases, Stromversorgung sowie ein paar Toslink- und Wordclock-Kabel anfallen. Ich würde für das DDX mit einer ADAT-Karte und zwei ADA-8000 in einem Case mit etwa 1500 Euro rechnen.
Und mit der einfachen Bedienbarkeit ist das bei Nutzung beider Eingangsebenen auch so eine Sache.Zitatweißt du auf wieviele mic ins man erweitern kann?
Mit einem ADA-8000 auf 20, mit zwei auf 28 und mit drei plus einer zweiten ADAT-Karte auf 32 (mehr kann das Pult nicht und ist imho auch nicht sonderlich sinnvoll).
Gruß
Claus -
Eine Sache noch:
Ihr braucht ja keine gar so hohen Pegel für die Veranstaltung - da ist es vielleicht eine gute Idee, für die Wiedergabe einen Haufen Control 1 zu nehmen - die sind schön klein, vergleichsweise billig und auch in weiss zu bekommen.
Ausserdem hast Du gleich eine PN.
Gruß
Claus -
Ziemlich viele Aspekte auf ein Mal, also unsortiert ein paar Gedanken dazu:
Der Chorraum ist doch hoffentlich so gut gebaut, dass er in das Hauptschiff "strahlt" - dann brauchst Du dafür im besten Fall gar keine Verstärkung. Sonst wirds bei der Länge schwierig. Die 100V-Anlage kann in der Regel Sprache gut und Musik (E-Piano) schlecht bis gar nicht - ausserdem ist fraglich, ob sie das nötige Delay beherrscht, damit der Ton überall einigermassen gleichzeitig ankommt. Frage dazu: Hast Du dir das E-Piano schon mal darüber angehört?
Da Ihr nicht alle Sänger und Schauspieler mit Headsets ausrüsten könnt, ist die angedachte Mikrofonierung schon ganz passabel - wirklich wichtig ist nur, dass die Leute, die vor den Lautsprechern agieren, feedbacksicher ausgerüstet sind - und das stelle ich mir bei dem Teil des Chors ausserhalb des Chorraums fast umöglich vor.
BTW: Ist der Chor vielleicht gut (=laut) genug, um den Hauptteil des Publikums auch ohne Verstärkung zu beschallen? Dann würden Mikrofone für die Schauspieler reichen und es könnte (auf Mietbasis) jeder eins bekommen. Wie wäre es denn mit einer Anfrage bei Sennheiser nach Leihgeräten - die produzieren doch in Hannover, also bei Euch in der Nähe?
Wenn der Sound im Besonderen für das E-Piano halbwegs stimmen soll, wirst Du also wahrscheinlich nicht umhin kommen, im Abstand von ca. je 10 Metern beginnend an der Vorderkante des Chorraums jeweils links und rechts vom Hauptschiff je zwei Boxen aufzustellen - eine fürs Haupt- und eine fürs Seitenschiff - und das Ganze dann wegen des Delays mit einem Controller anzusteuern.
Apropos Seitenschiffe: Sitzen da überhaupt Gäste - gut sehen werden die da doch nicht wirklich können?
Den Feedbackdestroyer haben wir (ebenfalls Kirchengemeinde) auch - den Automatikmodus kannst Du vergessen - der reagiert erst, wenns eh zu spät ist. Wirklich gut ist das Teil, um vorher beim Einpfeifen die kritischen Frequenzen der Mikros schmalbandig abzusenken - der Terz-EQ ist dafür eigentlich schon zu breitbandig und zieht die Nachbarfrequenzen gleich mit runter.
Das Ganze wird sich dann wohl in Mono abspielen - dann reichen nämlich drei Endstufen gleich sechs Kanäle: drei für die schätzungsweise drei LS-Reihen, einer für den E-Piano-Monitor, einer für die Chor-Monitore und einer auf Reserve.
Letzter Gedanke: Egal, wie Du das realisierst, solltest Du schon bei den Proben so viel Material wie möglich zum Ausprobieren am Start haben und nicht erst bei der Generalprobe.
Gruß und viel Erfolg
Claus -
Zitat von "sennheiserman"
Aber ich meine halt einen großen Sportplatz wo ein Moderator mit einem EW 500 über den ganzen platz laufen soll.
Da bekommst Du m.E. auf jeden Fall ein Problem, da eine wie auch immer geartete Richtantenne dem Moderator nachgeführt werden muss.
Wir haben zehn Sennheiser EW-100 in Betrieb und schon nach etwas mehr als 20 Metern Probleme mit dem Empfang und diese mit einer sog. Cantenna beseitigt.
Diese habe ich anhand der Beschreibung unter http://www.saunalahti.fi/elepal/antenna2.html aus Lüftungsrohr gebaut, allerdings die maximale Reichweite noch nicht getestet.
Gruß
Claus -
Wir (Kirchengemeinde) haben hier auch so ein Setup.
Die PR:O 12 werden dabei je nach VA als Fullrange für eine Übertragungsanlage, als Delay oder als Sidefill eingesetzt.
Am DCX-EQ haben wir gar nix eingestellt.
Mit unseren beschränkten Möglichkeiten sind wir so dazu gekommen:
Pink Noise mit dem Generator im A&H GL2800-48 erzeugt.
Den mit RME Multiface + RME Digicheck auf knapp 0 db Peak eingeregelt.
Mickymäuse aufgesetzt und über DCX2496 und QSC PLX-1602 (auf 3 Uhr) auf die PR:O's gegeben.
In 3 Meter Abstand ein ECM8000 und wieder ins Multiface.
Die Pegelkurve im Vergleich der beiden Signale hat uns überzeugt, gar nix am Frequenzgang zu drehen.
Es waren so geringe Abweichungen, dass es sich nicht gelohnt hätte, dafür die Ressourcen des DCX zu verschwenden.
XOver haben wir an den PR:O nicht genutzt.
Gruß
Claus -
Was hab ich denn da gewebt?
Eigentlich gings ja mal um Sennheiser-Funkstrecken...
Gruß
Claus -
Hmmm,
ich habe dieses Jahr bei einem Bestellvolumen >10K eine doppelt gelieferte RME-Karte, einen defekten FBQ2496, einen nicht zu gebrauchenden GEQ6200 (ja, wir benutzen auch Behringer) und einige bei unserem privaten PA-Test durchgefallene Boxen zurückgeschickt und grob geschätzt 100 Positionen behalten.
Das wird wohl noch i.O. sein.
Gruß
Claus -
Danke, das liest sich doch schon mal ganz gut.
lambda-halbe:
Nutzt Ihr dann 2 Paddels oder ein Paddel und einen Rundstrahler (ggfs. welchen)?
Ich sehe das doch richtig, dass ich dann auch tunlichst zwei Booster einsetze?
Und das mit dem freundlichen Kollegen ist auch nett, aber wohl nicht nötig.
Zum Einen sind "wir" eine Kirchengemeinde und damit kein Unternehmer, nehmen also an den Segnungen des FernAbsG teil.
Zum Anderen sind wir ein ziemlich guter Kunde beim großen T mit seinem 30-Tage-Rückgaberecht.
Gruß
Claus -
Hallo zusammen,
folgendes Problem:
Wir betreiben z. Zt. 10 Funkstrecken mit EW100, 2 mal 4 und 1 mal 2 an je einem ASP-1, mithin 6 Antennen.
Das funktionierte bisher auch problemlos.
Mit dem Beginn der Nutzung einer Mehrzweckhalle haben wir jedoch Probleme mit zu schwachem Pegel bei einigen Strecken.
Die Frequenzen sind mit dem Sennheiser-Tool ausgerechnet und sollten sich daher nicht beeinflussen.
Einfaches Absetzen mit 2 Metern RG58 hat bisher auch nicht wirklich geholfen.
Ich würde ja gerne mal Paddels ausprobieren, aber nicht gleich 6 Stück.
Deshalb die Frage an die Experten hier: Ist es möglich, die ASP-1 zu kaskadieren, also Paddel an 1. ASP, daran zwei Empfänger und die beiden anderen ASP's?
Gruß
Claus -
Ton_Opa: Danke, so etwa habe ich mir das vorgestellt.
Funktioniert auch, nur mit zwei passiven DI's geht der Pegel zu sehr in die Knie. Deshalb haben wir jetzt am Anfang vom MuCo eine aktive und am Ende an der Bühne eine passive DI.
Die Monitoramps sollten m.E. symmetrisch angesteuert werden, da der als Eingang zweckentfremdete XLR-Ausgang auf der Vorderseite zum XLR-Ausgang auf der Rückseite nur durchgeschliffen wird. Der Trafo sitzt in der DI zwischen den jeweils parallel geschalteten XLR- und Klinke-Anschlüssen.
Gruß
Claus -
Hallo zusammen,
ich muss folgende Konfiguration versorgen:
Monitore über Aux 1-4 an drei unterschiedlichen Pulten über Klinkenausgänge.
MC natürlich XLR, Stageboxen und Amp-Eingänge auch.
Bassist und Drummer machen IEM und bekommen ihr eigenes Signal direkt aus ihren DI-Boxen in je ein Minipult.
Zusätzlich sollen sie die vier Aux-Monitorwege in ihre Pulte zwecks eigener Kopfhörerabmischung bekommen, und zwar über Klinkeneingänge.
Ich muss also am Pult von Klinke auf XLR wandeln und am anderen Ende vom MC in drei Wege splitten (Amp, Bassist, Drummer), davon ein XLR und zwei Klinke.
Meine Idee ist, das mit zwei passiven 4-fach DI-Boxen zu machen - an jedem Ende vom MC eine. Die Impedanzwandlungen sollten sich dann aufheben, die Frage ist nur, ob ich mir damit den Frequenzgang versaue, was für die beiden IEM-Wege egal, für den Amp-Weg allerdings ein Problem wäre.
Gruß
Claus -
Hallo zusammen,
kann mir jemand (ausser dem QSC-Kundendienst, den hab ich schon angemailt) die Frage beantworten, welcher Highpass in der PLX-Serie verbaut ist - also Typ und Flankensteilheit?
Gruß
Claus -
Danke für die Antworten,
insbesondere an f8274 auch für das Angebot auf den parallelen Thread.
Rackspace ist kein Problem, wir bauen je ein Liverack für Monitoring/Sidefill und FOH auf, eher schon die zusätzlichen 11 Kilo Gewicht (2 * PL 4.0 = 27 kg uaf 6 HE, 4 * PLX 1602 = 38 kg auf 8 HE).
Die PL 4.0 spielen sicherlich noch eine Liga höher als die PLX, aber für unsere Ansprüche sind die PLX bestimmt gut genug.
Wenn wir tatsächlich mal so ein Event haben werden, bei dem wir mehr als 2 Subs brauchen, mieten wir was zu - ist aber bisher nicht abzusehen.
Zur Zeit betreiben wir die JBL-Tops in der Kirche an einer QSC USA 850 (die ist wesentlich leiser als die PLX) mit Main-Reglern auf 10 Uhr und das ist schon laut genug.
Gruß
Claus -
Hallo zusammen,
das fällt nicht unter "Biete Arbeit".
Dass wir für eine Kirchengemeinde ziemlich gut ausgestattet sind, hat sich hier im Umkreis rumgesprochen und deswegen erhalten wir immer öfter Anfragen zur Unterstützung bei Veranstaltungen.
Die Folge ist, dass wir unser Material öfters mal irgendwohin mitnehmen müssen. Deshalb sind das einzige Feste an der neuen Installation die unter dem Hallenboden verlegten Multicores, die in Bodentanks auf Hartings enden, sowie die Drehstromanschlüsse für Licht (63A) und Ton (32A).
Die Endstufen kommen in zwei ordinäre Liveracks, eins davon auf Rollen, damit wir sie einfach mal mitnehmen können.
Was noch nicht ganz klar ist, ist die Auslegung und Bestückung des Sideracks: Wieviel Effektgeräte sind eigentlich nötig, kommt der Controller auch ins Siderack, was schicken wir alles über einen Kompressor, macht es überhaupt Sinn, einen CD-Player mit Wordclock einzubauen und so Sachen.
Und da wollte ich den für mich einfachsten Weg beschreiten: Auf einer Veranstaltung, wo genügend Zeit vorhanden und jemand da ist, der sich damit besser auskennt als wir, mal eine längere Unterhaltung führen - das Beratung zu nennen, wäre schon überdimensioniert.
Ich habe das auf der Expo 2000 schon mal mit dem Techniker vom PoH (Wal) gemacht und das war ganz gut.
Gruß
Claus -
Hallo zusammen,
ist jemand von den hier im Board vertretenen Leuten nächste Woche bei Spring aktiv und bereit, eine Zeitlang einen Amateur, also mich, zu ertragen?
Da wir (eine Kirchengemeinde) derzeit eine Mehrzweckhalle bauen und dort auch VA-Technik installieren und ich einer von zwei Personen bin, die das Material aussuchen, habe ich zum Einen ganz viele Fragen zur Ausstattung und ausserdem natürlich Interesse, mal jemandem zuzusehen, der sein Geld mit der Verstärkung von Tönen verdient.
Gruß
Claus -
Hallo zusammen,
ich stehe vor der Frage, wie ich je zwei JBL 712M und 718S mit QSC-Amps der PLX- oder PL-Serie ansteuere. Die Boxen sind mit 800 Watt an 8 Ohm angegeben, dafür sollten es theoretisch 2 PLX 3402 oder noch besser 2 PL 4.0 sein.
Aber eigentlich müssten es doch auch 4 PX 1602 im Brückenbetrieb tun.
Die sind insgesamt billiger und erhöhen zusätzlich die Ausfallsicherheit.
Wenn mal eine abraucht, kann ich einfach einen Sub abklemmen und gut ist.
Oder liege ich da ganz falsch?
Gruß
Claus