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Beiträge von thc

  • Sennheiser Evolution ew 100 300 500 G1 G2 G3 Zusammenspiel

    • thc
    • 11. Februar 2014 um 21:42

    Wir haben fünf Handfunken, eine EW 100-835 G3 und vier EW 300-935 G2.
    Die 935 waren vorher auf EW 100 G2 Handfunken und haben dort im Lauf der Zeit 835, 845 und 865 abgelöst.
    Und ich bilde mir ein, dass der Nahbesprechungseffekt mit der 935 deutlich geringer als mit den anderen Kapseln ist.

    Die EW 300 laufen bei uns sowohl an G2- als auch an G3-Empfängern.
    EW 300, damit sie mit Sennheiser WSM überwacht werden können, ansonsten würden es auch EW 100 tun.

    Akkuverbrauch ist kein Thema - zwei NiMH mit 2.000 mAh halten so 8-10 Stunden.

    Gruß
    Claus

  • neuer Laptop

    • thc
    • 21. Dezember 2013 um 10:22

    Hmm,

    das wird nicht ganz so leicht.
    Einerseits soll es Mehrspuraufnahmen können => Display mit möglichst vielen Pixeln
    Aber es muss auch nicht das allerneuste sein - wobei ich mal behaupte, dass das ein potentieller Gelegenheitsdieb sowieso nicht beurteilen kann.
    Das Problem dabei ist, dass es lange Zeit keine Businessgeräte mit matten Displays und hoher Auflösung gab - oder diese sündhaft teuer waren.
    Seit einiger Zeit sehe ich aber auch wieder bezahlbare Geräte mit 1920*1080 Pixeln auf 15,6 Zoll.

    Der Trackpoint in der Tastatur ist mir egal, da praktisch überall auch Touchpads eingebaut sind.
    Was ich persönlich wichtig finde, ist z.B. eine beleuchtete Tastatur, um das Gerät auch im Dunkeln ohne so eine USB-LED-Funzel bedienen zu können.
    Und wenn da auch mal ein Beamer dran soll, ist ein VGA-Anschluss mit Gewinden hilfreich - diese Gewinde sind bei billigen Geräten nicht immer selbstverständlich.
    Und eine Montage- und Demontageanleitung zum Download beim Hersteller.
    Wenn so ein Teil mal runterfällt, ist es vorbei mit Gewährleistung und/oder Garantie.
    Dann ist es praktisch, wenn man selbst zum Schraubendreher greifen kann, um z.B. eine Netzbuchse zu richten oder zu tauschen.
    Und leise muss er sein - wenn da ständig so ein Lüfter mit hoher Drehzahl blasen muss, ist das nicht wirklich schön.
    Dafür gilt: je größer das Gehäuse. desto besser.

    Win 7 oder 8 Pro ist eigentlich egal, weil es für Win 8 ja die Classic Shell gibt, die den Leppe fast vollständig wie Win 7 aussehen lässt - wir haben beide Versionen und kommen gut damit klar.
    Unser neuestes Gerät ist z.B. ein Dell Latitude E5530 mit eben diesen 1920*1080 Pixeln, auf dem unter Win 8 Pro mit der Classic Shell im Wesentlichen Reaper, RME Digicheck und X32-Edit laufen.
    Dafür brauchts auch keine High-End-CPU und/oder High-End-Grafik, die im Zweifel dann viel Abwärme produzieren, die aus dem Gehäuse raus muss.

    BTW: Rückgaberecht ist auch praktisch.
    Wir haben z.B. einen Leppe mit 17-Zoll-Display - wenn ich den auf das Case mit den Funkstrecken stelle, brummen diese.
    Da stimmt wohl was mit der Abschirmung nicht, was ich aber leider erst gemerkt habe, als die Gewährleistung längst abgelaufen war.

    Als Tuningmaßnahme habe ich ansonsten in allen Notebooks die werksseitig verbaute Festplatte gegen eine Seagate Momentus XT getauscht, die einen SSD-Cache eingebaut hat.
    Damit lassen sich selbst einige Jahre alte Geräte aus der XP-Zeit immer noch halbwegs flott bedienen, wenn denn genug Hauptspeicher für Win 7/8 eingebaut ist.

    Aber zu dem Thema gibt es wahrscheinlich 1.000 Meinungen.
    Viel Erfolg bei der Suche und nach einer Entscheidung etwas Glück, um nicht ein Montagsgerät zu erwischen - die existieren nämlich auch.

    Gruß
    Claus

  • LD Systems MEI 1000 G2 Frequenzgang

    • thc
    • 5. Dezember 2013 um 11:35
    Zitat

    Ähhh, versteh ich das jetzt richtig, dass dein Empfänger während deiner Prozeduren kaputtgegangen ist ?


    Ja

  • LD Systems MEI 1000 G2 Frequenzgang

    • thc
    • 4. Dezember 2013 um 21:09
    Zitat

    an dieser stelle würde mich aber auch mal interssieren


    Mich auch, deshalb habe ich das Setup noch mal so aufgebaut wie beim ersten Versuch.
    Und mich dann gewundert, warum das Display des Empfängers der Funkstrecke zwar geleuchtet, aber nichts angezeigt hat.
    Und dann noch mehr gewundert, warum die neuen Batterien, die bei dem Set dabei waren, schon leer sein sollten.
    Und dann nicht mehr gewundert, als ich den Empfänger an mein Labornetzteil angeschlossen habe und er satte 1,3 Ampere daraus gezogen hat.
    Ich denke, dieses Set geht erst mal wieder zurück zum Verkäufer und dann sehen wir irgendwann weiter, wenn Ersatz da ist.
    Blöd ist nur, dass ich dadurch jetzt nicht weiß, ob der Empfänger auch mit 2,4 Volt aus Akkus arbeitet oder auf 3 Volt aus Batterien besteht.

    Gruß
    Claus

  • LD Systems MEI 1000 G2 Frequenzgang

    • thc
    • 4. Dezember 2013 um 15:51
    Zitat

    Ich tippe mal darauf


    Knapp daneben.
    Wer misst,...
    Es war nicht der kleine 302, der ist vollkommen in Ordnung.
    Das Problem saß zwischen Leppe und Rückenlehne - wie meistens.

    Exkurs:
    Wir haben einen ADA-8000 als Reserve im Schrank liegen, falls mal einer der produktiv eingesetzten aussteigt.
    Und den hab ich gerade mal in den Signalweg mit aufgenommen.
    Also PinkNoise-Generator im 302, ein Weg direkt in den ADA-8000 und einer über die Funkstrecke auch in den ADA.
    Von da über Toslink in das Babyface.

    Direkter Weg:

    Über die Funkstrecke:

    Das sieht doch gleich viel besser aus.
    Damit können wir gut leben.

    Der Auslöser war im Übrigen eine falsche Gain-Einstellung des zweiten Analogeingangs vom Babyface.
    Nach einem kurzen RTFM liess sich der aber auch leicht beheben.

    Danke fürs Mitdenken
    Claus

  • LD Systems MEI 1000 G2 Frequenzgang

    • thc
    • 3. Dezember 2013 um 21:47

    Also,

    Testaufbau war ein Monacor CTG-1Noise in einem Behringer 302 USB.
    Der linke Ausgang war am ersten Analogeingang meines RME Babyface angeschlossen und ergab eine flache Darstellung über den gesamten Frequenzbereich wie erwartet.
    Der rechte Ausgang ging über die Funkstrecke in den zweiten Analogeingang des Babyface und ergab die gezeigte Darstellung.
    EQ war sowohl im Mixer als auch im Babyface flat.

    Da das beobachtete Ergebnis nach Aussage der Adam Hall GmbH nicht so sein sollte, wiederhole ich den Test am Wochenende noch mal mit dem großen Equipment: Pink Noise aus einem 01V96VCM und Digicheck über ein RME Fireface UC, einmal direkt und einmal über die Funkstrecke.
    Danach melde ich mich noch mal.

    Gruß
    Claus

  • LD Systems MEI 1000 G2 Frequenzgang

    • thc
    • 2. Dezember 2013 um 17:02

    Hallo zusammen,

    Frage: Hat jemand diese recht neue Funkstrecke am Start?

    Wenn ja, kann der oder diejenige bitte mal den Frequenzgang messen?

    Wir haben gerade eine davon geliefert bekommen und ich habe beim ersten Test eine massive Bassanhebung festgestellt:

    Hinein geschickt habe ich Pink Noise, das am anderen Kanal des Babyface auch so angezeigt wird.
    Und jetzt frage ich mich, ob das so sein soll (Feature) oder nicht (Bug).

    Gruß
    Claus

    P.S.: Wenn ich micht recht entsinne, hatten wir letztes Frühjahr mal eine MEI 1000 ohne G2 zum Ausprobieren hier und diese wieder zurück geschickt, weil sie eine ebenso massive Bassabsenkung hatte...

  • Stereo-Funkstrecken für den kleinen Geldbeutel

    • thc
    • 30. November 2013 um 09:29

    Hallo zusammen,

    der Kurzdistanz-Beamer steht vorne vor der Leinwand, der Leppe mit der Präsentation daneben und kurz vor dem Beginn erwähnt der oder die Vortragende: "In der Präsentation ist auch ein Video mit Ton."
    Gut, wenn man dann eine Stereo-Funkstrecke zur Hand hat.

    Dafür und für andere ähnliche Anlässe ausserhalb der Profiliga muss es aber kein EW 300 IEM sein.
    Nur was gibt es für Alternativen?
    Ich habe dazu seit dem Frühjahr mal ein paar Strecken ausprobiert, alle im E-Band, um weder mit einer Frequenzzuteilung (C-Band) noch mit WLAN o.ä. (2,4 GHz) Probleme zu bekommen.

    1. the t.bone IEM 200 - 820 MHz
    Funkt in der LTE-Duplexlücke - das ist schon mal gut.
    Weniger gut ist das Batteriefach im Empfänger.
    Wer Akkus benutzt, weiss, dass diese etwas bis viel dicker sind als Batterien.
    Beim Hersteller der Funkstrecke scheint diese Information nicht bekannt zu sein - jedenfalls bekommt man Akkus nur mit Werkzeug wieder aus dem Empfänger heraus.
    Ein echtes Ausschlusskriterium.

    2. the t.bone IEM 100 - 770 / 800 / 863 Mhz
    770 MHz: Zuteilungspflichtig
    800 MHz: Allgemeinzuteilung läuft aus wegen LTE-Download
    863 MHz: EU-harmonisiert und zuteilungsfrei - leider haben wir da schon 4 Strecken am Start
    Schade eigentlich

    3. LD Systems MEI 100 G2
    gleiches Problem wie bei der t.bone 200

    4. LD Systems MEI 1000 G2
    mein persönlicher Favorit bis gestern, weil der Frequenzbereich ideal ist
    Aber: massive Bassanhebung
    mit geschaltetem EQ am Empfänger wirds eine Hifi-Badewanne
    Ob das ein Fehler oder ein gewolltes Feature ist, weiss ich (noch) nicht.
    Aber ohne massiven EQ-Einsatz davor oder dahinter geht das Teil so gar nicht.

    Getestet habe ich mit einem Monacor CTG1-Noise in einem Behringer 302 USB.
    Linker Kanal des 302 in einen Analogeingang eines RME Babyface, rechter Kanal über die Funkstrecke in den anderen Analogeingang.

    Frage in die Runde:
    Hat noch jemand ein MEI 1000 G2 am Start und kann meine Beobachtung mit der Bassanhebung bestätigen oder widerlegen?

    Gruß
    Claus

    [Edit] Die vermeintliche Bassanhebung des LD MEI 1000 G2 war keine, sondern ein Bedienfehler des Babyface.

  • Behringer X32 Group/Bus Fader #8

    • thc
    • 28. November 2013 um 18:55

    Danke

  • Behringer X32 Group/Bus Fader #8

    • thc
    • 24. November 2013 um 22:23

    Hmm,

    keine Reaktion.
    Egal: Unser Pult ist getauscht, das neue hat als Datecode 1307 und alles Wichtige, was wir bis jetzt benutzt haben, funktioniert einwandfrei.
    Lediglich X32-Edit und Pult sind nicht immer synchron, was die Kanalbeschriftung angeht.
    Soweit also alles gut.

    Allerdings meine ich mich zu erinnern, bei einem Streifzug durchs Web mal auf eine Liste mit potentiellen Fehlerkandidaten bei diesem Pult gestossen zu sein, wie z.B. "unser" Fader oder irgendwas mit Kanal 16 und/oder 32.
    Da war das für uns aber noch kein Thema, weshalb ich die Seite nicht gespeichert habe.

    Frage also: Hat wer einen Link zu einer Übersicht mit den öfter mal aufgetretenen Problemen bei dem Pult?

    Gruß
    Claus

  • Behringer X32 Group/Bus Fader #8

    • thc
    • 10. November 2013 um 19:15

    Hallo zusammen,

    im soundforum.net wurde im Beitrag 23 am 27.12.2012 von einem Problem mit dem im Betreff genannten Fader berichtet.
    Unser X32 hat einen Datecode 1306, also deutlich danach - und das gleiche Problem, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt.
    Der Fader wird zwar vom Motor bewegt, aber nur seeehr widerwillig.
    Richtig gut sieht man das bei einem gelinkten MixBus:
    Fader 7 huscht in seine Position und Fader 8 ruckelt in die Richtung hinterher.
    Da wir kein Unternehmer sind und uns noch innerhalb der Rückgabefrist befinden, werden wir das Pult tauschen.
    Soweit also kein Problem für uns.
    Interessant finde ich allerdings die Frage, wie das bei anderen im Forum real existierenden Pulten aussieht.
    Funktioniert bei Euch der Fader einwandfrei oder ruckelt er auch und welchen Datecode hat das Pult?

    Gruß
    Claus

  • Behringer X32 Stereo Delay Effekt

    • thc
    • 6. November 2013 um 18:04
    Zitat

    ... in einen Mixbus als Insert einzuschleifen

    Also genau wie in den Ein- oder Ausgängen, nur halt in der Mitte der Bearbeitung.
    Das Delay soll im MixBus bleiben und lediglich das Signal, das aus diesem MixBus kommt, verzögern.
    Ich hoffe, das war jetzt verständlich genug.

    Gruß
    Claus

  • Behringer X32 Stereo Delay Effekt

    • thc
    • 6. November 2013 um 17:26
    Zitat

    Ich verstehe nicht genau was du damit sagen willst, ...

    Genau das, was da steht:
    Ein Delay in einem Eingangskanal wird auch auf die Monitorwege gegeben.
    Gut, Zusatzbedingung dafür ist, dass der Monitor vom FoH mit gemacht wird - aber das soll ja schon mal vorkommen.

    Eine konkrete Anwendung habe ich nicht erwähnt, weil ich davon ausgegangen bin, dass dann über diese Anwendung philosophiert wird und nicht über die Wirkungsweise des Effekts.
    Den habe ich jetzt begriffen, denke ich mal.

    Auf Deutsch:
    Mix bezeichnet, in welchem Verhältnis das Eingangs- mit dem Effektsignal am Ausgang zusammen gemischt wird.
    0 = nur das Eingangssignal
    1 = nur das Effektsignal
    LoCut und HiCut stellen ein, welcher Bereich der Eingangsfrequenzen an den Effekt durchgelassen werden.
    Time ist der wichtigste Parameter und gibt an, um wieviel Zeit das Signal verzögert wird.
    Mit Factor L und R stelle ich ein, mit welchem Bruch die Time für die beiden Kanäle multipliziert wird.
    Offset hat guma beschrieben.
    Abteilung Feedback:
    Damit wird das Signal hinter dem Effekt noch einmal in den Effekt geschickt.
    Mit Mode lege ich fest, in welchen Kanal die beiden Feedsignale gehen.
    Sieht man schön im Blockbild auf dem Bildschirm.
    Feed LoCut und HiCut begrenzen den Frequenzbereich, der wieder in den Effekt geht.
    Feed Left und Right legen den Anteil des Signals aus dem Effekt fest, der wieder in den Effekt geht.

    Danke und Gruß
    Claus

  • Behringer X32 Stereo Delay Effekt

    • thc
    • 6. November 2013 um 14:46

    Hallo zusammen,

    beim X32 kann man ja nur ganz am Anfang und ganz am Ende ein Delay einschleifen.
    Ganz am Anfang bedeutet vor den Monitorwegen.

    Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, den Stereo Delay Effekt in einen Mixbus als Insert einzuschleifen.
    Mag jemand, der sich damit auskennt, mir unwissendem HKS - und allen anderen - kurz erklären, was die Parameter Faktor Left und Right, Offset L/R sowie die Feed-Einstellungen bewirken?

    Gruß
    Claus

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • thc
    • 20. Oktober 2013 um 17:20
    Zitat

    Ich hätte da noch einen Gedanken,...


    So ähnlich machen wir das jetzt - allerdings mit Monitorwegen und Passivwedges.
    Zum P16M liegt ja sowieso schon mindestens das Ethernet-Kabel - und ggfs. Strom.
    Dann kommt halt noch ein Klinkenkabel plus Line-Splitter plus XLR-Kabel für den Rückweg dazu.
    Damit dann in die (ggfs. zweite) S16 und den Eingang am Pult direkt durchgeschliffen zur Endstufe.
    Der Lineausgang am P16M ist asymmetrisch (Quick Start Seite 28).

    Gruß
    Claus

  • Welches Patchkabel für Behringers Powerplay?

    • thc
    • 22. August 2013 um 21:46

    Nachtrag:
    Wir haben jetzt für 9 TourCat mit zusammen 125 Metern Länge, davon 5 mit RJ45 und 4 mit Ethercon, umgerechnet insgesamt 190 Euro bezahlt inklusive Versand und Kreditkartengebühr für den Auslandseinsatz.
    Es lohnt sich also, bei VDC ein Angebot einzuholen.

    BTW: Für solche Einkäufe nutze ich übrigens eine Prepaid-Kreditkarte - wenn die mal unberechtigterweise abgeräumt werden sollte, ist da nicht viel zu holen.

    Gruß
    Claus

  • Welches Patchkabel für Behringers Powerplay?

    • thc
    • 20. Juli 2013 um 17:11

    BTT: Das TourCat ist da.
    Ist etwas dünner, aber nicht ganz so weich wie ein Cordial CMK222, eher wie ein 2*1,5 Lautsprecherkabel.
    Aber auf jeden Fall bühnentauglich.

    Gruß
    Claus

  • Sennheiser Sender/Empfänger ew112p für kirchlichen Einsatz

    • thc
    • 2. Juli 2013 um 10:44

    Der LTE-Ausbau der vorher unversorgten Gebiete gilt ja praktisch als abgeschlossen.
    Jetzt zeigt sich, dass ziemlich grosse weisse Flecken auf der Landkarte verblieben sind, wo gar kein LTE-Mast in der Nähe ist.
    Und selbst dort, wo einer steht, wird er nicht von allen drei Betreibern genutzt.
    Das bedeutet, dass im Upstream-Bereich des D-Bands doch noch reichlich Platz verblieben ist und voraussichtlich auch bleiben wird.
    Mit etwas Glück merkt das auch die BNetzA und verlängert einfach die Ende 2015 auslaufende Sekundärnutzung für diesen Bereich.
    Dann haben alle die gewonnen, die einfach ihre D-Band-Strecken weiter benutzen.

    Im E-Band ist es nicht ganz so einfach.
    Dort tummeln sich zwischen Duplexlücke und SRD-Band die ganzen LTE-Endgeräte, die breitbandig im Frequenzbereich ihres Mobilfunkanbieters senden und leider auch über die Grenzen des Bereichs hinaus.
    Das steht jedenfalls im Messbericht von APWPT und DKE AK 731.0.8, der sich über die Google-Trefferliste zum Suchbegriff Duplexlücke finden lässt.
    Ich hatte seit dem Lesen dieses Berichts vor, mal mit dem Sennheiser-WSM das E-Band zu scannen, während ein LTE-Gerät auf Mastsuche ist, bin aber noch nicht dazu gekommen.
    Wenn sich aber das Ergebnis dieses Berichts in der Praxis bestätigt, kann man Duplexlücke und SRD eigentlich vergessen.

    Jetzt zum C-Band.
    Da haben wir als ebenfalls kirchlicher Träger 8 Strecken am Start und uns von der BNetzA dafür 24 Frequenzen genehmigen lassen, selbstverständlich kostenpflichtig.
    Wobei das mit den Kosten angesichts des Preises für z.B. eine EW 300 G3 eher zu vernachlässigen ist.
    Und ich bin auch nicht begeistert von der Aussicht, dass sich das Spielchen mit der Digitalen Dividende wiederholen soll.
    Aber es gibt auch da einen Hoffnungsschimmer.
    Zum einen sind die jetzigen Primärnutzer nicht die vielen kleinen Veranstaltungstechniker, sondern die DVB-T-Betreiber.
    Also die Sendeanstalten von ARD und ZDF - und ob die sich so einfach vertreiben lassen, bleibt abzuwarten.
    Und selbst wenn, vermute ich, dass sich das Szenario vom D-Band wiederholt und auch dort im Upstream-Bereich reichlich Frequenzen frei bleiben werden.
    Warten wir es ab.

    Wenn ich mit den Strecken jetzt Geld verdienen müsste, würde ich C-Band kaufen.
    Wenn ich ein schmales Budget habe und mutig bin, würde ich gebrauchtes D-Band kaufen und in einem ungenutzten LTE-Upstream-Bereich betreiben.
    Dazu dann noch einen RF Explorer, um immer mal wieder den Bereich zu überprüfen.

    Gruß
    Claus

  • Windows Update-Terror!

    • thc
    • 3. Juni 2013 um 20:25
    Zitat

    ... freitags ...


    Dann war der Rechner wohl am Mittwoch und Donnerstag nicht am Netz -> Patchday

    Gruß
    Claus

  • Welches Patchkabel für Behringers Powerplay?

    • thc
    • 28. Mai 2013 um 08:07
    Zitat

    ich denke mal ich hab das Flexible F/UTP


    Kannst Du bitte bei Gelegenheit mal nachsehen - das müsste doch eigentlich auf dem Kabel draufstehen?

    Zitat

    Conrad hat das kabel als meterware im Programm kostet dort jedoch 2,83euro pro meter


    Und das gibt es leider nur im Onlineshop - hat man mir gestern im Laden in Düsseldorf erzählt.

    Unsere Kirchengemeinde hat aber gerade einen FSJler in England, der bald zurück kommen müsste.
    Den frage ich mal, ob er eins von den 104-212-010 mitbringt und dann sehen wir weiter.

    Gruß
    Claus

    [Update 14.6.]
    Das Kabel ist gekauft mit Lieferadresse England und kommt Mitte Juli bei uns an.
    Dann melde ich mich wieder.

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