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Beiträge von thc

  • Welches Patchkabel für Behringers Powerplay?

    • thc
    • 27. Mai 2013 um 21:43
    Zitat

    Allerdings ist der Versand aus UK oft unverschämt teuer


    Das ist kein Problem, wenn man einen Kontakt auf der Insel hat, zu dem man das Zeug schicken lassen kann.

    BTW
    Liebe Leute aus der Entwicklungsabteilung von Behringer, wenn Ihr hier mitlest, ein Vorschlag:
    Bei den Stückzahlen, die von dem Powerplay so abgesetzt werden, müsste es doch möglich sein, der Kundschaft ein bühnentaugliches Patchkabel mitzuliefern - schwarz, snagless und mit der Haptik eines Mikrokabels wie z.B. von dem erwähnten Cordial CMK222.
    Die 5 Meter beim P16-M reichen auch locker aus, wenn man eine Bus-Verkabelung von der S16 ausgehend hat.
    Bei Verwendung des P16D sind 5 Meter aber etwas sehr knapp.
    Ich schätze mal, dass 10 Meter eine praxistaugliche Länge wären.
    Das sollte für die Standard 6x4-Bühne reichen und auf größeren Bühnen ist dann auch eher kein Behringer-System mehr am Start.
    Dieses Kabel als optionales Zubehör für den P16D für sagen wir 24,90 Euro wäre echt der Hit.

    OT
    Und wenn ich mal träumen darf:
    Es soll ja auch noch Anwender mit passiven Wedges geben.
    Für die wäre es wirklich ein Traum, wenn sie das Signal aus dem P16-M nicht über Klinkenkabel, Line-Splitter und XLR-Kabel zurück zur Stagebox führen müssten, sondern über das sowieso vorhandene Ultranet direkt am XLR-Out der S16 abgreifen könnten.
    Oder das gibt es schon, ich habe es nur (wieder mal) nicht gefunden...

    Gruß
    Claus

  • Welches Patchkabel für Behringers Powerplay?

    • thc
    • 27. Mai 2013 um 20:39
    Zitat

    RAM CAT MOBIL


    Das müsste für die Ultranet-Buchsen des Powerplay-Systems dann das RC5RR000 sein.
    Was kostet den Endverbraucher denn z.B. ein RC5RR100 so größenordnungsmäßig?

    Zitat

    TourCat von VanDamme


    Welches von den dreien ist das denn?
    Im VDC Online Shop gibt es Van Damme TourCat Cat 5E flexible F/UTP, solid U/UTP und solid SF/UTP.
    Ich vermute mal, dass es sich um die F/UTP-Version handelt.
    Ein passendes 10-Meter-Kabel mit geschirmten Steckern wäre dann die Part No. 104-212-010 für 24 Pfund netto.
    Also 24 * 1,2 VAT * 1,17 Umrechnungskurs = 33,70 Euro.
    Das wäre ja mal richtig akzeptabel.
    Hat jemand aus der mitlesenden Runde so ein Patchkabel am Lager?

    Gruß
    Claus

  • Welches Patchkabel für Behringers Powerplay?

    • thc
    • 24. Mai 2013 um 19:34

    Hallo zusammen,

    wir werden, nachdem wir erfolgreich ein System getestet haben, mehrere P16-M anschaffen.

    Was mir noch fehlt, ist ein geeignetes Patchkabel zum Verbinden der P16-M mit dem P16D.
    Vorgabe von Behringer ist Cat 5 S/UTP oder besser, wenn ich das richtig verstanden habe.
    Vorgabe von mir ist möglichst dunkel - also braun oder schwarz, möglichst weich zum Aufwickeln und einen Schutz für die Rastnase gegen frühen Kabeltod.

    Damit fallen z.B. die Kabel von Reichelt raus:
    das Cat 5 hat keinen Nasenschutz
    die beiden Cat 5e gibts nicht in dunkel
    das Cat 6 ist zu steif
    Das Amazon-eigene gibts auch nicht in schwarz, sondern nur in hellgrau.
    In der Bucht gibts jede Menge Kabel - alle ohne Angabe zum Handling.

    Was gibt es also Bezahlbares bzw. was habt Ihr im Einsatz?

    Gruß
    Claus

  • Meterbridge für S16?

    • thc
    • 20. Mai 2013 um 19:17
    Zitat

    Magst du uns vielleicht die Lösung von Behringer für dein Problem mitteilen?


    Die steht doch drei Beiträge weiter oben - mit dem Adjust wechselt man durch Drücken statt Drehen die Ebenen.
    Damit kann ich dann von der FoH-S16 aus die Headamps der Bühnen-S16 steuern.

    Dass die Teile nicht Wordclock-Slave-fähig sind, damit müssen wir wohl leben.
    Ist zwar schade, aber für den Primärzweck Personal Monitoring nicht entscheidend.

    Gruß
    Claus

  • Meterbridge für S16?

    • thc
    • 16. Mai 2013 um 21:33

    Da hat Behringer mich unterstützt - großes Lob übrigens für die schnelle und kompetente Reaktion aus dem Hause Music Group.

    Gruß
    Claus

  • Meterbridge für S16?

    • thc
    • 16. Mai 2013 um 08:37

    Alles gut.

    Das Problem war vor dem Gerät.
    Auf Seite 17 des Quick-Setup-Guide steht, dass man durch Pushen des Adjust-Knobs die Bereiche wechselt.
    Damit kommt man dann auch in die Fernsteuerung der Slave-S16.

    Gruß
    Claus

  • Meterbridge für S16?

    • thc
    • 11. Mai 2013 um 15:02

    So,

    BTT: Die zweite S16 ist da und am Start.

    Konfiguriert sind die beiden wie folgt:

    Die S16 an der Bühne (Slave) mit der Nummer 4 aus der Tabelle.
    Splitter ist an, damit die Local Ins an die P-16 gereicht werden.
    Sync ist auf extern, weil der Master sonst nicht so mitspielt wie geplant.

    Die S16 am Pult (Master) mit der Nummer 7 aus der Tabelle.
    Splitter ist aus, damit nicht die Local Ins am ADAT anliegen.
    SN Master ist an, damit AES50-A-1-16 am ADAT anliegt und nicht 17-32.

    Soweit, so gut.
    Die Band hat die Signale auf den P-16M und ich habe sie über ADAT und Digiface im Leppe.

    Allerdings gibt es einen Haken:
    Das "Remote-Controllable" auf dem Quick Start Guide bezieht sich wohl nur auf die Verwendung mit einem X-32.
    Ich habe es jedenfalls nicht geschafft, am Master die Headamps vom Slave einzustellen.
    Egal, wie ich den Master konfiguriert habe, liessen sich damit nur die eigenen Headamps einstellen.

    Jetzt gibt es ja mehrere Möglichkeiten, woran das liegen könnte:

    1. Das Problem befindet sich vor dem Gerät
    Das ist eigentlich der Normalfall, aber dafür gibt es ja dieses Forum.
    Hier findet sich nämlich ganz sicher bestimmt jemand, der das avisierte Setup am Start hat und mir erklären kann, was ich falsch gemacht habe.

    2. Behringer hat das zwar vorgesehen,
    nur ist das in der Firmware nicht enthalten, mit dem unser Gerät ausgeliefert worden ist.

    3. Behringer hat das nicht vorgesehen,
    und geht davon aus, dass man in dem Szenario auf Seite 14 des Quick Start Guide die Pegel nur an der "On Stage Slave S-16" einstellt.
    Das ist dann zwar so, aber optimal wäre es imho anders.
    Schliesslich hat nicht jeder einen Runner, der mal eben die Pegel an der Bühne etwas zurück nimmt, wenn die Combo beginnt, so richtig Gas zu geben und das dann mehr ist, als der Techniker in weiser Voraussicht an Headroom vorgesehen hat.

    Gruß
    Claus

    P.S.: Der weiter oben angekündigte Test.
    Setup wie geplant - also Digiface mit ADAT 1 und 2 an S16, Takt auf ADAT 1 sowie ADAT 3 an 01V.
    Ergebnis wie erwartet - ADAT 1 und 2 Sync, ADAT 3 Lock, aber kein Sync und die grüne LED am Digiface blinkt.

  • Meterbridge für S16?

    • thc
    • 6. Mai 2013 um 18:58

    Chapeau!

    Die Entwickler bei Behringer schaffen es doch immer wieder, das kreative Potenzial ihrer Kunden zu wecken.
    Die weiter oben angekündigte zweite S-16 kommt erst diese Woche und damit der Test erst später.

    Allerdings ist inzwischen die Mehrfachsteckdose für das Powerplay-System eingetroffen.
    Offiziell hört die auf den Namen P16D und spart das Handling mit der Stromzufuhr zu den P16M.
    Eigentlich ganz praktisch also.

    Als der Karton da war, habe ich gedacht:
    Hmm, merkwürdiges Maß - deutlich kleiner als 19", aber wohl auch größer als 9,5".
    Nach dem Auspacken dann die Frage:
    Wie bekomme ich das Teil denn in ein Rack?
    Ohren sind keine dran und Befestigungslöcher für einen irgendwann mal erscheinenden Rackmount sehe ich auch nicht.
    Denken die bei Behringer, so ein zentrales Teil liegt irgendwo in der Mitte der Bühne auf dem Boden?

    Zum Glück haben wir aber einen Mitarbeiter, der aus dem Teil Deutschlands stammt, wo sprachlich zu Gunsten des G auf das K verzichtet wird und wo die Bewohner ein paar Jahrzehnte Gelegenheit hatten, das Fehlen von Material durch Ideenreichtum zu kompensieren.
    Der hat sich das kurz angesehen und gemeint: Kletten wir das Teil doch auf die S-16.
    Vorne und hinten je einen Streifen Alu mit Hakenband und auf die Geräte Flauschband, dann ist das auch höher als die Gummifüsse.
    Gesagt, getan und hält.

    Gruß soweit
    Claus

  • Meterbridge für S16?

    • thc
    • 24. April 2013 um 18:05
    Zitat

    kannst du dem Digiface nicht sagen, welchen ADAT Eingang es für den Clock nehmen soll?


    Ich habe das Digiface jetzt nicht hier, denke aber schon, das ich das kann.

    Aber jetzt stellen wir uns doch mal ein 01V vor, das an den dritten ADAT-Eingang liefert.
    Das hängt an einer zentralen Wordclock und liefert mit deren Takt die Daten.

    Evtl. ist das Digiface ja tatsächlich so fit, unterschiedliche Takte an den Eingängen zu verdauen.
    Wenn wir unsere zweite S-16 am FoH am Start haben, werde ich es ausprobieren.
    Aber irgendwie habe ich Bedenken, dass das funktionieren kann.

    Gruß
    Claus

  • Meterbridge für S16?

    • thc
    • 19. April 2013 um 22:23

    Jetzt fehlt mir auch noch etwas auf den zweiten Blick.

    Da ich sowieso vom Multiface noch eine ungenutzte RME-PCMCIA-Karte herum liegen hatte, habe ich ein Digiface erworben.
    Das mit der Visualisierung klappt mit Digicheck natürlich schon mal ganz gut.
    Und wenn wir dann noch eine zweite S16 haben, zieht das Digiface an den FoH um.

    Aber jetzt hat das Digiface ja drei ADAT-Eingänge, von dem ich für die S16 zwei verwende.
    Bleibt einer frei, den ich ja eigentlich fürs Harddisk-Recording nutzen könnte.
    Wenn es da nicht ein Problem mit dem Digitaltakt geben würde.
    Das Digiface kann sich nämlich nicht entscheiden, auf welche von den beiden Quellen es sich synchronisieren soll.
    An einem ADAT-Eingang hängt ein 01V mit einer zentralen Wordclock im Rücken.
    Und an den beiden anderen die S16, die auch nur als Taktgeber werkeln möchte.

    Da fehlen mir eindeutig die BNC-Wordclock-Anschlüsse, die sonst an allen unseren ADAT-fähigen Gerätschaften dran sind.

    Gruß
    Claus

  • RME Digiface

    • thc
    • 12. April 2013 um 17:52

    Suche ein gebrauchtes RME Digiface, um für die S16 übergangsweise eine Meterbridge an den Start zu bekommen, bis die kleinen X32 tatsächlich erhältlich sind.
    Die nötige Karte für den Leppe haben wir schon mit unserem Multiface gekauft, ist also nicht erforderlich.
    Alter ist egal, Hauptsache es funktioniert und lässt sich in ein Rack schrauben.
    Ach ja, die Toslink-Buchsen sollten noch nicht ausgeleiert sein.

    Angebote bitte per PN oder noch besser per Mail an postmaster at evkg minus nierenhof punkt de.

    Gruß
    Claus

  • Meterbridge für S16?

    • thc
    • 11. April 2013 um 15:37

    Hallo zusammen,

    wir haben jetzt auch eine S16 und (erstmal einen) P16-M, um ein wenig mit Personal Monitoring herum zu experimentieren.
    Die S16 wird über einen Pultsplit an der analogen Stagebox angeschlossen und läuft natürlich im Standalone-Betrieb.
    Was mir auf den ersten Blick wirklich fehlt, ist eine Visualisierung der Pegel in den Eingängen - so eine Art Meterbridge.
    Wie bekomme ich die am simpelsten hin, ohne gleich ein ganzes X32 dazu zu stellen?
    Gebrauchtes RME-Digiface für die beiden ADAT-Kanäle oder gibt es auch eine PC-Card, um mit einem Leppe an den AES50-Datenstrom zu kommen?

    Gruß
    Claus

  • Best of Rechargeable

    • thc
    • 21. März 2013 um 18:19

    Hallo zusammen,

    wir (Kirchengemeinde) haben seit etwa 7 Jahren nur noch AA-Akkus für die 13 Sennheiser-Funkstrecken in unserer Festinstallation.
    Am Anfang normale NiMH und seit es die weissen mit der geringeren Selbstentladung gibt diese.
    Ich meine mich zu erinnern, mal gelesen zu haben, dass diese modernen Akkus in lediglich fünf Fabriken weltweit produziert werden.
    Könnte also durchaus sein, dass der Markenakku vom selben Band fällt wie der Noname-Akku...
    Wirklich wichtig scheint mir eher die Auswahl des (Tisch-)Ladegeräts zu sein.
    Einzelschachtüberwachung und ein Lade-Entlade-Lade-Programm, bei dem die Kapazität gemessen wird, halte ich für unbedingt sinnvoll.
    Dann kann man die Akkus nämlich aussortieren, wenn die Kapazität eine (selbst gesetzte) Untergrenze unterschreitet.
    Wir haben z.B. die Hausmarke-Akkus von Reichelt zu 5,50 Euro für 4 Stück mit einer aufgedruckten Kapazität von 2.100 mAh und einer gemessenen irgendwo zwischen 1.800 und 2.000.
    Die sortiere ich aus, wenn bei der Messung weniger als 1.800 angezeigt werden, was jetzt so nach zwei Jahren ständigen Gebrauchs bei den ersten vorkommt.
    Das Handling ist bei uns kein Problem.
    Die Ladegeräte sind im Lager unter Verschluss, das hält den Schwund in engen Grenzen.
    In einen 19"-Casedeckel passen etwa 6 Ladegeräte Reichelt BC-700 nebeneinander.
    Doof ist allerdings, dass das mitgelieferte Steckernetzteil zwei Töpfe in der Mehrfachsteckdose belegt.
    Nach der Benutzung kommen alle benutzten Akkus ins Ladegerät und nach zwei Tagen Testprogramm wieder ins Körbchen zu den anderen vollen.
    Das könnte übrigens zu einem Problem werden.
    Wenn täglich eine Show mit 20 Funkstrecken ansteht, reicht die Zeit nur zum Laden, nicht zum Testen.

    Gruß
    Claus

  • 4 Earmic 500 für Sennheiser 15.-24.12.2012 in 42555

    • thc
    • 3. Dezember 2012 um 17:29

    Hallo zusammen,

    für unser alljährliches Weihnachtsmusical suche ich vier der o.g. Mikrofonkapseln.
    Diese sollen im ebenfalls o.g. Zeitraum an vier Einsatztagen für exakt je eine Szene verwendet werden.
    Angebot bitte per PN oder per Mail an postmaster at evkg minus nierenhof dot de

    Gruß
    Claus

  • the t.bone Ovid System - vergleichbares gesucht

    • thc
    • 12. September 2012 um 22:32

    Hallo zusammen,

    dpa ist bei uns preislich nicht drin.
    Hat schon mal jemand das CC 100 an einem Blechbläser verwendet - Saxophon, Posaune, Trompete?
    Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

    Gruß
    Claus

  • DCX über XLR

    • thc
    • 10. September 2012 um 21:04
    Zitat

    Und wenn es dann nicht funktioniert, ist niemand anders als ihr selbst Schuld daran.


    Och, damit kann ich als reinrassiger HKS ganz gut leben.

    Gruß
    Claus

  • DCX über XLR

    • thc
    • 9. September 2012 um 08:27
    Zitat

    jetzt kannst du überlegen


    Das ist nicht so schwer:
    Multipin-Einsatz rausschrauben, alle Pins rausdrücken und neu sortiert wieder rein.
    Einmal checken, ob alle auch richtig drin sind und Einsatz wieder festschrauben.
    Alles zusammen 10 Minuten - ausser man findet einen kalte Lötstelle...

    Gruß
    Claus

  • DCX über XLR

    • thc
    • 8. September 2012 um 22:15
    Zitat

    Ansonsten ist da was vertauscht.

    Richtig.

    Aber alles der Reihe nach.
    Nur zur Erinnerung: wir arbeiten hier ehrenamtlich in einer Kirchengemeinde.
    Das bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es vor Ort nur einen seeehr rudimetären Bestand an Werkzeug gibt.
    Was ich also zu Hause nicht einpacke, ist nicht da.

    1. Test
    Gestern war Sponsorenlauf - ein ziemlich dicker Baustein in der Gemeindefinanzierung.
    Mein Job war dabei nicht Laufen, sondern die Beschallung für Durchsagen an den Start bringen.
    Da die Halle heute nicht in Benutzung war, habe ich also zwischendurch schon mal die Technik für den Gottesdienst morgen aufgebaut.
    Dann war noch Zeit - da konnte ich mich noch mal mit dem Controller-Problem beschäftigen.
    Also habe ich die XLR-Verbindungen zu den Adaptern getrennt und Genderchanger gesteckt - weil Returncore.
    Am Pult in einen Eingang mit Phantomspeisung und am Amprack den CTG-1NOISE gesteckt.
    Der hat dann nur still vor sich hin geleuchtet - also alle Adern in Ordnung.

    2. Test
    Griff in das Case mit den XLR-Kabeln und 40 Meter herausgeholt.
    Diese statt des MuCo zwischen die Adapter gesteckt.
    DCX ist ansprechbar - hätte mich auch gewundert.

    3. Test
    Ab jetzt wirds aufwändiger.
    Mit einem Kollegen die getippte große Kabeltruhe auf die Rollen gedreht, die Lastcores rausgeräumt, das Reise-Returncore herausgeholt und damit das im Boden verlegt MuCo ersetzt.
    DCX ist wieder ansprechbar.
    Es liegt also weder an der Länge noch am Kabeltyp, sondern an unserem verlegten MuCo.
    Jetzt müsste ich das Multimeter da haben - habe ich aber nicht.
    Reisecore wieder weggeräumt, XLR liegen gelassen.

    4. Test
    Heute vormittag Multimeter und das Innenleben von einem NC3FX und einem NC3MX eingepackt und mit den 40 Metern XLR von gestern eine Schleife vom Amprack durchs MuCo zum Pult und wieder zurück zum Amprack gelegt.
    Dann das Multimeter auf Durchgangsprüfung mit Piepen gestellt, die NC3-Innenleben zwecks einfacherer Prüfung in die beiden XLRs gesteckt und gemessen.
    PIN 1 zu PIN 1 - piep, PIN 3 zu PIN 3 - kein piep - aha.
    PIN 3 zu PIN 2 - piep - das wars dann wohl.
    PIN 2 und 3 im MuCo sind gekreuzt.

    Da ich natürlich keinen kleinen Kreuzschlitzschraubendreher dabei hatte, habe ich heute abend zum offiziellen Aufbau - Bühne, Stühle und so - auch diesen mitgenommen und die Multipinbuchse am Amprack aufgemacht.
    Zum Glück ist diese nicht in einem Bodentank, sondern an der Wand befestigt, was das Umkonfektionieren erheblich erleichtert.
    Dabei habe ich gleich noch eine kalte Lötstelle gefunden - und ja, der Lötkolben war zu Hause.

    Wie ich da so vor mich hin bastele, kommt langsam ein Gedanke aus dem Lanzeitgedächtnis gekrabbelt.
    Da war doch was, als wir vor sieben Jahren die Cores konfektioniert haben...
    Irgendwas hat da nicht gestimmt, was damals aber nicht weiter schlimm war, weil alle Kanäle davon betroffen waren und das Signal weiterhin symmetrisch war.
    Ich glaube, ich weiß jetzt wieder, was damals nicht gestimmt hat...

    Gruß
    Claus

  • DCX über XLR

    • thc
    • 27. August 2012 um 18:23
    Zitat

    Ich geh' mal davon aus...


    Leider (noch) nicht - das Adapterpärchen funktioniert direkt am Amprack anstandslos.
    Sobald das MuCo dazwischen ist, gibt es keinen Connect mehr.
    Und ja: Wir haben natürlich Einzelmasse, sonst hätte ich das gar nicht erst versucht.
    Wenn ich mal wieder etwas Zeit habe, teste ich noch durch, ob da beim Konfektionieren evtl. Adern vertauscht worden sind.
    Aber vielleicht sind 40 Meter auch einfach nur eine zu große Strecke.
    Gibt es da Erfahrungen?

    Danke ansonsten für die Vorschläge von Alternativen.
    Da ich den Zugriff auf den Controller aber höchst selten benötige, ist jeder Euro nur dafür eigentlich schon zu viel.
    Wenn wir mal zu einem Controller wechseln, der sich über USB oder gar Ethernet steuern lässt, denke ich noch mal neu nach.
    Aber hier sollte es eigentlich nur um den DCX gehen.

    Gruß
    Claus

  • DCX über XLR

    • thc
    • 27. Juli 2012 um 18:48
    Zitat

    Und aus welchem Grund?


    Bei uns ist das so, dass die Gottesdienste inzwischen überwiegend in der Mehrzweckhalle statt finden, weil da mehr Platz ist als in der Kirche.
    Das bedeutet aber auch, dass dort in der Regel samstags alles aufgebaut werden muss: Stühle, Bühne, Subs und FoH.
    Tops, Delayline und der Beamer sind so geflogen, dass da auch mal ein Fußball ankommen kann, ohne dass was passiert.
    Jetzt haben wir ein extra Team zum Aufbau der Bühne und zum Bestuhlen.
    Wenn die vor uns Technikern da sind, packen die auch die Subs schon mal unter die Bühne und schliessen sie an, damit wir da nicht mehr drunter krabbeln müssen.
    Und eigentlich wissen die auch, dass der Sub, an dem der Schalter auf 1 steht, nach vorne auf die 3-Meter-Linie kommt und der Sub mit dem Schalter auf 2 einen Meter dahinter - eigentlich.
    Die können aber auch schon mal vertauscht sein oder gar nicht angeschlossen oder nur einer von beiden - alles ist möglich.
    Auf jeden Fall hört sich das dann immer etwas merkwürdig an.
    Oder einer der Amps ist nicht an oder oder.
    Dann finde ich es ganz praktisch, einen Remotezugriff auf den Controller zu haben.

    Zum Xilica: Du weisst aber schon, was der 4080 so kostet und wieviele DCX ich dafür bekomme?
    Und WLAN habe ich dort noch nicht probiert, aber 30 Meter und eine Brandschutzwand sind eine ganze Menge.

    Gruß
    Claus

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