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Meterbridge für S16?

  • thc
  • 11. April 2013 um 15:37
  • thc
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    • 11. April 2013 um 15:37
    • #1

    Hallo zusammen,

    wir haben jetzt auch eine S16 und (erstmal einen) P16-M, um ein wenig mit Personal Monitoring herum zu experimentieren.
    Die S16 wird über einen Pultsplit an der analogen Stagebox angeschlossen und läuft natürlich im Standalone-Betrieb.
    Was mir auf den ersten Blick wirklich fehlt, ist eine Visualisierung der Pegel in den Eingängen - so eine Art Meterbridge.
    Wie bekomme ich die am simpelsten hin, ohne gleich ein ganzes X32 dazu zu stellen?
    Gebrauchtes RME-Digiface für die beiden ADAT-Kanäle oder gibt es auch eine PC-Card, um mit einem Leppe an den AES50-Datenstrom zu kommen?

    Gruß
    Claus

  • thc
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    • 19. April 2013 um 22:23
    • #2

    Jetzt fehlt mir auch noch etwas auf den zweiten Blick.

    Da ich sowieso vom Multiface noch eine ungenutzte RME-PCMCIA-Karte herum liegen hatte, habe ich ein Digiface erworben.
    Das mit der Visualisierung klappt mit Digicheck natürlich schon mal ganz gut.
    Und wenn wir dann noch eine zweite S16 haben, zieht das Digiface an den FoH um.

    Aber jetzt hat das Digiface ja drei ADAT-Eingänge, von dem ich für die S16 zwei verwende.
    Bleibt einer frei, den ich ja eigentlich fürs Harddisk-Recording nutzen könnte.
    Wenn es da nicht ein Problem mit dem Digitaltakt geben würde.
    Das Digiface kann sich nämlich nicht entscheiden, auf welche von den beiden Quellen es sich synchronisieren soll.
    An einem ADAT-Eingang hängt ein 01V mit einer zentralen Wordclock im Rücken.
    Und an den beiden anderen die S16, die auch nur als Taktgeber werkeln möchte.

    Da fehlen mir eindeutig die BNC-Wordclock-Anschlüsse, die sonst an allen unseren ADAT-fähigen Gerätschaften dran sind.

    Gruß
    Claus

  • TomyN
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    • 21. April 2013 um 19:34
    • #3

    Hi,

    kannst du dem Digiface nicht sagen, welchen ADAT Eingang es für den Clock nehmen soll? Da würde ich dann eher das Problem beim Digiface als bei der S16 suchen.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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    • 21. April 2013 um 21:03
    • #4

    Bei meinem System ist die S16 der Master für mein RME Raydat und synchronisiert darüber den Rest ohne Probleme.

  • thc
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    • 24. April 2013 um 18:05
    • #5
    Zitat

    kannst du dem Digiface nicht sagen, welchen ADAT Eingang es für den Clock nehmen soll?


    Ich habe das Digiface jetzt nicht hier, denke aber schon, das ich das kann.

    Aber jetzt stellen wir uns doch mal ein 01V vor, das an den dritten ADAT-Eingang liefert.
    Das hängt an einer zentralen Wordclock und liefert mit deren Takt die Daten.

    Evtl. ist das Digiface ja tatsächlich so fit, unterschiedliche Takte an den Eingängen zu verdauen.
    Wenn wir unsere zweite S-16 am FoH am Start haben, werde ich es ausprobieren.
    Aber irgendwie habe ich Bedenken, dass das funktionieren kann.

    Gruß
    Claus

  • thc
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    • 6. Mai 2013 um 18:58
    • #6

    Chapeau!

    Die Entwickler bei Behringer schaffen es doch immer wieder, das kreative Potenzial ihrer Kunden zu wecken.
    Die weiter oben angekündigte zweite S-16 kommt erst diese Woche und damit der Test erst später.

    Allerdings ist inzwischen die Mehrfachsteckdose für das Powerplay-System eingetroffen.
    Offiziell hört die auf den Namen P16D und spart das Handling mit der Stromzufuhr zu den P16M.
    Eigentlich ganz praktisch also.

    Als der Karton da war, habe ich gedacht:
    Hmm, merkwürdiges Maß - deutlich kleiner als 19", aber wohl auch größer als 9,5".
    Nach dem Auspacken dann die Frage:
    Wie bekomme ich das Teil denn in ein Rack?
    Ohren sind keine dran und Befestigungslöcher für einen irgendwann mal erscheinenden Rackmount sehe ich auch nicht.
    Denken die bei Behringer, so ein zentrales Teil liegt irgendwo in der Mitte der Bühne auf dem Boden?

    Zum Glück haben wir aber einen Mitarbeiter, der aus dem Teil Deutschlands stammt, wo sprachlich zu Gunsten des G auf das K verzichtet wird und wo die Bewohner ein paar Jahrzehnte Gelegenheit hatten, das Fehlen von Material durch Ideenreichtum zu kompensieren.
    Der hat sich das kurz angesehen und gemeint: Kletten wir das Teil doch auf die S-16.
    Vorne und hinten je einen Streifen Alu mit Hakenband und auf die Geräte Flauschband, dann ist das auch höher als die Gummifüsse.
    Gesagt, getan und hält.

    Gruß soweit
    Claus

    Einmal editiert, zuletzt von thc (7. Mai 2013 um 21:43)

  • ERICH
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    • 7. Mai 2013 um 06:48
    • #7
    Zitat von "thc"

    ..., wo sprachlich zu Gunsten des G auf das K verzichtet wird ...

    Das stimmt so nicht ganz, man denke z.B. an das Wort Karasche.

  • thc
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    • 11. Mai 2013 um 15:02
    • #8

    So,

    BTT: Die zweite S16 ist da und am Start.

    Konfiguriert sind die beiden wie folgt:

    Die S16 an der Bühne (Slave) mit der Nummer 4 aus der Tabelle.
    Splitter ist an, damit die Local Ins an die P-16 gereicht werden.
    Sync ist auf extern, weil der Master sonst nicht so mitspielt wie geplant.

    Die S16 am Pult (Master) mit der Nummer 7 aus der Tabelle.
    Splitter ist aus, damit nicht die Local Ins am ADAT anliegen.
    SN Master ist an, damit AES50-A-1-16 am ADAT anliegt und nicht 17-32.

    Soweit, so gut.
    Die Band hat die Signale auf den P-16M und ich habe sie über ADAT und Digiface im Leppe.

    Allerdings gibt es einen Haken:
    Das "Remote-Controllable" auf dem Quick Start Guide bezieht sich wohl nur auf die Verwendung mit einem X-32.
    Ich habe es jedenfalls nicht geschafft, am Master die Headamps vom Slave einzustellen.
    Egal, wie ich den Master konfiguriert habe, liessen sich damit nur die eigenen Headamps einstellen.

    Jetzt gibt es ja mehrere Möglichkeiten, woran das liegen könnte:

    1. Das Problem befindet sich vor dem Gerät
    Das ist eigentlich der Normalfall, aber dafür gibt es ja dieses Forum.
    Hier findet sich nämlich ganz sicher bestimmt jemand, der das avisierte Setup am Start hat und mir erklären kann, was ich falsch gemacht habe.

    2. Behringer hat das zwar vorgesehen,
    nur ist das in der Firmware nicht enthalten, mit dem unser Gerät ausgeliefert worden ist.

    3. Behringer hat das nicht vorgesehen,
    und geht davon aus, dass man in dem Szenario auf Seite 14 des Quick Start Guide die Pegel nur an der "On Stage Slave S-16" einstellt.
    Das ist dann zwar so, aber optimal wäre es imho anders.
    Schliesslich hat nicht jeder einen Runner, der mal eben die Pegel an der Bühne etwas zurück nimmt, wenn die Combo beginnt, so richtig Gas zu geben und das dann mehr ist, als der Techniker in weiser Voraussicht an Headroom vorgesehen hat.

    Gruß
    Claus

    P.S.: Der weiter oben angekündigte Test.
    Setup wie geplant - also Digiface mit ADAT 1 und 2 an S16, Takt auf ADAT 1 sowie ADAT 3 an 01V.
    Ergebnis wie erwartet - ADAT 1 und 2 Sync, ADAT 3 Lock, aber kein Sync und die grüne LED am Digiface blinkt.

  • thc
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    • 16. Mai 2013 um 08:37
    • #9

    Alles gut.

    Das Problem war vor dem Gerät.
    Auf Seite 17 des Quick-Setup-Guide steht, dass man durch Pushen des Adjust-Knobs die Bereiche wechselt.
    Damit kommt man dann auch in die Fernsteuerung der Slave-S16.

    Gruß
    Claus

  • TomyN
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    • 16. Mai 2013 um 08:39
    • #10

    Hi,

    hat der Kontakt geholfen, oder habt ihr es selber rausgefunden?

    Grüße

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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    • 16. Mai 2013 um 21:33
    • #11

    Da hat Behringer mich unterstützt - großes Lob übrigens für die schnelle und kompetente Reaktion aus dem Hause Music Group.

    Gruß
    Claus

  • Online
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    • 17. Mai 2013 um 13:29
    • #12
    Zitat von "thc"

    Da hat Behringer mich unterstützt - großes Lob übrigens für die schnelle und kompetente Reaktion aus dem Hause Music Group.

    Gruß
    Claus

    Magst du uns vielleicht die Lösung von Behringer für dein Problem mitteilen?

  • thc
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    • 20. Mai 2013 um 19:17
    • #13
    Zitat

    Magst du uns vielleicht die Lösung von Behringer für dein Problem mitteilen?


    Die steht doch drei Beiträge weiter oben - mit dem Adjust wechselt man durch Drücken statt Drehen die Ebenen.
    Damit kann ich dann von der FoH-S16 aus die Headamps der Bühnen-S16 steuern.

    Dass die Teile nicht Wordclock-Slave-fähig sind, damit müssen wir wohl leben.
    Ist zwar schade, aber für den Primärzweck Personal Monitoring nicht entscheidend.

    Gruß
    Claus

  • guma 14. Februar 2021 um 10:34

    Hat das Thema aus dem Forum IT für PA nach Mischwerkzeuge verschoben.

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