Ist schwierig, wenn Du die Actor nicht kennst.
Also ich weiß, dass schon eine Anlage in der Größenordnung einer LUCAS 1000 beim Verleiher 150 EUR kostet, gut ist etwas edler und haltbarer.
Aber wenn die von Dir beschriebene Anlage 200 EUR kostet und ich mal davon ausgehe, dass ich ab und zu die Anlage früher brauche, als Samstag früh oder erst später rückgeben kann als Montag früh, dann dürfte es vielleicht durchschnittlich 300 EUR pro Wochenende kosten und dann dürfte der Kauf einer Actor sich nach 20 Gigs als günstiger erweisen und selbst sogar 2 RCF 4PRO7001A Systeme dürften nach 24 Gigs günstiger sein, als Miete.
Und das immer unter der Annahme, dass man für durchschnittlich 300 EUR etwas mieten kann, was die Anwendungsbereiche der Actor abdecken kann.
Die Anlage, die Du erwähntest, müsste mit Amps um die 10000 kosten, wenn man mind. 34 Gigs hat, bei denen man das bräuchte, lohnt sich der Kauf.
Ich würde fast sagen, dass es sich ab einer gewissen Auftrittshäufigkeit eher lohnt, einen Klein LKW zu mieten.
Beiträge von rbp-duo
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Zitat von "restless"
rbp-duo: Nichts für ungut, aber den Vergleich kann ich nicht so recht nachvollziehen. Aber dazu wurde ja schon einiges gesagt.
Ich hatte es nicht eindeutig genug formuliert.
Dem Verleiher schilderte ich eine bestimmte Anwendung und fragte, was die Miete einer geeigneten Anlage kosten würde, da war die Antwort 500, wenn ich sie Samstag früh abhole und 500 mehr, wenn ich sie am Freitag bräuchte.
Daraufhin fragte ich, was der Kauf einer geeigneten Anlage kosten würde.
Die zu vermietende Anlage ist nicht identisch mit der Kauf-Anlage.
Ist ja auch klar, dass die Mietanlage häufiger im Einsatz ist, als meine eigene.
Die Kaufanlage wäre eine Actor gewesen mit 4 Sub 15" und 2 Top 12".
Was zahlt Ihr so für die Miete einer Anlage, die für ähnliche Zwecke geeignet ist, wie die Actor? -
Nur, weil es so gehandhabt wird, heißt es nicht, dass es rechtmäßig ist.
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Hausverbot ohne triftige Gründe (wie z. B. Randalieren und so) wird immer als Schuldeingeständnis desjenigen gewertet, der es erteilt.
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Es gibt ja die Faustregel, für kleine Events eigene Boxen, für große etwas mieten.
Allerdings kann es schnell passieren, dass sich der Besitz von großen Boxen besser rechnet, als die Miete.
Es kostet 500 EUR etwas für ein Wochenende zu mieten (kleineres Openair), wenn man den Mietgegenstand bereits am Freitagabend holt, kostet es doppelt so viel und wenn man es nicht schafft, es am Montag zurückzugeben, werden noch mal 500 fällig.
Nehmen wir mal durchschnittlich 1000 EUR an, macht man das so 7 mal, dann hat man für die Miete mehr bezahlt, als für den käuflichen Erwerb gleichguter Systeme.
Zudem wenn diese Systeme modular sind und man beim kleinen Event statt 4 Subwoofern nur 1 verwendet und die Bass Armut mit dem Equalizer ausgleicht (geht zwar zu Lasten vom Schalldruck, aber man braucht ja auch weniger).
Es ergeben sich ja noch einige weitere Möglichkeiten, dass man auch mal bei einem Event die Beschallung stellen kann.
Einziger Vorzug, den Miete bringen könnte: Wenn das Event weit weg ist, dann braucht man nicht große Boxen durch die Gegend zu karren, allerdings müsste der Veranstalter die Boxen mieten und bis zur Rückgabe irgendwo unterstellen, könnte also auch nicht immer klappen.
Beschallungsfirma bringt auch nicht immer viel, wenn der Beschaller entschwindet und einen Aufpasser da lässt, der von Mischpultbedienung keine Ahnung hat.
Ich selbst würde sehen, dass es möglichst modular ist, so kann man eine Tanzfläche einkreisen oder eine zusätzliche Delayline fahren (wenn man z. B. eine HK Audio Actor und eine Elias hat).
Ich denke mal, die Miete eines Kleinlasters rechnet sich eher, als die Miete von Lautsprechern, wenn man öfter mal Openairs hat, bei denen man selbst die Anlage mitbringen soll. -
Nur, wenn sie mehr als 500 g wiegt.
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Zitat von "mediennutte"
klangliche schwächen gibt es verschiedene, und auch bei jedem geschmack und anwendungsbereich andere.
als aktivalternative, die klanglich auf jeden fall überzeugen wären Coda audio AP25 und seine geschwister

Mir wäre ja Subwoofer plus Top lieber.
Was meint Ihr zu 2 AP 12 und 1 x PW 115 A (ggf. ein passiver PW 115 dazu)?
Wo wäre dies preislich (UVP?)
Weiß jemand einen Händler (bitte PN) -
Wo sind die größten klanglichen Probleme?
Was kann man davon mit einem Equalizer ausgleichen?
Welche Alternativen wären besser und würden klanglich eher überzeugen? -
Immerhin, im Handbuch zu den Glühlampen sind 1001 Beschreibungen zu sinnvollen Anwendungen und vor allem dazu, wie sinnvoll Lampen bei Radio und Fernsehen sind, denn das Betreiben von Radio und Fernsehsendern ist ein weit verbreitetes Hobby.
Einige Glückspilze benutzen die Lampen seit 10 Jahren ohne Probleme, andere kommen frühzeitig in den Genuss einer Garantiereparatur.
Ein Tipp: Niemals sagen, dass man etwas beruflich braucht, dann dauert die Reparatur länger. -
Wenn man keine Ahnung hat, entweder wie Herr Nuhr sagt oder sich an Sesamstraße halten "Wer nicht fragt bleibt dumm".
Mal eine Frage, ist bei den Aktivanlagen von HK das Problem die Haltbarkeit oder auch der Klang?
Kann ein Duo, das vielleicht maximal 60 Veranstaltungen im Jahr hat, mit so einem System glücklich werden oder gehen die Teile dann pünktlich nach Ablauf der Garantiefrist kaputt? -
Abgebildet ist ein iMac G3 von Apple, der hat keinen Lüfter.
Ihr könnt ja mal spekulieren, mit was für einem Computer ich ins Internet gehe. -
Ja, schon, aber lesen geht dabei nicht
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Hast Du die 12" ausprobiert ohne Sub aber mit EQ?
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Also, wenn ich mich richtig entsinne, liegt beim 12" der gesamte Grundtonbereich der menschlichen Stimme auf einem Lautsprecher, deswegen ist die Kombination von 15"/18" Subwoofer mit 12" Topteil sehr häufig und oft besser, als eine 2 oder 3 Weg Box mit 15".
Ein weitere Punkt ist, wenn die Subwoofer Tops mit 12" unterstützen, brauchen sie nur recht tiefe Frequenzen beisteuern.
Bei 10" dürfte auch der relevante Grundtonbereich der menschlichen Stimme auf einem Lautsprecher sein, aber der Subwoofer deckt dann auch den Tiefmittenbereich ab und wird leichter geortet.
Außerdem kann man bei manchen 12" Tops, diese bei leiseren Anlässen auch alleine verwenden und mit dem EQ die mangelhafte Basswiedergabe ausgleichen, klappt aber nicht in jedem Fall.
Also, wenn die 12er mit ein wenig Eqing ganz passable Bässe von sich geben, diese bei leisen Anwendungen alleine nutzen und für lautere Dinge kommen 1 bis 2 oder mehr Subwoofer hinzu.
Sollten die 12er auch bei leisem Betrieb keine Bässe liefern, also dass man auch bei leiser Anwendung immer mind. 1 Subwoofer braucht, dann könnten 10" Tops auch in Frage kommen.
Interessant wäre es, die Tanzfläche mit 4 Tops einzukreisen und dazu je nach gewünschtem Bass 2 bis 4 Subwoofer.
Mit Frequenzweiche und 2 Endstufen wird es richtig interessant.
Ich würde auch mal so etwas, wie den Behringer Ultrafex probieren, der gibt der Anlage einen Feinschliff, macht die Musik präsenter, auch bei niedrigeren Pegeln und kann auch MP3s wieder beleben.
Allerdings, einen Grafic Equalizer ersetz dieses Teil nicht, sondern ergänzt ihn nur, der sollte auch eingeplant werden.
Das Leben ist zu kurz für schlechten Sound. -
Auch nicht, wenn das Taxi ein Kleinbus ist?
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Also ich habe beim (nicht mehr existierenden) Radiosender "Hundert,6" beim Tag der offenen Tür gefragt, in welchem Format die Musik auf dem Server ist, es ist Mp3 mit 192 kB/s.
Beim Radio ist ja eh der Ferquenzgang eingeengt, da ist bei 15 kHz Schluss.
Und beim Digitalradio ist bei DVBT meist 192 kB/s (aber nicht MP3, sondern der schlechtere Vorläufer) und im iNet-Radio kann man froh sein, wenn es 128 kB/s ist, manche Stationen quälen einen mit 64 kB/s, die an alte, abgenutzte Cassetten erinnern (wobei diese oft besser klingen).
Ich erinnere mich an Berichte über Tests, bei denen komprimierte und unkomprimierte Tonformate verglichen wurden (ohne dass die Testpersonen wussten, was sie da hören) und manchen gefiel die datenreduzierte Version sogar besser.
Also, für mich spricht nichts dagegen, mit maßvoll komprimierter Musik (also 192 kB/s und mehr) Disco zu machen, denn es geht ja nicht so sehr um audiophilen Klang und auch nicht um Musikstile, bei denen absolute klangliche Originaltreue A und O ist.
Gut, zum Einmessen unkomprimiert, am besten sogar eine audiophile CD, weil man sonst versucht, auch die klanglichen Fehler der Aufnahme zu korrigieren. -
Zitat von "mellow"
Ja das ist ein ganz tolles system. z.B beim Altglas der Bürger muß es trennen Braun , Grün und weißglas und was ist das ende vom Lied : 1 LKW mit 1 Container und alle drei Sorten kommen auf einmal rein. Soviel zum Sinn vom trennen :grin:
Das ist doch genauso, wie wenn die Coverband sorgfältig Liedfolgebögen ausfüllt, damit die Tantiemen gerecht verteilt werden, und dann die GEMA die GEMA-Pro Regelung einführt und damit bestimmte Mitglieder nur Pauschalen bekommen und zu Gunsten anderer Mitglieder eigentlich übervorteilt werden.
Sonst habe ich übrigens das Recyclingbeispiel als Vergleich für GEMA pro angeführt. -
Nein, war ihm nur zu offtopic.
Aber das kenne ich auch, im Keyboardforum stelle ich eine Detailfrage zur Kombination von 2 Keyboards und alle wollen lieber darüber diskutieren, ob die Kombination von 2 Keyboards überhaupt sinnvoll ist.
Behringer ist eben so eine Sache: Ich habe einen Composer, ein Ultrafex und ein Autocom, die seit über 10 Jahren problemlos funktionieren - auf der anderen Seite habe ich für die Kirche einen Multicom besorgt und bei diesem fiel pünktlich nach Ablauf der Garantiefrist ein Kanal komplett aus.
Dafür läuft in der Kirche alles über einen Ultracurve und dieser macht seit 10 Jahren keine Probleme und auch die beiden Sharks die ich besitze, machen das, was sie sollen und zwar ordentlich und bei den beiden Behringer Micros habe ich noch nicht festgestellt, dass der Klang nachgelassen hat.
Aber möglich, dass ich bisher nur eine recht große Portion Glück hatte und ordentliche Exemplare erwischte. -
Naja, das Problem trat bereits auf, als ich noch keinen Beitrag schrieb und lediglich über Themen benachrichtigt werden wollte...
Eine sehr vorausschauende Automatik.
Naja, ich vermute mal, Du ärgerst Dich öfters mit Leuten herum, deren IQ unter 100 ist, die dauernd leise nuscheln und eine seltsame Sprache sprechen (und seltsamerweise sich untereinander verstehen) und die etwas mit den Ohren haben müssen, denn sie bestreiten, dass sie ein seltsames Piepen hören und finden Musik in gemäßigter Lautstärke bereits zu laut.
Lass Dich auch nicht von denen irritieren, die Dir einreden, dass Deine Soundeinstellung zuviel Höhen hat, die hören eben die Höhen nicht mehr gut und lieben Mittelwellenqualität.
Und der Ohrenarzt, der will Dir doch bloß ein teures Hörgerät andrehen.
PS. Übrigens, jetzt wurde ich nicht ausgeloggt. Hm, was nun? -
Dieses Posting erfolgt nur aus technischen Gründen, damit ich bei Antworten benachrichtigt werde. Leider werde ich immer wieder ausgeloggt und Threads, die ich zum später lesen zu den Favoriten gelegt habe haben keinen Benachrichtigungsmenüpunkt mehr, nur den Antworten Button und wenn ich diesen anklicke, dann verlangt die Software einen Eintrag.
Bitte dieses Posting löschen, mir wird diese Möglichkeit versagt.
ADMIN: Normalerweise funktioniert es nach dem Einloggen, dass ich bei einem Thread, der den Benachrichtigenmenüpunkt nicht enthält, die Seite aktualisiere, aber hier kann ich noch so oft aktualisieren, für die Seite bin ich ein Gast und müsste diese dann im Themenbereich suchen. Bitte nachbessern.