Abgebildet ist ein iMac G3 von Apple, der hat keinen Lüfter.
Ihr könnt ja mal spekulieren, mit was für einem Computer ich ins Internet gehe.
DJ Führerschein
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:grin:
das problem bei der mehrpunkt-beschallung sind die kabel und der meist geringe platz,vor allem bei mobildisco.sonst würde sie bestimmt öfter angewendet werden...
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Keine Lüfter hat ja nix zu sagen.... HDDs hört man immer, leider.
Wenn ich im Idle Mode bin läuft mein Sys auch komplett passiv, aber die scheiße HDDs hört man immer irgendwie...Naja irgendwie werd ich das noch beheben, wenn net auf ich die dicken Wassergekühlten HDD Dämmkäfige von Alphacool, dann wird schluss sein.
Und die Samsung HDDs sind sogar noch welche von den leisesten
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Das ist ja nix Neues ! Da kann ich ja mal meine alte Pappe wieser raus holen.
( S )
Es gehört ein bischen mehr dazu als ein Tageslehrgang! Im Osten gabs dafür sogar eine Schule !!!!!!!
Tot gesagte Leben länger
:lol: -
Was sollen denn Kabel für ein Problem darstellen, dass sie für den Mobil-DJ zu schwer sind? Und Platz für 4-Punkt ist eigentlich fast überall, schließlich kann man die Geräuschboxen an den Rand des Saals aufstellen. Typische Tanzflächengrößen sind doch mit wenigen Speakonkabeln rasch installiert, Kabel schön sauber am Rand entlang gelegt bzw. ne Gummikabelmatte drüber geworfen.
Sowas installiere ich alleine in 35 - 40 Minuten inkl. DJ-Platz, großem Musikarchiv (Originaltonträger) und Transport zu Fuß die Treppe in den 1. Stock rauf!
Ein wenig motiviert sollte man die Arbeit dann schon angehen...
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typische tanzflächengrössen.aha.
ich rede von ner 75-pax-feier in einer stinknormalen gaststätte,wo die rückenlehnen der stühle an der wand scheuern,die einzige steckdose mit ner warmhalteplatte belegt ist und sich die tanzfläche im U der gestellten tische befindet.
wenn ich das nächste mal nur 2mx2m für mich und meine technik habe,werde ich an dich denken.
dann vergesse ich auch die mickrige gage,die polizisten,die mein auto betrachten,weil ich in der feuerwehrzone auslade,weil sonst kein parkplatz frei ist und bin sofort voll motiviert. :?
so,jetzt war ich auch unsachlich. :wink: -
Wie sagte ich glaube Ottfried Fischer so schön: Wenns so weiter geht brauche ich im Jahr 2010 für meinen Mixer einen Führerschein und für mein Jausenmesser einen Waffenschein.
Man kann alles regulieren, normen und beschränken. Aber wenn man schon Lautstärkengrenzen einführt dann bitte zuerst am Arbeitsplatz und dann erst dort, wo man freiwillig ist.
Für wen soll denn so ein Führerschein gelten? Braucht den dann meine Mutter für ihr Kofferradio in der Küche auch? Oder erst mein Sohn für die Kompaktanlage? Hängt das dann davon ab, wie viel Watt die Anlage hat? Oder vielleicht besser wie viele Lautsprecher, das kann man besser zählen
Meiner Meinung ist sowas so überflüssig wie ein Kropf. Da wärs besser, eine freiwillige Schulung anzubieten, die mit einem Zertifikat endet, und wenns der Veranstalter sehn will dann gut, wenn nicht dann auch gut. -
Zitat von "Stich"
Man kann alles regulieren, normen und beschränken. Aber wenn man schon Lautstärkengrenzen einführt dann bitte zuerst am Arbeitsplatz und dann erst dort, wo man freiwillig ist.
Am Arbeitsplatz ist das durch die BGV B3 und die Arbeitsstättenverordnung bereits dual eingegranzt.
ZitatMeiner Meinung ist sowas so überflüssig wie ein Kropf. Da wärs besser, eine freiwillige Schulung anzubieten, die mit einem Zertifikat endet, und wenns der Veranstalter sehn will dann gut, wenn nicht dann auch gut.
Exakt dies ist das Projekt DJ-Führerschein.
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Zitat von "ADMIN"
Am Arbeitsplatz ist das durch die BGV B3 und die Arbeitsstättenverordnung bereits dual eingegranzt.
Dadurch daß ich in einem anderen Land lebe gelten deutsche Gesetze für mich ja nicht :lol: Aber eine Lärmschutzverordnung gibts auch hier, nur wird die so gut wie nie kontrolliert und frag mal einen 50jährigen Baustellenarbeiter nach seinem Gehörschutz - wenn er dich noch versteht...
Edit: Soll dieser Schein eigentlich freiwillig sein, oder ist der dann Pflicht?
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Zitat von "Stich"
Edit: Soll dieser Schein eigentlich freiwillig sein, oder ist der dann Pflicht?
Das ist ein freiwilliges Projekt mit dem Ziel, eine gesetzliche Regelung zu verhindern, und dieses Projekt ist auf Deutschland beschränkt.
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Ja ,tot gesagte leben länger!!!!!!!!! hab ja auch ein Jahr dafür im Osten die Disco-Sperzialschule( Stufe C) besucht :grin:
Es gehört schon ein bischen mehr dazu als nur Lautstärke !
Außerdem war die Ausbildung sehr gut,nur an Technik hats gehapert ohne Westgeld wars ebend Scheiße !Ich profitiere heute noch davon und Danke den Leuten heute noch dafür für die schöne Zeit!!!!!!!!
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Zitat von "Mechwerkandi"
Inner SBZ gab's den "Staatlich geprüften Schallplattenunterhalter"... :grin:
Definitiv nicht in der SBZ.
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stimmt,das war die DDR (manche leute aus den "gebrauchten bundesländern" könnens heute noch nicht aussprechen :grin: ).
dort gabs verschiedene einstufungen,wonach man seine gage berechnete.
hatte man keine einstufung mit rotlichtcheck,durfte man auch nicht auflegen... -
hi @ all,
vielleicht sollte man diese thema mit in die pisa-studie einpflegen...
den scheinbar will keiner mehr etwas lernen. :cry:nun bis jetzt ist dieser führerschein freiwillig, dauert als seminar nen halben tag und wird durch fördergelder unterstützt, so dass ein eigenanteil von ca. 10€ überbleibt.
selbst ne tageskarte für die mussikmesse ist weit teurer.fazit:
ne menge info für kleines geld.
also warum nicht dran teilnehmen ?
ich hab persöhnlich keinen bock, wenn nur durch ignoranz und unwissendheit diverser möchtegern dj`s alles zur pflicht wird. :x
lieber heute 10 € in ein seminar gesteckt als wenn ich demnächst limiter und sonstige dinge für weit mehr kohle nachrüsten muß.
ach ja, nicht alle dj´s arbeiten nur in festen häusern, sondern sind auch mobil auf "familienfesten" unterwegs und da sind sie selber verantwortlich bzw. voll haftbar !!!
es soll ja auch dj´s geben die nicht mal mal gewerbliche-haftpflicht haben. :shock:mfg dj kermid
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Meine Meinung:
So ein Führerschein (oder wie man das auch nennen mag...) bringt nullkommanix.
Bei Festinstallationen (Disco, Clubs, Kneipen) soll sich der (verantwortungsbewusste) Besitzer nen Limiter reinbauen, mit dem Amps in ein Rack und das Ganze vor Missbrauch sichern. Aus die Maus. Dann kann der DJ am Pult machen was er will, der Besitzer ist dann in jedem Fall ausn Schneider. Zumindest rechtlich, was evtl. die Gäste dazu sagen, steht woandes geschrieben.
Für fliegende Aufbauten ist immer der Mann/Frau hinter dem Pult verantwortlich. Und was hilft da so ein Führerschein? Gar nix. Entweder Er/Sie hat soviel Spürsinn was noch verantwortbar ist oder eben nicht.
Es soll ja auch Leute geben die trotz KFZ-Führerschein mit 80 durch ne 30er Zone donnern... glaubt ihr wirklich das würde bei den DJ-Führerschein anders sein?
Oder was macht so ein "scheingeprüfter" DJ auf ner Fete, wenn der Veranstalter ankommt: "...He DJ, gibt doch mal richtig Gas...", sagt er dann: "...ne mach ich nicht, hab nen Führerschein der mir verbietet mehr als 85dB zu fahren..." ???
Nicht wirklich, oder?p.s.
Es liegt in der Natur der Sache das man den Drang hat im Laufe der VA sukzessive lauter zu drehen. Aber dafür gibts eben Anzeigen am Pult, beachte ich die nicht, schützt auch ein Führerschein nicht vor Gehörschäden... -
Jawoll! Und PeeKay ist auch so ein Fall für Pisa. Hat von nix Ahnung, und brüllt hier lauter rum als der Löwe im Zoo...tztztz
Wohlmöglich ist er auch noch (möchtegern?)DJ und gehört genau zu der Spezies, der der Gastronimie auf Dauer den Spass verderben wird. -
Zitat
Bei Festinstallationen (Disco, Clubs, Kneipen) soll sich der (verantwortungsbewusste) Besitzer nen Limiter reinbauen, mit dem Amps in ein Rack und das Ganze vor Missbrauch sichern. Aus die Maus. Dann kann der DJ am Pult machen was er will
Lustig. Ergebnis ist dann ein clippendes Mischpult und am Ende eine abgerauchte PA.ZitatEs soll ja auch Leute geben die trotz KFZ-Führerschein mit 80 durch ne 30er Zone donnern... glaubt ihr wirklich das würde bei den DJ-Führerschein anders sein?
Ähm ja. Und usere gesamten Gesetzte können wir streichen, weil es immer Leute gibt, die sich nicht dran halten. :roll:ZitatOder was macht so ein "scheingeprüfter" DJ auf ner Fete, wenn der Veranstalter ankommt: "...He DJ, gibt doch mal richtig Gas...", sagt er dann: "...ne mach ich nicht, hab nen Führerschein der mir verbietet mehr als 85dB zu fahren..." ???
Nicht wirklich, oder?
Auf deinen Auto-Führerschein umgemünzt. Wenn dein Beifahrer sagt: "Fahrt schneller", tust du das dann auch?:roll: :roll: :roll:
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Zitat von "PeeKay"
Meine Meinung:
So ein Führerschein (oder wie man das auch nennen mag...) bringt nullkommanix.
Bei Festinstallationen (Disco, Clubs, Kneipen) soll sich der (verantwortungsbewusste) Besitzer nen Limiter reinbauen, mit dem Amps in ein Rack und das Ganze vor Missbrauch sichern. Aus die Maus. Dann kann der DJ am Pult machen was er will, der Besitzer ist dann in jedem Fall ausn Schneider. Zumindest rechtlich, was evtl. die Gäste dazu sagen, steht woandes geschrieben.
Besser wäre es, DJs mit dem technischen Sachverstand einer Amöbe etwas auf die Beine zu helfen. Verantwortung delegieren statt sie zu übernehmen ist aber eben sooo einfach, nicht wahr?
ZitatFür fliegende Aufbauten ist immer der Mann/Frau hinter dem Pult verantwortlich. Und was hilft da so ein Führerschein? Gar nix. Entweder Er/Sie hat soviel Spürsinn was noch verantwortbar ist oder eben nicht.
Spürsinn reicht nicht. Hier muß Sachkenntnis her.
ZitatEs soll ja auch Leute geben die trotz KFZ-Führerschein mit 80 durch ne 30er Zone donnern... glaubt ihr wirklich das würde bei den DJ-Führerschein anders sein?
Oder was macht so ein "scheingeprüfter" DJ auf ner Fete, wenn der Veranstalter ankommt: "...He DJ, gibt doch mal richtig Gas...", sagt er dann: "...ne mach ich nicht, hab nen Führerschein der mir verbietet mehr als 85dB zu fahren..." ???
Nicht wirklich, oder?p.s.
Es liegt in der Natur der Sache das man den Drang hat im Laufe der VA sukzessive lauter zu drehen. Aber dafür gibts eben Anzeigen am Pult, beachte ich die nicht, schützt auch ein Führerschein nicht vor Gehörschäden...Etwas dürftige Begründungen, für meinen Geschmack.
Wenn der Veranstalter kommt und das verlangt, bekommt er die gesundheitlichen und rechtlichen Folgen auseinandergesetzt. Wenn er es wider besseres Wissen dennoch verlangt, Anordnung schriftlich geben lassen.
Der Führerschein würde nicht zu 100% schützen, aber damit könnte man z.B. technische Nieten und Nixblicker schon ganz gut aussortieren.
Tja, DeeJott sein heißt also nicht nur kuhl zu sein und Mädels in den Ausschnitt zu glotzen...
MfG
DirkB
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Zitat von "DirkB"
Tja, DeeJott sein heißt also nicht nur kuhl zu sein und Mädels in den Ausschnitt zu glotzen...
ehrlich? mist. :?gegner oder sagen wir mal "nicht-befürworter" dieses papiertigers als pisa-kandidaten darzustellen... :roll: .
manche hier reden von verantwortung.bin ich ohne den schriftlichen beweis meines wissens automatisch verantwortungslos und dämlich?
aber ja,wär ja auch verantwortungslos,wenn das teure weisse pulver durch den bassgeilen dämlichen dj vom spiegel fliegt und die lustigen bunten kapseln zerplatzen!
ich denke,jeder normale mensch sollte wissen,dass lärm schädlich ist.beim nachdenken darüber kann man prima das spezielle programm zum aufheben der begrenzung im i-pod runterladen oder sich im auto die haare vom doppel 21er im kofferraum fönen lassen.
oder man geht ins schwimmbad,wo um die 120 dba auf die lauschlappen hämmern.wann lernen diese dämlichen kinder das endlich,sich leiser zu freuen,denn der bademeister hat 85db im arbeitsvertrag stehen.
aber in einem land wo auf kaffeebecher gedruckt werden muss:"vorsicht heiss!" sitzen die affen auf der anderen seite des käfigs,möchte man meinen.da hilft auch kein schlau-schein mehr.man sollte aufpassen,das man bei der flucht nach vorn nicht ins stolpern kommt.die strauchdiebe lauern schon... :wink:
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Zitat von "Outliner"
gegner oder sagen wir mal "nicht-befürworter" dieses papiertigers als pisa-kandidaten darzustellen...
So wollte ich es nicht verstanden wissen. Ich denke, wir sind uns einig, daß auch ein DJ fundierte technische und akustische Kenntnisse benötigt.
Leider sind die bisweilen eher rudimentär vorhanden, was zum Schaden an Technik und / oder Besuchern führen kann. Das gilt es zu vermeiden.Ich erwarte einfach, daß ich einen DJ an eine ordentlich gepegelte Anlage stellen kann und er sie nicht in die Übersteuerung fährt.
Dazu muß man allerdings auch ein paar Grundkenntnisse über Verstärker, Mischpulte und Lautsprecher haben.
Weiterhin erwarte ich, daß ein DJ die Lautstärke realistisch einschätzen kann und die Anlage so fährt, daß die Leute nicht vergrault werden (auch öfters erlebt).
Das ist wohl ein Mindestmaß an Professionalität, was man fordern kann.Der DJ-Führerschein würde zumindest sicherstellen, daß die Leute wenigstens überhaupt einmal etwas von den wichtigen technischen (Elektrik, Akustik, Sicherheit) und gestalterischen Dingen gehört haben und nicht mit irgendwelchen aufgeschnappten Halbwahrheiten hantieren.
Bei der entsprechenden Prüfung würde man die Leute, die es wirklich nicht drauf haben, dann aussortieren können.
Ja, es würde vielleicht nicht Jeder bestehen. Aber das ist in allen Schulen so.MfG
DirkB
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