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Beiträge von elektrikus

  • Lampen singen

    • elektrikus
    • 30. Dezember 2006 um 19:14

    Hallo Licht-Experten,

    es geht um eine fest installierte Anlage mit folgenden Komponenten:
    - 2* Dimmer LLT D212 B
    - Frontlight 3*6er Bars PAR 64 + 6 Flügeltürer, jeweils 1 kW
    - Backlight 2*6er Bars PAR 64, jeweils 1kW

    Problem: die Lampen singen. Die PA ist sauber, auch bei ausgeschalteten PA-Endstufen und Monitoren ist das Sirren/Brummen deutlich hörbar.
    Kommt das vom PreHeat der Lampen? Wie ist das wegzubekommen?

    Vielen Dank für Eure Hilfe

    Gruß

    Elektrikus

  • Zur Qualität von Billig-Mics (oder: Behringer vs. Haun)

    • elektrikus
    • 30. Dezember 2006 um 09:20

    Hallo Zusammen,

    bei der Messung des Klirrfaktors eines Mikrofons sollte man sichergehen, daß der Klirrfaktor auch vom Mikrofon und nicht vom Lautsprecher kommt. Bei Schalldrücken um 120 dB oder darüber kann man sich da nicht mehr so sicher sein.
    Hohe Schalldrücke (bis zu 140 dB) mit geringem Klirrfaktor erzeugt man mit einem Lautsprecher im abgestimmten Helmholtz-Resonator. Das funktioniert natürlich nur bei einer Frequenz, aber da eben sehr gut.

    Gruß

    Elektrikus

  • Soundcraft EPM 6 - Informationen, Einsatzfähigkeit?

    • elektrikus
    • 17. Dezember 2006 um 13:52

    Hallo Zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einem Kleinmixer für die Mitschnitte während Veranstaltungen (autark vom FOH) auch auf die EPM- bzw. MPM-Serie gestoßen. Preislich sicherlich interessant, aber 60mm-Fader, das ist doch was für den Kindergarten?!
    Die E- bzw. M-Serie hat 100mm-Fader, da braucht man für die Bedienung keine Ausbildung zum Feinmechaniker :D
    Um Nachfragen vorzubeugen: nein, ich bin nicht DJ Wurstfinger!

    Gruß

    Elektrikus

  • RFT M 70, Kondensatormikrofon, Frage

    • elektrikus
    • 13. Dezember 2006 um 22:14

    Die Angabe 12V hört sich stark nach Tonaderspeisung an (12V an 180Ohm). Umbauen auf Phantomspeisung ist nicht so einfach, würde ich persönlich bei einem alten Teil auch gar nicht wollen.

    "Röhrentrafokasten" klingt interessant...
    Könnte aber auch auf eine proprietäre Art der Speisung hindeuten, schließlich gab es Mikrofone schon recht lange, bevor man auf die Idee kam, Anschlüsse und Versorgungen zu normen.

    Viel Spaß mit dem Schätzchen!

    Gruß

    Elektrikus

  • Stromproblem in Mehrzweckhalle

    • elektrikus
    • 13. Dezember 2006 um 17:39

    Dazu fällt mir die Geschichte der Schildbürger von Erich Kästner ein.
    Die hatten doch ein Haus gebaut und die Fenster vergessen. Anschließend wurde das Licht mit Säcken eingefangen und in das Haus getragen...

    Vielleicht sollte man den Planer dazu verdonnern, bei jeder Veranstaltung kiloweise Watt (nach Bedarf eben) reinzutragen :D

    Gruß

    Elektrikus

  • I don´t need THAT!!!

    • elektrikus
    • 11. Dezember 2006 um 22:13

    Worauf ich gerne verzichte:
    - Soundcheck um 15 Uhr vereinbart, um 14:30 angerufen werden "Wo bleiben Sie denn?"
    - Schwarze Sängerin, die sich gerne lauter auf dem Monitor hätte, ich drehe sofort lauter und nicke, aber sie prüft nicht, ob die Veränderung so OK ist. Manager kommt und erklärt mir, daß ich Sie auf dem Monitor lauter drehen soll, damit sie sich besser hören kann. Freundin kommt und erklärt mir, sie sei professionelle Sängerin. Ja bin ich denn der Landmaschinenschlosser vom Kartoffelkombinat mit Bohnen in den Ohren?!
    - Afrikanische Veranstaltung, bei der stundenlang gelabert wird, bevor es endlich lecker afrikanisch Essen gibt

  • Sehr altes Sennheiser Mikroport System

    • elektrikus
    • 6. Dezember 2006 um 16:11

    Hallo,

    habe selbst längere Zeit mit diesen Teilen gearbeitet und die positiven und negativen Seiten kennengelernt:

    Positiv:
    - nicht robust, sondern sehr robust !
    - guter Klang (so fand ich damals)
    - Diversity, braucht nur 2 Antennen für bis zu 3 Empfänger (integrierter Antennensplitter)
    - inzwischen anmelde- und gebührenfrei
    - Anzeige von RF- und AF-Level, kein Schnickschnack
    - Übertragersymmetrische Ausgänge (Haufe läßt grüßen)

    Negativ:
    - Lange Antennen, vor allem die Sendeantennen sind ein Problem. Sprecher, die die Wurfantenne des SK2012 zusammenknüllen und in die Hosentasche stecken, gehören verboten. Die Antenne des SK4031 war auch recht empfindlich auf Berührung, da konnte die Empfangsqualität schonmal schlechter werden (Aufrauschen).
    - 3*AAA-Batterien, halten etwa 12 Betriebsstunden, von Akkus ist dringend abzuraten (Hat bei uns nicht bzw. nicht zuverlässig funktioniert)
    - Störungsempfindlicher Frequenzbereich (Taxifunk, Störungen von elektrischen Maschinen)

    derautor: die 36.7, 37.1 und 37.9 MHz waren Breitband, es gab auch noch Mehrkanalsysteme mit "krummen" Frequenzen in diesem Bereich, das waren die Schmalbandsysteme.

    Gruß

    Elektrikus

  • Curling mit VL7

    • elektrikus
    • 4. Dezember 2006 um 11:10

    So spontan kommt mir die Idee, abgebrannte CP60/CP62-Brenner zum Curlen zu verwenden. Die Farbfilter nicht vor die Lampe, sondern auf die Kontaktstifte gesteckt. Die Regeln müssen dann etwas angepaßt werden: Carambolage mit Zerstörung führt zum Ausschluß der betroffenen Lampen.
    Aber ob dieses Jahr der Badesee gefriert, das ist fraglich.

    Warum habe ich die alten Brenner eigentlich immer weggeworfen :(

    Gruß

    Elektrikus

  • Seilendverbindung an Safeties

    • elektrikus
    • 3. Dezember 2006 um 21:48

    Die BGI 810-3 spricht ja eine eindeutige Sprache:
    "Seilendverbindungen müssen nach DIN 3093-2 (Pressverbindungen mit
    Pressklemmen aus Aluminium-Knetlegierungen) mit Schlaufe und Kausche
    nach DIN 3090 (Formstahlkauschen für Drahtseile) ausgeführt sein."

    In der Praxis und bei einigen Versandhäusern sieht man jedoch immer wieder Safeties, die zwar verpreßt, aber ohne Kausche sind.
    Das erspart zwar ein zweites Verbindungsglied bei der einsträngigen Aufhängemethode, aber das ist auch alles.

    Waren Safeties ohne Kauschen früher mal erlaubt oder ist das einfach nur Murkserei?

    Gruß

    Elektrikus

  • Brauche Hilfe bei nem Selbstbau einer Lichtanlage

    • elektrikus
    • 3. Dezember 2006 um 21:30

    Björn@pafaziniert schrieb:
    "Das Umbauen sieht bei mir folgendermaßen aus:
    als erstes kommt der eigentliche Trafo dran da werden die Wicklungen der einzelnen Spannungen bis auf die Primäre und die Sekundäre 12V abgewickelt und die Teile die sonst noch überflüßig sind auf der Platine ausgelötet. "

    Computernetzteile sind i.d.R. Schaltnetzteile, da geht die beschriebene Vorgehensweise schonmal gar nicht.
    Zur Info: PC-Netzteile mögen es gar nicht, wenn man nur Strom aus einem der Ausgänge entnimmt und signalisieren das durch Quittieren des Dienstes.

    Und wenn Du ein ganz altes, konventionelles PC-Netzteil hast, dann rate ich Dir auch von der beschriebenen Vorgehensweise ab. Das Wickeln von Transformatoren überläßt man Firmen, die sich damit Tag für Tag beschäftigen, unzählige Versuche zur Optimierung der Paramter sowie Tests bezüglich Sicherheit durchführen.

    Da Du von 48 Lampen redest, gehe ich stark davon aus, daß es sich nicht um eine Anlage für den Einsatz im Wohnzimmer, sondern auf Veranstaltungen handelt. Solche Basteleien haben auf Veranstaltungen nichts verloren, da die Sicherheit von Mensch und Material nicht gewährleistet werden kann.
    Bitte, laß es sein !
    Danke

    Gruß

    Elektrikus

  • Soundcraft Spirit folio SX 20

    • elektrikus
    • 26. November 2006 um 21:29

    Wenn ein Hersteller ein Produkt in Deutschland vertreibt, dann muß es auch eine Bedienungsanleitung in Deutsch geben. Das ist keine Option, sondern Gesetz. Das Pult wird inzwischen nicht mehr produziert, und auf der Soundcraft Webseite gibt es nur eine englische und eine portugiesische Anleitung.
    Vielleicht gehst Du den einfachsten Weg und lernst portugiesisch. :D
    Den Abbildungen und Blockdiagrammen kann man aber doch soviel Informationen entnehmen, daß man fast keine zusätzlichen Erklärungen braucht. Und wenn Du mit den Blockdiagrammen (noch) nicht zurechtkommst, dann studier und probiere so lange herum, bis Du es kapiert hast. Blockdiagramme werden Dir immer begegnen, die sind unverzichtbar.
    Viel Spaß beim "Erforschen" Deines Mischpultes.

    Gruß

    Elektrikus

  • Projekt - Trägerklemme C1 konform

    • elektrikus
    • 26. November 2006 um 17:56

    Um mal wieder zum Thema zurückzukommen:

    Die Idee sieht recht interessant aus. Auf den ersten Blick erscheint mir aber der Randabstand des Führungsschlitzes etwas klein. Wenn die 4 Befestigungsschrauben etwas tiefer sitzen, dann hast Du mehr Fleich stehen, was der Belastungsfähigkeit sicher zu Gute kommt.

    Mal in eine ganz andere Richtung gedacht: es gibt von Hilti Montageschienen, z.B. MQ41, MQ 52 oder MQ72, die haben auf der einen Seite Langlöcher zur Anpassung an verschiedene Abständer der Montagepunkte. Es gibt auch Klammern zur Befestigung an Doppel-T-Trägern. Lastseitig gibt es Einschiebemuttern, an die Ringösen befestigt werden können. Hier ein Link: http://www.hilti.de/holde/modules/…RANGE_OID=27130
    Und wenn Du anstatt eines Doppel-T-Trägers ein Kantholz oder Leimbinder hast, dann montierst Du eine Montageschiebe oben (auf dem Kopf) und eine unten, mit Gewindestangen verschraubt, fertig ist der Anschlagpunkt.
    Ist zwar vom Montageaufwand etwas höher, aber Du hast "Standardmaterial", was ich einer Selbstbaulösung in vielen Fällen vorziehe.

    Gruß

    Elektrikus

  • Brummen bei Signalprozessoren

    • elektrikus
    • 23. November 2006 um 15:11

    Hallo Zusammen,

    Welcher Pegel kommt denn aus dem Empfänger des Funkmikrofons raus?
    Viele Empfänger liefern auch nur Mikrofonpegel, manche kann man umschalten, manche stufenlos zwischen Mikrofon- und Linepegel einstellen.

    Ansonsten gilt, was die Vorredner gesagt haben: systematische Fehlersuche im Rack. Jedem und allem mißtrauen, bis das Gegenteil bewiesen ist :roll:

    Gruß

    Elektrikus

  • Zu große Endstufe? Kann doch nicht sein, oder?

    • elektrikus
    • 22. November 2006 um 16:56

    Hallo Zusammen,

    ich habe mal in das Manual von Ecler reingeschaut, da stehen mehrere recht interessante Dinge:
    - Für die PAM6100 wird 4qmm Zuleitung empfohlen. Ich habe noch nie an 4qmm einen Schuko-Stecker angeschlagen, bezweifle aber, daß das so einfach geht.
    - Als Leistungsaufnahme (Power consumption) sind 6260 VA (Full Power) angegeben. Das geht definitiv nicht über Schuko.
    - Bei den Sicherungen ist eine 16AT in den Mains, wie damit 6260 VA Power consumption erreicht werden sollen ist mir ein Rätsel.

    CEE blau ist mit Sicherheit eine gute Lösung.

    Gruß

    Elektrikus

  • Remmi Demmi

    • elektrikus
    • 20. November 2006 um 21:53

    Mich erinnert das Ganze an die längsten 2 Minuten während meiner Arbeit in einem Hörfunk-Sendestudio. Beim Abfahren eines Beitrags vom PC verweigert dieser die Arbeit.
    1. Puls auf 180 :oops:
    2. Festgestellt, daß der Zweitrechner nicht die aktuelle Sendung geladen hatte
    3. Umschalter auf den Zweitrechner nicht gefunden, der Sendelaufplan lag drauf
    4. Moderator im Studio hat heute keine Live-Beiträge
    5. geplante Telefonkonferenz klappt nicht
    ...

    Ich weiß nicht mehr, wie wir die Sendung zu Ende gebracht haben, irgendwann war der Rechner neu gebootet...

    In der Folgezeit ist der Rechner auch immer wieder abgeschmiert (Nein, ich verrate nicht, welches System das war), aber man war vorbereitet und der Sendeausfall war gering.


    Bei so einem Live-Event ist das natürlich noch eine Nummer verschärfter, weil eine Notfallorganisation nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied. Dreht einer durch oder kackt ab, können die erforderlichen Maßnahmen nicht oder nur verspätet umgesetzt werden.

    Eines fällt auf: es hat einige Zeit gedauert, bis die ersten Zuschauer auf die Bühne gegangen sind. In dieser Zeit hätte man eventuell noch eingreifen können und die Sache abblasen. Sobald jedoch die Massen strömen, werden die Zustände unkontrollierbar, die Gefährdung steigt an.
    Sowas erfordert aber sehr hohe Aufmerksamkeit und eben "Vorbereitung".
    Ich habe mal eine Sendung gesehen, in der gezeigt wurde, wie Ersthelfer trainiert werden: Feuer, Stromunfälle, alles nur Erdenkliche. Sowas müßte es auch für die Veranstaltungstechnik geben, oder?!
    Für viele Dinge ist die Praxis der beste Lehrer, aber manches möchte man in der Praxis nicht erleben, sondern verhindern.

    Gruß

    Elektrikus

  • Anmietung einer Versammlungsstätte

    • elektrikus
    • 20. November 2006 um 20:51

    chris2016

    "Das muss man nicht unbedingt so eng sehen.
    Haben dieses Jahr ProChrist mit 'ner 80 cm Schüssel und 100 m billigem Kabel erfolgreich durchgeführt. "

    Die ganze Sache hängt von mehreren Paramtern ab:
    - Empfangsfrequenz: Die Dämpfung des Kabels zwischen LNB und Receiver ist frequenzabhängig. Je höher die Frequenz, desto größer die Dämpfung.
    - Sendeleistung: der Veranstalter bezahlt für die Bandbreite und die Sendeleistung. Mehr Sendeleistung kostet logischerweise mehr Geld, da die Sendeleistung am Satelliten begrenzt ist.
    - Wetter: mit einer kleineren Schüssel hast Du wesentlich weniger Reserve bei schlechtem Wetter, man spricht von "Rain Fade". Extrem schlechtes Wetter - sende- oder empfangsseitig - kann zu Störung oder temporärem Ausfall von Bild und Ton führen.

    "Was sich allerdings als sinnvoll erwiesen hat, war einen Verstärker (~3€) in's Kabel zwischenzuschalten (der hilft aber auch nur, wenn der Pegel zu schwach wird. Bei zu schwacher Signalqualität schadet der eher). "
    Ist richtig, wenn das Signal zu stark im Rauschen verschwindet, verstärkt man nur das Rauschen. Der beste Verstärker ist eine gute und große Antenne.

    Das nur als Nachtrag, eigentlich war die Frage ja nach Sicherheit während der Veranstaltung. Mir fallen dazu noch die Bilder ein, als ein offenbar verwirrter Mann einen (oder waren es sogar mehrere) Gottesdienst(e) massiv gestört hat. Ein gutes und aufmerksames Ordnerteam mit durchsetzungsfähigen Leuten gibt einen guten Rückhalt, eventuell mit Funkgeräten ausgerüstet. Es sind ja Veranstaltungen, bei denen viele Leute zusammenkommen, die man noch nie gesehen hat und nicht einschätzen kann. Das Potential für Störungen schätze ich deutlich höher ein als bei einem "normalen" Gottesdienst.

    Gruß

    Elektrikus

  • BGI 810-3: Sicherungsseile, Anwendungsbereich

    • elektrikus
    • 20. November 2006 um 19:30

    Hallo Zusammen,

    vielen Dank schonmal für die Antworten.

    Ich denke, ich habe es verstanden, was mit ortsfester Einrichtung gemeint ist.

    Bei vielen Geräten bzw. Teilen ist es möglich, Flügelschrauben bzw. -Muttern durch Versionen in 6-Kant zu ersetzen, Kontermutter dazu und schon ist aus der ortsveränderlichen Einrichtung eine ortsfeste Einrichtung geworden.
    Sowas macht natürlich nur in Festinstallationen Sinn, wenn überhaupt.
    Bitte nicht falsch verstehen, ich arbeite nicht an der Abschaffung oder Minimierung von Safetys! Ich will es eben nur genau wissen...

    Hitower: Gizmos zählen sicher auch dazu. Wenn Du an den Couplern die Flügelmutter durch eine 6-Kantmutter ersetzt und diese mit einer zweiten Mutter konterst, dann ist es ortsfest, das gleiche gilt für die Ringöse.

    Wenn ich hier etwas Falsches verbreitet habe, bitte nicht schlagen, nur korrigieren. Danke

    Gruß

    Elektrikus

  • Bühnenpodest aus Carbon

    • elektrikus
    • 20. November 2006 um 09:43

    Besonders genial ist das "Steckfup Prinzip"!
    Beim Zusammenstecken macht es "fup" und Du weißt, daß es richtig sitzt... :D


    Gruß

    Elektrikus

  • Präzises Ausrichten der Boxen

    • elektrikus
    • 19. November 2006 um 19:41

    Hallo zegi,

    das wurde schonmal diskutiert, nämlich hier:
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55080

    Du solltest darauf achten, daß die Kontermuttern gleich mit dran sind, sonst brauchst Du pro Seilspanner noch eine Mutter mit Links- und eine mit Rechtsgewinde und die Linken sind deutlich seltener (und teurer) als die mit Rechtsgewinde.

    Gruß

    Elektrikus

  • Hinweise, wenn Du genug vom Job hast...

    • elektrikus
    • 19. November 2006 um 16:28

    48. Auf Deinem Arm sind Dein WLL und Dein SWL eintätowiert, in Deinem Ausweis das Werkszeugnis 2.2 nach DIN 10204 eingetragen

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