1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. elektrikus

Beiträge von elektrikus

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • elektrikus
    • 5. Februar 2011 um 18:37

    Hallo Simonstpauli,

    mit der G3 hatte ich dieses Experiment noch nicht durchgeführt, aber mit der G2:
    Anlage 1: 789,000 MHz
    Anlage 2: 789,400 MHz

    Nun mit dem Sender 1 den Empfängern nähern. Bei Entfernung von etwa 3m oder weniger kann es passieren, daß der Sender 1 über den Empfänger 2 zu hören ist. Das liegt an der endlichen Großsignalfestigkeit.
    Je weiter die Frequenzen voneinander entfernt sind, desto besser.

    Gruß

    Elektrikus

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • elektrikus
    • 5. Februar 2011 um 17:54

    Hallo LC2412,

    die Aussage von simonstpauli ist nur teilweise richtig:
    Das Sennheiser D-Band der G3-Serie hat einen einstellbaren Frequenzbereich (sog. Schaltbandbreite) von 42 MHz und reicht von 780 MHZ bis 822 MHz. Für die Zeit nach 2015 bleiben also immer noch 10 MHz übrig ( in der Realität weniger, da zum LTE-Band noch ein gewisser Schutzabstand eingehalten werden sollte).
    Für 2 Mikrofone reicht das aus, allerdings nur unter der Voraussetzung, daß nicht noch ein DVB-T Kanal in diesem Frequenzbereich dazukommt. Momentan ist das nicht der Fall, aber das DVB-T-Netz ist ja noch nicht komplett aufgebaut...

    Als Frequenzabstand würde ich mindestens 1 MHz anraten, 400 kHz ist zu wenig.

    Die Aussage, daß kirchliche Träger und gemeinnützige Organisationen von Beiträgen und Gebühren befreit sind, halte ich für ein Gerücht!. Es gilt §8 VwKostG und §2 FSBeitrV:
    http://www.gesetze-im-internet.de/vwkostg/__8.html
    http://www.gesetze-im-internet.de/fsbeitrv/__2.html

    Das Formblatt für den Antrag gibt es bei der Bundesnetzagentur:
    http://www.bundesnetzagentur.de/cae/servlet/co…roId5710pdf.pdf

    Kosten: ca 130 EUR einmalig (beide Mikrofone in einen Antrag reinschreiben, sonst entstehen doppelte Kosten)
    Gebühren: momentan 9,30 EUR pro Funkstrecke und Jahr.

    Wenn es möglich ist, die Funkstrecken zurückzugeben und dafür C-Band zu erhalten, ist das auf jeden Fall anzuraten.

    Gruß

    Elektrikus

  • Phantomspeisung für 01V96 CH13-16

    • elektrikus
    • 17. Januar 2011 um 21:48

    Hallo Zusammen,

    ich würde noch empfehlen, von den OUT + und OUT - Leitungen einen Widerstand nach Masse zulegen (z.B. 20 k oder doch besser 47k, siehe unten)
    Sonst kann es sein, daß der Ausgang nicht gleichspannungsfrei ist. Der Koppelkondensator vom Mischpult wird dann aufgeladen, im umgekehrten Verhältnis der Kapazitäten. Je nach Spannugsfestigkeit kann das ungesund sein.
    Dann wird es aber Zeit, das ganze mal zu simulieren, damit keine Tiefen verloren gehen.

    Nur so am Rande: Die 6,8k-Widerstände haben einen großen Einfluß auf die Qualität der Symmetrie und somit der Störfestigkeit. Widerstände sorgfältig ausmessen und paarweise pro Kanal verwenden, die Paarigkeit sollte bei 0,1% liegen!

    Gruß
    Elektrikus

  • Sennheiser MD441 öffnen

    • elektrikus
    • 20. Mai 2010 um 22:48

    Hallo Schwingspule,

    unter dem Plättchen mit dem Typenschild ist eine Schraube, die mußt Du lösen. Dann kannst Du das schwarze Seitenteil ablösen. Das zweite schwarze Seitenteil ist von innen verschraubt.

    Beim großen T gibt es XLR-Einsätze ohne Bassschalter (29,90 EUR) und mit Bassschalter (79 EUR).

    Gruß
    Elektrikus

  • gesucht: dünnes sym. Audiokabel max 3mm ?

    • elektrikus
    • 16. November 2009 um 18:13

    Das hört sich nach Sommercable Isopod an.

    Gruß
    Elektrikus

  • Frage zu Funkmikrofonen

    • elektrikus
    • 31. Juli 2009 um 23:05

    Hallo,

    zunächst mal solltest Du die Frequenz(en) herausfinden, auf denen die Anlage sendet.
    Der Bereich für BOS geht bis 174 MHz, das ist absolut tabu. Ab 174 MHz hast Du eine Chance für eine Einzelzuteilung. Am besten mal bei der Bundesnetzagentur anrufen, die sind normalerweise freundlich und kompetent.
    ABER: VHF-Anlagen sind sog. ortsfeste Funkstellen, d.h. lizensiert für eine bestimmte Adresse.
    Betrieb an unterschiedlichen Orten ist nicht drin, bzw. nur mit Kurzzeitzuteilung. Aber die kostet jedesmal, das kannst Du vergessen.

    Gruß
    Elektrikus

  • Drahtlos Rednerpult gesucht

    • elektrikus
    • 11. Juli 2009 um 13:17

    Hallo Zusammen,

    der SKP 500 hat mit eingeschalteter Phantomspeisung allerdings nur eine Laufzeit von etwa 2 Stunden.
    Es gibt von Sennheiser einen Schwanenhals ohne integrierten Phantomspeiseadapter (zur Unterscheidung hat er einen 4-poligen XLR-Stecker). Stammt aus der Modulserie MZH 30.. und kann mit ME 34, 35 oder 36 bestückt werden.
    Läßt sich an jeden Taschensender anschließen, dadurch hat man wieder vernünftige Batterielaufzeiten. MZS 31 als elastische Halterung zur Körperschallentkopplung. Ist allerdings in der Summe auch jenseits des ursprünglich gesteckten Preisrahmens, aber der ist meiner Meinung nach sowieso unrealistisch.

    Gruß
    Elektrikus

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • elektrikus
    • 29. Juni 2009 um 23:25

    Guma hat geschrieben:

    Zitat

    Wenn Du das bitte genauer erläutern könntest ? So kann ich es beim besten Willen
    nicht verstehen. Hat es möglicherweise etwas mit der Ausgestaltung der Sacklöcher zu tun ? Könntest Du bitte ein typisches Beispiel nennen, damit diese Qualität irgendwie nachvollziehbar wird ?

    OK, war vielleicht etwas fachchinesisch zu viel. Auf dem Weg auf die Rückseite der Membran muß der Schall sowohl einen Umweg zurücklegen, als auch durch kleine Löcher und eine oder mehrerere Dämpfungsscheiben hindurch. Diese Dämpfung und deren Frequenzverlauf ist für die Rückwärtsdämpfung und deren Verlauf sehr wichtig. Ende der Lehrstunde für heute...

    Hat jemand mein kleines Rätsel gelöst?

    Gruß
    Elektrikus

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • elektrikus
    • 29. Juni 2009 um 19:40

    Hallo Zusammen,

    nachdem in diesem Thread etwas Ruhe eingekehrt ist, möchte ich noch etwas anmerken:
    Um die Gleichmäßigkeit der Richtcharakteristik zu beurteilen, ist das Polardiagramm nur bedingt geeignet. Deutlich besser ist es, die Frequenzgänge unter bestimmten Winkeln aufzunehmen. Das Polardiagramm pickt aus diesen Frequenzgängen 8 Frequenzen raus, der komplette Verlauf geht dabei allerdings verloren.

    Zum Nachdenken habe ich 3 Fragen:
    1. Wer weiß einen Mikrofonhersteller, der die Frequenzgänge unter bestimmten Winkeln veröffentlicht?
    2. Wie gleichmäßig ist die Richtwirkung deren Mikrofone?
    3. Stellt dieser Hersteller Großmembranmikrofone her?

    Hier Antworten auf nicht gestellte Fragen:
    NEIN, ich arbeiten nicht bei diesem Hersteller.
    Ich habe schon viele Mikrofone gemessen, die Erfahrung zeigt: die Gleichmäßigkeit der Richtwirkung ist bei Kleinmembranmikrofonen besser. Es gibt Großmembranmikrofone, die bei tiefen Frequenzen eine ungewöhnlich hohe Rückwärtsdämpfung haben. Dies hat oft mit der Dämpfung zu tun und wird mit einer schlechteren bzw. ungleichmäßigeren Rückwärtsdämpfung erkauft.

    Gruß
    Elektrikus

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • elektrikus
    • 21. Juni 2009 um 13:11

    Wir schweifen wieder ab, man möge uns das verzeihen.

    Den Begriff Niederfrequenz-Schaltung gibt es schon lange, z.B. hier zu finden (1967): http://www.neumann.com/download.php?download=lect0032.PDF
    Das NF-Signal liegt im Basisband vor.

    Bei der HF-Schaltung ist das NF-Signal auf ein HF-Signal aufmoduliert, und zwar bereits in der Kapsel. Die nachfolgende Elektronik (im Mikrofon integriert) demoduliert das Signal wieder und gibt das NF-Signal aus.

    Noch Fragen? Dann sollten wir vielleicht einen neuen Thread mit Grundlagen zum Thema Kondensatormikrofon aufmachen...

    Gruß
    Elektrikus

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • elektrikus
    • 21. Juni 2009 um 10:31

    Liebe Leute,

    ich soll euch einen Gruß ausrichten von Dieter Nuhr!
    Bevor ihr so einen Unfug schreibt, besucht doch mal Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensatormikrofon

    Da wird die Niederfrequenzschaltung beschrieben, daher NF-Kondensatormikrofon. Das ist keine Erfindung von mir, sondern eine branchenübliche Kategorisierung. Ich meine, daß diese Kategorisierung sogar normativ ist, müßte ich nachschauen.
    Polarisierung durch Gleichspannung oder geladenes Elektret.

    Und da wird die Hochfrequenzschaltung beschrieben, die im HF-Kondensatormikrofon verwendet wird, hauptsächlich Sennheiser MKH-Serie.
    Da ist nichts polarisiert, die Kondensatorkapsel ist Teil eines Schwingkreises, dessen Frequenz mit dem Audiosignal moduliert wird.

    Wir sind etwas off topic, aber wenn hier fundamentale Fehler verbreitet werden, möchte ich das so nicht stehen lassen.
    Ich lese schon länger in diesem Thread mit, habe mich teilweise köstlich amüsiert.
    Wenn sich die Leute mit Halbwissen etwas zurückhalten würden, wäre es auch für Nicht-Experten einfacher, Neues zu lernen.

    Es wurde bereits gesagt, daß die Größe einer Mikrofonkapsel einen Einfluß auf die Gleichmäßigkeit der Richtwirkung hat. Das ist keine These sondern akustische Grundlagenkenntnis.
    Ursache sind Kammfiltereffekte in der Rückwärtsdämpfung, deren Einsatzfrequenz mit steigendem Kapseldurchmesser sinkt.
    Oder andersherum gesagt: Ist die Kapsel klein genug, sind die Kammfilter in der Rückwärtsdämpfung erst bei hohen Frequenzen oder außerhalb des Hörbereichs zu finden.

    Gruß
    Elektrikus

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • elektrikus
    • 20. Juni 2009 um 09:56
    Zitat von "audiobo"

    - Die Polarisierung stellt die grundsätzliche Betriebsfähigkeit einer Kondensatorkapsel her

    Das gilt aber nur für NF-Kondensatormikrofone.
    HF-Kondensatormikrofone funktionieren ohne Polarisierung!

    Gruß
    Elektrikus

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • elektrikus
    • 15. Juni 2009 um 19:44
    Zitat von "simonstpauli"

    Möglicherweise bleibt uns noch ein Teil der Mittenlücke, da wir ja mit wenig Hub und wenig Leistung lokal senden.

    Die Mittenlücke kannst Du vergessen.
    Das Funkmikrofon sendet mit max. 50mW, das mobile Gerät für den drahtlosen Internetzugang muß den Mobilfunkmasten erreichen und sendet deshalb mit mehreren Watt (einfach mal geschätzt) und ist nur ein paar MHz vom Funkmikrofon entfernt. Du kannst das Störsignal auch nicht von einer VA verbannen, das werden die Besucher und Referenten zukünftig in der Hosentasche oder im Laptop eingebaut haben. Das ergibt zum Einen wunderschöne Intermodulationen. Außerdem können die Filter im Empfänger das Störsignal nicht unterdrücken, der Empfänger wird zugestopft.
    In einem Entwurf der Telekommunikationsbranche habe ich ein Diagramm gesehen, das gar keine Mittenlücke mehr aufweist. Möglicherweise will man einfach andere Nutzer fernhalten.
    Sollten meine Einschätzungen zutreffen, so ist der vorgesehene Bereich 1780-1805 MHz für Funkmikrofone unbrauchbar. Für die Mittenlücke von 814-838 MHz gilt das Gleiche.

    Gruß
    Elektrikus

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • elektrikus
    • 15. Juni 2009 um 14:47

    Wenn ich Künstler wäre, stünde in meinem Rider Twix.
    Jetzt sind wir allerdings vollständig off topic.

    Das läßt sich leicht ändern.
    Die BNetzA hat einen Entwurf des neuen Frequenznutzungsplans vorgelegt:
    http://www.bundesnetzagentur.de/enid/9e94f7e90…rungen_5nu.html

    Dazu einige Anmerkungen:
    - Frequenzband 1452-1477,5 MHz. Bandbreite 25,5 MHz, darin lassen sich genügend Kanäle für kleinere bis mittlere Veranstaltungen unterbringen.
    Nachteile: höherer Aufwand bei Kabel und Antennen, höhere Körperabsorption.
    Wir sind wieder nur Sekundärnutzer. Hat jemand Ahnung, wie intensiv und mit welchen Anwendungen dieses Band vom Primärnutzer benutzt wird?
    - Frequenzbereich 1785-1805 MHz: liegt in der Mittenlücke der geplanten Anwendung für drahtlosen Internetzugang, die die Frequenzbereiche 1710-1780,6 MHz und 1805-1875,6 MHz beansprucht. Wahrscheinlich für Drahtlosmikrofone unbrauchbarer Frequenzbereich, da zu geringer Frequenzabstand zwischen Stör- und gestörtem Signal.

    Generelle Anmerkung von mir: alles spricht von Europa und Harmonisierung der Frequenzbereiche. Warum muß Deutschland plötzlich hier einen Alleingang machen?
    Die UHF-Frequenzen wurden auf der letzten WRC als interessant für drahtlose Breitbandkommunikation erachtet, Untersuchungen sollten folgen. Allerdings sollten frühestens auf der nächsten WRC im Jahr 2011 hierzu Entscheidungen fallen.


    Gruß
    Elektrikus

  • Beyerdynamic CK 703 - Wer kann was dazu sagen?

    • elektrikus
    • 6. Juni 2009 um 21:13

    Hallo Zusammen,

    das CV720 ist etwas rauschärmer als das CV 710 und für Phantomspeisungen von 8-52V geeignet (wenn es nach Baujahr 1984 ist).

    Zwischen der 700er und der jetzigen 900er Serie gab es noch die 800er Serie, die auch modular war, allerdings gab es bei der 800er weniger Kapselmodule als beim 700er (Kugel, Niere, Acht, kurzes und langes Richtrohr). 700er und 800er Serie sind mechanisch nicht kompatibel.

    Gruß
    Elektrikus

  • Einfache Symetrische Lautstärkeregelung

    • elektrikus
    • 1. Juni 2009 um 23:05
    Zitat von "bemi"

    Ich wuerde die log Stereopotis verwenden und mir um den Gleichlauf keine Gedanken machen. Der macht sich - in meiner schnellen Ueberlegung - nur auf die Gleichtaktunterdrueckung stoerend bemerkbar. Und das sollte bei ordentlicher Verkabelung und Linepegel kein grosses Problem sein.

    Je nach Leitungslänge zwischen Kreuzschiene und Amps könnte die Unsymmetrie Probleme machen. Dann doch lieber erstmal einen Übertrager (1:1), dann das Poti (Impedanz 2,2 kOhm), dann wieder ein Übertrager (1:1), dann symmetrisch zu den Amps.
    Macht dann zwar 16 Übertrager für die 8 Kanäle, aber dafür
    - perfekte Symmetrie
    - optimale Anpassung zwischen Kreuzschiene, Poti und Amp.
    - keine unterschrittene Mindestbestellmenge beim Übertragerlieferanten :D

    Wenn die Kreuzschiene direkt bei den Amps sitzt, wäre es auch möglich, unsymmetrisch zu fahren. Ist Geschmackssache, ich würde eher davon abraten.

    Gruß
    Elektrikus

  • Mal wieder Metallica :-(

    • elektrikus
    • 16. Mai 2009 um 00:01

    klauston schrieb:

    Zitat

    Was auch cool klingt, ist der Burst von C4.
    Und dessen Impulsantwort.

    C4 Sub, C4 Top oder C4-Stange?

    Gruß
    Elektrikus

  • gleichzeitig 13 Sennheiser ew135 G1 - welche Frequenzen ??

    • elektrikus
    • 10. Mai 2009 um 17:56

    Hallo Zusammen,

    einen lieben Gruß von Dieter Nuhr!
    Und hoffentlich ist die Bundesnetzagentur nicht mit Meßwagen vor Ort, das könnte nämlich teuer werden.
    Die Allgemeinzuteilung gilt für die Frequenzbereiche 790-814 und 838-862 MHz. Um genau zu sein, müssen 100 kHz zu den Grenzen der jeweilgen Fernsehkanäle auch noch eingehalten werden.
    Das berechnete Setup ist also nicht in Ordnung!

    Gruß
    Elektrikus

  • 20dB L-Pad am Kondenser

    • elektrikus
    • 1. Mai 2009 um 08:56
    Zitat von "derautor"

    Der Vollständigkeit halber: Nein!

    Die Norm besagt, dass P48 einen Maximalstrom von 10mA bei max. 10% Spannungverlust liefern muss. 22 mA dürften für das Gros der heutigen (in der Dimensionierung knallhart kalkulierten) Mischpulteingänge eindeutig zuviel sein.

    Bitte nehmt das nicht persönlich, aber irgendwas habt ihr da falsch verstanden.
    Das Dämpfungsglied wird zwischen Pin 2 und Pin 3 eingebaut.
    Gleichspannungsmäßig liegen Pin 2 und Pin 3 auf gleichem Potential, durch den Shunt fließt also kein Gleichstrom.
    Das Nutzsignal (Differenz zwischen Pin 2 und Pin 3) wird durch den Spannungsteiler aus Längswiderständen und Shunt bedämpft.
    Außerdem kann aus einer Phantomspeisung kein Strom von 22mA fließen, der Kurzschlußstrom beträgt 14mA (bei 48V).

    Wichtig ist die Paarigkeit der Längswiderstände, am besten auf 0,1% selektieren.
    Schlechte Paarigkeit wirkt sich auf die Symmetrie aus und kann zu Brummstörungen führen.

    Gruß
    Elektrikus

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • elektrikus
    • 14. April 2009 um 22:35

    simonstpauli schrieb:

    Zitat

    Fakt ist, eine Zusage der Netzbetreiber, eben diese Breitbandversorgung in unterversorgten Gebieten mit den damals ersteigerten Frequenzen aufzubauen ganz einfach nicht eingehalten wurde.

    Das ist doch eine Milchmädchenrechnung: Der Aufwand, der für die Erschließung ländlicher Gebiete betrieben werden muß, steht in keinem Verhältnis zu den dadurch erzielbaren Umsätzen bzw. Gewinnen. Auf dem Symposium der Prolight & Sound wurde dies durch den Vertreter der Telekommunikationsbranche auch klar bestätigt.
    Wer glaubt, daß die Branchenriesen großflächig die ländlichen Gebiete mit Breitbandinternet versorgen wird, der glaubt noch an den Weihnachtsmann. Sowas läuft doch wie immer: ein paar Pilotprojekte, um sich auf die Schultern klopfen zu können und die Gemüter zu beruhigen, und dann wieder einen gnadenlosen Kampf um das große Geld zu führen.
    Mal ehrlich: Die Telekommunikationsbranche will die UHF-Frequenzen, um mit möglichst geringem Aufwand in Ballungsgebieten maximalen Gewinn zu erzielen. Die Versorgung von ländlichen Gebieten ist ein Köder, eine Beruhigungspille oder wie man das auch immer bezeichnen mag.

    Gruß
    Elektrikus

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™