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Beiträge von elektrikus

  • Tauglichkeitsprüfung der anderen Art

    • elektrikus
    • 14. Juli 2008 um 21:04

    Hallo Zusammen,

    ich lege meinem Kind Rigging-Geschirr an, schnalle es in das Gerät und drehe selbiges mehrmals vor- und rückwärts.

    Hier der Link zum Gerät:
    http://www.schowo.de/review/2008/Fo…k/img_0141.html

    Wenn es die große Portion Ketchup mit Majo drinbehält, ist es auf jeden Fall tauglich für Rigging und darf die Kletterprüfung absolvieren:
    http://www.schowo.de/review/2008/Fo…k/img_0118.html

    Gruß
    Elektrikus

  • I don't need that, 2.0

    • elektrikus
    • 6. Juli 2008 um 13:02

    Klickst Du hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%A4testecker

    Auf dem Bild nicht gut zu erkennen: Warmgerätestecker haben unterhalb des Schutzkontaktes eine zusätzliche Nase.
    Eine Kaltgerätekupplung paßt nicht in einen Warmgerätestecker.
    Eine Warmgerätekupplung paßt in einen Kaltgerätestecker.

    Ich hatte kürzlich auch einen Kleeblattstecker an einer Stelle, an der ich es nicht erwartet hatte: 17"-Touchscreen.

    Gruß
    Elektrikus

  • I-Pod und Co

    • elektrikus
    • 13. Mai 2008 um 08:27

    Hallo Zusammen,

    ich habe auch lange hin- und herüberlegt, welches Gerät optimal für einen Mitschnitt ist. Die Antwort war verblüffend einfach: WORK, don´t PLAY!
    Dazu kommt bei mir eine Allergie gegen 3.5mm Klinkenbuchsen.
    Also habe ich mir das Fostex FR-2LE zugelegt, es ist so groß wie ein DINA5-Blatt, etwa 5cm hoch. Ist zwar preislich eine andere Liga (Straßenpreis ca. 500 EUR) und paßt auch nicht mehr in die Hosentasche, aber wir sind ja hier nicht Kindergarten-Pa, oder :D
    Einziger Wermutstropfen: der Kopfhörerausgang ist 3.5mm :(

    Gruß
    Elektrikus

  • Sennheiser EW300G2

    • elektrikus
    • 26. März 2008 um 09:39

    Wo war denn die Sendeantenne der IEM-Anlage? Hoffentlich nicht in der unmittelbaren Nähe der Empfangsantennen der Drahtlosmikrofone! Immer schön Abstand halten, sonst werden die Empfänger "zugestopft", obwohl die Frequenzen einige MHz außeinander liegen. Das kann sich in genau dem beschriebenen Phänomen äußern.

    Noch eine Frage: welche Sendeleistung des IMS 900 benutzt Du? Da ist ein Jumper im Gerät, mit dem man zwischen 10mW und 100mW umjumpern kann. Du solltest das Gerät mit 10 mW betreiben, das reduziert die Intermodulationsprodukte und den Streß mit der Bundesnetzagentur (100mW sind nicht allgemein zugeteilt).

    Gruß
    Elektrikus

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • elektrikus
    • 20. März 2008 um 12:42

    Yamaha4711 schrieb:

    Zitat

    Seit wann darf man bitte im Bereich 87.5 - 108MHz frei rumfunken?


    Man darf mit 50nW (50 Nanowatt) senden, damit erreicht man eine Reichweite von max. 10m. Wurde geschaffen, um portable Geräte an Autoradios oder Stereoanlagen anbinden zu können.

    Zitat

    Das mit der Feldstärke halt ich auch für ein Gerücht, denn der übertragene Energiegehalt steigt mit der Frequenz bei gleicher Sendeleistung an. Mit anderen Worten die Energie ist direkt proportional zu der Frequenz. E = h * f
    Das heißt, daß ein UHF Sender weniger Sendeleistung haben kann/darf/muß im Vergleich zu einem VHF Sender.


    Die Freifelddämpfung nimmt mit steigender Frequenz zu. Bei gleicher Entfernung zwischen Sender und Empfänger kommt vom VHF-Sender mehr an als vom UHF-Sender.

    Nicht zu vergessen sind die Kosten für eine VHF-Anmeldung: einmalig 139 EUR, eine Anmeldung kann mehrere Sender umfassen.
    Pro Sender fallen jährliche Gebühren von etwa 7 EUR an.

    Gruß
    Elektrikus

  • Adapter: Instrumente auf Bodypack (Sennheiser EW-Anlage)

    • elektrikus
    • 17. März 2008 um 14:25

    Hallo David,

    es gibt fertige Kabel für diese Zwecke:
    Auf der einen Seite verschraubbare Miniklinke, auf der anderen Seite

    CL1: 3,5mm Klinke, stereo
    CL2: XLR3, Female
    CI1: 6,3mm Klinke, mono

    Kosten jeweils um die 15 EUR, da ist Selberlöten kaum billiger (die verschraubbaren Stecker sind relativ teuer).

    Gruß
    Elektrikus

  • Poti´s

    • elektrikus
    • 10. März 2008 um 08:28

    Hallo bühnebauer,

    Neben der Bauform und dem Widerstandswert ist noch die Charakteristik wichtig: linear, logarithmisch, "Sonstige" oder nach Kundenwunsch gefertiges Poti. Frag doch mal beim Hersteller des Pultes nach, die sollten wissen, welches Poti an welcher Stelle verbaut ist.

    Gruß
    Elektrikus

  • I don't need that, 2.0

    • elektrikus
    • 1. März 2008 um 21:21
    Zitat von "simonstpauli"

    "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen" ;)

    Wenn schon Zitat von weltgeschichtlicher Bedeutung, dann richtig:
    " Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten".

    Nachzulesen in Wikipedia. Allerdings ist dort eine kleine Auslassung drin, man könnte sagen ein freudscher Versprecher:
    "...da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft dafür voll ausgenutzt wird, voll eingesetzt wird. "


    Gruß
    Elektrikus

  • Was kaufen fuer ein einfachen Live-mitschnitt

    • elektrikus
    • 29. Februar 2008 um 13:41

    Hallo Zusammen,

    es gibt einige gute Geräte mit Flash-Speicher:
    Z.B. Marantz, Fostex, Tascam, Edirol, M-Audio.
    Im Preisbereich unter 500 EUR haben die meisten Geräte allerdings 3,5mm Klinkenstecker, das ist für mich ein KO-Kriterium.
    Weiterhin haben manche Billiggeräte eingebaute, nicht vom Benutzer wechselbare Akkus. Auf sowas verzichte ich gerne.

    Nochmal zurück zum Ursprungs-Post: da war von einem Budget von 100 EUR die Rede. Ehrlich gesagt: für diesen Preis kannst Du keine vernünftige Stand Alone-Lösung kaufen, das reicht vielleicht gerade für ein externes USB-Interface. Mein Favorit: Tascam US-122, ist robust und bewährt.


    Gruß
    Elektrikus

  • Sennheiser ew G2 100/300/500 untereinander mischen?

    • elektrikus
    • 22. Februar 2008 um 19:51

    Hallo Zusammen,

    erstmal Danke an Euch alle.
    Daß G1 und G2 bei entsprechender Einstellung (Pilotton) zusammenspielt war mir klar.
    Meine Frage zielte aber auf die Übermittlung des Batteriezustandes. Die wurde bisher nicht beantwortet.
    EW mit Microport zu mischen wäre mir etwas zu kritisch. Da könnten Parameter wie z. B. Maximalhub und Kompander unterschiedlich sein. Dies könnte dazu führen, daß lineare oder sogar nichtlineare Verzerrungen entstehen. Dazu brauche ich kein Sennheiser, da tut es auch die Hausmarke vom großen ... :D (nicht daß ich damit schlechte Erfahrungen gemacht hätte, aber sowas will ich mir nicht antun).

    Gruß
    Elektrikus

  • Sennheiser ew G2 100/300/500 untereinander mischen?

    • elektrikus
    • 22. Februar 2008 um 13:29

    Hallo Zusammen,

    was passiert eigentlich, wenn man Sender und Empfänger der ew G2 100/300/500-Serien untereinander mischt, z.B. 300er Sender und 100er Empfänger oder 100er Sender und 300er Empfänger?

    Die Serien unterscheiden sich ja z.B. in der Ausführung des Batteriestatus.
    Bei der 100er Serie gibt es nur ein Symbol "Batterie OK" oder "Batterie bald leer", bei der 300er ist die Anzeige mehrstufig.
    Ich habe leider nur eine 300er, kann daher nicht selbst testen.

    Danke im Voraus

    Gruß
    Elektrikus

  • Dichter Windschutz für Mikros?

    • elektrikus
    • 16. Februar 2008 um 18:18

    Hallo Spicki,

    suche mal nach Windjammer, z.B. von Rycote. Je länger die Fasern sind, desto besser (z.B. 28mm oder 40mm).
    Wenn Dir die Preise die Sprache verschlagen, dann kannst Du auch eine Katze oder einen Hasen überfahren und das Fell zum Windjammer verarbeiten. Vorzugsweise im Winter, da ist das Fell dichter. Obendrauf hast Du noch einen Sonntagsbraten.

    Gruß
    Elektrikus

  • Kaltgerätekabel vor der ersten Verwendung prüfen?!

    • elektrikus
    • 14. Februar 2008 um 20:58

    Soundklinik hat geschrieben:

    Zitat

    Auf BEIDEN Seiten angespritzter Stecker bzw. Kupplung ?

    Ja, ein industriell gefertiges Kabel mit beidseitig angespritzen Steckern.
    Die Leitung selbst war OK, nur halt nicht richtig angeschlossen.
    Bei sowas stellt sich mir auch die Frage nach Qualitätssicherung bei der Herstellung. Um diesen Fehler zu finden braucht es noch nicht mal eine Hochspannungsprüfung, da reicht der billige Kabeltester mit 3 LEDs.

    Gruß
    Elektrikus

  • Kaltgerätekabel vor der ersten Verwendung prüfen?!

    • elektrikus
    • 13. Februar 2008 um 19:56

    Hallo Zusammen,

    ein Kollege hat bei der Inbetriebnahme einer Anlage den USB-Stecker an das Gehäuse des PCs gepunktet, dabei ist natürlich die Sicherung geflogen (NEIN, die Steckdose hatte keinen FI, bitte darüber keine Diskussionen). Dabei ist mindestens der PC draufgegangen.
    Ursache war ein falsch verdrahtetes Kaltgerätekabel (Phase und Erdkontakt vertauscht). Die Herkunft des Kabels läßt sich nicht zweifelsfrei klären, da die Kaltgerätekabel zwischen Probebetrieb und endgültigem Aufbau alle in derselben Kiste lagen. Es war ein Kabel mit angespritzten Steckern, Manipulation unmöglich. Möglicherweise stammen sie von der Endstufe, die von einem großen Musikhandel stammt (NEIN, ich nenne keine Namen, auch nicht per PN).
    Prüft ihr vor der ersten Verwendung eure Kaltgerätekabel oder haltet ihr das für übertrieben?

    Gruß
    Elektrikus

  • Welches Kabel für den Außenbereich?

    • elektrikus
    • 4. Februar 2008 um 20:16

    Hallo Zusammen,

    ich habe die Solar-Jurte (Pfadfinder-Zelt) zum Patent angemeldet, gibt es demnächst bei mir im Shop. :D

    Wozu brauchen Pfadfinder Ladegeräte? Handys bleiben gefälligst Zuhause!

    Allzeit bereit!

    Elektrikus

  • "Vorverstärker" für Camcorder

    • elektrikus
    • 24. Januar 2008 um 15:00

    Das ist halt der Unterschied zwischen einer Consumer- und einer Semi- oder Profi-Kamera. Die Consumerkamera hat einen einfachen Mikrofoneingang. Damit Du den nicht überfährst, mußt Du das Signal runterdämpfen. Der billige Mikrofonvorverstärker verstärkt das Signal wieder und addiert sein Eigenrauschen. Geiz ist geil. Und rauscht.
    Viele Consumerkameras haben eine automatische Aussteuerung, in Pausen ist das Aufrauschen deutlich zu hören. Vielleicht kannst Du die automatische Aussteuerung abschalten, damit es nicht so pumpt. RTFM.


    Gruß
    Elektrikus

  • Intercom-Bauprojekt

    • elektrikus
    • 22. Januar 2008 um 14:01
    Zitat von "Thomas Seewald"

    Gibt es eine "narrensichere" Aufbauanleitung ?


    Ein Narr baut Dioden, Elkos und ICs gerne falschrum ein und kann auch nicht wirklich löten, also müßte die Antwort NEIN lauten. Spaß beiseite, mit einem Bestückungsplan und einer Teileliste sollte eigentlich nichts schiefgehen.

    Zitat von "Thomas Seewald"

    Gibt es jemanden, der die Platinen fertig gebohrt liefern kann ?
    Vielleicht sogar ein fertiges Gehäuse ?

    Zu Platinen kann ich nichts sagen, außer daß ich nicht liefern kann.
    Beim Thema Gehäuse sollte jeder nach eigenem Geschmack und Geldbeutel fündig werden. Ich denke nicht, daß es ein Gehäuse gibt, bei dem alle Hurra schreien.

    Zitat von "Thomas Seewald"


    Könnte man die Umschaltung dynamischens Mikro / Kondensaotrmikro nicht per Kippschalter machen ?

    Wäre natürlich elegant, ist aber eine Fehlerquelle und eventuell empfindlich für Einstreuungen.

    Zitat von "Thomas Seewald"


    Wenn ich richtig verstanden habe, gibt es in der modifizierten Lösung einen Jumper für das Einschalten der Phantomspanngung - kann die eigentlich nicht anbleiben ? - und einen für einen anderen Verstärkungswert. Oder ist das hier die Vorspannung für ein billiges Elektret eines Computerheadset ?


    Das Interkom liefert die Vorspannung für ein Elektretkondensatormikrofon, keine Phantomspeisung!
    Elektret muß nicht unbedingt billig heißen, es gibt auch Headsets mit guten Elektretmikrofonen.

    Zitat von "Thomas Seewald"


    Wenn ich richtig gelesen habe, dann ist die Spannungsversorung so um die 20V. Ist das Standard ? Bei vielen mobilen Geräten sind doch 12V (angeschlossen über die 4-poligen XLR) im Einsatz. Geht das auch, oder ist der Spannungsabfall auf den langen Strecken zu groß ?


    Die Versorgungsspannung ist etwa 20V, wird in jedem Beltpack auf 15V stabilisiert. 12V geht logischerweise nicht.

    Zitat von "Thomas Seewald"


    Hat vielleicht doch einmal jemand die Möglichkeit gehabt, die Geräte mit einem AXXENT für einen gemischten Betrieb zu testen ?

    Hat schon jemand versucht, die Geräte mit anderen Intercoms oder Audiogeräten zu kombinieren ? Ich denke da an das Einspielen eines Live-Tons von einem Mischpult oder die Verbindung zu einem Tally/Intercomsystem, das Kameras mit Remote-Control mitbringen....


    Die Möglichkeit hatte ich noch nicht. Zu Kameras mit Intercom-Systemen möchte ich noch etwas sagen: die haben z.T. eine abweichende Speisung und Mikrofonvorverstärker in den Headsets, sind somit nicht kompatibel zu "normalen" Interkoms.

    Meine Messungen lassen noch etwas auf sich warten, andere Projekte haben Vorrang...

    Gruß
    Elektrikus

  • I don't need that, 2.0

    • elektrikus
    • 21. Januar 2008 um 16:05
    Zitat von "Jan Peters"


    Das war bei uns vor ein paar Tagen der Fall! Die Dinger liegen zum Einwichen in der Spüle. ;)

    Wir legen die dynamischen Mikrofone immer komplett ins Wasser, sind doch Tauchspulen! :D

    Gruß
    Elektrikus

  • Strom in Mexico...

    • elektrikus
    • 19. Januar 2008 um 08:30

    Mit einem Rasierer hatte ich mal Probleme, weil der die 60Hz nicht so richtig mochte, immer wieder hängenblieb. Lieber einen Akkurasierer, der an 100-240V aufgeladen werden kann, manche sogar an 12-240V.

    [Klugscheißmodus]
    KaraBenNemsi hat geschrieben:

    Zitat

    buenos noches

    Richtig muß es heißen buenas noches. La noche ist weiblich.
    [/Klugscheißmodus]

  • Normale Sennheiser Antennen absetzen

    • elektrikus
    • 13. Januar 2008 um 18:07

    Mit dem Absetzen der serienmäßig mitgelieferten Sennheiser-Antennen mußt Du vorsichtig sein. Das sind keine echten Dipole, die brauchen immer ein "Gegengewicht", d.h. eine Metallfläche wie z.B. die Empfänger. Wenn Du ohne das Gegengewicht arbeitest, dann geht das auf die Reichweite. Die Antennenverstärker lösen vielleicht die mechanischen Probleme, was die Befestigung angeht, ersetzen aber nicht das Gegengewicht. Bei einer Kabellänge von maximal 5m sind Antennenverstärker völlig unangebracht.
    Bei Shure oder Beyerdynamic sind die Antennen echte Dipole (deshalb sind die auch etwas länger), die kann man bedenkenlos absetzen und auch für Sennheiser-Empfänger benutzen (Shure hat BNC, Beyerdynamic hat TNC).
    Du kannst ja eine 19"-Rackblende in der Mitte auseinandersägen und als Gegengewicht benutzen...

    Gruß
    Elektrikus

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