Danny Keller schrieb:
ZitatWenn wir mehr Platz brauchen, haben wir noch nen Zug.
Das ist prima, daß Ihr einen Zug habt. Aber wenn die Lokführer streiken, ist es Essig mit der Show ![]()
Sorry, mußte sein...
Gruß
Elektrikus
Danny Keller schrieb:
ZitatWenn wir mehr Platz brauchen, haben wir noch nen Zug.
Das ist prima, daß Ihr einen Zug habt. Aber wenn die Lokführer streiken, ist es Essig mit der Show ![]()
Sorry, mußte sein...
Gruß
Elektrikus
Hallo Frank,
IMG Stageline ist eine Marke von Monacor.
Ich habe den Mikrofonvorverstärker MPA-102 von denen, der ist recht gut.
Hier der Link zur Homepage:
http://www.monacor.de/de/stageline.php?spr=DE&brand=IS
Allerdings habe ich dort kein Noisegate gefunden. Der Noisecontroller ist etwas ganz anderes, nichts für den Schlagzeuger.
Gruß
Elektrikus
xyz schrieb:
ZitatUnd da liegt das problem:ich kann doch nach wie vor nur geräte anschließen die maximal 3680W ziehen. Wo also der Vorteil?
Der Vorteil liegt in der Verkabelung und in der Verteilung:
Nehmen wir mal ein Drehstromanschluß mit 63A. Du verlegst ein (zugegebenermaßen dickes und schweres) Kabel und versorgst damit 12 Stromkreise mit jeweils 16A (gerundet).
Außerdem gibt es einige Geräte wie Dimmerpacks und Motoren, die Drehstrom benötigen.
ZitatMan endet ja immer auf Schuko Dosen an bspw. 16A CEE, seien es am ende ein oder drei Dosen pro Phase.
Das stimmt so nicht. Schau mal in einen großen Verteiler rein, da hast Du auch 32A CEE und 63A CEE Ausgänge. Entweder für Geräte mit hoher Leistung oder zur weiteren Verteilung.
Gruß
Elektrikus
Danke Marcus,
dieser Post war überfällig.
Zu dieser Thematik gibt es eine einfache Analogie: es haben schon viele Leute vor Dir versucht, Scheiße zu Sahne zu quirlen. Soweit mir bekannt, ist es bisher keinem gelungen.
Gruß
Elektrikus,
der lange Zeit bei Veranstaltungen in einer alten Fabrikhalle mit den gleichen Problemen gekämpft hat: Nachhall ohne Ende, kein Geld da, mittelmäßige Anlage. Wenn der Techniker schließlich für den matschigen Sound und die schlechte Sprachverständlichkeit verantwortlich gemacht wird, dann macht es keinen Spaß mehr.
cyberlight schrieb:
ZitatEs gibt so nette kleine Teelichte mit Knopfzellen drin.
Das mag bei der Probe noch funktionieren, bei der Aufführung sind dann die Hälfte der Lampen mit leeren Batterien ausgefallen, die andere Hälfte der Kinder (die Jungs) hat solange rumgespielt, bis die Dinger kaputt waren. :cry:
Außerdem haben nur echte Kerzen das gewünschte Flair: dazu gehören auch die Wachsflecken auf dem Teppich und den liebevoll genähten Kostümen der Akteure.
Nach Murphys Law brennt sich irgendein Akteur (vorzugsweise Mädchen mit langen Haaren) genau dann die Haare oder das Kostüm an, wenn sie am weitesten von der Brandwache entfernt ist.
Gruß
Elektrikus
Auszug aus dem Datenblatt des db Technologies Systems:
ZitatAlles anzeigenHöchste Betriebssicherheit
Das DWS2400 verfügt neben der digitalen True-
Diversity-Signalstrecke über eine zweite, autarke
Funkstrecke. Dieser Servicekanal arbeitet analog,
parallel zur digitalen Übertragung. Sollte aus
irgendeinem Grunde ein Datenverlust entstehen,
der sich durch einen Aussetzer äußern könnte,
wird unhörbar in diesem Bereich das Signal vom
sog. Servicekanal ersetzt. Es arbeiten also zwei
vollständige Diversity-Systeme im DWS2400 für
absolute Betriebssicherheit.
Tolle Funktion, das. Vor allem ein großer Schritt in Richtung Abhörsicherheit. ![]()
Hallo Zusammen,
Christian Engel:
Eine "einfache Durchgangsprüfung" ist sicherlich nicht kompliziert. Wie willst Du festlegen, wie groß der Kabelwiderstand maximal sein darf? Zwischen 0,5m Patchkabel und 50m Multicore liegt der Faktor 100! Eventuell einen Umschalter für verschiedene Kabellängen vorsehen?!
Ich habe mal einen einfachen Kabeltester (mit mechanischer Umschaltung) gebaut und ein Multimeter als Anzeige verwendet, das erfordert allerdings jedesmal Nachdenken bzw. Rechnen.
Es muß natürlich signalisiert werden, welcher Pin vom Ende A mit welchem Pin von Ende B Kontakt hat, es gibt ja auch Kabel mit gewolltem Phasendreher oder Adapterkabel.
buzz
Da gibt es doch was von ebtech: swizzarmy cable tester, kostet allerdings 100 EUR.
Gibt es auch von Ohringer (CT100) für weniger als 30 EUR.
Die Unterbrechung einer Ader wird nicht nur temporär, sondern dauerhaft angezeigt, erst nach Drücken des Reset-Knopfes erlischt die LED wieder.
Der swizzarmy Kabeltester hat noch Testtöne (Sinus), beim Ohringer ist das Testsignal ein Rechteck.
Ich möchte die Wackelkontakt- und Kabelbruchauswertung nicht mehr missen.
Gruß
Elektrikus
Hallo Zusammen,
das Produkt von Lectrosonics ist derzeit nicht legal in Deutschland zu betreiben.
Im UHF-Frequenzbereich ist nur analoge Frequenzmodulation zugelassen.
Ausnahme: ISM-Bereich 863-865 MHz, da ist digital erlaubt, allerdings ist die Sendeleistung auf 10mW beschränkt. Und im ISM-Bereich bewegt man sich immer auf dünnem Eis. Wie heißt es so schön "Störungen durch andere Nutzer sind zu tolerieren".
Gruß
Elektrikus
Hallo Zusammen,
ich stand vor geraumer Zeit vor dem gleichen Problem: 2 Stck. MD441 mit Klein Tuchel (schraubbarer DIN-Stecker).
Ich habe schließlich den Umbau auf XLR vorgenommen, der Adapter beim großen T ist ja nicht teuer. Dabei geht allerdings der 5-stufige Schalter flöten, aber braucht man den wirklich?
Wenn ja, dann wende Dich mal an Sennheiser, es soll auch eine XLR-Version mit dem 5-stufigen Schalter geben.
Ein Kabeladapter von Klein-Tuchel auf XLR ist eine ALternative, finde ich aber in Zeiten von XLR unzeitgemäß. Und die DIN-Stecker und Gewinde sind meiner Meinung nach etwas zu filigran für den rauhen Bühenbetrieb.
Gruß
Elektrikus
>blöde Frage .. kann man beim EW100 G2 überhaupt die Kapsel wechseln
Wie oben gesagt: ja, man kann.
Dazu muß man eine Schraube entfernen und das Mikrofonmodul herausziehen. Einbau des neuen Mikrofonmoduls in umgekehrter Reihenfolge. Ist ein Kinderspiel, aber nicht so komfortabel wie z.B. bei Shure oder einem SKM3072.
Interessant ist allerdings die Preisgestaltung der Sennheiser Mikrofonmodule, die sind nämlich bezahlbar!
Bei Shure bezahlt man für einen Mikrofonkopf fast so viel wie für einen kompletten Sender! Pure Abzocke, Frechheit, Abstoßend!
Sorry shure, aber das mußte mal sein. Ich wollte für unsere Shure-Funken (SM58-Köpfe) mal Beta 87-Köpfe kaufen, habe davon aber wieder Abstand genommen. Vorteil bei Shure ist natürlich, daß die Köpfe auch auf alle Sender der anderen Shure-Serien passen.
Gruß
Elektrikus
Vorhandene IEM (gilt auch für Sender) von einem Band in das andere Umbauen geht nicht. Da geht es ja nicht nur um andere Software, sondern auch um andere Hardware. Der Händler Deines Vertrauens macht Dir sicher gerne ein gutes Angebot für neue Sender bzw. Emfänger ![]()
Gruß
Elektrikus
Bei einem stationären Sender sollte man auch noch die Vorschriften beachten: die Aussendung eines unmodulierten Trägers ist unzulässig.
Der Sender muß nach Ende der Veranstaltung abgeschaltet werden, sonst könnte man Ärger mit der Bundesnetzagentur bekommen.
Gruß
Elektrikus
Hallo Mathias,
das ist ein bekanntes Problem: defektes HF-Modul.
Das Modul kostet inkl. Märchensteuer etwa 100 EUR. Mit zwei linken Händen kann man das auch selbst machen (vorausgesetzt, man ist Linkshänder).
Du kannst es natürlich auch beim Sennheiser-Servicepunkt Deines Vertrauens machen lassen, der verdient ja daran auch noch was...
Gruß
Elektrikus
Zusätzlich ist zu beachten, daß die Sennheiser-Empfänger über den ASP2 mit DC versorgt werden sollen und nicht über die eigenen Steckernetzteile. Sonst kann es zu Masseproblemen (Brummen) kommen.
Gruß
Elektrikus
Das sind definitiv die zweiteiligen Neutrik-Buchsen, die mit einem Schlitzschraubendreher (Neutrik empfiehlt Größe 00) gelöst und nach dem Zusammenbau wieder verriegelt werden können.
Es ist keine Schraube, sondern ein Riegel, der die beiden Teile zusammenhält. Ich schätze den Winkel zwischen verriegelt und entriegelt auf 60 Grad.
Gruß
Elektrikus
Hallo Daniel,
es handelt sich um eine Festinstallation, in der früher viele Bastelarbeiten zum Einsatz kamen. Weil das irgendwann mehr Streß als Freude macht und die Erbauer dann meistens nicht mehr greifbar sind, wollen wir auf Selbstbauten weitgehend verzichten. Natürlich könnte ich in ein 19"-Gehäuse einen Schalter, eine Handvoll Relais und ein paar LEDs zur Anzeige unterbringen, aber vielleicht gibt es da was von der Stange.
Trotzdem Danke für Deine Hilfe
Gruß
Elektrikus
Hallo Zusammen,
ich suche nach einem Quellenumschalter für symmetrische Line-Signale, möglichst in 19". Manche Zuspieler werden so selten gebraucht, daß es sich nicht lohnt, extra Kanäle zu reservieren. Umstecken finde ich nicht prickelnd, genausowenig eine Patchbay.
Am liebsten hätte ich einen (mindestens) 4-fach Stereo-Umschalter mit XLR-Anschlüssen (Klinke ginge auch).
Natürlich könnte man sowas auch selbst bauen, aber dem Selbstbau haben wir den Kampf angesagt.
Wer hat sowas schonmal benutzt, gesehen oder kennt jemanden, der jemanden kennt, der...
Danke im Voraus
Gruß
Elektrikus
Drahtlose Mikrofone gehören zum "nichtöffentlichen mobilen Landfunk (nömL)". Hier ein Link zu Formularen und Dienststellen:
http://www.bundesnetzagentur.de/enid/145af2275…e_noemL_d0.html
Ein Antrag auf Frequenzzuteilung kostet meines Wissens nach 139 EUR.
Eventuell fallen zusätzliche Nutzungsgebühren an, die auch von der Anzahl der beantragten Frequenzen abhängen.
Pro Antrag können mehrere Frequenzen beantragt werden, es fallen also nicht 139 EUR pro Frequenz an.
Vor Beantragung solltest Du Dich auch mit dem Thema DVB-T auseinandersetzen, sonst bekommst Du die beantragten Frequenzen nicht oder hast Probleme mit Störungen. Bei der Bundesnetzagentur findest Du die Standorte und Frequenzen der DVB-T-Sender.
Ruf mal bei der zuständigen Dienststelle an. Die sind meistens freundlich und auf jeden Fall kompetent.
Gruß
Elektrikus
Wie wäre es mit dem Marantz PMD [edit] 570?
19" 1HE, CF-Card Player/Recorder, WAV- oder mp3-Formate mit verschiedenen Bitraten. USB-Anschluß.
Ist nicht billig, aber professionell.
Gruß
Elektrikus
> Kann ich ein solches Mikro über einen Adapter auch direkt mit 48V speisen?
Ja, wenn es sich um einen Phantomspeiseadapter handelt.
Der Phantomspeiseadapter hat 2 Funktionen: die Speisespannung für die Mikrofonkapsel herunterregeln und das NF-Signal von der Mikrofonkapsel niederohmig und symmetrisch auf die Mikrofonleitung zu geben.
Mit einem reinen Kabeladapter funktioniert das nicht oder nicht vernünftig.
Gruß
Elektrikus